»Ich bin dankbar, wie mein Leben bisher gelaufen ist ...«

Sandra Flucht

Fragen an

»Ich bin dankbar, wie mein Leben bisher gelaufen ist ...«

Sandra Flucht

Fragen an

Oktober 2016

Sandra Flucht, 43, seit Juni 2016 Bürgermeisterin von Wilhelmsdorf. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Horgenzell.

Die Fragen stellte Stefanie Heier.

1. Wel­che Ver­bin­dung haben Sie zu den Zieg­ler­schen?
Seit neuem eine ganz enge: gemein­sam wol­len und wer­den wir Wil­helms­dorf wei­ter gestal­ten. Als Bürger­meis­te­rin ist mir das ein großes Anlie­gen.

2. Wenn Sie Kin­der oder auch keine haben: Was wünschen Sie jun­gen Leu­ten von heute für ihre Zukunft?
Ich habe zwei Kin­der. Ihnen und allen ande­ren jun­gen Men­schen wünsche ich, dass sie in einer (Um-)Welt auf­wach­sen dürfen, die von Frie­den, Offen­heit und Akzep­tanz geprägt ist.

3. Wie stel­len Sie sich Ihr Alter vor?
Ich bin sehr dank­bar dafür, wie mein Leben bis­her gelau­fen ist. Wenn es so wei­ter­geht, wäre ich sehr glücklich.

4. Wel­ches Buch lesen Sie gerade?
»Schule geht auch bes­ser« von Johan­nes Bau­mann

5. Wel­che Lebens­er­fah­rung möchten Sie nicht missen?
Eine ein­zelne kann ich nicht nen­nen. Es ist wohl das Gesamt­pa­ket an Erfah­run­gen, aus dem man lernt, das einen formt. Da gehören gute wie schwie­rige Erleb­nisse dazu. Man wächst an bei­den.

6. Mit wel­chen Men­schen der Geschichte oder der Gegen­wart möchten Sie ein­mal ein Gespräch führen?
Angela Mer­kel. Ihre Unauf­ge­regt­heit, mit der sie so viele äußerst schwie­rige Situa­tio­nen angeht, beein­druckt mich sehr.

7. Wel­che Bedeu­tung hat für Sie der Glaube?
Für andere da zu sein, denen zu hel­fen, die Unterstützung brau­chen, ist eine ethi­sche und mora­li­sche Auf­gabe für jeden von uns. In wel­cher Form auch immer. Jeder so, wie er sich am bes­ten enga­gie­ren kann. Der eine kann pfle­ge­risch tätig sein, der andere finan­zi­ell unterstützen, der nächste Struk­tu­ren schaf­fen. Der übernächste ein­fach Freude berei­ten.

8. Wie sieht Ihr Trau­m­ur­laub aus?
Meine Fami­lie um mich herum – und warm sollte es sein. Ansons­ten bin ich offen und auch anspruchs­los.

9. Sie gewin­nen eine Mil­lion im Lotto. Was machen Sie?
Der Klas­si­ker: mein Häusle abbe­zah­len, für die Fami­lie vor­sor­gen und den Rest spen­den. Sicher kein teu­res Auto oder eine Yacht kau­fen. Da kommt für mich nichts an Mehr­wert zurück.

10. Was ist Glück für Sie?
Gesund­heit und Zufrie­den­heit – Tag für Tag.

11. Ihre größte Tugend?
Das mögen andere beur­tei­len.

April 2016

Petra Fehleisen – Hausleitung in den Seniorenzentren Wendlingen und Kirchheim/Teck

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April 2016

Dr. Christoph Miller – Apotheker, Vorsitzender des Freundeskreises Henriettenstift

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Dezember 2015

Wieland Haney – Abteilungsleiter im Hör- Sprachzentrum Wilhelmsdorf für Frühförderung und Schulkindergarten

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Dezember 2015

Karin Roth-Hieke – Leiterin des Wohnbereiches am neuen Standort der Behindertenhilfe in Aulendorf

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September 2015

Johannes Beck – Lehrer am Martinshaus Kleintobel der Jugendhilfe

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September 2015

Pfarrerin Dorothee Schad – seit Mai 2015 Geschäftsführerin im neuen Geschäftsbereich Personal

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