Tiere in den Zieglerschen

Schon vor mehr als 5.000 Jahren zähmten Menschen Pferde, um sie als Reittiere zu nutzen. Der Hund gilt als ältestes Haustier des Menschen. Viele Nutztiere dienten in erster Linie dazu, uns Menschen mit Fleisch, Milch und Fett zu versorgen. Doch spielte auch stets die emotionale Beziehung eine Rolle. Franz von Assisi nannte die Vögel gar »Brüder«. Er sah die gesamte Welt als Schöpfung Gottes an, so auch die Tiere. Mittlerweile nehmen Tiere in unserer Gesellschaft einen veränderten und immer höheren Stellenwert ein. Sie bewahren viele Menschen vor Einsamkeit, helfen anderen, sich selbst besser zu verstehen, einen Zugang zu den eigenen Gefühlen zu bekommen oder mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Tiere bewerten nicht und nehmen uns Menschen vorurteilsfrei an. Die Tierwelt in den Zieglerschen gibt ein Zeugnis davon. Lesen Sie selbst, auf welch vielfältige Art und Weise Tiere die Menschen im Alltag unterstützen und begleiten.  » weiter lesen

»Einfach Liebe - zu Tier und Mensch«

Nicolas Munz betreibt mit seiner Frau Beatrix einen Hof in der Nähe von Aulendorf. dort tummeln sich die zweitgrössten Hühner der Welt, ein »nicht-essbares« Schaf, sieben Kühe, zwei Pferde, sieben ... » weiter lesen

Wieder »Offen für alle« – die Vesperkirche 2015

Vom 20. Januar bis zum 8. Februar 2015 öffnet die Vesperkirche in Ravensburg zum siebten Mal ihre Türen. Gerlinde kretschmann, Gattin des Ministerpräsidenten, hat die Schirmherrschaft übernommen.

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»Die gefährliche Illusion, dass ein Gläschen geht«: Interview mit Dr. Ursula Fennen, MBA, Geschäftsführerin der Zieglerschen Suchthilfe, zum Fall des alkoholkranken Abgeordneten ... »mehr

Anruf bei...: Gabriele Henger, Hausleitung im Seniorenzentrum Martinshaus in Kirchentellinsfurt ... »mehr

Elf Fragen an... : Dr. Christiana Berner, Bereichsleitung Sozialraumorientierte Angebote in der Jugendhilfe der Zieglerschen ... »mehr


Tiere als Therapeuten und Seelsorger?

Angedachtes von Karl-Ernst Kreutter ... » weiter lesen