die leopoldschule altshausen

Die Leopold­schule Alts­hausen ist ein Sonder­päda­go­gisches Bildungs- und Beratungs­zentrum mit Internat mit den Förder­schwer­punkten Hören und Sprache. Bei uns lernen zurzeit rund 260 Kinder und Jugendliche mit Hör­schädi­gung und Sprach­behin­derungen – 220 in der Schule und 40 im Schul­kinder­garten. Unsere Schule:

  • kann vom 1. bis zum 10. Schuljahr besucht werden (Grund-, Werkreal- und Realschule)
  • ist eine Ganztagesschule (Mo, Di, Do 8.00–15.50 Uhr, Mi, Fr 8.00–13.30 Uhr)
  • verfolgt moderne Unterrichtskonzepte mit individueller Förderung in kleinen Klassen
  • ist eine private Schule in evangelischer Trägerschaft und offen für Kinder aller Konfessionen
  • fördert auch Kinder von 3 bis 6 Jahren im angeschlossenen Schulkindergarten
  • hat 30 Internatsplätze 
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Leopoldschule
Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Internat mit den Förderschwerpunkten Hören und Sprache
Herzog-Albrecht-Allee 19
88361 Altshausen
Schulleitung
Monika Boschert-Rittmeyer
Sekretariat
Karin Hofstetter
Waltraud Götz
07584 928-100
07584 928-200
E-Mail schreiben
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Leopoldschule
Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Internat mit den Förderschwerpunkten Hören und Sprache
Herzog-Albrecht-Allee 19
88361 Altshausen
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Individualisierung, Selbstständigkeit und Verantwortung für das Ganze – diese drei Begriffe beschreiben das pädagogische Konzept der Leopoldschule.
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Über uns

Pädagogisches Konzept

Individualisierung, Selbstständigkeit und Verantwortung für das Ganze – diese drei Begriffe beschreiben das pädagogische Konzept der Leopoldschule.

Individualisierung. Jedes Kind ist einzigartig, hat seine besonderen Stärken und Talente – und seinen speziellen Förderbedarf. Darauf gehen wir bewusst ein. Wir vereinbaren individuelle Lernziele und stellen eigens dafür zugeschnittene Lernpläne (Wochenplan) zusammen. Die Wünsche, Vorlieben und Bedürfnisse der Kinder sind uns wichtig und werden ernstgenommen – im Sinne eines bestmöglichen Schulabschlusses für jedes Kind.

Selbstständigkeit – Eigenverantwortung. Neben der schulischen ist uns auch die persönliche Entwicklung der Kinder wichtig. Gezielt fördern wir durch moderne Unterrichtskonzepte die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schüler – zum Beispiel durch selbstorganisiertes Lernen mit Hilfe individueller Wochenpläne oder das Führen eines Lerntagebuchs.

Verantwortung für das Ganze. Füreinander da sein, sich gegenseitig helfen und einander stärken – das ist bei uns Alltag. Wir sind eine freundliche Schule. Jeder Einzelne ist für die Gemeinschaft gefragt – zum Beispiel als Pausenhelfer, Schülerlotse oder beim Hofdienst. Im Grundschulrat, Klassenrat und der Schülermitverantwortung kann sich jeder einbringen. In der Schülerfirma oder im Schulgarten lernen die »Mitarbeiter« für das wirkliche Leben. Und nicht nur beim gemeinsamen Essen jeden Tag oder den regelmäßigen Hofputzeten wird deutlich: Wir sind alle Teil eines großen Ganzen.

Gebäude

Unser »Campus« besteht aus mehreren Gebäuden für die verschiedenen Schulstufen. Besonders auffällig ist das weiße, geschwungene Schulgebäude für die Sekundarstufe. Es wurde 2012 neu gebaut und von vornherein so geplant, dass es zu unserem Schulkonzept passt. So gibt es neben den Klassenräumen auch sogenannte Lernzonen, also offene Bereiche, in denen stufenübergreifendes gemeinsames Lernen sehr leicht möglich ist. Auch Ruhezonen zum Auftanken gehören zum Konzept. Unsere Schule ist mit modernster Technik ausgestattet.

Name und Geschichte

Unsere Schule ist benannt nach dem Pfarrer Johannes Leopold (1840–1906). Johannes Leopold war der erste evangelische Pfarrer in Altshausen. Durch glückliche Umstände und über wunderbare »Umwege« wurde aus dem Weber ein Lehrer und schließlich ein studierter Theologe. 1883 gründete er auf unserem heutigen Schulgelände die »Konfirmandenanstalt«. Denn die Bildung, die sein eigenes Leben geprägt und verändert hatte, wollte er auch anderen zugute kommen lassen. Unsere Schule trägt heute den Namen Johannes Leopolds und ist offen für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von ihrer Konfession.

Schülerfirma

Die Schülerfirma LEO ist eine feste Größe in der Leopoldschule. Sie betreibt im Eingangsbereich der Schule ein Cafè. In der Mittagspause verkaufen die Siebtklässler an ihre Mitschüler Getränke, Süßigkeiten oder Eis. Und auch Mitarbeiter treffen sich im Café, um mit einem Cappuccino die Mittagspause ausklingen zu lassen. In der Schülerfirma wird geredet und ein höflicher, freundlicher Service geübt. Neben dem Umgang mit Kunden lernen die »Mitarbeiter« auch das richtige Herausgeben des Wechselgeldes. Die einzelnen Büroabteilungen wie Lager/ Laden, Einkauf-, Personal- und Finanzabteilung der Schülerfirma werden von Achtklässlern verwaltet. Sie sorgen im Hintergrund für den reibungslosen Ablauf des Cafébetriebs. Für diese Mitarbeit haben sie sich zuvor durch eine schriftliche Bewerbung und ein Bewerbungsgespräch qualifiziert. Darüber hinaus übernimmt die Schülerfirma auf Anfrage kleinere Cateringdienste und den Barbetrieb bei festlichen Anlässen.

Kosten/ Aufnahme

Zu uns kommen in der Regel Kinder, für die das Schulamt einen Förderbedarf festgestellt hat. Eltern zahlen daher lediglich einen Anteil für die Schülerbeförderung und einen Anteil für Mittagessen, Pausenvesper, Obst und Getränke von täglich maximal 3,77 €. Kinder ohne sonderpädagogischen Förderbedarf nehmen wir in der Schule auch auf. Das Schulgeld (zuzüglich Schülerbeförderung und Essensgeld) für Privatzahler beträgt momentan 69 €/Monat. Geschwisterkinder und Kinder aus Altshausen haben dabei Vorrang. 

So sieht es bei uns aus

unsere bildungsangebote

Schulkindergarten Altshausen

Primarstufe

Schulkindergarten Altshausen

Im Schulkindergarten an der Leopoldschule Altshausen betreuen wir 3- bis 6-jährige Kinder mit umfangreichen Hör- und Sprachproblemen. Im Mittelpunkt steht eine intensive Förderung, die sich ganz am Entwicklungsstand des Kindes und seinen Stärken ausrichtet.

Je früher, desto besser: Gute Förderung für Ihr Kind
Je früher die Förderung beginnt, desto größer sind die Erfolgschancen. Deshalb empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung im Schulkindergarten (Schulkindergärten sind ein Angebot für Kinder mit Beeinträchtigungen, bei denen ein Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot festgestellt wurde. Dies muss von den Eltern beim Schulamt beantragt werden). In enger Abstimmung mit den Eltern erarbeiten wir Diagnose- und Förderziele und legen die geeigneten Fördermaßnahmen fest.

Leitung des Schulkindergartens

Gabi Burghart-Wacker
07584 928 142
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Grundschule

Primarstufe

Grundschule

In der Grundschule an der Leopoldschule Altshausen unterrichten wir Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren (Klasse 1 bis 4) mit umfangreichen Hör- und Sprachproblemen. Im Mittelpunkt steht die umfassende Förderung des Hör- und/ oder Sprachvermögens. Wichtigstes Ziel ist es, den Grundschul-Abschluss zu erreichen und die Kinder möglichst in eine ortsansässige Regelschule »übergeben« zu können. Unsere Förderung umfasst:

  • Sprachtherapie in Kleingruppen
  • Sonderpädagogische Förderung
  • Lese-Rechtschreib-Förderung (LRS)
  • Allgemeine Entwicklungsförderung
  • Bewegungsförderung
  • Psychomotorische Förderung

Leitung der Grundschule

Gabi Deuß
07584 928-224
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Werkrealschule

Sekundarstufe

Werkrealschule

In der Werkrealschule an der Leopoldschule Altshausen unterrichten wir Kinder und Jugendliche von 10 bis 16 Jahren (Klasse 5 bis 10) mit wesentlichen Hör- und Sprachproblemen. Neben dem Lernen nach Regelschullehrplan steht die umfassende Förderung des Hör- und/ oder Sprachvermögens im Mittelpunkt. In den Klassen 5 bis 7 lernen Werkrealschüler und Realschüler gemeinsam, erst ab Klasse 8 werden die Schulformen getrennt. So werden unsere Schüler nicht vorschnell »in Schubladen gesteckt«, sondern erhalten alle die Möglichkeit, einen mittleren Bildungsabschluss zu erwerben.

Leitung von Stufe 5-7 der Sekundarstufe

Daniel Peter
07584 928-222
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Realschule

Sekundarstufe

Realschule

In der Realschule der Leopoldschule Altshausen unterrichten wir Kinder und Jugendliche von 10 bis 16 Jahren (Klasse 5 bis 10) mit wesentlichen Hör- und Sprachproblemen. Neben dem Lernen nach Regelschullehrplan steht die umfassende Förderung des Hör- und/ oder Sprachvermögens im Mittelpunkt. In den Klassen 5 bis 7 lernen Realschüler und Werkrealschüler gemeinsam, erst ab Klasse 8 werden die Schulformen getrennt. 
 

Praxisbezogen und berufsorientiert

Der Unterricht in der Realschule ist stark praxisbezogen und berufsorientiert. Dabei richten wir unser Augenmerk besonders auf die Stärken und Fähigkeiten unserer Schüler und begleiten sie mit individuellen Fördermaßnahmen auf dem Weg zum Abschluss. Großen Wert legen wir auch auf die Persönlichkeitsentwicklung. Vor allem Teamfähigkeit sowie selbstständiges Lernen und Arbeiten stehen für uns im Mittelpunkt. Mit diesen Eigenschaften haben unsere Absolventen in der Regel beste Chancen auf ihrem weiteren Berufs- oder Bildungsweg.

Leitung von Stufe 8-10 der Sekundarstufe

Ekart Holl
07584 928-223
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Ich war an der Leopoldschule ...


Tamara

Von 2007 bis 2012. Im Januar 2015 hat Tamara ihre Lehre als Bäckerin erfolgreich abgeschlossen und beginnt jetzt mit einer Lehre als Konditorin.

»

Ich erinnere mich noch an eine Projektwoche, in der wir einen Delphin aus Holz und Stahl gebaut haben. So weit ich weiß hängt der heute noch ab und zu im Werkstattgebäude. Unvergesslich für mich auch mein erster Triathlon im Stegerseebad in Aulendorf. Schwimmen (330 Meter in gut 2 1/2 Minuten) und Fahrradfahren ( 14 Kilometer in 35 Minuten) ging noch ganz. Beim anschließenden Lauf ging mir dann allerdings etwas die Puste aus. Dafür lief ich beim darauf folgenden Stadtlauf in München schon wieder 10 Kilometer in unter einer Stunde.«

Internat

Jugendliche, deren Schulweg für die tägliche Anreise zu weit ist, können auf unserem Schulgelände wohnen. Rund 30 Plätze stehen zur Verfügung. Die Internatsplätze werden für Kinder mit besonderem Förderbedarf durch die Kostenträger finanziert, Eltern zahlen nur einen Eigenanteil für die Fahrtkosten in Höhe von 17,50 €/ Monat).

Im Internat gibt es Ein- und Zweibett-Zimmer und pro Wohngemeinschaft (maximal 12 Kinder) ein Gemeinschaftsbad (für Mädchen und Jungen getrennt). Die -> Hausordnung ist auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet, es gibt klare, verständliche und nachvollziehbare Regelungen.

Betreut werden die Kinder und Jugendlichen nach der Schule von ausgebildeten Erzieherinnen und Erziehern (mit Unterstützung von Praktikantinnen und Praktikanten). Sie unternehmen häufig Ausflüge und Exkursionen oder gehen ins Theater, ins Kino, ins Konzert etc. Außerdem bestehen vielfältige Kontakte zu Vereinen und Jugendgruppen, in denen sich die Jugendlichen anmelden und auf Wunsch ihre Talente ausprobieren können. Zusätzlich werden die Sprachentwicklung sowie die Ausbildung sozialer Kompetenzen mitten im Alltagsleben gefördert. Hierzu stimmen sich Lehrkräfte und Erzieherinnen gezielt über spezielle Fördermaßnahmen für die Kinder und Jugendlichen ab. Das Leben im Internat so vielfältig, lernanregend und vor allem entwicklungsfördernd wie möglich zu gestalten – das ist unser wichtigstes Ziel. 

Leitung des Internats

Elke Haller
07584 928-225
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Beratung & Begleitung

Seit über 50 Jahren fördern wir Kinder und Jugendliche im Bereich Hören und Sprechen. Unsere Lehrkräfte verfügen über spezielles Fachwissen und besondere Kompetenzen. Diese stellen wir auch außerhalb der Leopoldschule zur Verfügung: für Kinder und Jugendliche mit Hör- und Sprachproblemen, die an anderen Schulen lernen und für ihre Familien. Aber auch für Lehrer, Erzieher und Therapeuten anderer Schulen oder Kindergärten. 

Die Beratungsstelle: Diagnose und Beratung

In unserer Beratungsstelle können sich Eltern, Lehrer, Erzieher und Therapeuten von Kindern und Jugendlichen melden, die:

  • wissen möchten, ob bei ihrem Kind eine Hör-oder Sprachbehinderung vorliegt
  • Beratung zu möglichen Hilfen für ihr Schulkind wünschen
  • eine Empfehlung haben möchten, welche Schule für ihr Kind geeignet sein könnte
  • wissen möchten, ob bei ihrem Kind eine Lese-Rechtschreibschwäche vorliegen könnte

Um uns ein umfassendes Bild zu machen, führen wir intensive Gespräche mit den Eltern und erstellen eine umfassende Diagnostik des Kindes (Sprache, Motorik, Basiskompetenzen) Auf Wunsch der Eltern nehmen wir anschließend, wenn nötig, Kontakt mit der Schule und Fachdiensten auf (z.B. Ärzte, Therapeuten). 

Die Beratungen und Überprüfungen sind kostenlos!

leitung der beratungsstelle

Ilonka Siebert

07584 928-115
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Ulf Steinmann
07584 928-115
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Begleitung an der Regelschule durch unseren Sonderpädagogischen Dienst (Kooperation)

Kinder und Jugendliche mit Hör- und Sprachproblemen begleiten wir auf Wunsch auch in ihrer Heimat-Regelschule (Fachbegriff: »Kooperation«). Zunächst stellen wir den Förderbedarf des Kindes in Bezug auf seine Hörschädigung oder Sprachbehinderung fest und beantragen die »Kooperationsstunden« . Sind diese durch das Staatliche Schulamt genehmigt, kommt eine Lehrkraft unserer Schule (= Kooperationslehrer) regelmäßig in die Regelschule zur Beratung und Information.  

Darüber hinaus unterstützen wir die Lehrkräfte an Regelschulen mit unserem Know how, zum Beispiel durch: 

  • Information über technische Hilfsmittel und deren Einsatz im Unterricht
  • Hospitation und Unterricht in der Klasse, Information der Mitschüler
  • Kontakte zu anderen Fachkräften
  • Hospitationsmöglichkeiten in der Leopoldschule für Lehrer an allgemeinen Schulen

sonderpädagogischer dienst sprache

Claudius Myhsok

0751 7902-136
E-Mail schreiben


Sonderpädagogischer Dienst Hören

Sabine Ailinger

07503 929-866
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Förderverein

Der Verein der Freunde und Förderer der Leopoldschule in Altshausen wurde von engagierten Eltern und Lehrern gegründet mit dem Ziel, die Schule und damit die Schüler ideell und finanziell im alltäglichen Schulleben zu unterstützen. Der Verein dient ausschließlich gemeinnützigen Zwecken.

Die Ziele des Fördervereins

  • Unterstützung des Lehrerkollegiums bei der Erfüllung ihrer pädagogischen Aufgaben
  • Unterstützung bei der Organisation von Schulfesten, außerschulischen Veranstaltungen und besonderen Anlässen
  • Beschaffung von Sachwerten, Unterstützung bei der Finanzierung von Materialien, Schullandheimaufenthalten etc.
  • Unterstützung von Arbeitsgemeinschaften und Projekten der Schülerinnen und Schüler
  • Vertretung der Schulinteressen im politischen Bildungsdiskurs nach Außen
  • jährliche Preisverleihung für besonderes Engagement und Leistungen von Schülerinnen und Schülern im sozialen oder schulischen Bereich
  • Pflege und Aufrechterhaltung der Verbundenheit von Ehemaligen mit der Schule
  • Förderung der gedeihlichen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrern zum Wohl der ihnen anvertrauten Kinder

Förderverein

Herzog-Albrecht-Allee 19
88361 Altshausen
  07584 928-0
07584 928-200
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Eltern helfen Eltern

Mit der Initiative »Eltern helfen Eltern« bieten wir eine Plattform zum gegenseitigen Austausch. Sie bietet die Möglichkeit:

  • Informationen zu erhalten für den Umgang mit Behörden, Kostenträgern, Störungsbildern der Kinder, in Erziehungsfragen
  • untereinander Erfahrung auszutauschen, einander zu helfen
  • für informelle Gesprächsrunden
  • für Unterstützung in Problemsituationen in Schule und Elternhaus
  • sich bei der Suche und Vermittlung von Praktikumsplätzen auszutauschen

Hör-Sprachzentrum

Im Hör-Sprach­zen­trum betreuen wir rund 1.300 Kin­der und Jugend­liche mit Problemen beim Hören und Sprechen in Schul­kinder­gärten und Schulen in der Region Boden­see-Ober­schwaben.