Am Anfang waren die Gespräche. Immer mehr ehemalige Heimkinder meldeten sich bei den Zieglerschen. Wollten Akteneinsicht, wollten reden, den Ort noch einmal sehen, der sie so geprägt hatte. Manche wollten mit ihrer Akte allein sein, andere baten: »Bitte bleiben Sie da. Ich habe Angst, dass mich die Vergangenheit überwältigt.« Viele der Gespräche waren lang und intensiv. So entstand allmählich Vertrauen. So entstand in den Zieglerschen der Plan, ein »Heimkinderbuch « herauszubringen und diese Epoche der eigenen Geschichte ausführlich zu beleuchten. Vor gut vier Jahren, im Sommer 2010, begannen die Arbeiten an diesem Buch -  Mitte Mai erscheint es nun im Wichern-Verlag. Lesen Sie hier erste Auszüge aus dem Buch.  » weiter lesen

»Dass sich überhaupt jemand interessiert…«: Interview mit der Publizistin Nadja Klinger. Sie ist gemeinsam mit der Historikerin Inga Bing-von Häfen ... »mehr

Der Wille machts

Ordnung, Disziplin, Gehorsam, Schläge und Gewalt – so sahen die Lebensbedingungen von »Heimkindern« nach dem zweiten Weltkrieg aus. Erst mit den gesellschaftlichen Umwälzungen in den 1970er Jahren änderten sich die ... » weiter lesen

»Diese Kirche hätte auch Jesus gefallen«

Die Ravensburger Vesperkirche 2014 ist Geschichte: mehr als 100.000 Euro Spenden gingen dafür ein und ermöglichten drei Wochen Begegnung, Kultur und Essen für 12.355 Gäste – so viele, wie noch ... » weiter lesen

Anruf bei...: Alexander Joklitschke, Technischer Leiter der Service GmbH mit Zuständigkeit für das Hör-Sprachzentrum der Zieglerschen. ... »mehr

Elf Fragen an...: Isabel Reining (29), Assistentin der Geschäftsführung in der Behindertenhilfe ... »mehr


Von der Begegnung mit einem Kreuz am Wegesrand

Angedachtes von Katharina Stohr. ... » weiter lesen