Elf Fragen an... Elisabeth Thömmes

Elisabeth Thömmes (58), Mitarbeiterin in der Personalabteilung
1. Wie sind Sie zu den Zieglerschen Anstalten gekommen?

Bevor ich vor mehr als 20 Jahren in der ZA gelandet bin, habe ich für Handwerksbetriebe gearbeitet. Dann sah ich eine Ausschreibung, in der die ZA jemanden für die Bauabteilung gesucht hat. Dort habe ich begonnen.

2. Wenn Sie Kinder oder auch keine haben: Was wünschen Sie jungen Leuten von heute für ihre Zukunft?

Jedem jungen Menschen wünsche ich einen Ausbildungsplatz oder eine Studienmöglichkeit, die ihm entspricht. Die Zukunft wird von einem Wandel bestimmt werden, der Herausforderungen an junge Leute stellen wird, die wir uns noch gar nicht denken können – ich wünsche ihnen vor allem und trotzdem, dass sie sich ihre Menschlichkeit bewahren können.

3. Wie stellen Sie sich Ihr Alter vor?

Gerne möchte ich noch auf Reisen gehen und mich in den nächsten Jahren meiner Familie und den Enkeln widmen.

4. Welches Buch lesen Sie gerade?

Nachtzug nach Lissabon.

5. Welche Lebenserfahrung möchten Sie nicht missen?

Ich habe immer viel Kontakt mit unseren Mitarbeitern durch meine Tätigkeit in der Personalabteilung. Der Umgang mit diesen Menschen bereitet mir viel Freude und das möchte ich wirklich nicht missen!

6. Mit welchen Menschen der Geschichte oder der Gegenwart möchten Sie einmal ein Gespräch führen?

Horst Köhler unser Bundespräsident ist ein Mann mit Format – was ich von und über ihn höre beeindruckt mich.

7. Welche Bedeutung hat für Sie der Glaube?

Eine wichtige.

8. Wie sieht Ihr Traumurlaub aus?

Mein Interesse gilt noch dem asiatischen Erdteil – ich hoffe, dass ich in absehbarer Zeit dort einmal hinkommen werde.

9. Sie gewinnen eine Million im Lotto. Was machen Sie mit dem Geld?

Ich würde auf alle Fälle mir was Gutes tun und dann würde ich mir gezielt Menschen suchen, die Hilfe brauchen, und mich denen zuwenden.

10. Was ist Glück für Sie?

Zufriedenheit und Gesundheit.

11. Ihre größte Tugend?

Zuverlässig bin ich und ich lebe gerne in Harmonie und Frieden mit den Menschen zusammen.

Aufgezeichnet von Bettina Rahn