Schimpfen, Schweigen, Füßestampfen

Beobachtungen im Unterricht einer »Asperger«-Klasse in Ravensburg-Oberallewinden. Hier lernen insgesamt 14 grundverschiedene junge Menschen, die eines eint: Die Diagnose »Asperger-Syndrom«.■ Große Pause in … » mehr


aus: visAvie 04-2008
Arbeit oder Therapie?

■ Das Auftragsbuch der Schreinerei des Ringgenhofs ist gut gefüllt: Privatkunden wechseln sich mit gewerblichen Auftraggebern und Aufträgen aus den Zieglerschen ab. An … » mehr


aus: visAvie 03-2008
Was macht eigentlich ... ein Arbeitserzieher?

Interview mit Rainer Talmon, Dozent an der Gotthilf-Vöhringer-Schule in Wilhelmsdorf. Dort leitet er die traditionsreiche und bundesweit bekannte Ausbildung zum/zur … » mehr


aus: visAvie 03-2008
Diakonisches Fensterputzen?

Die Service GmbH der Zieglerschen ist ein rasanter Jobmotor, bringt Menschen in Arbeit, die auf dem ersten Arbeitsmarkt sonst nur wenig Chancen haben und … » mehr


aus: visAvie 03-2008
»Die Motivation ist wichtig«

Interview mit Friedrich Ampferl, Agentur für Arbeit, über die Chancen benachteiligter JugendlicherHerr Ampferl, Sie sind Teamleiter für berufliche Rehabilitation/Schwerbehinderte in der Agentur … » mehr


aus: visAvie 03-2008
Neue Süchte, neue Probleme

■ Sucht verändert sich. Besonders dramatisch bei den so genannten „neuen“, den Verhaltens- oder nichtstoffgebundenen Süchten. Definiert werden sie als abhängiges Verhalten, … » mehr


aus: visAvie 02-2008
Komasaufen, Flatrate-Parties... ist Sucht in?

Wie verändert sich Sucht und welche Tendenzen zeigen sich in der Praxis? Gespräch mit dem Experten Prof. Dr. Harald Rau, fachlicher … » mehr


aus: visAvie 02-2008
Nimmt die Suchtgefahr bei Jugendlichen zu?

Nein, sagt Christian Glage, Geschäftsführer der Jugendhilfeeinrichtung Martinshaus, aber der Umgang mit suchtgefährdeten oder -kranken Jugendlichen wird immer professioneller. Ein … » mehr


aus: visAvie 02-2008
Behinderung und Sucht?

Beobachtungen und Reflexionen zu einem wenig beachteten Thema.■ Michael Strauch* ist glücklich. Er sitzt in der Sonne auf der Parkbank. Vor sich auf … » mehr


aus: visAvie 02-2008
Leben im Alter - aber wie?

Wie will ich im Alter leben? Machen wir noch mal alles anders und ziehen in eine WG? Bleibe ich in … » mehr


aus: visAvie 01-2008
Wo Altenheime draufsteht... ist weitaus mehr drin

Die »Evangelische Altenheime in Baden-Württemberg«, die Altenhilfe-Tochter der Zieglerschen, hat mehr zu bieten als der Name vermuten lässt - … » mehr


aus: visAvie 01-2008
War früher alles besser?

■ Im Jahr 2005 fing es an, mit dem großen Jubiläumsjahr zum 100. Geburtstag der Suchtkrankenhilfe. Dann folgten „175 Jahre Diakonie in … » mehr


aus: visAvie 04-2007
Charismatisch, umtriebig und voller Gottvertrauen

Johannes Ziegler, Namensgeber der Zieglerschen Anstalten und »eine der großen diakonischen Persönlichkeiten der 19. Jahrhunderts«, starb vor 100 Jahren. Ein historisches … » mehr


aus: visAvie 04-2007
Wie jung ist die Diakonie?

■ Die Zahl ist beeindruckend: rund 250 Menschen, fast zehn Prozent aller Mitarbeiter/innen in den Zieglerschen, sind jung! Sind FSJler, Zivis … » mehr


aus:
»Ein Beweis für die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten«

Der 1. Jahrgang des Modellprojekts »FSJ Plus« geht erfolgreich zu Eunde / fünfzehn junge Menschen haben in der Diakonie … » mehr


aus:
Billigjob oder Chance?

■ Vor rund zwei Jahren kam die Bestätigung: Ja, auch die Zieglerschen Anstalten dürfen so genannte Ein-Euro-Jobber einstellen, wie andere Träger der freien … » mehr


aus:
Vom Ein-Euro-Job zum festen Job: Perspektiven für Elena und Christoph

Zwei Beispiele, die zeigen, wie sich aus einem Ein-Euro-Job eine Zukunftsperspektive entwickeln kann.Elena Altinova … » mehr


aus:
"Die Ein-Euro-Jobs kommen gut an"

Rund 17.000 Ein-Euro-Jobs gibt es derzeit in Baden-Württemberg. Wichtig und notwendig sind sie "vor allem für Menschen, die die Langzeitarbeitslosigkeit aus … » mehr


aus:
Daheim - im Heim?

■ Ein behindertes Kind zu haben, ist für Eltern eine lebenslange Belastung. Die erste Konfrontation löst einen Schock aus, es folgen Verunsicherung … » mehr


aus:
Sören allein zu Haus

Warum sich die Familie Böhler entschieden hat, ihren Sohn Sören "ins Heim" zu geben■ Die Diskussion um das Für und Wider von … » mehr


aus:
Daheim statt Heim - ein Plädoyer gegen die "Sonderwelt" Heim

Gedanken von Silvia Schmidt (MdB), Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion■ Die Bundesinitiative „Daheim statt Heim“ wurde am 1. … » mehr


aus:
Daheim im Heim oder in der WG - pauschale Lösungen gibt es nicht

Gedanken von Ursula Belli, Geschäftsführerin der Behindertenhilfe gGmbH der Zieglerschen■ Was als glückliches … » mehr


aus:
Pizza, Panik, Plastikhelm

Daheim in der Haslachmühle, woanders "nicht mehr betreubar" - Stippvisite in der so genannten intensivpädagogischen Gruppe 6, in der Bewohner mit schwersten Auffälligkeiten … » mehr


aus:
Die Freiheit, unvernünftig zu sein

Die goldene Mitte? Leben im "Wohnverbund 12" in der Haslachmühle heißt selbständig Wohnen mit allen Konsequenzen - aber am Rande einer … » mehr


aus:
Sind ambulante Leistungen das Erfolgsrezept der Zukunft?

Interview mit den Geschäftsführern der Diakonie-Sozialstation Mössingen, die ungewöhnliche ambulante Hilfen anbietet - und dabei ungewöhnlich erfolgreich agiert■ Die … » mehr


aus:
Sucht ist nicht gleich Sucht - und Therapie nicht gleich Therapie

Drei, vier oder zwölf Monate, ambulant und zuhause oder stationär und möglichst weit weg - … » mehr


aus:
Elterngespräche, Streitschlichtung, (Jugend-)Hilfe, wo Probleme entstehen

Ambulante Hilfe in Familien, Schulen und Gemeinden wird vom Martinshaus schon lange praktiziert■ Ambulante Jugendhilfe – das klingt irgendwie eher … » mehr


aus:
Das Dogma "ambulant vor stationär" geht an den realen Nöten vorbei

Die Politik braucht den Mut zu "ambulant und stationär" - ein Kommentar von Christian Glage■ … » mehr


aus:
Ehrenamtliche gesucht

Ein Interview mit Frau Prof. Dr. Sigrid KallfassFrau Prof. Dr. Kallfass, Sie sind seit vielen Jahren Expertin für Ehrenamtliches Engagement und Freiwilligenarbeit. Wie würden … » mehr


aus: visAvie 4-2006
Von Profis und Semiprofis

Die Zieglerschen Anstalten haben das Modell-Projekt "Neue Freiwillige gewinnen" gestartetWas ist der häufigste Grund, warum Menschen nicht ehrenamtlich tätig sind? Weil sie … » mehr


aus: visAvie 4-2006
Die Begegnung mit einem früheren Patienten als Schlüsselerlebnis

Wie ehemalige Suchtpatienten ihre Erfahrungen un der Therapie einbringen. Natürlich ehrenamtlich.Können Freiwillige, also fachliche Laien, Suchtkranken helfen? Sind … » mehr


aus: visAvie 4-2006
"Es wäre doch schade, unser Wissen brachliegen zu lassen."

Horst und Margret Brändle, zwei ehemalige Mitarbeiter, engagieren sich in der Höchsten-Klinik.Horst und Margret, Ihr habt jahrelang … » mehr


aus: visAvie 4-2006
Der bemerkenswerte Beginn einer "wunderbaren Freundschaft"

Wie das Seniorenzentrum Denkendorf seine Ehrenamtlichen gewann. Eine Erfolgsgeschichte.In der Theorie liest sich das leicht: Wenn die Zieglerschen Anstalten in … » mehr


aus: visAvie 4-2006
Apfel-Leckereien und Hörgeräte

Ein Überblick über das ehrenamtliche Engagement in der BehindertenhilfeDie Behindertenhilfe hat seit vielen Jahren gute und beste Erfahrungen mit ihren Ehrenamtlichen. Vielfältig sind … » mehr


aus: visAvie 4-2006
Mit Hingabe und oft auch Zähigkeit

Der ehrenamtliche Betreuungsverein der Behindertnhilfe feiert bereits 25-jähriges JubiläumIm Mai 1981, also 10 Jahre vor der Einführung des sogenannten Betreuungsgesetzes, … » mehr


aus: visAvie 4-2006
"Hier habe ich echt das Gefühl, was richtig Gutes zu tun"

Elias Groß arbeitet vor seinem Studium ein halbes Jahr ehrenamtlich im Kindergarten St. Ulrika » mehr


aus: visAvie 4-2006
Eine Sprache wie ein Trümmerfeld

Zwei Studierende der Gotthilf-Vöhringer-Schule gründen eine Aphasiker-SelbsthilfegruppeWas ist eine Aphasie? Wir könnten natürlich im Lexikon nachschlagen – wir können aber auch … » mehr


aus: visAvie 4-2006
Wohin steuert die Jugendhilfe?

■ Die gesellschaftlichen Megatrends sorgen dafür: Kinder- und Jugendhilfe bleibt ein Wachstumsfeld. Zumindest im Prinzip. Die Nachfrage nach Jugendhilfe-Leistungen bleibt, und in … » mehr


aus: visAvie 3-2006
Wenn's zu Hause nicht mehr geht und das Heim keine Alternative ist

...dann hilft das Angebot Betreutes Jugendwohnen - seit nunmehr 18 Jahren■ „Zielgruppe sind junge … » mehr


aus: visAive 3-2006
Einblicke in die Schulentwicklung

Momentaufnahme der in Baden-Württemberg einzigartigen Schule für Erziehungshilfe am Martinshaus - von Sonderschulrektor Johann Bürgstein■ Die sozialpolitische Diskussion müsste uns Bange machen. … » mehr


aus: visAvie 3-2006
Nicht schubsen, nicht schlagen...

...Spaß haben - ein Tag im Seilgarten im Martinshaus Kleintobel■ Heute ist eine 5. Klasse der Grund-, Haupt- und Werkrealschule Baindt an … » mehr


aus: visAvie 3-2006
Entdecke die Möglichkeiten

Gespräch mit Bettina Rahn, Referentin für Freiwilligendienste und Öffentlichkeitsarbeit■ Frau Rahn, täuscht der Eindruck oder machen in den Zieglerschen Anstalten tatsächlich ungewöhnlich viele … » mehr


aus: visAvie 2-2006
Ein Mann stiehlt den Damen die Schau

Möglichkeit 1: Vorpraktikum für ein JahrAuf die Rolle des Spielzeugreparierers möchte er sich nicht reduzieren lassen. Auch nicht auf … » mehr


aus: visAvie 2-2006
Faszination des Alltags

Möglichkeit 2: Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) - warum entscheidet man sich dafür und was lernt man da? Gespräch mit Lena Aldinger und Jonathan … » mehr


aus: visAvie 2-2006
Ein "diakonisches Leuchtturm-Modell"

Möglichkeit 3: "FSJ plus" - ein spannendes Pilotprojekt für junge Leute in der Diakonie: Praktische soziale Arbeit plus Lernen für den Realschulabschluss■ Petra … » mehr


aus: visAvie 2-2006
Wie läuft die Berufspraxis an einer Sonderschule?

Möglichkeit 4: ReferendariatBeatrix, du bist Referendarin am Hör-Sprachzentrum Wilhelmsdorf. Was hat dich ausgerechnet in die oberschwäbische Provinz verschlagen? » mehr


aus: visAvie 2-2006
Ausbildung mit Zukunft

Möglichkeit 5: Berufsausbildung an der GVS - hier werden Fachleute für den Sozialbereich ausgebildet. Mit besten Zukunftschancen.■ „Diese Schule ist anders als alles, … » mehr


aus: visAvie 2-2006
Von der Krim nach Oberschwaben

Möglichkeit 6: FSJ für ausländische Studenten - sie kommen aus Kirgisien, Lettland und anderswo. Und sie sind beliebt in den Zieglerschen.■ … » mehr


aus: visAvie 2-2006
"Nur Theorie war mir zu trocken"

Möglichkeit 7: Praxisteil eines BA-Studiums - Martina Heidinger studierte Sozialwirtschaft und lernte die Praxis in der Behindertenhilfe■ Martina Heidinger erging … » mehr


aus: visAvie 2-2006
"Die reden nicht blöd hinterm Rücken"

Möglichkeit 8: Ehrenamtliche Arbeit - vier coole Mädchen verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit mit behinderten Kindern■ Sie sind definitiv … » mehr


aus: visAvie 2-2006