Riechen, fühlen, tasten – ein Geschenk für die Sinne

Sie haben Fragen oder Anregungen?

Spendenservice
07503 929-333

Spendenkonto

SozialBank
IBAN DE98 6012 0500 0007 7956 00

Gerhard Roth* lebt seit fünfzehn Jahren im Haus Schild. Er ist blind und kann nichts hören. Auch sprechen hat der 66-Jährige nie gelernt. Gerade ist er von einem Spaziergang zurückgekehrt. Eine Abwechslung, die ihm guttut. Die ihn aber auch mit Reizen überflutet, oft sehr viel mehr, als er verarbeiten kann. 

Seine Welt: Nichts sehen, nichts hören. Dunkelheit und völlige Stille. Nur Gerüche oder etwas, was er spüren und ertasten kann, kommen in seinem Innern an. Und doch ist Gerhard Roth ein sehr positiver Mensch. Jemand, der mich immer wieder neu beeindruckt, wenn er sich in einer Umgebung orientiert, die er sich zuvor über Tasten erschlossen hat.

Für Gerhard Roth wäre es ein Segen, wenn er sich im großen Garten alleine bewegen könnte. In einer Umgebung, die er kennt. In einer vertrauten Welt, die kleine Höhepunkte bietet: duftende Kräuter und Blumen. Rosenbögen, Laubengänge. Und ein Hochbeet, in dem er frische Erde spüren kann. – Leider ist das nur ein Traum. Denn derzeit ist unsere Gartenanlage eher zweckmäßig gestaltet. Der Boden ist inzwischen uneben, das Gelände teils abschüssig. Wenig geeignet für Menschen mit Rollator oder Rollstuhl. Oder blinde Menschen wie Gerhard Roth.

Schon seit vielen Jahren wünschen wir uns eine Veränderung. Immer wieder scheitert es am Geld. Deshalb möchten wir jetzt um Spenden bitten. Rund 30.000 Euro kosten Bodenbegradigung, Hochbeete, Neuanpflanzungen und vieles mehr. 

Schon ein kleiner Betrag trägt dazu bei, das Leben von Menschen wie Gerhard Roth besser und schöner machen. 
Deshalb benötigen wir Spenden. 20, 50 oder 150 Euro – jede Spende hilft – helfen Sie mit!

*Name geändert

Sie haben Fragen oder Anregungen?

Spendenservice
07503 929-333

Spendenkonto

SozialBank
IBAN: DE98 6012 0500 0007 7956 00

Helfen Sie uns bei weiteren Projekten

Riechen, fühlen, tasten – ein Geschenk für die Sinne

Gerhard Roth* lebt seit fünfzehn Jahren im Haus Schild. Er ist blind und kann nichts hören. Auch sprechen hat der 66-Jährige nie gelernt. An diesem Tag wirkte er unruhig und gestresst. Gerade ist er von einem Spaziergang zurückgekehrt. Eine Abwechslung, die ihm guttut. Die ihn aber auch mit Reizen überflutet, oft sehr viel mehr, als er verarbeiten kann ...

mehr lesen
Ich wünsche mir ... dass du meine neue Oma bist

Janosch* ist 10 Jahre und ein Junge aus unserem Hör-Sprachzentrum. Sein Vater ist mit nur 42 Jahren viel zu früh verstorben, seitdem lebt er mit seiner Mutter allein. Sein Papa fehlt ihm – jeden Tag. Nach der ersten Trauer möchte die Mutter ihrem kleinen Sohn nun eine neue feste Bezugsperson ermöglichen: Eine Ersatz-Oma, eine herzliche ältere Dame, die für Janosch da ist und ihn auf andere Gedanken bringt ...

mehr lesen
Vesperkirche Ravensburg: Gelebte Nächstenliebe. Gegen Armut und Einsamkeit.

Im Alltag treffen wir immer wieder auf Armut: Alleinerziehende Mütter, verschuldete Familien, alte Menschen, denen die knappe Rente kaum zum Leben reicht. Den meisten sieht man die Armut nicht an – doch sie ist mitten unter uns.

mehr lesen
Vesperkirche Sigmaringen: Gelebte Nächstenliebe. Gegen Armut und Einsamkeit.

Im Alltag treffen wir immer wieder auf Armut: Alleinerziehende Mütter, verschuldete Familien, alte Menschen, denen die knappe Rente kaum zum Leben reicht. Den meisten sieht man die Armut nicht an – doch sie ist mitten unter uns.

mehr lesen
Entspannung für Menschen mit Demenz

Ella Götz, ihr Name ist zum Schutz verändert, lebt in einem unserer Seniorenzentren. Die 92-Jährige ist an Demenz erkrankt. Sie hat vergessen, wo sie gerade ist und welchen Tag wir haben. Und wenn ihre Tochter zu Besuch kommt, weiß sie nicht, wer vor ihr sitzt. Ella Götz lebt in ihrer eigenen Welt - der Welt ihrer Kindheit - und teilt diese mit Krümel, ihrem braunen Riesenpudel aus Kindheitstagen. Krümel ist seit 70 Jahren tot.

mehr lesen
Ferienfreizeit: Einfach schön, wie glücklich die Kinder dabei sind

Herbert Gross ist Architekt im Ruhestand und Stifter und Spender. Bei der Spendensammlung für die Ferienfreizeit Altshausen kamen er und seine Wanderkameraden auf die Idee, einen Tag bei der Freizeit dabei zu sein. Elf Kinder zwischen 9 und 13 Jahren, drei Senioren vom Alpenverein und vier Betreuer – so ging's zusammen in den Kletterpark.

mehr lesen

Auch interessant

Logo der Zieglerschen © 2026 Die Zieglerschen