Glaube in den Zieglerschen

Berge soll er versetzen, Kranke heilen, Frieden, Identität, Gemeinschaft und Sinn stiften. Daneben führt er, unfassbar wie er ist, oft zum Streit: Über nichts wird so kontrovers diskutiert wie über den Glauben, ob im großen oder im kleinen Kreis. Im Jahr 2009 gab es weltweit 34 Kriege und bewaffnete Konflikte, viele davon von religiösen und ethnischen Konflikten geschürt. Und wer hat in seinem nächsten Umfeld nicht schon jenen frisch bekehrten Mitmenschen erlebt, der mit allerbesten Absichten über seine neuen Erkenntnisse berichtete und genau das Gegenteil, nämlich Ablehnung erreichte? Was für den einen beim Glauben stimmt, muss für den anderen nicht passen. Was heute als wahr gilt, kann durch Gotteserlebnisse morgen ganz anders aussehen. Knapp die Hälfte der Mitarbeitenden in den Zieglerschen ist katholisch, etwa 40 Prozent sind evangelisch. Bei den Verbleibenden gibt es keinen Eintrag auf der Lohnsteuerkarte, sie sind also Mitglieder der Freikirche, Atheisten, Aleviten, Moslems, Juden… Grund für uns, die Menschen in den Zieglerschen zu fragen, was Glaube für sie heißt und wie sie ihren Glauben leben.   » weiter lesen

Mittagessen mit Gott oder: »Das hat mir gutgetan«: Die Arbeit des Referates Theologie und Seelsorge der Zieglerschen ist mehr, als in traditionellen Texten ... »mehr

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