die johannes-ziegler-stiftung

Die Johannes-Ziegler-Stiftung ist DIE Stiftung der Zieglerschen. 2009 gegründet, unterstützt unsere Stiftung Menschen und Projekte, für die sonst keine Finanzierung und Mittel gibt. Beispiele sind die Vesperkirchen, Ferienfreizeiten für Kinder aus benachteiligten Familien oder auch die Erfüllung lang gehegter »Herzenswünsche« für Menschen aus den Zieglerschen.

Unsere Förderschwerpunkte sind:

  • Projekte für Menschen in Armut (Vesperkirchen oder Ferienfreizeit für Kinder aus benachteiligten Familien)
  • Projekte, die das Leben von Menschen in Zieglerschen verbessern
  • Einzelfallhilfen wie »Herzenswünsche« für Menschen aus den Zieglerschen
  • Quartiersentwicklung
kontakt
Johannes-Ziegler-Stiftung
Pfrunger Straße 2
88271 Wilhelmsdorf
Funktionsbereichsleiter Spenden & Helfen
Matthias Braitinger
Spenderservice
Stefanie Haase
07503 929-256

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Johannes-Ziegler-Stiftung

Wer wir sind

Die Johannes-Ziegler-Stiftung wurde 2009 auf Anregung und mit Starthilfe der Zieglerschen gegründet. Wir sind »DIE Stiftung der Zieglerschen« und fördern laut Satzung in erster Linie Aufgaben und Projekte aus den verschiedenen Arbeitsbereichen des Unternehmens: Altenhilfe, Behindertenhilfe, Jugendhilfe Hör-Sprachzentrum, Suchthilfe und aus den Integrationsunternehmen.

Zeichen gegen konkrete Armut: Die Gründung

Konkreter Anlass für die Stiftungsgründung war, dass die Zieglerschen im Arbeitsalltag immer häufiger mit konkreter Armut konfrontiert waren. So stieg die Zahl der Schulkinder, die die Klassenausflüge nicht zahlen konnten. Und Suchtpatienten kamen von der Straße direkt in die Klinik. Aus diakonischer Verantwortung beschlossen die Zieglerschen, aktiv zu werden: mit Zuschüssen, Angeboten und mit Geld. Aus dem Wunsch, diese Hilfe nachhaltig anzulegen, entstand die Idee einer Stiftung, in der Kapital angelegt wird und die dann dauerhaft von den Erlösen lebt.

Prominenteste Projekte: Vesperkirche und Ferienfreizeit

In den zehn Jahren seit der Gründung ist viel passiert. Heute fördert die Stiftung nicht nur mit Geld, sondern initiiert selbst Angebote für Menschen in Armut. Prominentestes Beispiel ist die Vesperkirche Ravensburg, die gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Ravensburg organisiert wird. Auch die »Altshausener Ferienfreizeit für Kinder aus einkommensschwachen Familien gehört dazu. Und natürlich Vorhaben aus den Zieglerschen, die das Leben der Menschen besser machen und nicht öffentlich finanziert sind. Hierzu zählt beispielsweise das Förderprogramm »Herzenswünsche«.

Gründen Sie Ihre eigene Stiftung – damit etwas bleibt

Ingesamt 430.000 € konnte die Stiftung in den letzten zehn Jahren bereits ausgegeben – Erlöse aus dem Stiftungskapitel und Spenden von Freunden und Förderern. Möchten auch Sie dauerhaft Gutes tun? Wollen Sie nachhaltig sichern, was Ihnen wichtig ist? Werden Sie Stifterin oder Stifter, richten Sie Ihren eigenen Stifterfonds ein oder gründen Sie eine eigene Stiftung mit Ihrem Namen!

Wir unterstützen Sie gerne dabei.
Sprechen Sie uns einfach an!

Finanzierung

Die Johannes-Ziegler-Stiftung transparent:


Stiftungskapital gesamt                                      1,14 Mio. €

davon:

  • Stiftungen zu treuhänderischer Verwaltung  314.524 €
    - August-Friedrich-Oßwald-Stiftung für Menschen mit einer Hör-Sprachbehinderung
     
  • Stifterfonds                                                        229.700 €

• für Menschen in Armut
• Julius-Fröscher-Fonds
• Menschen im Alter
• Menschen mit Behinderung
• Menschen mit Suchterkrankungen
• für Kinder und Jugendliche
• für Bildung und Qualifizierung

Grundvermögen der
Johannes-Ziegler-Stiftung
595.059 € Allgemeines
Stiftungskapital

Gremien

Namensgeber

Die zieglerschen

Die Zieglerschen sind ein dia­konisches Unter­nehmen mit Haupt­sitz im ober­schwäbi­schen Wilhelms­dorf. Gegrün­det vor mehr als 175 Jahren betrei­ben wir heute Kliniken, Senioren­zentren, Schulen, Ein­richtungen für Menschen mit Behin­derung, Inter­nate, Kinder­gärten, Therapie­zentren, Beratungs­stellen und vieles mehr an rund 60 Stand­orten zwischen Stutt­gart und Boden­see.