Elf Fragen an... Rebekka Rauser

Rebekka Rauser (29), ist Assistentin der kaufmännischen Geschäftsführung in der Suchtkrankenhilfe.
1. Wie sind Sie zu den Zieglerschen gekommen?

Ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Dabei bin ich in der Schwäbischen Zeitung auf die Stellenanzeige gestoßen und habe mich, da mich das Aufgabengebiet angesprochen hat, auf die Stelle beworben.

2. Wenn Sie Kinder oder auch keine haben: Was wünschen Sie jungen Leuten von heute für ihre Zukunft?

Ich wünsche jungen Menschen, dass sie in ihrem Leben auf Menschen treffen, die es gut mit ihnen meinen und sie dabei unterstützen ihren eigenen Weg zu finden und auch zu gehen.

3. Wie stellen Sie sich Ihr Alter vor?

Zurückblicken können auf ein zufriedenes und erfülltes Arbeits- und Privatleben und hoffentlich noch viele gesunde Jahre an der Seite meines Partners verbringen zu können.

4. Welches Buch lesen Sie gerade?

28 Stories über AIDS in Afrika.

5. Welche Lebenserfahrung möchten Sie nicht missen?

Ich möchte keine Erfahrungen missen, durch die mein Leben zu dem wurde, was es heute ist.

6. Mit welchen Menschen der Geschichte oder der Gegenwart möchten Sie einmal ein Gespräch führen?

Gerne würde ich mich einmal mit Siddhartha Gautama oder Karlheinz Böhm unterhalten.

7. Welche Bedeutung hat für Sie der Glaube?

Der Glaube gibt mir Orientierung im Leben.

8. Wie sieht Ihr Traumurlaub aus?

Für meinen Traumurlaub brauche ich mindestens ein halbes Jahr Zeit, um ohne Hektik und mit offenen Augen durch Kambodscha, Myanmar und vielleicht noch durch Indien zu reisen und dabei eine völlig andere Kultur und Menschen sowie gleichzeitig auch mich noch besser kennenzulernen.

9. Sie gewinnen eine Million im Lotto. Was machen Sie mit dem Geld?

Ich würde auf jeden Fall einen Teil spenden und mit dem Rest in die gemeinsame Zukunft mit meinem Partner investieren.

10. Was ist Glück für Sie?

Glück ist für mich die Fähigkeit zu besitzen auch kleine Dinge im Leben wahrzunehmen und sich darüber zu freuen!

11. Ihre größte Tugend?

Zuverlässigkeit.

Aufgezeichnet von Harald Dubyk.