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Titelthema

Bauen in Zeiten der Inklusion

Oktober 2016

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Bauen in Zeiten der Inklusion

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Inhalt

Oktober 2016

Interview

»Wir können und wollen niemanden zum Umzug zwingen.«

Inter­view mit Chri­stoph Arneg­ger, Geschäftsführer Faci­lity Mana­ge­ment, und Uwe Fischer, Geschäftsführer Behin­der­ten­hilfe, über die (bau­li­chen) Ent­wick­lun­gen in und um Wil­helms­dorf, die nicht nur das Orts­bild verändern, son­dern auch den Men­schen in der Behin­der­ten­hilfe viel abver­lan­gen wer­den.

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Oktober 2016

Porträt

»Ich kann bis heute kein Schwäbisch«

Das Tübin­ger Karo­li­nen­stift ist ein beson­de­res Haus. In die­sem Senio­ren­zen­trum der Zieg­ler­schen spie­gelt sich das geis­tige Leben der Uni­ver­sitätsstadt wie in einem Brenn­glas. Direkt neben dem »Karo« lie­gen 34 betreute Woh­nun­gen. In einer lebt eine bekannte Persönlich­keit: Dr. Inge Jens, Auto­rin, Wis­sen­schaft­le­rin und Witwe des Rhe­to­rik­pro­fes­sors Wal­ter Jens.

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Oktober 2016

Fragen an

»Ich bin dankbar, wie mein Leben bisher gelaufen ist ...«

San­dra Flucht, 43, ist seit Juni 2016 Bürger­meis­te­rin von Wil­helms­dorf. Sie ist ver­hei­ra­tet, hat zwei Kin­der und wohnt in Hor­gen­zell. Dass sie gerne ein­mal mit Angela Mer­kel reden würde und wofür sie einen Lot­to­ge­winn aus­ge­ben würde, das verrät sie in unse­rem Fra­ge­bo­gen.

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Denkzeit

»Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und durch Verstand erhalten.«

Sprüche 24,3

Impuls

Angedachtes_von

Walter Irion

Walter Irion war von 2004 bis 2007 Mitglied im Vorstand der Zieglerschen und dort für den Bereich Altenhilfe zuständig.

Oktober 2016

»Häusle baue« mit Gottes Segen

»Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen...« – Gedanken von Walter Irion, ehemaliges Vorstandsmitglied der Zieglerschen. Er lebt heute in Schorndorf.

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Angedachtes_von

Walter Irion

Walter Irion war von 2004 bis 2007 Mitglied im Vorstand der Zieglerschen und dort für den Bereich Altenhilfe zuständig.

April 2016

Angedachtes

Einfach nur mal Gast sein

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Dezember 2015

Angedachtes

Fröhliche Weihnachten?

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Wir

Oktober 2016

Leonie Maier – Referendarin
am Hör-Sprachzentrum Wilhelmsdorf

Guten Tag, was machen Sie gerade?

Im Moment habe ich eine kurze Pause und ent­spanne ein wenig. Bis eben hatte ich eine Unter­richts­stunde. Ich bin seit Februar Refe­ren­da­rin der Fach­rich­tung Sprach­heilpädago­gik und sammle hier in der Förder­ab­tei­lung Haus Wal­deck des Hör-Sprach­zen­trums Wil­helms­dorf Erfah­rung. Gerade habe ich acht Jungs einer ach­ten Klasse unter­rich­tet. Die Stunde war keine übli­che Unter­richts­stunde, denn ich hatte Besuch von mei­ner Aus­bil­de­rin und mei­nem Tan­dem­part­ner. Er ist eben­falls im Refe­ren­da­riat. Die bei­den haben mich im ...

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Kurz berichtet

 Behindertenhilfe

Haslachmühle feiert
»kein bisschen leise«

Mit einem Fest­akt und einem großen Som­mer­fest fei­erte die Has­lachmühle ihr 50-jähri­ges Beste­hen als Ein­rich­tung für Men­schen mit Behin­de­rung. Bei dem Fest­akt vor rund 100 gela­de­nen Gästen unter dem Motto »&hel­lip;und kein biss­chen leise!« stan­den Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner sowie Ehe­ma­lige im Mit­tel­punkt. Beson­ders bewe­gend wurde es, als...

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 Die Zieglerschen

Abschied von einem
»Impulsgeber«

Sie­ben Jahre lang hat Prof. Harald Rau als Vor­stands­vor­sit­zen­der die Zieg­ler­schen geführt. Zum 1. August wech­selte er als Bei­ge­ord­ne­ter für Sozia­les, Inte­gra­tion und Umwelt zur Stadt Köln. Raus Nach­fol­ger im Vor­stand der Zieg­ler­schen wird ab Februar 2017 Pfar­rer Gott­fried Heinz­mann.

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 Suchthilfe

Neue Fahrräder für Ringgenhof-Patienten

Beim 110. Jah­res­fest der Zieg­ler­schen Sucht­hilfe konn­ten sich die Pati­en­ten der Fach­kli­nik Ring­gen­hof über sechs neue Fahrräder freuen. Der Förder­kreis der Sucht­hilfe hatte die Anschaf­fung ermöglicht, das Ravens­bur­ger Fach­geschäft »Fahr­rad­pro­fis« gab die pas­sen­den Schlösser und Helme dazu.

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Archiv

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April 2016

»...und kein bisschen leise!«

Wenn sich eine Ein­rich­tung, in der größten­teils Men­schen leben, die gehörlos sind, als Motto zum 50-jähri­gen Jubiläum »&hel­lip; und kein biss­chen leise!« aus­sucht, dann muss dort ein beson­de­rer Men­schen­schlag arbei­ten. Leute mit Humor, aber auch mit Kampf­geist. Leute, die sich ins Zeug legen für die Men­schen mit Hör-Sprach- und gleich­zei­ti­ger geis­ti­ger Behin­de­rung, die in die­ser Ein­rich­tung ein Zuhause gefun­den haben.

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Dezember 2015

Essen in den Zieglerschen

Es brut­zelt, zischt und bro­delt seit vier Mona­ten: Im Ein­schicht­be­trieb pro­du­zie­ren die der­zeit 35 Mit­ar­bei­ten­den der neuen NEULAND-Pro­duk­ti­onsküche werk­tags täglich 2.800 Essen, die in einem Radius von 75 Kilo­me­tern auf 58 Ein­rich­tun­gen ver­teilt wer­den.

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September 2015

Zufrieden alt werden – im Pflegeheim?!

»Mir geht es hier gut«, sagt Johanna Gödele (Name geändert). Die 95-jährige alte Dame lebt seit März im Kirch­hei­mer Hen­ri­et­ten­stift. »Das Essen ist gut und es gibt viel Pro­gramm im Haus.« Außerdem könne sie jeden Tag auf­ste­hen und ihre Angehörigen kämen oft zu Besuch, berich­tet sie.

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März 2015

Hochbegabte Bildungsverlierer?

Ente­ge­gen dem Trend zur Inklu­sion - raus aus den Son­der­schu­len, rein in die Regel­schu­len - steht das Mar­tins­haus Klein­to­bel mit sei­nen Asper­ger-Inten­siv­klas­sen, sei­nem Real­schul­an­ge­bot und nun auch mit Gym­na­si­al­klas­sen an der Schule für Erzie­hungs­hilfe.

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Dezember 2014

Tiere als Therapeuten

Michael putzt einen Kohl­kopf an sei­nem Arbeits­platz in der Gemüsever­ede­lung der Bio­land Rotach-Gärtne­rei. In einer hal­ben Stunde wird er den dabei ent­stan­de­nen Abfall sei­nen bei­den Hasen-Damen in der Heim­son­der­schule Has­lachmühle füttern. Der 27-Jährige ist erklärter Hasen­lieb­ha­ber.

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Oktober 2014

Gemeinsam auf dem Weg

Spei­se­saal Haus Höchs­ten, Wil­helms­dorf: »Ich hab jetzt eine neue Woh­nung mit­ten in Ravens­burg – da wo immer der Wochen­markt ist«, berich­tet Nadi­ne* stolz. »Für mich ist Ravens­burg top! Da kann ich mich auch mal mit mei­nem Freund ver­ab­re­den.«

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