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Titelthema

Hochbegabte Bildungsverlierer?

März 2015

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Hochbegabte Bildungsverlierer?

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Inhalt

März 2015

Porträt

»Das war das Beste, was mir passieren konnte«

Vanessa Hirr­lin­ger, von den Men­schen, die ihr nahe­ste­hen, lie­be­voll Vanne genannt, kennt einen Tag der Wie­der­ge­burt in ihrem Leben: den 13. März 2007. Nicht religiös gemeint, wie fest­zu­stel­len ihr sehr wich­tig ist, son­dern so, wie es das Wort her­gibt: noch­mals gebo­ren. Ein Porträt.

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März 2015

Interview

»Fachkräfte dürfen keine Pflegeroboter werden«

Inter­view mit Sven Lange, seit 1. Januar 2015 neuer Geschäftsführer in der Alten­hilfe der Zieg­ler­schen, zur Bewer­tung des neuen Pfle­gestärkungs­ge­set­zes und sei­nen wei­te­ren Erwar­tun­gen an die Poli­tik.

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März 2015

Fragen an

»Das Erlebnis echter Freund­schaft möchte ich nicht missen«

Maxi­mi­lien Robe­spi­erre, eine Motor­rad­tour auf der Sei­den­straße, ein 911er-Por­sche, der min­des­tens 40 Jahre alt sein muss – wie Ulrich Rößler, 55, Regio­nal­lei­ter in der Alten­hilfe, auf diese Ant­wor­ten kommt, lesen Sie in den »Elf Fra­gen«.

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Denkzeit

»Jeder ist ein Genie! Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.«

Albert Einstein

Impuls

Angedachtes_von

Pfarrer Heiko Bräuning

»Die Christen leben wie Gänse auf einem Hof. An jedem siebten Tag wird eine Parade abgehalten, und der beredsamste Gänserich schnattert über das Wunder der Gänse.« – So beginnt Heiko Bräuning, der die »Stabsstelle Gottesdienste« in den Zieglerschen innehat, sein Nachdenken über Ostern.

März 2015

Wenn dem Glauben Flügel wachsen

Sören Kierkegaard, dänischer Religionsphilosoph, hat mit spitzer Feder eine kleine Geschichte geschrieben. »Die Christen«, so erzählt Kierkegaard, »leben wie Gänse auf einem Hof. An jedem siebten Tag wird eine Parade abgehalten, und der beredsamste Gänserich steht auf einem Zaun und schnattert über das Wunder der Gänse.

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Angedachtes_von

Pfarrer Heiko Bräuning

»Die Christen leben wie Gänse auf einem Hof. An jedem siebten Tag wird eine Parade abgehalten, und der beredsamste Gänserich schnattert über das Wunder der Gänse.« – So beginnt Heiko Bräuning, der die »Stabsstelle Gottesdienste« in den Zieglerschen innehat, sein Nachdenken über Ostern.

Dezember 2014

Angedachtes

Tiere als Seelsorger?

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Oktober 2014

Angedachtes

Soll Inklusion das Helfen abschaffen?

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Wir

März 2015

Natalia Beidinger – Teamleiterin Zuschüsse-Verträge-Grundbuch in den Zieglerschen

Guten Tag, was machen Sie gerade?

Nata­lia Bei­din­ger, Team­lei­tung Zuschüsse-Verträge-Grund­buch im Geschäfts­be­reich Faci­lity Mana­ge­ment

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Kurz berichtet

 Behindertenhilfe

Besondere Ehre für
Behindertensportler

Eine beson­dere ehre für Toni Nuz­zi­ello, Fuss­bal­ler der Sport­ko­ope­ra­tion TSG/ Zieg­ler­sche Wil­helms­dorf: Der zwei­fa­che Torschütze für die Lan­des­aus­wahl Baden-Württem­berg bei den Spe­cial Olym­pics wurde zum Neu­jahrs­emp­fang der Lan­des­re­gie­rung gela­den.

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 Hör-Sprachzentrum

Neustart
mit neuer Optik

Es ist soweit: Der Ver­lag am Sprach­heil­zen­trum nimmt wie­der den Ver­trieb der Mate­ria­lien zur Sprach­the­ra­pie und Dia­gno­s­tik auf. Seit Februar können die bewährten Pro­gramme wie­der bestellt wer­den – und zwar in neuer Optik.

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 Die Zieglerschen

Neujahrsempfang mit
Landtagspräsident Guido Wolf

Unter dem Motto »Viel­falt berei­chert« ver­an­stal­te­ten die Zieg­ler­schen am 16. Januar im Wil­helms­dor­fer Bürger­saal ihren Neu­jahrs­emp­fang. Im Mit­tel­punkt stand das Thema Inklu­sion. Land­tagspräsident Guido Wolf gab mit einem Impuls­re­fe­rat Den­k­anstöße zu den drängen­den sozi­al­po­li­ti­schen Fra­gen.

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Archiv

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Dezember 2014

Tiere als Therapeuten

Michael putzt einen Kohl­kopf an sei­nem Arbeits­platz in der Gemüsever­ede­lung der Bio­land Rotach-Gärtne­rei. In einer hal­ben Stunde wird er den dabei ent­stan­de­nen Abfall sei­nen bei­den Hasen-Damen in der Heim­son­der­schule Has­lachmühle füttern. Der 27-Jährige ist erklärter Hasen­lieb­ha­ber.

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Oktober 2014

Gemeinsam auf dem Weg

Spei­se­saal Haus Höchs­ten, Wil­helms­dorf: »Ich hab jetzt eine neue Woh­nung mit­ten in Ravens­burg – da wo immer der Wochen­markt ist«, berich­tet Nadi­ne* stolz. »Für mich ist Ravens­burg top! Da kann ich mich auch mal mit mei­nem Freund ver­ab­re­den.«

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April 2014

Heimkinder

Am Anfang waren die Gespräche. Immer mehr ehe­ma­lige Heim­kin­der mel­de­ten sich bei den Zieg­ler­schen. Woll­ten Akten­ein­sicht, woll­ten reden, den Ort noch ein­mal sehen, der sie so geprägt hatte. Man­che woll­ten mit ihrer Akte allein sein, andere baten: »Bitte blei­ben Sie da. Ich habe Angst, dass mich die Ver­gan­gen­heit überwältigt.« Viele der Gespräche waren lang und inten­siv. So ent­stand allmählich Ver­trauen.

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Dezember 2013

Ich wünsche mir...

»Lebenslänglich Gesund­heit«, das nennt Johan­nes Rüger mit einem Augen­zwin­kern an ers­ter Stelle, als ihn die visAvie nach sei­nen Weih­nachtswünschen befragt. Der 24jährige Alten­pfle­ger mit der Zusatz­qua­li­fi­zie­rung zur Geron­to­psych­ia­tri­schen Fach­kraft arbei­tet seit vier Jah­ren im Senio­ren­zen­trum am Brun­nen­rain in Plüder­hau­sen bei Schorn­dorf. Und gleich als nächs­tes folgt: »Im nächs­ten Som­mer werde ich hei­ra­ten.

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Oktober 2013

Alles Zieglersche – oder was?

Ich war noch nicht mal rich­tig auf der Welt – da war bereits klar, wie ich aus­se­hen würde: Schmu­cke 170 Zen­ti­me­ter Länge und 40 Zen­ti­me­ter Höhe aus anschmieg­sams­tem Alu-Dibond-Mate­rial – und das rest­li­che Out­fit stand in einem Heft namens CD-Manual der Zieg­ler­schen fest­ge­schrie­ben.

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Juni 2013

Warum die Zieglerschen um Spenden bitten

Pfle­gesätze, Inves­ti­ti­ons­kos­ten­zu­schüsse, Förder­pro­gramme, Sozi­al­leis­tun­gen – die Finan­zie­rung sozia­ler Dienst­leis­tun­gen ist in Deutsch­land durch eine Viel­zahl staat­li­cher Insti­tu­tio­nen gere­gelt. Warum sam­melt ein Unter­neh­men wie die Zieg­ler­schen eigent­lich zusätzlich Spen­den? Muss das wirk­lich sein? Warum bekom­men die zahl­rei­chen Spen­de­rin­nen und Spen­der regelmäßig Briefe und Spen­den­auf­rufe?

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