Man nehme vier bestehende Produktionsküchen aus verschiedenen Hilfearten, füge die jahrelang vorhandene Idee einer zentralen Küche dazu und rühre Monate voller Planungen darunter. Das Ganze mit gesetzlichen Bestimmungen durchziehen lassen. Zu dieser Masse ein Leasingunternehmen und eine leistungsfähige Baufirma geben und auf einer Fläche aufbringen, die etwa ein Viertel so groß ist wie ein Fußballfeld. Währenddessen einen neuen Bereichsleiter, vier bisherige Küchenchefs und 30 Mitarbeitende aus verschiedenen Küchen zusammenquirlen, mittels unendlicher Motivation und Kraft in neue Förmchen füllen, würzen und von 0 auf 100 erhitzen. Gegarter Inhalt der Förmchen behutsam auf die Grundmasse stellen und loslegen. Scheinbar einfach liest sich die Rezeptur zur Entstehung der neuen Großküche der Zieglerschen in Wilhelmsdorf. Doch wie sieht sie in der Realität aus? Ist damit auch ein neues Zeitalter in Sachen Essen und Verpflegung in den Zieglerschen angebrochen? Und wie organisiert man das überhaupt: ein riesiges Unternehmen wie die Zieglerschen mit 3.000 Mitarbeitenden und rund 4.500 Kunden täglich satt werden zu lassen? Wir haben nachgefragt.  » weiter lesen

»Linsen, Saiten, Spätzle – das geht in Schwaben immer«: Interview mit Lothar Stützle (55), Bereichsleitung Küche Verpflegung, über die Chancen und Herausforderungen der neuen ... »mehr

»Ich war schon ein Revoluzzer«

Heimkind in der DDR, politischer Häftling, freigekauft von der BRD, mit 18 in den Westen gekommen. Alkoholprobleme, mit Ende dreißig ein Selbstmordversuch und ein beinahe tödlicher Unfall: Olaf Meister hat ... » weiter lesen

Anruf bei...

Karin Roth-Hieke, Leiterin des Wohnbereiches am neuen Standort der Behindertenhilfe in Aulendorf ... » weiter lesen

Elf Fragen an...: Wieland Haney (62), Abteilungsleiter im Hör- Sprachzentrum Wilhelmsdorf für Frühförderung und Schulkindergarten ... »mehr


Fröhliche Weihnachten?

Angedachtes von Stefan Geiger ... » weiter lesen