Aktuelles

01.04.2012 – Die Zieglerschen

Unsere große Online-Umfrage startet - Machen Sie mit!

Liebe Freunde der Zieglerschen,
liebe Nutzerinnen und Nutzer unseres Internet-Auftritts,
wir wollen den Internet-Auftritt der Zieglerschen verbessern. Sagen Sie uns, wie und wo!




 
 

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03.02.2012 – Suchtkrankenhilfe

Kürzere Therapie bedeutet weniger wirksame Therapie

120 Gäste haben den Neujahrsempfang der Suchthilfe der Zieglerschen in der Fachklinik Ringgenhof besucht - und sie wurden nicht enttäuscht. Das Thema der Veranstaltung versprach Spannung: „Suchtrehabilitation am Scheideweg - wachsender Bedarf bei gedeckeltem Budget." Hauptrednerin war Mechthild Dyckmans, FDP-Bundestagsabgeordnete und Drogenbeauftragte der Bundesregierung.

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31.01.2012 – Zentrale Dienstleistungen

Schulverpflegung durch Die Zieglerschen

Die Zieglerschen übernehmen die Schulverpflegung für die Sechslindenschule in Pfullendorf. Ab dem 1. Februar wird die Grund- und Werkrealschule mit derzeit ca. 380 Schülerinnen und Schülern in 17 Klassen ein Mittagessen anbieten.

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30.01.2012 – Zentrale Dienstleistungen

Vesperkirche 2012

Vom 27. Januar bis zum 12. Februar wird die Kirche wieder zum Lebensraum, ist offen für Menschen in allen Lebenslagen - für Hungrige und Satte, Arme und Reiche, Große und Kleine. Alle sind eingeladen, innezuhalten, zu essen, neue Kraft zu schöpfen.

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23.01.2012 – Altenhilfe

Altenpflege - das kann nicht jeder

"Altenpflegerin kann nicht jeder werden", davon ist Sabine Serwo überzeugt. „Das kann nur jemand, der seine Mitte gefunden hat." Und dass die Bundesregierung sagt, die Altenhilfe sei genau das Richtige für Hartz IV- Empfänger und Langzeitarbeitslose hält sie für eine „Bankrotterklärung der Politik". Sabine Serwo ist 49 Jahre alt, hat zwei erwachsene Kinder und ist Altenpflegehelferin aus vollem Herzen. „Ich habe schon in vielen Branchen gearbeitet, aber in der Altenpflege bin ich da angekommen, wo ich immer hinwollte", erzählt sie.

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19.01.2012 – Suchtkrankenhilfe

Förderkreis spendet 30 000 Euro für Kapelle

Der Förderkreis Suchthilfe der Zieglerschen e.V. ist der große Unterstützer des Kapellenbaus am Siebenkreuzerweg in Bad Saulgau. Die beiden Vorsitzenden Franz Mayer und Jürgen Ziegele übergaben Christoph Arnegger, kaufmännischer Geschäftsführer der Suchthilfe der Zieglerschen, einen Scheck über 30 000 Euro.

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12.01.2012 – Die Zieglerschen

Z.AGO: Vorstandsvorsitzender „auf der Kanzel“

Zum nächsten Z.AGO am 17. Januar um 16 Uhr in Bad Saulgau in der Klinik Höchsten, und 19 Uhr in der Kirche am Weg und am 18. Januar um 19 Uhr in der Kapelle auf dem Höchsten laden die Zieglerschen ein. Zu Gast sein werden die Gospelsänger Helmut Jost und Ruthild Wilson. Thema des Gottesdienstes wird die Jahreslosung 2012 sein: „Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig". Der Impuls zu diesem Thema kommt in den Z.AGOs vom Vorstandsvorsitzenden der Zieglerschen, Prof. Dr. Harald Rau. Die Liturgie gestaltet Pfr. Heiko Bräuning.

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05.01.2012 – Jugendhilfe

Ein Waffelherz für Kinder

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien duftete es in der Mensa des Martinshauses sehr weihnachtlich. Die Geschäftsführer der Jugendhilfe der Zieglerschen Herr Hörster und Herr Eisenhardt hatten ihre Sakkos gegen Schürzen eingetauscht, um die Kinder und Jugendlichen mit frisch gebackenen Waffeln zu überraschen.

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20.12.2011 – Die Zieglerschen

Berufspraktikant/in gesucht

Für das Kindergartenjahr 2012/13 suchen wir im Kindergarten Friedenstraße eine/n Berufspraktikanten/in.
Bewerben Sie sich jetzt! Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

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16.12.2011 – Suchtkrankenhilfe

Entscheidungswege in der Reha-Zuweisung

Das Thema der Bachelorarbeit ist die Konzeptionierung des Einweisermanagements von Rehabilitationseinrichtungen am Beispiel der Suchthilfe der Zieglerschen, eingereicht am Institut für Health Care & Public Management an der Universität Hohenheim. Das Einweisermanagement verbindet Grundgedanken des Marketing, des Vertriebs sowie der Kundenbindung. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Beziehung zu den einzelnen Ein- beziehungsweise Zuweisern.

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16.12.2011 – Suchtkrankenhilfe

Vom Exzess auf die Laufstrecke

118 Kilogramm brachte Kurt Köhler zu Beginn seiner Therapie in der Tagesrehabilitation Ulm auf die Waage. Das war im Januar 2010. Am Ende seiner Reha hatte er neben seiner Abstinenz ein zweites, großes Ziel formuliert: „Ich laufe den Einstein-Marathon in Ulm." Am 18. September war es soweit. Nach 5 Stunden und 26 Sekunden erreichte der 57-Jährige die Ziellinie.

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16.12.2011 – Suchtkrankenhilfe

Alternative Rückfallbehandlung

Rückfälle gehören zu einer Suchterkrankung und kommen während einer medizinischen Rehabilitation als System der Erkrankung immer wieder vor. Die Drogenabteilung der Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf hat einen Rückfall mehrerer Patienten zum Anlass genommen, diesen in einem zweiwöchigen gruppentherapeutischen Prozess aufzuarbeiten. „Wir sind dabei einmal neue Wege gegangen", sagt Teamleiter Uli Nollenberger.

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14.12.2011 – Altenhilfe

Ein Praktikum als Einstieg in die Berufswelt

Jedes Jahr im Herbst tauchen neue Gesichter in den Pflegeteams des Marienstiftes auf: das Freiwillige Soziale Jahr und, dieses Jahr ganz neu, der Bundesfreiwilligendienst haben begonnen. Interessierte, motivierte junge Menschen machen ein einjähriges Sozialpraktikum und beleben den Alltag unserer Bewohner und der Pflegeteams.
Das Freiwillige Soziale Jahr findet statt in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Württemberg, das begleitende Seminare und Ansprechpartner bietet. Der Schwerpunkt liegt aber in der sozialen Tätigkeit im Betrieb: dem Erlernen von pflegerischen Grundbegriffen, der Unterstützung unserer Bewohner in Alltäglichem, der Begleitung bei Spaziergängen oder zu Veranstaltungen.
Um diesem Einstieg in die Berufwelt eine solide Basis zu geben, veranstaltet das Marienstift jedes Jahr zu Beginn ein 4-tägiges Einführungsseminar.
Wir beginnen mit ganz grundlegenden Fragen, wie: „Was bedeutet „alt sein"?", „Welche Kommunikationsmöglichkeiten stehen uns zur Verfügung?" oder „Wie kommuniziert man angemessen mit einem alten Menschen?". Natürlich sind auch Themen wie Hygiene, Infektionsschutz und rechtliche Rahmenbedingungen unerlässlich. Der Schwerpunkt liegt aber in der Vermittlung von grundlegenden Techniken ...und die werden praxisnah erklärt und geübt. Immer wieder ist es ein Erlebnis für die Jugendlichen, selbst einmal mit einem Hilfsmittel bewegt zu werden. Sie erspüren die Begrenztheit, wenn sie selbst in einem Rollstuhl sitzen oder die tiefe Abhängigkeit bei einem Transfer mit einer Aufstehhilfe.

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07.12.2011 – Die Zieglerschen

Mit Musik die Menschen erreichen

„Drei Lebensläufe und ein Doktortitel" - so titelte diesen Sommer der Stadtspiegel der Stadt Spaichingen in einem Porträt über die Konzertpianistin und frisch promovierte Doktorin der Naturwissenschaften (Bewegungsphysiologie/Biomechanik), Henriette Gärtner. Die 36-Jährige, wohnhaft in Spaichingen, steht seit über 30 Jahren auf Europas Konzertbühnen. Am kommenden Samstag, 10. Dezember, tritt sie in der Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau zugunsten der Kapelle am Siebenkreuzerweg auf. Beginn ist um 19 Uhr.

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06.12.2011 – Behindertenhilfe

„Team Germany“ freut sich über 4. Platz

Über einen vierten Platz beim Hestromada-Fußballturnier, einem internationalen 4-Länder-Turnier für Menschen mit Behinderung in Liechtenstein, freute sich das „Team Germany“ der Kooperation TSG Wilhelmsdorf/Zieglersche Behindertenhilfe.

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06.12.2011 – Behindertenhilfe

Förderkreis Behindertenhilfe der Zieglerschen will mehr Teilhabe ermöglichen

„Wir wollen Menschen mit Behinderung stärker in unser aller Bewusstsein rücken, ihnen mehr Teilhabe und damit mehr Freude am Leben ermöglichen.“ Das sagt Walter Ströbele, Vorsitzender des Förderkreises Behindertenhilfe der Zieglerschen, wenn man ihn fragt, warum er nun schon bereits zum dritten Mal mit seinem Verein auf dem Häfler Christkindlesmarkt im Stand der Schwäbischen Zeitung präsent ist.

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01.12.2011 – Die Zieglerschen

Studienfahrt zur Gedenkstätte Grafeneck

Die Gedenkstätte Grafeneck bei Münsingen und das Psychiatrie-Museum in Zwiefalten: das waren die beiden Stationen, die eine Gruppe von Mitarbeitern und Rentnern der Zieglerschen am Buß- und Bettag zum Abschluss des Gedenkjahrs anlässlich der Ermordung von Menschen mit geistiger Behinderung durch die Nazis vor 70 Jahren besuchte.

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30.11.2011 – Jugendhilfe

Evangelischer Waisenhausverein Siloah e.V. steht voll und ganz zur Jugendhilfe der Zieglerschen

50.000 Euro überreichten die Vorstände des Evangelischen Waisenhausverein Siloah e.V. am 23. November der Geschäftsführung der Jugendhilfe der Zieglerschen. Das Geld soll in Projekte fließen, die der fachlichen Weiterentwicklung der Arbeit in Siloah dienen.

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29.11.2011 – Altenhilfe

Altenhilfe mit Zukunft -

Innovativ, den Zeitgeist fassend, zukunftsorientiert. Die Aufgaben der Altenhilfe haben sich in den letzten Jahren wesentlich gewandelt und fordern mehr denn je eine fortschrittliche Handlungsweise. Gerade in Zeiten, in denen die gravierenden Folgen des demografischen Wandels absehbar sind, gilt es für die älter werdende Gesellschaft tragfähige und bedarfsgerechte Hilfestrukturen zu schaffen. Dass die Vertreter der Altenhilfe dabei konstruktiv und freundschaftlich zusammenarbeiten, bewies unlängst ein Austausch der Vinzenz von Paul gGmbH Soziale Dienste und Einrichtungen mit den Zieglerschen in Leutkirch. Anlass zum Besuch gaben die bereits in der Hausgemeinschaft Vinzenz von Paul sowie dem Seniorenzentrum Carl-Joseph etablierten Wohngemeinschaften, die vom Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA) als 4. Generation des Altenwohnbaus gesehen werden. „Wir schätzen den Austausch mit anderen Einrichtungen und Diensten, um gemeinsam optimale Lösungen für unsere älteren Mitmenschen zu finden und uns gegenseitig neue Impulse zu geben", so Cornelia Wetschorek, Leitung der Region Allgäu der Vinzenz von Paul gGmbH. Dass dabei viel Flexibilität und Idealismus gefragt sind, weiß auch Rainer Ellersiek, kaufmännischer Geschäftsführer im Bereich der Altenhilfe bei den Zieglerschen: „Selbst wenn jede Generation des Altenwohnbaus Grundstrukturen und -ideen mit sich führt, so bedarf es doch bei der Umsetzung in den Einrichtungen einer sehr individuellen Anpassung. Gerade deswegen möchten wir so viele Eindrücke von bereits realisierten Wohngruppen sammeln wie möglich." Tragender Gedanke der Wohngruppen ist es, losgelöst von zentralen Versorgungseinheiten, direkt in der Wohngruppe zu kochen und aktiv zu leben. Dahinter verbirgt sich die Idee, in kleinen Wohneinheiten eine familiäre Atmosphäre zu schaffen, den Tagesverlauf durch sichtbare Alltagstätigkeiten zu strukturieren und zur Teilnahme an der aktiven Tagesgestaltung zu animieren. Ein Konzept, dass auch in der ambulanten Version von der Vinzenz von Paul gGmbH forciert wird, da es Menschen in kleineren Gemeinden die Möglichkeit bietet, auch bei erhöhtem Pflegebedarf in der vertrauten Umgebung des Dorfes zu verbleiben. „Eines ist sicher", so Cornelia Wetschorek, „nicht nur wir als professionelle Vertreter der Altenhilfe sind zukünftig gefragt. Vor allem unsere Gesellschaft muss wieder mehr lernen ehrenamtlich für den Nächsten tätig zu werden, wenn wir dem demografischen Wandel vorbereitet begegnen wollen."

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28.11.2011 – Suchtkrankenhilfe

Ein Jahr Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau

Am 27. November 2010 war es soweit. Nach fast zweijähriger Bauzeit bezogen die damaligen Patientinnen die neue Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau. Ein Jahr ist seitdem vergangen. Die Rehaklinik für suchtkranke Frauen der Suchthilfe der Zieglerschen ist am neuen Standort gut angekommen.

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28.11.2011 – Hör-Sprachzentrum

Der nächste Autor kommt vielleicht aus den eigenen Reihen

Gleich zwei Lesungen hat Franz Renner vom Naturschutzzentrum Bad Wurzach kürzlich im Bildungshaus Arnach gehalten: eine für die Kinder der Klassen eins und zwei, die andere für die Dritt- und Viertklässler sowie die Kinder aus der Sprachheilschule.

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25.11.2011 – Suchtkrankenhilfe

Suchthilfe feiert Richtfest für Haus Saar

Rund 100 Gäste, Mitarbeiter und Patienten haben diesen Dientag das Richtfest für den Erweiterungsbau von Haus Saar in der Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf gefeiert. Von kommendem Frühjahr an werden hier bis zu 45 Drogenpatienten ihre mehrmonatige Therapiezeit verbringen.

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20.11.2011 – Jugendhilfe

Ausflug zum VfB Stuttgart

Am Sonntag, den 20.11.2011 fuhren 13 Jugendliche mit den Betreuern aus Kleintobel und Siloah - Jugendhilfe der Zieglerschen - gemeinsam nach Stuttgart. Zu sehen war das Fußballspiel VfB Stuttgart gegen FC Augsburg.

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18.11.2011 – Suchtkrankenhilfe

Patienten sind zufrieden mit ihrer Reha

Erfreulich gut bewerten die Patientinnen und Patienten ihre Reha in den Kliniken der Suchthilfe der Zieglerschen. Bei den regelmäßig durchgeführten Befragungen haben sich im ersten Halbjahr 2011 63,7 Prozent aller Patienten kurz vor Ende ihrer Reha beteiligt. Die Frage, ob sich die Behandlung gelohnt habe, beantworteten die Patienten auf einer Skala von 1 (ausgezeichnet) bis 5 (keine Bewertung) im Durchschnitt mit 1,5.

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17.11.2011 – Behindertenhilfe

Mütter genießen Verwöhnwochenende

Die 84-jährige Käthe B. aus Bissingen wollte beim Mütterverwöhnwochenende unbedingt dabei sein. Das war ihr erster Urlaub in ihrem Leben. Und so organisierte die rüstige Frau die Betreuung ihrer 58jährigen behinderten Tochter, die bei ihr wohnt, und machte sich auf den Weg an den schönen Bodensee.

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16.11.2011 – Altenhilfe

Auch im Alter hübsch und gepflegt

Das Seniorenzentrum „Im Dorf" in Bempflingen verwandelte sich vergangene Woche in einen großen Laufsteg. Eine Firma aus Weil im Schönbuch präsentierte aktuelle Mode für Senioren, nicht mit professionellen Models, sondern mit zwei Aktiven des Fördervereins Bempflinger Engagement für Leben im Alter (BELA) e.V., Karin Vogel und Marianne Hermann. Die Herrenmode führte Bewohner Ernst Knapp vor. Die drei hatten sichtlich Spaß an ihrer Aufgabe und präsentierten die durchaus flotte und andererseits auch preisgünstige Mode den zahlreich erschienenen Hausbewohnern sowie den zahlenmäßig gleich gut vertretenen Gästen.

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10.11.2011 – Altenhilfe

Hoffnung für die letzte Reise

Die Hospizgruppe Wilhelmsdorf begleitet Schwerkranke und Sterbende in der letzten Zeit ihres Lebens. „Hoffnung für die letzte Reise" ist der Titel einer Erlebnisausstellung, die bis 6. November im „Haus Burg" in Wil-helmsdorf zu sehen war. „Wir wollen Tod, Sterben und die eigene Endlichkeit aus dem Abseits heraus holen und suchten Möglichkeiten, wie das gelingen könnte", erläuterte Brigitte Seeland bei der Eröffnungsveranstaltung.

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08.11.2011 – Behindertenhilfe

„Miteinander Kirche sein“

Renate streckt drei Finger ihrer rechten Hand in die Höhe und gluckst vor Freude zu ihren Freunden hinüber. Sie hat es geschafft: Zusammen mit Bernd hat sie drei Kartons mit selbst gemalten Bildern beklebt. Zu sehen sind Kirchen, orange Blumen und rosa Luftballons. Das ist das Haus Gottes- so, wie die junge Frau es sieht. Renate ist hör-sprach- und zusätzlich geistig behindert.

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27.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Im Zentrum des deutschen Busbaus

Therapeuten, Ärzte, Geschäftsführung und Stab der Suchthilfe der Zieglerschen haben sich bei einem der Weltmarktführer des Busbaus, der EvoBus GmbH in Neu Ulm informiert. Im Mittelpunkt standen eine Betriebsbesichtigung und ein Meinungsaustausch mit der Neu Ulmer Betriebsleitung.

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26.10.2011 – Altenhilfe

Begeisterung fühlen

„Für all ihr Engagement will ich Ihnen heute meinen herzlichen Dank sagen und wie sagt man auf Schwäbisch so schön: „Vergelt´s Gott", schloss Eva-Maria Armbruster, Fachliche Geschäftsführerin ihre Rede. Über 230 Ehrenamtliche der 21 Standorte der Zieglerschen Altenhilfe waren der Einladung der Geschäftsführung zu den diesjährigen zentralen Dankeschön-Nachmittagen gefolgt. Erstmals hatte die Altenhilfe zwei Nachmittage angeboten, einen neu im Jordanbad Biberach, den anderen traditionell auf der Achalm bei Reutlingen. „Jedes Jahr sind es mehr Menschen, die sich in unseren Einrichtungen engagieren. Diejenigen, die an unseren Standorten in Oberschwaben aktiv sind, hatten immer eine lange Anfahrt bis nach Reutlingen", erklärt Karl-Ernst Kreutter, Stabsstelle Mensch und Diakonie. „Darum haben wir mal getestet, ob zwei Nachmittage an zwei verschiedenen Orten sinnvoll sind", ergänzt Nicola Philipp, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit. Und es war sinnvoll. Über 40 Ehrenamtliche waren nach Biberach gekommen, über 180 auf die Achalm bei Reutlingen. Zwischen Kuchen und Abendessen nahmen Pfarrer Heiko Bräuning und Pianist Michal Schlierf in ihrem Konzert die Gäste mit auf ihre Reise „Zwei Meilen weit". In ihrer Rede warb Eva-Maria Armbruster darum, auch weiterhin auf Vertrauen und Zusammenarbeit zu setzen und positive Geschichten über die Altenpflege nach außen zu tragen. Denn das Image von Pflegeheimen leide nach wie vor in der öffentlichen Meinung. Karl-Ernst Kreutter beleuchtete in seiner Andacht verschiedene Altersbilder und schloss mit einem schwedischen Waldmärchen über den Sinn des Lebens. „Es ist immer wieder ein Erlebnis, so viele engagierte Menschen auf einem Haufen zu erleben und diese Begeisterung für die gemeinsame Sache zu fühlen", freute sich Eva-Maria Armbruster nach den Dankeschön-Nachmittagen.

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25.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Hoch hinauf zum Seelekopf

Fünf Kolleginnen und Kollegen der Zieglerschen, zum Teil mit ihren Partnern, machten sich am vergangenen Sonntag auf den Weg ins Oberallgäu. Ihr Ziel: Der 1663 Meter hohe Seelekopf in der Nagelfluhkette.

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21.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Ringgenhof-Produkte sind ökologisch

Bio ist auf dem Ringgenhof in. Die Zertifizierungsstelle Abcert aus Esslingen hat die Landwirtschaft und die Gärtnerei auf dem Klinikgelände gemäß EG-Öko-Verordnung zertifiziert. Damit dürfen Produkte der Fachklinik Ringgenhof, die in Trägerschaft der Suchthilfe der Zieglerschen ist, weiterhin das begehrte Bio-Logo tragen.

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21.10.2011 – Hör-Sprachzentrum

Haus Waldeck pflegt Streuobstwiese

Seit dem Frühjahr 2011 pflegt die Praxistaggruppe „Garten-Landschaftsbau" vom Haus Waldeck eine Streuobstwiese mit 30 Hochstammapfelbäumen.

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20.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Erweiterungsbau auf dem Ringgenhof schreitet voran

Der Bau schreitet zügig voran. Im Frühjahr 2012 beziehen die Drogenpatienten in der Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf das Haus Saar samt Erweiterungsbau. Der Träger der Klinik, die Suchthilfe der Zieglerschen, geht damit einen weiteren wichtigen und notwendigen Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit medizinischer Suchtreha in den Zieglerschen. Am 22. November wird Richtfest gefeiert.

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20.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Ringgenhof erhält Auszeichnung in Bronze

Die Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf hat im Juli das Bronze-Zertifikat des „Deutschen Netzes Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen“, kurz DNfRfK, nach den Standards des „European Network for Smoke Free Hospitals“ erhalten. Projektleiter Harald Stolzke hat nun das Zertifikat aus den Händen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, in Berlin überreicht bekommen. Geraucht werden darf in der Klinik nur noch an ausgewiesenen Stellen.

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18.10.2011 – Behindertenhilfe

Erster Spatenstich in Bad Saulgau

Mittendrin statt außen vor- so erlebten Rosmarie und Sabine, zwei von 14 Bewohnern am künftigen neuen Standort der Zieglerschen Behindertenhilfe in Bad Saulgau, diesen ganz besonderen Tag: Gemeinsam mit Silke Fischer, die die Standortleitung im neuen Gebäude in der Wallstraße in Bad Saulgau übernehmen wird, betätigten sie sich als Spatenstecher beim Ersten Spatenstich für das neue Gebäude. Ebenfalls zu Helm und Spaten griffen an dem Tag Prof. Dr. Harald Rau (Vorstandsvorsitzender „Die Zieglerschen“), Gisela Eberl (Vorsitzende Heimbeirat "Die Zieglerschen- Behindertenhilfe"), Richard Striegel (1. Beigeordneter Stadt Bad Saulgau), Rolf Baumann (Kaufmännischer Vorstand „Die Zieglerschen“), Franz Josef Schnell (Finanz- und ehemaliger Sozialdezernent Landkreis Sigmaringen), Willi Hiesinger (Kaufmännischer Geschäftsführer "Die Zieglerschen- Behindertenhilfe"), Rainer Walser (Geschäftsführer Walser Holzbau), Sven Lange (Fachlicher Geschäftsführer "Die Zieglerschen- Behindertenhilfe"), Nicole Neudeck (Architektin). Gefeiert wurde im Clubhaus des Tennisvereins Bad Saulgau, zu dem bereits freundschaftliche Beziehungen aufgebaut werden konnten.

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18.10.2011 – Behindertenhilfe

Spaß auf drei Rädern

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr haben sich die Männer vom Outsider Motorradclub Überlingen und Messkirch auch in diesem Sommer wieder zusammengefunden um mit den BewohnerInnen der Behindertenhilfe einen weiteren spannenden Trike-Tag zu verbringen. Der große Andrang im letzten Jahr veranlasste die Biker des Motorradclubs dazu, mit insgesamt drei Trikes und fünf Motorrädern anzufahren. Um die Wartezeit der fahrbegeisterten BewohnerInnen kurzweilig zu gestalten, gab es in diesem Jahr neben dem Trike- und Motorradfahren auch eine „Grilldisco“. DJ Max von der Wohngruppe 01 legte dazu passende Rockklassiker auf. Für die Wartenden die ebenfalls eine Runde mit dem Trike oder Motorrad durch das schöne Wilhelmsdorfer Umland drehen wollten, wurde mit Grillwurst und Getränken fürs leibliche Wohl gesorgt. Fleißige Helfer grillten Würste und eine Flasche Spezi war eine willkommene Erfrischung an diesem schönen sonnigen Tag. 240 km wurden an diesem Nachmittag mit den Trikes gefahren. Jeder der mochte, kam dran – mancher auch noch ein zweites Mal. Begeistert zeigten sich auch die Männer vom Motorradclub Outsider: Sie kamen mit einigen BewohnerInnen ins Gespräch und zeigten sich bereit, diesen Tag als feste Veranstaltung in ihren engen Terminkalender fürs kommende Jahr aufzunehmen.

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14.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Spontanes Engagement für die Kapelle

Daniel Unger hat im Sport schon viel erreicht: 2007 Triathlonweltmeister, ein Jahr später Sechster bei den Olympischen Spielen in Peking. London 2012 ist sein letztes großes, sportliches Ziel. Dafür trainiert der 33-Jährige. Aber nicht nur das. Seine Rennserie „Race for the chapel“ unterstützt den Kapellenbau am Siebenkreuzerweg in Bad Saulgau, ein Projekt der Suchthilfe der Zieglerschen, die seit November 2010 mit ihrer Fachklinik Höchsten für suchtkranke Frauen in Bad Saulgau ist.

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14.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Suchthilfe präsentiert sich auf der G'sund

Bereits zum zweiten Mal hat am vergangenen Wochenende die regionale Gesundheitsmesse "G'sund" in der Oberschwabenhalle in Ravensburg stattgefunden. Zum zweiten Mal war die Suchthilfe der Zieglerschen mit einem Stand vertreten. Und zum ersten Mal trat die Suchthilfe als Mitveranstalter in Erscheinung.

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14.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

46 Jahre zufrieden abstinent

Am 4. Juni 1965 trat Werner Jung als 29-Jähriger seine Entwöhnungsbehandlung an. Die erste große Koalition in Deutschland regierte noch nicht, den Streit um das berühmte Wembleytor war noch nicht entbrannt und der Ringgenhof sollte seinen Betrieb erst im darauf folgenden Jahr beginnen. Damals absolvierten suchtkranke Männer ihre Therapie oder, wie es damals hieß, ihre Kur in der Haslachmühle bei Hasenweiler (Landkreis Ravensburg).

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11.10.2011 – Altenhilfe

Der Fotograf im Kräutergarten

"Erstmal nicht lächeln, sondern ganz entspannt gucken und mit jedem Klick strahlen Sie einfach ein bisschen mehr", sagt Fotograf Matthias Kaiser und schießt ein Bild nach dem anderen. Er steht dabei bei schönstem Sonnenschein im Kräutergarten des Berggasthof Höchsten, umgeben von Technik, Fotoassistentin und den „Models".
Bei letzteren handelt es sich um insgesamt 17 Pflegekräfte der Altenhilfe der Zieglerschen aus 16 verschiedenen Einrichtungen, die gekommen sind, um mit ihrem Gesicht für den Beruf der Altenpflege und für die Zieglersche Altenhilfe als Arbeitgeber zu werben. Immer in Gruppen zu dritt laufen sie am Nachmittag die Stationen Maske, Foto und Video ab. Kameramann Chris Griesemann-Wessner ist beeindruckt von den Pflegekräften. „Ich habe nur ein Zehntel von dem geplanten Material gebraucht und in der Regel nur einen take gemacht", erzählt er. Ein take, das bedeutet, dass die meisten gleich beim ersten Versuch ihre persönliche Geschichte flüssig vor der Kamera erzählt haben. „So manch Prominenter hat damit viel mehr Schwierigkeiten", sagt Griesemann-Wessner.

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06.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Suchtexperten erläutern das Familienproblem Alkohol

Rund 60 Teilnehmer zählte der diesjährige Beratungsstellentag der Tagesrehabilitation Ulm. Das Thema „Familienproblem Alkohol“ lockte viele Vertreter von Suchtberatungsstellen, Personalverantwortliche und betriebliche Suchthelfer von Unternehmen aus der Region Ulm/Alb-Donau in die Wilhelmstraße 22.

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06.10.2011 – Altenhilfe

Ausgelassene Stimmung im Boris-Palmer-Garten

Der Palmengarten des Karolinenstifts Tübingen wandelte sich am 27. September 2011 spontan in den Boris Palmer-Garten um. Elli Pilkan feierte an diesem Tag zusammen mit früheren Arbeitskollegen, ihrer Nichte aus Südafrika, alten Freunden und Bewohnerinnen und Mitarbeitenden des Karolinenstifts ihren 100. Geburtstag. Oberbürgermeister Boris Palmer kam, ausgerüstet mit Fahrrad und Rucksack, um der Jubilarin seine Glückwünsche zu überbringen. Die Stimmung war ausgelassen. Elli Pilkan sang Boris Palmer sogar ein Liedchen vor: "nach Hause gehn wir nicht, bei Pilkans brennt noch Licht" und zeigte damit allen ihren unermüdlichen Humor.

Elli Pilkan wurde am 27. September 1911 in Didlaken in Ostpreußen geboren. Im Zweiten Weltkrieg musste sie flüchten und lebte fortan in Leipzig. Dort lernte sie englische und französische Handelskorrespondenz. Weitere Stationen in ihrem Leben waren Berlin und schließlich Tübingen, wo sie bis zu ihrer Pensionierung als Sekretärin am Hirnforschungsinstitut am Frondsberg arbeitete. Reisen und Essen gehen gehörten zu den Lieblingsbeschäftigungen Pilkans. Seit fünf Jahren lebt sie im Karolinenstift Tübingen. Ihre 65-jährige Freundin Roswitha Müßle erzählt: „Zeitlebens hat sie gesagt, dass sie 100 wird."

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23.09.2011 – Suchtkrankenhilfe

Arnold Stadler unterstützt Kapellenprojekt

Die Liste liest sich beeindruckend. Arnold Stadler hat in seinem bisherigen Leben als Schriftsteller viele namhafte Literaturpreise erhalten. Zuletzt den Johann-Peter-Hebel-Preis oder, bereits 1999, den Georg-Büchner-Preis. Der gebürtige Meßkircher liest am 24. September in der Kirche am Weg in Wilhelmsdorf zu Gunsten der Kapelle am Siebenkreuzerweg in Bad Saulgau, welche die Suchthilfe der Zieglerschen im Zuge des Neubaus ihrer Fachklinik Höchsten bauen. Beginn ist um 19 Uhr.

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20.09.2011 – Hör-Sprachzentrum

Wie eine Operettenaufführung gehörlose Kinder und Jugendliche unterstützt

Am vergangenen Montag hat Julia Kohler von der Konrad Knoblauch GmbH einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro an das Hör-Sprachzentrum der Zieglerschen in Ravensburg überreicht. Ursula Belli-Schillinger, Direktorin und fachliche Geschäftsführung, nahm den Scheck mit großer Freude entgegen. „Wir sind überwältigt von dieser Spende", so Belli-Schillinger.

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20.09.2011 – Behindertenhilfe

Ernest Ahlfeld ist neuer Pfarrer der Ev. Brüdergemeinde

Ernest Ahlfeld ist der neue Pfarrer der Evangelischen Brüdergemeinde Wilhelmsdorf. Seit Anfang September ist er bereits im Dienst. Am vergangenen Sonntag wurde er in einem festlichen Investiturgottesdienst offiziell in sein neues Amt eingeführt. Sein Vorgänger, Pfarrer Dr. Karl Knauß, ist im Frühjahr nach 10-jährigem Dienst in den Ruhestand verabschiedet worden.

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20.09.2011 – Altenhilfe

Zehn Jahre sind kein Alter

Nichts Geringes sind zehn Jahre. Das IIse-Graulich-Haus in Gomaringen hat am Sonntag mit einem Tag der offenen Tür gezeigt, wie man ein solches Jubiläum begehen kann.

Gomaringen. "Erfüllt mit Leben", so werben "Die Zieglerschen" auch für die Wohnanlage für alte Menschen in der Gomaringer Hummelbergstraße. Nach dem Motto "So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig" wird hier älteren Menschen die Möglichkeit, ihr Leben in Würde zu gestalten. Seit zehn Jahren existiert das Haus, das zum Verbund evangelischer Altenheime gehört und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gustav-Schwab-Stift liegt.

Klaus Dieter spielte Hits aus alten Zeiten

Am Sonntag ging es nicht ganz so beschaulich zu wie sonst. Im Eingangsbereich und der Cafeteria drängten sich Besucher zusammen, zum Miteinandersprechen,
beim Maultaschenmittagessen oder bei Kaffee und Kuchen. Alleinunterhalter Klaus Dieter spielte dazu Hits aus den vergangenen Jahrzehnten. Dazwischen wuselten" Jungen, die sich mit ihren Eimerchen beim Losverkauf für die große Tombola hervortaten. Die Gewinne wurden in der Bibliothek ausgegeben.

Begonnen hatte der Tag mit einem Ökumenischen Gottesdienst in der Cafeteria des Stifts, es folgte eine Ausstellung von Bildern der Malgruppe, welche von der Malerin Livia Scholz-Breznay angeleitet wird. Landschaften und Blumenmotive werden von den Teilnehmern bevorzugt. Umrahmend spielte die Gomaringer Mundharmonikagruppe unter Leitung von Heiderose Riefler.

Das kulturelle Leben im Haus ist recht vielfältig ausgestaltet. Gerade war der ADAC da, um über das richtige Verhalten Älterer im Straßenverkehr zu informieren, demnächst, am 5. Oktober, steht ein Bastelnachmittag für Herbstdekorationen an, am 2. November zeigt Karlheinz Baumann seinen Fledermaus-Film "Warten bis es dunkel ist."

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16.09.2011 – Hör-Sprachzentrum

Sorglos: Kinder erleben unbeschwerte Ferien

Die zehnjährige Marita kommt auf ihre Mutter zugestürmt: „Mama, Mama, können wir daheim auch zusammen essen?" Eine Woche lang hat sie Ferien pur erlebt auf dem Sommercamp der Zieglerschen in Altshausen. Im sechsten Jahr schon können dort Kinder aus einkommensschwachen Familien viermal je eine Woche lang Mallorca in Oberschwaben genießen. Ohne Sorgen ums Geld und liebevollst betreut von einem Team um die Heilerziehungspflegerin Sandra Krusch.

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15.08.2011 – Die Zieglerschen

Zieglersche bauen innovative Großküche

Die Zieglerschen wollen an ihrem Stammsitz in Wilhelmsdorf eine innovative, flexible Küche bauen. Die dafür benötigten Mittel hat der Aufsichtsrat jetzt freigegeben. Mit dem Bau der Küche verbunden ist eine ganz neue Verpflegungskonzeption: mehrere der bisher betriebenen Küchen werden stillgelegt oder zu Verteilerküchen umgebaut. Bei der Küche soll auch ein Restaurant entstehen, das nicht nur den Mitarbeitern und Kunden der Zieglerschen zur Verfügung steht. Das Restaurant soll „integrativ" betrieben werden: im Service und in der Küche werden Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung und Vermittlungshemmnissen entstehen, Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt.

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05.08.2011 – Suchtkrankenhilfe

Suchthilfe erfüllt schon jetzt gesetzliche Zertifizierungspflicht

Die Fachkliniken und Tagesrehabilitationen der Suchthilfe der Zieglerschen sind seit Kurzem nach den Richtlinien der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, kurz BAR, zertifiziert. Damit erfüllt das interne Qualitätsmanagement der Suchthilfe der Zieglerschen schon jetzt die Anforderungen der gesetzlichen Zertifizierungspflicht für die stationäre Rehabilitation, die im Herbst 2012 in Deutschland in Kraft tritt.

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01.08.2011 – Jugendhilfe

Rutenfest Jugendteams kommen gut an

Rund 48 Kilometer haben die beiden neuen Jugendteams während des diesjährigen Rutenfestes zu Fuß zurückgelegt. Ziel des Einsatzes: Hilfe für junge Menschen anbieten, die außerhalb des offiziellen Festgeländes feiern.

Längst hat sich das sogenannte „Vorglühen“ und „Warmtrinken“ von Jugendlichen rund um das Rutenfest etabliert. Grund für die Stadt Ravensburg, in Kooperation mit Polizei und Jugendhilfe der Zieglerschen genau jene junge Menschen zu erreichen und aufzusuchen. Zwischen Marienplatz und Altem Gaswerk kamen dabei am Freitag und Samstag etwa 500 Kontakte mit Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren zustande. „Die Resonanz war durchweg positiv“, lautet das einstimmige Resümee der beiden Teams, die sich aus je drei Profis der Jugendarbeit der Stadt Ravensburg und des Martinshauses Kleintobel bildeten.

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30.07.2011 – Behindertenhilfe

3. Preis für GU(C)K HIN-Projekt der Zieglerschen Behindertenhilfe

Im Oktober 2009 startete die Behindertenhilfe der Zieglerschen ihr deutschlandweit einmaliges Projekt GU(C)K HIN zur gebärdenunterstützten Kommunikation in den Gemeinden Wilhelmsdorf und Horgenzell. Über 50 Kooperationspartner konnten für die Idee eines neuen Kommunikationssystems gewonnen werden, das zur Integration von Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung beitragen soll. An über 50 Geschäftsräumen und öffentlichen Einrichtungen in Wilhelmsdorf und Horgenzell wurden Schilder in Gebärdensprache angebracht, die gemeinsam mit einem darauf abgestimmten Kartenfächer ermöglichen, dass Menschen mit Hör-Sprachbehinderung sich selbständig in der Gemeinde orientieren und aktiv am Leben teilhaben können.

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29.07.2011 – Altenhilfe

Großartiges Engagement

„Für all das Großartige, was der Freundeskreis gemacht hat, möchten wir ein herzliches ‚Vergelts Gott' sagen, mit einem kleinen Kuchen und ein paar Flaschen Wein," sagte Mirjam App, Hausleiterin im Seniorenzentrum „Haus in der Dorfmitte" in Wannweil und überreichte das Dankeschön an den 1. Vorsitzenden Dr. Hans-Joachim Päulgen. Sich das „Haus in der Dorfmitte" ohne den Freundeskreis Pflegehaus Wannweil e.V. vorzustellen, sei unmöglich, erklärte Mirjam App weiter. Das vielfältige Engagement aufzuzählen würde jeden Rahmen sprengen. Hinter allem Engagement stände das Ziel „den Alltag der Bewohner zu erleichtern, sie zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass sie viele schöne Stunden im Seniorenzentrum erleben dürfen." Dieses Ziel habe sich der Freundeskreis zur selbstverständlichen Aufgabe gemacht.

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28.07.2011 – Behindertenhilfe

30 Jahre Betreuungsverein Wilhelmsdorf e.V.

Der Betreuungsverein Wilhelmsdorf e.V. kann in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum feiern. Gleichzeitig schied im Mai Gotthold Keppler nach 30-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit aus seinem Dienst aus. Gotthold Keppler war von Beginn an Mitglied im 5-köpfigen Vereinsvorstand. Als Anerkennung und Dankeschön für seinen Einsatz überreichte ihm Willi Hiesinger, Kaufmännischer Geschäftsführer der Zieglerschen Behindertenhilfe, einen Präsentkorb aus der unternehmenseigenen Bioland Rotach-Gärtnerei.

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28.07.2011 – Behindertenhilfe

Unerschrockene Helden erleben Natur pur

Anfang Juni machte sich eine Gruppe unerschrockener Helden aus der Haslachmühle, Wilhelmsdorf und Ravensburg auf, um die Natur so zu erleben, wie sie nun einmal ist und im Kampf mit ihr den inneren Schweinehund zu besiegen. Und natürlich auch, um ein paar Tage gemeinsam viel Spaß zu haben.

Sonntag: Um 7 Uhr am Sonntagmorgen (!) ging es los mit dem Bus nach Ravensburg und dann mit dem Zug bis Bad Reichenhall. Das erste Abenteuer: 6,5 Stunden Fahrt und 5,5 Mal umsteigen- die gute Nachricht: Wir sind alle angekommen- und das ohne größere Verluste ;-). Nachdem wir uns auf dem Haiderhof häuslich eingerichtet hatten, sind wir noch kurz nach Österreich gelaufen. Nach diesem Fußmarsch schmeckte das Abendessen einfach köstlich.

Montag: Zuerst gab es ein leckeres Frühstück. Das war auch wichtig, da wir anschließend durch die Aschau-erklamm gelaufen sind - zusammen mit den Männern der Firma Roots, die während der Freizeit unsere „Chefs“ waren. Steile Abstiege, Flußüberquerungen mit Seilbahn und zu Fuß- manchmal war’s anstrengend, aber wir haben die Herausforderungen zusammen gemeistert und alles hat sehr viel Spaß gemacht. Mit großem Hunger auf das Abendbrot kamen wir wieder zurück und beendeten den Tag mit einem großen Lagerfeuer.

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28.07.2011 – Behindertenhilfe

Mühlezeitungsmacher zurück aus Hamburg

Seit 1996 sucht der SPIEGEL-Verlag jedes Jahr nach der besten deutschsprachigen Schülerzeitung. Das hat seinen Grund: Viele gestandene Journalisten und Redakteure haben ihre ersten Erfahrungen bei Schülerzeitungen gemacht und sich dort für einen Beruf begeistern lassen, der auch heute noch der Wunschtraum vieler junger Leute ist. Dieses Jahr wurden 1.300 Hefte und Beiträge eingesandt –auch von der Heimsonderschule Haslachmühle in Horgenzell, einer Einrichtung der Zieglerschen Behindertenhilfe für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung. Die bereits mehrfach ausgezeichnete „Mühlezeitung“ bekam den Sonderpreis für die beste Förderschulzeitung (wir berichteten). Jetzt waren Samuel, Jermaine, Nicole und Lisa eingeladen, als Vertreter des 35-köpfigen Redaktionsteams zum SPIEGEL-Verlag nach Hamburg zu reisen. Die beiden Lehrer Cornelia Hanser und Daniel Fabian begleiteten die jungen Leute in die große Stadt.

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19.07.2011 – Behindertenhilfe

Wohngruppe Obereschach feiert 10-Jähriges

„Wenn jemand Normalität will, dann ist das das Richtige“, sagt Christina. Sie gehört zum Team der Wohngruppe in der Angelestraße 45 in Obereschach. Hier wohnen sechs Männer und drei Frauen in einer Wohngruppe der Zieglerschen Behindertenhilfe, einer Einrichtung für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung mit Stammsitz in Wilhelmsdorf. Und man wird es kaum glauben: Die Wohngruppe gibt es bereits seit zehn Jahren. Im April 2001 wurden die ersten Zimmer in dem geräumigen Einfamilienhaus bezogen. Am 23. Juli feiert man dieses ganz besondere Jubiläum mit Angehörigen, Nachbarn, Freunden und geladenen Gästen. Dass da auch ein Gottesdienst mit Pfarrer Manz und Christof Lotthammer dazugehört, das versteht sich von selbst. Schließlich sind die WG-Bewohner regelmäßige Gäste in der evangelischen Kirche in Oberhofen.

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14.07.2011 – Behindertenhilfe

„Hier geschieht erfolgreiche Inklusion“

Mit einem Empfang im Bürgersaal feierten die Gemeinde Wilhelmsdorf, die TSG Wilhelmsdorf und die Zieglerschen am Mittwoch die erfolgreichen Unified Volleyballer, die in Athen bei den Special Olympics World Summer Games die Silbermedaille erkämpft haben. Unified Volleyball in Wilhelmsdorf sei eine Erfolgsgeschichte. Das Team spiele auf höchstem Niveau und gehöre zur Weltspitze, lobte Bürgermeister Dr. Hans Gerstlauer. Zu verdanken sei dies der vor zwölf Jahren begonnenen Kooperation zwischen der TSG Wilhelmsdorf und der Behindertenhilfe der Zieglerschen, die gezeigt habe, wie das erfolgreiche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu großem Erfolg führen könne. „Was hier geschieht, ist eine Form von erfolgreicher Inklusion“, so der Bürgermeister.

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12.07.2011 – Jugendhilfe

Fußball sprengt Grenzen

Sport verbindet: Der Kleintobel-Cup im Argonnenstadion des Sportklubs Weingarten hat gezeigt, wie Fußball die Grenzen unterschiedlicher Schularten spielerisch auflösen und junge Menschen zusammen bringen kann. Zum sechsten Mal traten Schülermannschaften aus verschiedenen Sonder- und Regelschulen der Region gegeneinander an und erlebten in 16 Vorrunden- und zwei Finalspielen Spaß, Spannung und Fair-Play.

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11.07.2011 – Jugendhilfe

Rutenfest-Jugendteams helfen abseits des Festgeländes

Erstmalig werden zwei Jugendteams beim diesjährigen Rutenfest in Ravensburg jene Plätze und Treffpunkte junger Menschen aufsuchen, die außerhalb des Festgeländes liegen. Das neue Hilfsangebot der Stadt Ravensburg soll die bestehenden Jugendeinsatzteams der Polizei ergänzen und junge Menschen abseits des offiziellen Festes mehrfach unterstützen. Initiiert und entwickelt wurde die Idee gemeinsam mit der Polizei Ravensburg und dem Martinshaus Kleintobel.

„Wir werden direkt und bewusst auf Jugendliche außerhalb des Festgeländes zugehen und Hilfe anbieten“, sagt Peter Schmitz, Leiter der Flexiblen Hilfen des Martinshaus’ Kleintobel.

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08.07.2011 – Behindertenhilfe

Silbermedaille für Unified Volleyballer bei Weltspielen in Athen

Mit einer hervorragenden Silbermedaille sind Unified Volleyballer aus Wilhelmsdorf von den 13. Special Olympics World Summer Games in der griechischen Hauptstadt Athen zurückgekehrt. Gemeinsam mit 7.500 Athletinnen und Athleten aus 180 Ländern haben sie bei den Weltsommerspielen für Menschen mit geistiger Behinderung unvergessliche Tage erlebt.

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08.07.2011 – Suchtkrankenhilfe

1500 Euro für Kapelle



Die Veranstalter des Deutschland Grand Prix, der am 5. Juni in Bad Saulgau stattfand, spendeten 1.500 Euro für den Neubau der Kapelle am Siebenkreuzer Weg. Das Jedermann-Radrennen zählt zur Veranstaltungsreihe „Race for the chapel“, das den Bau der Kapelle, der neben der Fachklinik Höchsten entsteht, unterstützt. Allein 500 Euro steuerte der Geschäftsführer des Hamburger Unternehmens merkur-druck.com, Markus Adam, spontan bei, der beim Mannschaftszeitfahren selbst mitfuhr.

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08.07.2011 – Altenhilfe

Sommerfest im Henriettenstift


Das Sommerfest im Henriettenstift Kirchheim war ein voller Erfolg. Die vielen Gäste, die sich aus Bewohnern von Henriettenstift und Wohnpark, Angehörigen, Nachbarn, Freunden und Mitarbeitern zusammensetzen, verdrückten über 150 Würste und 150 Steaks. Selbst der prasselnde Regen gegen 18 Uhr konnte dem Fest kein Ende setzen, denn einige Gäste hielten auch danach noch die Stellung unter dem großen Festzelt. "Das war ein super schönes Fest, es waren viele viele Leute da", so Hausleiterin Petra Fehleisen

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06.07.2011 – Altenhilfe

Auf den Spuren des Lebens

Nun ist das Dutzend voll: bereits zum zwölften Mal hat die Diakonie-Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen ihr Angebot „Urlaub ohne Koffer" durchgeführt. 24 Urlauber und acht ehrenamtliche Helfer unter der Leitung von Pflegedienstleiterin Ellenore Steinhilber verbrachten wieder vier unbeschwerte und abwechslungsreiche Tage im Haus Bittenhalde in Tieringen. Der „Urlaub ohne Koffer" ist ein Reiseangebot für Senioren und pflegebedürftige Menschen, bei dem die Teilnehmer jeden Morgen von zuhause abgeholt werden und abends doch wieder im eigenen Bett schlafen können. Einige der Teilnehmer waren schon zum wiederholten Male dabei - darunter auch mehrere Ehepaare.

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05.07.2011 – Suchtkrankenhilfe

Fachklinik Höchsten erhält Architekturpreis

Hohe Auszeichnung für die Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau. Der Kreisverband Bodensee des Bundes Deutscher Architekten BDA hat den Zieglerschen als Bauherrn und den Architekten, die Architektenwerkgemeinschaft Weinbrenner.Single.Arabzadeh aus Nürtingen, die Hugo-Häring-Auszeichnung überreicht.

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05.07.2011 – Behindertenhilfe

Neue Lebensräume für Menschen mit Behinderungen

Die Bagger sind bereits angerollt und die Abbrucharbeiten bei den Tennis- und Sportanlagen in der Wallstraße 18 in Bad Saulgau sind im vollen Gange. Wo bisher der Gasthof Schützen stand, soll ein neues Gebäude der Zieglerschen Behindertenhilfe entstehen. Geplant ist, dass hier ein neues Haus mit Lebensräumen für Menschen mit Behinderungen entstehen und zum Ende des 2. Quartals 2012 bezogen werden soll. Neben 18 Plätzen in einer Wohngemeinschaft soll auch ein Platz zur Kurzzeitunterbringung geschaffen werden. Die Behindertenhilfe ist- ebenso wie die Suchthilfe, die kürzlich in Bad Saulgau die neue Klinik eingeweiht hat- ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Zieglerschen. Sie ist eine Einrichtung für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung.

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05.07.2011 – Altenhilfe

Alt und Jung feiern gemeinsam

Erstmals wurde am Dorfbrunnen vor dem Seniorenzentrum Aitrach ein Brunnenfest gefeiert. Eingeladen hatte der Verein Freundeskreis Seniorenzentrum, und viele Seniorinnen und Senioren feierten gemeinsam mit ihren Angehörigen sowie zahlreichen Mitbürgern der Illertalgemeinde. Für die Bewirtung und Betreuung sorgten freiwillige Helferinnen und Helfer vom Seniorenzentrum, vom Förderverein sowie von verschiedenen Vereinen. Bürgermeister Thomas Kellenberger erinnerte bei seiner Begrüßung an die Bedeutung des blumengeschmückten Brunnens am Ortsmittelpunkt, ein Platz, an dem alle Bürgerinnen und Bürger verweilen könnten. Der Brunnen stehe "mitten im Gemeindeleben", als Verbindung zwischen Jung und Alt.

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28.06.2011 – Behindertenhilfe

Unified Volleyballer sind in Griechenland

Vor einer Woche ist das Unified Volleyballteam aus Wilhelmsdorf nach Griechenland gestartet. Die Athleten und ihre Partner sowie die drei Coaches freuen sich, bei den Weltspielen Special Olympics für Deutschland mit dabei zu sein. „Wir haben viel trainiert und uns gut auf Griechenland vorbereitet“, berichteten sie. Zunächst ging die Reise auf die Insel Korfu. Dort hatte das deutsche Olympia-Team vier Tage Zeit, sich zu akklimatisieren. Jetzt haben die Wettkämpfe begonnen. Es werde ein ganz normales Turnier gespielt – mit Vorrunde, Gruppenphase, Viertel- und Halbfinale sowie Spiel um Platz drei und Finale, so Coach Michael Stäbler. Insgesamt nehmen an den Special Olympics in Athen 7500 Athleten und 2500 Trainer in 22 Sportarten teil. Die deutsche Delegation besteht aus 167 Athleten und Unified-Partnern sowie 60 Trainern. Das Unified Volleyballteam der Kooperationspartner TSG Wilhelmsdorf und Behindertenhilfe der Zieglerschen ist vom Präsidium von Special Olympics Deutschland für Athen nominiert worden, nachdem es erfolgreich an nationalen und internationalen Turnieren teilgenommen hatte.

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27.06.2011 – Altenhilfe

Überzeugter Altenpfleger und begeisterter Motocross Fahrer

Bunte Farben leuchten von den Wänden. Leuchtendes gelb in der einen Ecke, intensives pink im Treppenhaus. Die Flure sind großzügig geschnitten. Im Wohnbereich im Erdgeschoss sitzen einige Senioren um einen Tisch, eine Seniorin hat Besuch, die andere lauscht der Unterhaltung. Eine Mitarbeiterin richtet in der Küchenzeile den Nachmittags-Kaffee. Der 27-jährige Altenpfleger Tobias Nething kommt aus dem Dienstzimmer. „Bitte nehmen Sie Ihren Rollator mit, wenn sie spazieren gehen", sagt er zu einer Bewohnerin, die gerade vorbeiläuft. Die Seniorin schaut auf, winkt ab und geht weiter. Dann überlegt sie es sich doch anders und geht die paar Schritte zu ihrem Rollator zurück. „Wir müssen sie ungefähr 500 mal am Tag daran erinnern, ihren Rollator zu benutzen", erklärt Tobias Nething. Ohne Rollator ist die Bewohnerin stark sturzgefährdet, darum trägt sie auch einen speziellen Kopfschutz. Ein dickes Band aus weichem Material führt einmal um den Kopf herum und ist wie ein Helm unter dem Kinn befestigt, damit alles an seinem Platz bleibt. „Den Kopfschutz lässt sie zum Glück auf", sagt Tobias Nething. Bevor sie den Kopfschutz trug, hatte sie sich bei einem Sturz blaue Flecken im Gesicht zugezogen. „Da habe ich mich mit ihr vor den Spiegel gestellt, ihr die blauen Flecken in ihrem Gesicht gezeigt und erklärt, dass ihr das mit Rollator nicht mehr so schnell passiert."

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27.06.2011 – Suchtkrankenhilfe

Highlander lässt grüßen

Der Highlander 2011 wirft seine Schatten voraus. Am 16. Juli ist es soweit! Dann heißt es in Illmensee (Landkreis Sigmaringen) Schwimmen, Inlinen, Rennradfahren, Mountainbiken, und Laufen – und am Ende kennt die Veranstaltung, die nun zum vierten Mal in Folge in Illmensee stattfindet, nur Sieger.

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24.06.2011 – Altenhilfe

Neue Paramente für Gottesdienste im Katharinenstift

In einem ökumenischen Gottesdienst weihten Diakonin Gesine Friedrich und Diakon Markus Schwer am Freitag, den 10. Juni im Katharinenstift Sulzgries zwei neue Paramente (Altarbehänge) ein, die von Ursula Klaiber und Ruth Ottmar im Gesamtwert von 4500 € gestiftet wurden. Das violette Parament zeigt ein Kreuz unter einem Regenbogen und einer Dornenkrone. Die Dornenkrone steht für das Schmerzhafte, das Jesus Christus erleiden musste, der Regenbogen steht für die Liebe Gottes zu uns Menschen. Die Farbe violett ist die Farbe der Umkehr, sie wird bei den Gottesdiensten in der Fastenzeit und im Advent verwendet.

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22.06.2011 – Suchtkrankenhilfe

Virtuose Jazzer jammen für Kapelle

Die erste Veranstaltung der Reihe „Kunst.Kultur.Kapelle“, die die Zieglerschen zur Finanzierung der Kapelle am Siebenkreuzer Weg in Bad Saulgau initiiert haben, war ein großer Erfolg. Die Schwaaz Vere's Jazz Gang hat die Besucher in ihren Bann gezogen.

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21.06.2011 – Altenhilfe

Gut informiert

Die Altenhilfe der Zieglerschen stellt ihren zweiten Beratungsflyer für Bewohnerinnen und Bewohner, deren Angehörige und Betreuer vor. Er trägt den Titel: „Leben bis zuletzt - Begleitung und Pflege am Lebensende." Bereits im letzten Jahr entstand ein Faltblatt, das Tipps zur Vermeidung von Stürzen gab und sich einer großen Nachfrage erfreute. „Auf Messen ist der Ständer mit den Beratungsflyern immer leer", erzählt Annette Ege-Schwellinger, Pflegedienstleitung der Diakonie-Sozialstation Biberach. „Wir versuchen in unseren Broschüren wichtige und komplexe fachliche Themen so einfach wie möglich darzustellen", erklärt Regionalleiterin Dagmar Hennings.

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20.06.2011 – Suchtkrankenhilfe

Suchthilfe präsentiert Tätigkeitsbericht 2010

Die Suchthilfe der Zieglerschen stellt ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2010 vor. Mit drei Fachkliniken, zwei Tagesrehabilitationen und einer Adaptionseinrichtung in Südwürttemberg bietet das diakonische Unternehmen mit Sitz in Wilhelmsdorf (Landkreis Ravensburg) stationäre und ganztägig-ambulante Rehabilitation für suchtkranke Menschen an. Im vergangenen Jahr wurden 1459 Patienten behandelt.

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17.06.2011 – Behindertenhilfe

SPIEGEL-Preis für Mühlezeitung

Haslachmühle/Hamburg – Das ist die Königsklasse für Nachwuchs-Journalisten: DER SPIEGEL kürt die besten Schülerzeitungen des Jahres, Reportagen, Interviews, Fotos, Titelbilder, Online-Auftritte. Für viele Schüler bedeutet diese Auszeichnung ein Sprungbrett in die journalistische Karriere. Unter den SPIEGEL-Preisträgern ist in diesem Jahr auch die „Mühlezeitung“ der Heimsonderschule Haslachmühle, einer Einrichtung der Zieglerschen Behindertenhilfe für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung. In welcher Kategorie die Jungredakteure „gelandet“ sind und was genau sie gewonnen haben- das ist noch ein Geheimnis. Tatsache ist aber: Die Konkurrenten stammen von allgemeinbildenden Schulen. Teilnehmen konnten Schülerzeitungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, Schülerzeitungen von deutschen Schulen im Ausland sowie einzelne Schülerinnen und Schüler mit ihren Beiträgen. Einzige Bedingung: Die Schülerzeitungen müssen regelmäßig in deutscher Sprache erscheinen.

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15.06.2011 – Altenhilfe

Ein Traum in Rot, Rüschen und mit Hut

Wilhelmsdorf braucht keine Top-Models, um aufwändige rüschenbestickte Kleider mit den passenden Hüten zu präsentieren. Das übernahmen die Damen von Pflegeheim und Diakonie-Sozialstation Wilhelmsdorf lieber selbst. Bei strahlendem Sonnenschein und Kaffee und Kuchen präsentierten sie Bewohnern und Gästen die roten Rüschenkleider, aber auch alltagsgerechte und altersgerechte Kleidung der Firma Senior Land. Mit großer Begeisterung zeigten die Models sich und ihre Klamotten auf dem Laufsteg. „Wir haben fast schon ein bisschen Übung", erzählt Sabine Reif, Pflegedienstleitung von der Diakonie-Sozialstation schmunzelnd. Denn bereits letztes Jahr hatte sie sich als Model bei dieser Veranstaltung verpflichtet. „Für mich war es das erste mal auf dem Laufsteg", fügt Hausleiterin Silvia Parusel hinzu. „es hat sehr viel Spaß gemacht und weil die Modenschau so gut ankam, organisieren wir nächstes Jahr wieder eine." Die Wilhelmsdorfer dürfen gespannt sein, welches Highlight sich das Team dann ausdenkt.

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14.06.2011 – Suchtkrankenhilfe

Jazz-Band spielt für Kapelle

Die Kapelle am Siebenkreuzerweg in Bad Saulgau ist im Entstehen. Für das reine Spendenprojekt sammeln die Zieglerschen und der Förderkreis der Suchthilfe der Zieglerschen Geld, um den Bau zu realisieren. 130 000 Euro fehlen noch. Hierzu beitragen soll die Reihe Kunst.Kultur,Kapelle. Am 18. Juni findet die erste Veranstaltung dieser Reihe in der Fachklinik Höchsten statt. Um 19 Uhr tritt die Schwaaz Vere’s Jazz Gang auf. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Für Hans Georg Rimmele von der Band und Christoph Arnegger, Geschäftsführer der Suchthilfe, ein bedeutsames Ereignis.

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03.06.2011 – Hör-Sprachzentrum

Kicken und lesen macht Spaß

VfB-Präsident Erwin Staudt und Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung, zeichneten Anfang Mai Marco Hebeisen und Sam Schmidt aus dem Hör-Sprachzentrum Altshausen stellvertretend für ihre Gruppe für die erfolgreiche Teilnahme am Projekt kicken&lesen aus.

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02.06.2011 – Jugendhilfe

Gemischter Salat für Schweine

Bela schmatzt und schlürft vor lauter Wonne. Der Rüssel des 13jährigen Wollschwein-Ebers steckt tief in einer roten Futterwanne, zwischendurch hebt Bela den Kopf und grunzt durch den Schweinestall des Argenhofs bei Amtzell, der sogenannten „Arche an der Argen“. Soeben hat Karl ihm das tägliche Festmahl aus Obst, Gemüse und trockenem Brot serviert. Nur Karl vom Argenhof darf zu Bela in die Box, ohne dass was passiert. Vor der Box stehen sieben Schüler des Ev. Kinder- und Jugenddorfes Siloah und sehen dem Schauspiel zu.

Verantwortung übernehmen


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01.06.2011 – Jugendhilfe

"Mitten drin und dabei sein"

Fußballhelden live erleben und Stars wie Ömer Toprak aus der Nähe sehen: ein Wunsch  von vielen Fußballfans. Für 13 Schülerinnen und Schüler der Jugendhilfe der Zieglerschen ist er in Erfüllung gegangen. Beim Bundesligaspiel SC Freiburg gegen 1899 Hoffenheim durften die Kids aus dem Martinshaus Kleintobel und dem Isnyer Standort Siloah in Freiburg in die große Zuschauermenge eintauchen und aus der Nähe das verfolgen, was sonst nur zuhause vom Fernseher aus möglich ist.

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01.06.2011 – Die Zieglerschen

»Race for the chapel«

Dem sportiven Projektmanager aus der Behindertenhilfe Ludger Baum und seinem privaten Kontakt zu Michael Traub, Trainer von Triathlonstar Daniel Unger, ist es zu verdanken, dass der Kapellen-Cup ins Leben gerufen wurde. Erstmalig organisieren Daniel Unger und der TSV Bad Saulgau den Kapellen-Cup zugunsten des Kapellenneubaus in unmittelbarer Nähe der Fachklinik Höchsten, in der suchtkranke Patientinnen während ihrer Therapie einen Ort der Einkehr und der Ruhe finden können. Damit die ausschließlich aus Spendenmitteln finanzierte Kapelle bald fertiggestellt werden kann, werben die Zieglerschen und die Johannes-Ziegler-Stiftung intensiv um Spenden und Zustiftungen.
 

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01.06.2011 – Behindertenhilfe

„Wir spielen auf Augenhöhe miteinander“

Nur noch wenige Wochen, dann reisen die Unified Volleyballer aus Wilhelmsdorf zu den Special Olympics nach Athen. Die Vorfreude ist groß. „Wir können kaum erwarten, dass es los geht“, sagen Michael Kachler, Kapitän der Mannschaft, und seine Spielpartnerin Jana Stockmayer. Beide haben mit dem Unified Volleyballteam der Kooperationspartner TSG Wilhelmsdorf und Behindertenhilfe der Zieglerschen erfolgreich an nationalen und internationalen Turnieren teilgenommen. Das Team wurde daraufhin vom Nominierungsgremium der Special Olympics Deutschland (SOD) dem Präsidium zur Teilnahme an den Olympischen Spielen vorgeschlagen und von diesem für Athen nominiert. Fünf Athleten mit geistiger Behinderung reisen am 20. Juni mit fünf Partnern ohne geistige Behinderung und drei Coaches nach Griechenland. Die Special Olympics beginnen am 25. Juni und enden am 4. Juli.

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31.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

Pädagoge Koller: Ein Fest des Lebens

Im Frühjahr 2006 ist das regionale Suchthilfenetzwerk Bodensee-Oberschwaben gegründet worden. Nun wurde dessen fünfter Geburtstag gefeiert. In den Ravensburger Schwörsaal luden die Mitglieder des Suchthilfenetzwerks zum Fünfjährigen und präsentierten einen „Leckerbissen“: einen Vortrag mit Gerald Koller, österreichischer Pädagoge, zum Thema „Feiern – aber richtig! Was ist gute Festkultur?“

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31.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

Kliniken feierten Jahresfest

105 Jahre Jahresfest der Fachkliniken Ringgenhof und Höchsten – in dieser Tradition hatten die beiden Kliniken ehemalige und aktuelle Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige geladen. Es war ein Fest der Begegnung, der Gespräche und der Erinnerung.

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30.05.2011 – Hör-Sprachzentrum

Spatenstich in Altshausen

Was lange währt, wird endlich gut. – Unter diesem Motto wurde im Mai der langersehnte erste Spatenstich für den Schulneubau des Hör-Sprachzentrums in Altshausen vollzogen. Die neue Schule wird ein bereits abgerissenes Gebäude ersetzen und soll bis zum Schuljahr 2012/2013 im ersten Bauabschnitt abgeschlossen sein. Dann sollen hier insgesamt 100 Schülerinnen und Schülern mit Hör-Sprachproblemen unter modernsten Bedingungen lernen können.

Das Bauvorhaben in Altshausen war nötig geworden, nachdem festgestellt wurde, dass die zum Teil aus der Gründerzeit stammenden Schulgebäude nicht mehr heutigen Standards genügen. Eine Sanierung erwies sich bautechnisch und wirtschaftlich als nicht sinnvoll, daher wurde ein Neubau der Schule beschlossen. Nach intensiver Planungsphase und in engster Abstimmung mit dem Regierungspräsidium konnte die 4,85 Millionen Euro teure Investition nun endlich in Angriff genommen werden. Bauherr sind die Zieglerschen.
 

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25.05.2011 – Altenhilfe

„Ätsch, ich lebe noch"

Alle Facetten des Alterns waren am vergangenen Freitag auf der Vernissage im Seniorenzentrum Wilhelmsdorf präsent. Die Ausstellung zeigte verschiedenste Bilder vom Altern, die Theaterstücke griffen die verschiedensten Themen des Alterns auf und die rund 70 Gäste der Vernissage setzten sich aus ganz verschiedenen Altersgruppen zusammen. „Es war eine richtig gelungene Veranstaltung", schwärmt Steffen Bucher, Regionalleiter der Zieglerschen Altenhilfe. Insbesondere die Bewohner hätten so viel Kultur auf einmal in ihren Räumlichkeiten sichtlich genossen. „Dein Theater" aus Stuttgart beleuchtete pointiert die positiven Seiten und negativen Seiten des Alterns. Klar wurde, dass es vor allem auf den Mensch selbst ankommt. Erhält sich eine Person ihre Neugierde und profitiert von den Erzählungen von Mitarbeitern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder jammert sie darüber, „von Ausländern" gepflegt zu werden. Dazu Steffen Bucher: „Seine Individualität nimmt man natürlich mit ins Alter. Die Zieglerschen setzen sich damit auseinander. In Zusammenarbeit mit der Gotthilf-Vöhringer-Schule versuchen wir, die unterschiedlichen Sichtweisen aufs Alter zu berücksichtigen. Wir versuchen außerdem, unsere Betriebsabläufe hinter die Individualität zu stellen. Immer wieder die Person in den Vordergrund zu rücken, das ist uns wichtig."

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21.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

„Ohne Sprache ist nichts“

Seinen Namen will er nicht veröffentlicht wissen. Igor G. – „das reicht“, sagt er. 1997 kam der heute 43-Jährige nach Deutschland. Mit dem Flieger, direkt aus Kasachstan. Dort, in der Nähe der Hauptstadt Astana ist er aufgewachsen. Igor G. sprach damals kein Wort deutsch, seine Wurzeln sind jedoch deutsch. Seit Februar ist er als Patient im Rehabilitationszentrum am Bussen in Oggelsbeuren. Seine Diagnose: Alkoholabhängigkeit, wohl auch begünstigt durch eine schwierige Integrationsgeschichte.

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20.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

„Jetzt können wir uns ausprobieren.“

In fünf Jahrzehnten hat sich die Arbeit des Förderkreises der Suchtkrankenhilfe stetig weiter entwickelt. Franz Mayer leitet seit 2003 den Förderkreis mit einem Team von Ehrenamtlichen. Mit ihm und über den Förderkreis hat sich Harald Dubyk unterhalten.

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20.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

„…dann müsste man ihn erfinden.“

Der Förderkreis der Suchtkrankenhilfe finanziert mit seinen Spenden wichtige Projekte, die in der therapeutischen Arbeit durch die Kostenträger nicht regelfinanziert werden. Thomas Greitzke und Dr. Stefan Schaffitzel, Klinikleitung der Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf erläutern im Gespräch mit Ramona Springindschmitten die Bedeutung des Förderkreises für ihre Klinik.

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20.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

Abstinenzquote weiter auf hohem Niveau

Gute Zahlen für die Suchthilfe der Zieglerschen und erfreuliche Nachrichten für ihre Patienten. Jeder Patient wird ein Jahr nach der Entlassung über seine gesundheitliche, berufliche und soziale Situation befragt. Dabei geben rund 80 Prozent der Antwortenden, die 2009 ihre Reha beendet haben, an, dass sie suchtmittelfrei leben.

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20.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

Psychoedukationsgruppe hilft Patienten

Seit einiger Zeit gibt es eine Gruppe Psychoedukation für Psychosekranke in der Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf. Sie ist fester Bestandteil der Therapie für Patienten mit Komorbidität Sucht / Psychose. Axel Plewe, Stationsarzt der DD-Station, und sein Kollege Dr. Pren Barlecaj, leiten diese Gruppe.

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20.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

Demografischen Wandel gestalten

In zehn Jahren noch kompetente und motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte am richtigen Platz zu haben. Das ist das Ziel von „Kompeda“, ein Teilprojekt des Projektes „Chronos – den demografischen Wandel gestalten.“ Die Tagesrehabilitation Ulm der Suchthilfe der Zieglerschen ist eine von mehreren Einrichtungen in der Diakonie, die mitmacht.

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20.05.2011 – Altenhilfe

„Ich werde ja wohl am besten wissen, was ich vergesse."

Dieser Satz wird den meisten der etwa 120 anwesenden Theaterbesuchern im Gedächtnis geblieben sein, die am letzten Freitagabend in der Aula des Quenstedt-Gymnasiums das eindrucksvolleTheatergastspiel „Ich bin das noch" zum Thema Demenz von und mit Petra Afonin sahen. Zunächst fanden sich die Zuschauer vor einer kargen Bühne wieder, ein kleiner Tisch mit Kaffeetasse und einem verpackten Geschenk. Daneben auf dem Stuhl Petra Afonin als Gundel, schüchtern und mit unordentlichem Haar. wartet auf ihren Horst, den sie vermutlich schon längst überlebt hat. Am Klavier begleitete Susanne Hinkelbein, von der auch die Musik stammt, Afonins verstörend echten Monolog mit Fragmenten von Kinderliedern oder düsteren Dreiklängen, die die Stimmung widerspiegeln. „Nichts vergessen, nichts verlernt" beteuert Gundel immer wieder - geistige Verwirrungen wechseln sich ab mit Alltagserinnerungen an längst vergangene Tage. Im zweiten Teil weicht die mit Amusement gepaarte Beklemmung des Publikums - Petra Afonin schlüpft in die Rolle pflegender Angehöriger und erzählt von deren Erfahrungen, die sie zum Teil in kurze Chansonstücke verpackt. Zum Schluss die Aufforderung „nicht nur zu fragen was nicht geht, sondern wichtiger ist zu schauen was heute geht".

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18.05.2011 – Altenhilfe

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Am Montagabend um 19:00 Uhr waren alle versammelt - haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Sie waren gekommen, um sich von Hausleiterin Suzana Tica zu verabschieden und die neue Hausleiterin Ulrike Wolf willkommen zu heißen. Den musikalischen Auftakt für die Feier gestaltete der freiwillige Chor Bempflingen mit zwei Volksliedern. Suzana Tica bedankte sich für die Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den letzten Jahren vor allem in der anstrengenden Zeit des Hausaufbaus. Sie freue sich auf die neue Herausforderung, denn „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne." Sie ginge mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Sie sei sehr mit dem Haus verbunden, „und das wird auch immer so bleiben."

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17.05.2011 – Hör-Sprachzentrum

Frühe Sprachförderung - Eltern werden als Kommunikationspartner geschult!

Schon seit mehreren Jahren bietet das Hör-Sprachzentrum an seinen Standorten differenzierte Sprachförderangebote für Vorschulkinder an. Die Angebote beginnen mit der Frühintervention und werden durch die Frühförderung und ambulanten Sprachheilkursen ergänzt.

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17.05.2011 – Behindertenhilfe

Wenn schlummernde Fähigkeiten zu vollem Leben erwachen

Einmal ein Clown sein und die Leute mit seinen Späßen erfreuen, einmal so fingerfertig zu sein, um die Bälle jonglierend durch die Lüfte wirbeln zu können – wer wünscht sich das nicht? Sich einen Rest an kindlichem Gemüt zu bewahren und sich nach der Faszination der zirzensischen Welt zu sehnen- davon dürfen Menschen mit und ohne Behinderung träumen. Doch Träume können mitunter auch wahr werden. Bester Beweis dafür ist das Konzept der „Integrativen Zirkusfortbildung“, das die Behindertenhilfe der Zieglerschen – sie verfügt dank ihrer Zirkusensembles „Mühlani“ und „Rotach-Hi“ über langjährige Erfahrung in diesem Bereich- gemeinsam mit der TSG Wilhelmsdorf und dem Sozialpädagogen Bruno Zühlke, bekannt auch als anerkannter Theaterpädagoge und künstlerischer Therapeut, entwickelt hat. Menschen mit und ohne Behinderung erfahren im gemeinsamen Training die speziellen Erfordernisse, Möglichkeiten und Grenzen der Zirkusarbeit und beschäftigen sich über mehrere Tage hinweg intensiv mit Elementen aus den Bereichen Clownerie, Jonglage, Akrobatik und Equilibristik – da bleibt viel Raum für Individualität und das Wecken von ungeahnten, vielleicht lange schlummernden Fähigkeiten.

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13.05.2011 – Jugendhilfe

Adrenalin jagt durch die Blutbahn

Der Seilgarten Tobel-Ropes des Martinshauses Kleintobel hat jüngst rund 200 abenteuerlustige Besucher angelockt. Wie jedes Jahr hatte die Jugendhilfe der Zieglerschen an ihrem Standort Berg-Kleintobel in das kleine Biotop ganz in der Nähe des Schul- und Wohngruppengeländes eingeladen.

Mit zersaustem Haar und erhitztem Gesicht stand so mancher Besucher auf dem mit Hackschnitzel bedeckten Boden des Seilgartens und blickte hinauf in luftige Höhen. So auch jener Mann, der kurz zuvor noch acht Meter weiter oben auf der 15 Meter langen und leicht schaukelnden Dschungelbrücke von Brett zu Brett balanciert war. „Man muss sich einfach Zeit lassen“, antwortet er auf die Frage, wie es ihm ergangen sei. „Vor allem die unterschiedlichen Abstände der einzelnen Trittbretter erfordern hohe Konzentration“. Die Dschungelbrücke hat er dann auch mit Bravour gemeistert, gesichert mit einem Seil und begleitet von einem zertifizierten Seilgarten-Trainer, der vom Boden aus Anweisungen gab.

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07.05.2011 – Behindertenhilfe

Drei Bundeskunstpreisträger aus der Malwerkstatt der Behindertenhilfe

Die Freude in der Behindertenhilfe der Zieglerschen, einer Einrichtung für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung, ist groß: Drei Künstler aus ihrer Malwerkstatt gehören beim diesjährigen 18. Bundeskunstpreis Radolfzell zu den von der Jury ausgewählten Preisträgern.

Der Bundeskunstpreis steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff.

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07.05.2011 – Behindertenhilfe

Jeder Dritte hat das Ziel erreicht

Professor Paul Hempfer war sichtlich erfreut: In der Heimsonderschule Haslachmühle, einer Einrichtung der Zieglerschen Behindertenhilfe für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung, durfte der neue Vorsitzende des Sportkreises Ravensburg an dreizehn Mädels und Jungs das Sportabzeichen überreichen.

„Ihr habt viel trainiert und euch sehr angestrengt und deshalb bekommt ihr jetzt sozusagen die Große Ehrenmedaille des Deutschen Olympischen Sportbundes“, machte der 70-Jährige deutlich. Er erklärte den Sportlerinnen und Sportlern, dass in Deutschland von einhundert Einwohnern nur einer das Sportabzeichen erreicht. In der Haslachmühle haben das dreizehn von vierzig Teilnehmern geschafft. Dass jeder Dritte das Ziel erreicht hat, ist für den Sportkreis-Chef ein großartiger Erfolg.

Er machte den Jugendlichen Mut, sich auch in Zukunft anzustrengen und neue Ziele zu erreichen. Hempfer: „Wenn alle Sport treiben und trainieren, dann geht es uns so gut, wie den Pflanzen im Frühjahr.“ Dabeibleiben sei alles und wer regelmäßig Sport treibe, der sei auch fit. Hempfer selbst ist ein begeisterter Radfahrer und legt gerne auch größere Strecken zurück.

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04.05.2011 – Altenhilfe

Boys boys boys

Drei Jungs aus Tübingen haben am bundsweiten „boys day" am 14. April 2011 in die Arbeit in einem Altenpflegeheim reingeschnuppert. Der boys day dient dazu, Jungen die klassischen Frauenberufe zu zeigen, während die Mädchen am girls day einen Einblick in typischen Männerberufe gewinnen.
Hausleiterin Ursula Beck vom Karolinenstift Tübingen empfing die drei und führte sie durchs Haus. „Dabei habe ich erstmal erklärt, wie ein Pflegeheim so tickt, welche Aufgaben in die tägliche Arbeit eines Altenpflegers fallen und welchen Gewinn jeder Einzelne für sich daraus ziehen kann", erzählt sie.

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28.04.2011 – Altenhilfe

Osterhase vermisst

Kurz vorm Osterwochenende ist Hase Albino Schlappohr mit einem spektakulären Sprung aus dem Henriettenstift ausgebrochen. Vermutlich wollte er seiner Arbeit als Osterhase nachgehen. Da er immer noch nicht zurückgekommen ist, starteten die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums eine Suchaktion.

Sie ließen sich von Brigitte Najm aus der Verwaltung Handzettel drucken. Dann machten sie sich, ausgerüstet mit Spazierstock, Rollator, Rollstuhl oder E-Rolli auf den Weg, um die Handzettel im Hafenkäs-Viertel anzubringen. „Sie machen sich große Sorgen um ihren geliebten Hasen", erzählt Hausleiterin Petra Fehleisen. „Ich war begeistert, dass sich alle auf den Weg gemacht haben, um die Zettel auszuhängen. Denn aus pflegefachlicher Sicht ist eine bessere Aktivierung kaum möglich." Jetzt hoffen die Bewohner, dass Albino Schlappohr tatsächlich gefunden wird und ins Henriettenstift zurückkommt.

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26.04.2011 – Altenhilfe

Sterben ist Teil des Lebens

„Wir wollen im Seniorenzentrum Im Brühl höchstmögliche Lebensqualität, professionelle Pflege und persönliche Begleitung auch durch Angehörige und Freunde bis zuletzt ermöglichen und umsetzen", das war die zentrale Botschaft von Hausleiterin Gundi Saile. Mitte April hatte im Café des Seniorenzentrums der Vortrag „Sterben in Würde - Sterben als Teil des Lebens" stattgefunden. Dr. Alexander Lux, Facharzt für praktische Medizin und Palliativmediziner im Gesundheitszentrum Tuttlingen und Hausleiterin Gundi Saile, die auch Mitglied des Gründungsteams und Lenkungsausschuss des „Palliativ Netz Tuttlingen" ist, thematisierten die Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin.

 

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26.04.2011 – Altenhilfe

Sehen und gesehen werden

Am Sonntag vor Ostern haben Mitarbeitende aus Karlsstift und Evangelischen Marienstift auf der Schorndorfer Seniorenmesse ihre Einrichtung und ihre Arbeit präsentiert. Hannelore Gogolinski, Hausleiterin im Karlsstift kam mit vielen Menschen ins Gespräch und konnte gezielt über Kurzzeit-, Tages- und Dauerpflege informieren und beraten.
Auch alte Kontakte mit Beratungsstellen oder Hospizgruppen lebten wieder auf. Auch Kristina Bachofer-Zeiser, Stellvertretende Hausleiterin im Evanglischen Marienstift bewertete die Teilnahme an der Messe als Erfolg: „Wir konnten einige wirklich interessante Kontakte schließen."

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18.04.2011 – Die Zieglerschen

Ein voller Erfolg: »Kinder sind Zukunft. Bildung schafft Zukunft.«

Etwa 40 Erwachsene und 80 Kinder kamen am 9. April zum Familiennachmittag »Kinder sind Zukunft. Bildung schafft Zukunft.«, den Anna Keremen und Frida Fischer (beide 12. Klasse) im Rahmen eines Schulprojekts für die Wilhelmsdorfer Kindergärten organisiert hatten.

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17.04.2011 – Suchtkrankenhilfe

Zieglersche werben für Kapellenprojekt

Der Bau der Kapelle am Siebenkreuzer Weg in Bad Saulgau geht in seine entscheidende Phase. Als reines Spendenprojekt der Zieglerschen soll der Bau realisiert werden. Derzeit fehlen noch 130 000 Euro. Mit einem interessanten Programm aus Sport und Kultur soll diese Summe in 2011 gesammelt werden.

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15.04.2011 – Jugendhilfe

Jugendcafe öffnet im Martinshaus

Das Martinshaus Kleintobel darf sich seit kurzem stolzer Inhaber  eines Jugendcafes nennen. Von der Staatsanwaltschaft Bochum mitfinanziert, stehen den Jugendlichen der Jugendhilfeeinrichtung der Zieglerschen nun zwei neu eingerichtete Freizeit-Räume zur Verfügung. Fernab des Schul- und Wohngruppenalltags ist hier Chillen, Spielen, Musik hören, Filme sehen, Disco und Tischkickern angesagt. Vor allem aber steht eines im Mittelpunkt: die „JuCa-Regeln“.

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14.04.2011 – Behindertenhilfe

Gold für Mühlekicker

Die Mühlekicker der Kooperation TSG Wilhelmsdorf/Behindertenhilfe der Zieglerschen bleiben auf Erfolgskurs: Mit einer sensationellen Goldmedaille sind sie von der Special-Olympics-Fußball-Landesmeisterschaft in Karlsruhe zurückgekehrt. Damit haben sie ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt und sind wieder “Landesmeister Fußball Halle 2011 von Special Olympics Baden-Württemberg in der Kategorie B”!

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09.04.2011 – Behindertenhilfe

50 Jahre im Dienst der Bioland Rotach-Gärtnerei

Das gibt’s auch in der Behindertenhilfe der Zieglerschen, einer Einrichtung für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung, nicht alle Tage: Am vergangenen Dienstag konnte Thomas Grünich sein 50-jähriges Dienstjubiläum in der Bioland Rotach-Gärtnerei feiern- seinen ersten Arbeitstag hatte er am 5. April 1961. Damals waren in der Rotach-Gärtnerei in Wilhelmsdorf nur sechs Mitarbeiter beschäftigt, heute sind es rund 16 Personen. Auch wird dort zwischenzeitlich nicht mehr nur Biogemüse angebaut und verkauft, sondern man kann dort auch „veredeltes“, das heißt fertig geputztes und geschältes Gemüse beziehen.

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05.04.2011 – Suchtkrankenhilfe

Gute Reha bleibt Herausforderung

Rund 130 Experten von Beratungsstellen, niedergelassene Therapeuten und Ärzte haben sich letzte Woche in der Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau zum Informations- und Beratungsstellentag der Suchthilfe der Zieglerschen getroffen. Diskutiert wurde unter anderem über die Zukunft der Suchtrehabilitation in Deutschland.

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02.04.2011 – Behindertenhilfe

„Die Verantwortung ist schwer …“

Mit 18 leeren Sitzplätzen gedachten die Zieglerschen und die Brüdergemeinde Wilhelmsdorf am 24. März 2011 um 17 Uhr im Bürgersaal ihrer Euthanasieopfer. Genau 70 Jahre zuvor stiegen 19 Menschen mit Behinderung aus der damaligen Taubstummenanstalt und heutigen Behindertenhilfe in den seinerzeit typisch grauen Bus. Die Fahrt endete im Psychiatrischen Landeskrankenhaus Weinsberg, den Pfleglingen war laut Hitlers geheimem Erlass vom September 1939 der »Gnadentod« zugewiesen. Nur einer kehrte zurück.

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30.03.2011 – Altenhilfe

Er ist der Erste und der Letzte...

„Das ist heute aber lecker, Lukas!" Die Senioren strahlen den 20-jährigen an und essen langsam weiter. „Ich habe aufgegeben, zu erklären, dass nicht ich das Essen koche", erklärt Lukas Schaude lächelnd und mit einem Schulterzucken. Er bekommt viel Lob für das Essen, muss aber auch Kritik einstecken. „Die Bewohner sind da knallhart, wenn die Suppe nur drei Minuten zu spät auf dem Tisch steht, dann ist es vorbei", erzählt er schmunzelnd. Dann schmeckt es aus Prinzip nicht mehr und er muss die Bewohner motivieren, das Essen doch zu probieren.

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18.03.2011 – Die Zieglerschen

»Warum hast du die Eimer mitgebracht?«

Das große Erstaunen der »Rasselbande« - das sind unsere angehenden Schulkinder - verwandelte sich schnell in Begeisterung, als klar wurde: Das sind unsere »Trommel-Eimer«!

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18.03.2011 – Suchtkrankenhilfe

Schüler informieren sich über Sucht

Eine ungewöhnliche Schulstunde erlebte die Klasse 10 des Welfengymnasiums Ravensburg in der Tagesrehabilitation Bodensee-Oberschwaben in Ravensburg. Sie besuchte die Rehabilitationsklinik für abhängigkeitserkrankte Menschen im Rahmen der schulischen Suchtprävention. Die Schüler behandeln das Thema Alkohol und Drogen dort im Chemieunterricht. Das Thema Sucht wurde ihnen nun praxisnah vorgestellt.

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18.03.2011 – Suchtkrankenhilfe

Musik trifft Farben

Bildende Kunst und Musik sind wesensverwandt. Einen Einblick darüber geben die Brüder Helmut Anton und Gerhard Zirkelbach gemeinsam mit dem Künstler Karsten Kretschmer und dem Ausnahmeschlagzeuger Heiko Zickerow am Donnerstag, 24. März, in der Tagesrehabilitation Bodensee-Oberschwaben in der Zwergerstraße 15 in Ravensburg. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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18.03.2011 – Die Zieglerschen

Die Zieglerschen auf der Bildungsmesse Ravensburg

Kathrin Bofinger, Auszubildende in der Holding, berichtet von einem erfolgreichen Messeauftritt.

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17.03.2011 – Behindertenhilfe

Tag der offenen Tür im neuen Haus Schild der Zieglerschen

Mitten in Wilhelmsdorf, in der Gartenstraße 4 hinter der Volksbank, ist nach etwa anderthalb Jahren Bauzeit ein neues Gebäude der Zieglerschen entstanden: das neue „Haus Schild“. Das auf einem knapp 3.000 Quadratmeter großen Grundstück errichtete rund 4 Millionen Euro teure Gebäude soll zur Heimat werden für 42 pflegebedürftige Senioren der Zieglerschen Behindertenhilfe, einer Einrichtung für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung.

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17.03.2011 – Behindertenhilfe

Ausstellungseröffnung am 22. März in Reutlingen:

Eine außergewöhnliche Ausstellung in der Stadtbibliothek Reutlingen bildet den ersten Vorboten für das diesjährige Festival Kultur vom Rande in Reutlingen. In der Galerie auf dem Podest werden Werke von vier Künstlerinnen und Künstlern der Malwerkstatt Wilhelmsdorf gezeigt. Die Ausstellungseröffnung am Dienstag, 22. März, um 17.30 Uhr im Großen Studio der Stadtbibliothek ist öffentlich. Der Kunsthistoriker Clemens Ottnad aus Kohlstetten, Geschäftsführer des Kunstvereins Reutlingen, wird in die Ausstellung einführen. Musiker des Accompagnato-Ensembles begleiten die Vernissage.

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17.03.2011 – Altenhilfe

Weniger ist mehr

„Nur Sie selbst wissen, was Sie sagen wollten", erklärt Referent Alexander König vom Diakonischen Institut. „Also werden Sie bloß nicht nervös, wenn Sie etwas vergessen." Sechs Teilnehmerinnen aus Hauswirtschaft, Hausleitung, Soziales und Betreuung und Verwaltung der Altenhilfe der Zieglerschen erlernten in der ersten Hälfte des Workshops Theorie und Methodik zu Präsentationen und stellten sich in der zweiten Hälfte bereits mutig für fünf Minuten der Kamera. Die gemeinsame Auswertung der Aufnahmen ergab: „Wer beim Präsentieren vor vielen Leuten er selbst sein kann, hat schon viel gewonnen." Unerlässlich ist, dabei einige Punkte zu beachten. Präsentationen müssen auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Die Inhalte müssen überschaubar sein. Die angewandten Methoden sollten nicht zu eintönig sein.

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16.03.2011 – Behindertenhilfe

Special Olympics: Nationale Winterspiele für Menschen mit geistiger Behinderung in Altenberg

620 Athletinnen und Athleten mit geistiger Behinderung, darunter auch mehrere Teams der Sportkooperation TSG Wilhelmsdorf/ Behindertenhilfe der Zieglerschen, haben bei den Special Olympics Nationalen Winterspielen in Altenberg mehr als 3.800 Zuschauer begeistert. Gemeinsam mit ihren Partnern, Betreuern und Coaches haben sie im sächsischen Altenberg unvergessliche Tage erlebt.

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07.03.2011 – Zentrale Dienstleistungen

"Fremdsprache" für die Mitarbeiter von Neuland

Wie sieht eigentlich die Gebärde für eine Schubkarre oder einen Spaten aus? Wie sagt man „Vorsicht!" oder „Achtung!" oder „Gut gemacht!"? Die Mitarbeiter der Garten- und Landschaftspflege von Neuland lernen die für sie wichtigen Gebärden aus der Gebärdensammlung „Schau doch meine Hände an". Gunda Dzubiel, ehemalige Mitarbeiterin der Heimsonderschule Haslachmühle und jetzt freiberuflich in der Erwachsenenbildung in Sachen Gebärdensammlung „Schau doch meine Hände an" tätig, hat mit viel Engagement die Aufgabe übernommen, den Mitarbeitern von Neuland die Gebärdensprache näher zubringen.
 
 

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07.03.2011 – Suchtkrankenhilfe

Gerster informiert sich über Reha

Martin Gerster, Bundestagsabgeordneter der SPD aus Biberach und Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages, hat am vergangenen Samstag die Tagesrehabilitation Bodensee-Oberschwaben in Ravensburg besucht. Begleitet wurde Gerster von den beiden SPD-Landtagskandidaten in Ravensburg und Biberach, Christel Ulmer und Franz Lemli.

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05.03.2011 – Altenhilfe

Schmerzbehandlung und Humor in der Palliativen Pflege

Über 50 Gäste lauschten Anfang der Woche interessiert den Ausführungen der beiden Referenten, Dr. med. Christoph Nonnenbroich, Facharzt für Innere Medizin und Arzt für Onkologie und Sabine Reif, Pflegedienstleitung der Diakonie-Sozialstation Wilhelmsdorf. Dr. Nonnenbroich informierte über medizinische Behandlungsmöglichkeiten und geeignete Medikamente für die Schmerzbehandlung. Sabine Reif unterfütterte seinen Vortrag mit Erzählungen aus dem Alltag der Pflege.

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28.02.2011 – Die Zieglerschen

Stottern frisst Seele auf

Stottern ist keine Bagatelle. Stottern ist eine zutiefst die Persönlichkeit nicht nur störende sondern zerstörende Behinderung. In den deutschen Kinos läuft am 17. Februar „The King´s Speech" an, die einfühlsam und sehr unkonventionell erzählte Geschichte eines Stotterers. Eines Stotterers, der König war. Und dem geholfen werden konnte.
Unser Mitarbeiter Rainer Kössl sprach in diesem Zusammenhang mit Frank Herziger, der am Sprachheilzentrum in Ravensburg eine Deutschland weit bekannte und anerkannte Stottertherapie entwickelt hat.


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24.02.2011 – Die Zieglerschen

Vesperkirche Weingarten erfolgreich beendet

20 Tage lang war die evangelische Stadtkirche in Weingarten der Mittelpunkt der Stadt. In dieser Zeit waren die Tore der Vesperkriche geöffnet. Zum ersten Mal in Weingarten, aber gleich mit großem Zulauf und Zuspruch. „Die Vesperkirche ist in Weingarten angekommen" sagt Ludger Baum, Projektleiter der Vesperkirche für die Zieglerschen, gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Ravensburg Träger der Vesperkirche.

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24.02.2011 – Zentrale Dienstleistungen

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011

Herzliche Einladung zu Gesprächen mit Politikern am 1. März um 18 Uhr im Bürgersaal Wilhelmsdorf.

Am 27. März 2011 ist in Baden-Württemberg Landtagswahl.
Es wird ein neuer Landtag gewählt. Der Landtag ist in Stuttgart. Dort sitzen Männer und Frauen, die Gesetze für die Menschen in Baden-Württemberg machen. Das sind die Abgeordneten.

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22.02.2011 – Altenhilfe

Miteinander trauern

Im Martinshaus Kirchentellinsfurt hat ein Abschiedsgottesdienst für die im Jahr 2010 verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohner des Martinshauses stattgefunden. Für Hausleiterin Gabriele Henger war es ein besonderes Anliegen, diesen Gottesdienst mit Angehörigen, Freunden, Mitarbeitern und Bewohnern des Martinshauses und Mitgliedern des Freundeskreises zu feiern. „Wir möchten ihnen, liebe Angehörige damit zeigen, dass die Verstorbenen nicht vergessen sind. Und ich möchte mich bedanken, dass wir den letzten Weg mit Ihnen und ihren Angehörigen haben gehen dürfen."  Bei der Vorbereitung des Gottesdienstes seien ihr zu jedem Bewohner Erinnerungen durch den Kopf gegangen, oft sprächen die Mitarbeiter von den Verstorbenen „weißt du noch...".

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21.02.2011 – Altenhilfe

Fasnet im Illertal

„OHU", tönt es aus dem Seniorenzentrum Erolzheim. „Und noch mal alle zusammen: OHU", ruft Hausleiterin Marianne Schneider und die Bewohner machen begeistert mit. Bei einem Gläschen Sekt hatten Bewohner, Nachbarn vom Betreuten Wohnen und die Mitarbeiter auf hohen Besuch aus Ochsenhausen gewartet. Die Prinzengarde der Karnevalsgesellschaft Ochsenhausen hatte sich angekündigt. Um die Gäste gebührend empfangen zu können, üben alle zusammen den Kuhhauser Narrenruf.

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18.02.2011 – Behindertenhilfe

Rundes Leder rollt zu den Special Olympics

Das war mal wieder ein erfolgreiches Wochenende für die „Mühlekicker“ der Sportkooperation TSG Wilhelmsdorf/Die Zieglerschen. Die Mannschaft für Sportler mit Behinderungen war erst im vorigen Jahr beim Qualifikationsturnier für die Special Olympics in die Kategorie B aufgestiegen und holte dort am vergangenen Samstag den ersten Platz. Das bedeutet nicht nur den Aufstieg in die Kategorie A, sondern auch ein Ticket zum Landesfinale am 9. April in Karlsruhe. Weiterhin qualifiziert haben sich Mariaberg 1 (Turniersieger Kategorie A) und Lokomotive Hegenberg1, TSG Reutlingen (Kategorie B), sowie Pfingstweid und FC Rosenharz (Kategorie C).

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14.02.2011 – Behindertenhilfe

Türkische Delegation besucht Heimsonderschule Haslachmühle

Im Oktober vergangenen Jahres machten zehn Absolventen der Gotthilf- Vöhringer Schule in Wilhelmsdorf, die sich zum 1.1.2011 mit dem Diakonischen Institut zusammengeschlossen hat, eine Studienreise nach Istanbul. Zum Programm gehörte das Kennenlernen des Sozialwesens in der Türkei inklusive des Besuchs einer Förderschule für Jugendliche mit Behinderung. Neben vielen neuen Eindrücken gab es auch neue Kontakte, die jetzt zu einer Begegnung in verschiedenen Einrichtungen der Zieglerschen im Raum Wilhelmsdorf führten.

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31.01.2011 – Jugendhilfe

"Wir stehen nicht hinterm Busch und kontrollieren"

Weniger Qualm im Martinshaus Kleintobel – und das seit März 2010. Zufrieden denkt Daniel Murr, stellvertretender Schulleiter der Schule für Erziehungshilfe mit Bildungsgang Realschule an die vergangenen Monate zurück. Am Hauptstandort der Jugendhilfe der Zieglerschen verzichten viele Schülerinnen und Schüler dank des von der Johannes-Ziegler-Stiftung mit finanzierten Nichtraucherprogramms auf die Zigarette. Durchschnittlich 49 Jugendliche haben pro Monat bislang an dem präventiven Projekt teilgenommen.

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28.01.2011 – Altenhilfe

Fortbildung auf Augenhöhe

„Ein intensives Jahr mit vielen Kursen zur Sturzprophylaxe geht zu Ende", sagt Holger Beidl, Stellvertretender Heim- und Pflegedienstleiter im Karolinenstift Tübingen. „Es war anstrengend und hat Spaß gemacht", ergänzt Bärbel Henke, Pflegefachkraft im Henriettenstift Kirchheim ihren Workshop-Partner. Zehn Fortbildungen zur Sturzprophylaxe haben Bärbel Henke und Holger Beidl im Jahr 2010 zusammen durchgeführt. Auf diese Weise haben sie 132 Pflegekräfte aus 14 der insgesamt 20 Seniorenzentren der Zieglerschen geschult. Für 2011 stehen die verbleibenden sieben Einrichtungen auf dem Programm.

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27.01.2011 – Zentrale Dienstleistungen

Vesperkirche 2011

Die Vesperkirche Ravensburg heißt dieses Jahr Vesperkirche Weingarten. Wie in den vorangegangenen zwei Jahren veranstalten das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenbezirks Ravensburg und die Zieglerschen die Vesperkirche. Vom 25.1 bis zum 13.2 erwartet die Menschen in der Kirche ein warmes Essen, Beratung und kulturelle Veranstaltungen.

 

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18.01.2011 – Altenhilfe

Weniger Vorgaben und mehr Flexibilität

Zwischen den Jahren, am 27.12.2010 besuchte Landtagskandidat Walter Bauer, SPD, der Kreisrat und Fraktionsvorsitzender in Filderstadt ist, zusammen mit Bempflingens Bürgermeister das Seniorenzentrum Im Dorf Bempflingen der Zieglerschen. Begleitet wurden sie von Klaus Maschek, ehemaliger stellvertretender Bürgermeister von Bempflingen. „Mein Anliegen ist, die Menschen in meinem Wahlkreis kennenzulernen und mich von Fachleuten über die verschiedenen Themen vor Ort informieren zu lassen", sagte Walter Bauer. Bauer vertritt in seinem Wahlkreis die Themen Bildung und Soziales und ist selbst seit 2000 Realschulrektor und Schulleiter der Immanuel-Kant-Realschule in Leinfelden-Echterdingen. Bei Kaffee und Kuchen stellte Dagmar Hennings, Regionalleiterin der Zieglerschen Altenhilfe zunächst das Gesamtwerk mit seinen verschiedenen Hilfearten vor. Suzana Tica, Hausleiterin im Seniorenzentrum Bempflingen und Altentherapeutin Brunhilde Tichy informierten über das Seniorenzentrum Im Dorf und seine vielfältigen Angebote. „Hier im Seniorenzentrum findet eine wohnortnahe Versorgung der Bewohner statt, denn es ist wichtig, im Alter dort zu wohnen, wo man sich auskennt. Außerdem sind wir mit der Gemeinde Bempflingen stark vernetzt, denn nur so fühlen sich unsere Bewohner weiterhin in die Gemeinde integriert."

Von Ehrenamt und Fachkräften

Bürgermeister Welser betonte die zentrale Lage der Einrichtung mitten im Dorfkern. Tica lobte in diesem Zusammenhang vor allem die Zusammenarbeit mit BELA e.V. (Förderverein Bempflinger Engagement für Leben im Alter e.V) und die vielfältige Unterstützung durch weitere Ehrenamtliche. Sie seien die Brücke zur Gemeinde. Natürlich sprach die Runde auch über den Entwurf der neuen Heimpersonal-Verordnung. Diese legt vor allem strengere Vorgaben für den Personaleinsatz bei Tag und Nacht fest. Dagmar Hennings erklärte, dass die Umsetzung dieser Maßnahmen zwangsläufig dazu führt, dass die Träger die Mitarbeitenden weniger flexibel einsetzen können. „Dann können wir auch weniger auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner eingehen." Nicht nur die Qualität der Versorgung, sondern auch die Attraktivität der Arbeitsplätze leidet, denn die Mitarbeitenden wollen sich möglichst an den Bedürfnissen der Bewohner orientieren und nicht „Dienst nach Vorschrift" machen. „Kleine und wohnortnahe Pflegeheime wären im Endeffekt in ihrer Existenz gefährdet."


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13.01.2011 – Suchtkrankenhilfe

Hoffnungsträger für suchtkranke Menschen

Johann Doblinger ist tot. Er starb am 10. Januar 2011 im Alter von 76 Jahren in Esenhausen, Landkreis Ravensburg. Mit Johann Doblinger verliert die ehrenamtliche Suchtarbeit in Baden-Württemberg einen ihrer herausragenden Mitstreiter. 2008 erhielt er für seine Verdienste das Bundesverdienstkreuz. Ein Nachruf.

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13.01.2011 – Behindertenhilfe

Ein Pionier und Wegbereiter der Gebärdensprache

Die Nachrichten bei Phoenix. Das Vater Unser oder der Psalm vom Guten Hirten in modernen Gottesdienstformen. In Welt und Kirche hat die Kommunikation über visuelle Zeichen oder Gebärden Einzug gehalten und ist in vielen Bereichen längst akzeptiert und sogar zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch das war nicht immer so. „Es gab Zeiten, in denen die Gebärdensprache offiziell sogar verboten war“, sagt einer, der es wissen muss. Ernst Blickle kann mit Fug und Recht als ein Pionier und schulischer Wegbereiter der Gebärdensprache für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung bezeichnet werden. Im Gegensatz zur „Deutschen Gebärdensprache“, die eine völlig eigene Sprache mit feiner Grammatik, sehr feinen Handbewegungen, Mimik und Gestik ist, setzt sich diese Sprache aus Einzelgebärden zusammen und wird durch die Lautsprache unterstützt. Am 17. Januar darf der ehemalige langjährige Schulleiter der Heimsonderschule Haslachmühle seinen 80. Geburtstag feiern und auf eine Zeit zurückblicken, die in vielerlei Hinsicht prägend war – nicht nur für den Jubilar selber.

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22.12.2010 – Jugendhilfe

"Das Wichtigste im Leben"

50 hellblaue Herzen säumen die gut ein Meter breite Holztafel, die vom Boden bis zur Decke reicht: „Also das war das Kunstprojekt mit dem Klebeband", erklärt die 15jährige Milly, „da haben wir uns erst mal lange Gedanken gemacht und dann haben wir beschlossen, einfach die wichtigsten Sachen drauf zu malen." Dass die 50 Herzen des Gemeinschafts-Kunstwerks von Milly und ihrer Freundin Martina neben anderen Symbolen zu einem Dollarzeichen angeordnet sind, versteht sich für die Schülerinnen der Schule für Erziehungshilfe von selbst: „Ja - weil Liebe einfach wichtig ist im Leben und Geld ist eigentlich auch sehr wichtig", sagt Milly. Den Tauf-Namen für die Neuschöpfung fanden die beiden Mädels schnell: „Das Wichtigste im Leben".

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20.12.2010 – Jugendhilfe

Regierungspräsidium fördert Martinshaus Kleintobel als Kooperationspartner

Nicht alltäglichen Besuch durften die Schüler des Martinshaus' Kleintobel und dessen Geschäftsführung und Mitarbeiter am 15. Dezember 2010 empfangen. Dr. Susanne Pacher, Abteilungsdirektorin der Abteilung 7 - Schule und Bildung des Regierungspräsidiums Tübingen und leitender Regierungsschuldirektor Heinz Schlumpberger waren zusammen mit dem Leiter des Staatlichen Schulamtes Markdorf, Klaus Moosmann und seiner Kollegin Petra Blust nach Kleintobel angereist. Am Ende des mehrstündigen Aufenthalts stand fest: Die in Württemberg einmalige Schule für Erziehungshilfe mit integriertem Realschulgang wird sich zum Beratungszentrum für Realschulen der Region weiter entwickeln und ihre Kompetenzen für Schüler mit dem Asperger-Syndrom ausbauen.

Schüler erzählten aus ihrem Leben

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17.12.2010 – Jugendhilfe

Wie im richtigen Leben

Hoch konzentriert piekst Rudi* blaue Schafwolle mit der Filznadel in eine Styroporkugel. „Die Kugel wird nachher im Laden verkauft", erklärt der 12jährige Schüler des Isnyer Standorts der Jugendhilfe der Zieglerschen. Fünf Siloahner erhält Rudi für eine halbe Stunde Arbeit, einen davon muss er dem Finanzamt als Lohnsteuer abdrücken. Ob er den Nettolohn nach der Maloche in der Pizzeria, in der Cafeteria oder in der Karibikbar ausgibt, dort wo die anderen Schulkameraden arbeiten, weiß er noch nicht. Eines steht jedenfalls fest: „Die Arbeit finde ich voll cool, wir bekommen Geld und können uns davon etwas kaufen."

Ausgeklügeltes System sorgt für Vollbeschäftigung

Für Unterricht und Hausaufgaben war im Ev. Kinder- und Jugenddorf Siloah drei Tage lang keine Zeit. Stattdessen verwandelte sich die Schule für Erziehungshilfe in eine alljährlich stattfindende Spielstadt, die reale Lebensbedingungen aufzeigt: „Ich muss arbeiten und Leistung bringen, um mir etwas kaufen zu können", beschreibt Harald Nusser, stellvertretender Schulleiter das Konzept. Zu tun gibt es für die 51 Schüler in den 21 Spielstadtfirmen genug, vom Verkäufer über den Friseur bis zum Zeitungsredakteur ist alles dabei. Und dann gibt's noch die Behörden, ohne die auch in einer Spielstadt nichts läuft.

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17.12.2010 – Die Zieglerschen

„Am besten schließen Sie bei diesem Stück die Augen.“

Zu Musikgenuss mit literarischen Schmankerln lud das Ravensburger Vokalensemble Diapasón in die Evangelische Stadtkirche Weingarten ein - zugunsten der Vesperkirche.

Unter dem Motto „…die Tor macht weit…“ stimmte das sechsköpfige Vokalensemble am 10.12.2010 nicht nur in den Advent, sondern auch auf die kommende Vesperkirche in Weingarten ein. Mit dabei: Weingartens Oberbürgermeister Markus Ewald, Wolfram Frommlet, Karin Nowak, Christoph Groß und Dekan i.R. Jochen Tolk, die das adventliche Musikprogramm mit nachdenklich stimmenden, aufwühlenden oder auch lustigen Texten vervollständigten.

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14.12.2010 – Altenhilfe

Wahrnehmen, Dasein und Begleiten

Keine Berührungsängste zeigten die 15 Teilnehmenden einer Kursreihe für personzentrierten seelsorgerlichen Besuchsdienst, die im Martin-Luther-Haus in Denkendorf durchgeführt wurde. Die Ehrenamtlichen aus unterschiedlichen Altenhilfeeinrichtungen und Kirchengemeinden nutzten das Angebot der drei Kursabende zur Einführung, Auffrischung und Vertiefung und für ein besseres Wahrnehmen, Dasein und Begleiten in ihrer wertvollen Besuchsdienstarbeit.

Die Initiatoren Martin Allmendinger und Rolf Hartog, Diakone mit Besuchsdienstbeauftragung im Kirchenbezirk und im Evang. Krankenpflegeverein Esslingen-Stadtmitte so wie Karl Ernst Kreutter von der  Zieglerschen Altenhilfe brachten ihre Erfahrungen aus einem landesweit beachteten Altenheimseelsorgeprojekt ein und führten diese Schulungsreihe durch.

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13.12.2010 – Altenhilfe

Einfühlsamer Umgang mit alten dementen Menschen

Im Seniorenzentrum „Im Brühl" Aldingen hat eine Fortbildung  zum Thema  „Richtiger Umgang mit an Demenz erkrankten Bewohnern" stattgefunden. Vortragende waren die Mitarbeitenden Ellen Schellknecht, Ursel Hauser und Karin Korb, die sich im vergangenen Jahr in verschiedenen externen Fortbildungen zu diesem Thema weitergebildet hatten. Ihr Wissen gaben sie nun an Kollegen und Ehrenamtliche weiter.

„Stellen Sie sich vor, Sie steigen in Tokio aus dem Flugzeug, fremde Menschen gehen auf Sie zu, sprechen mit Ihnen und tun so, als ob sie Sie schon lange kennen...", so oder ähnlich wird es dem einen oder anderen an Alzheimer erkrankten Menschen ergehen. Ziel der Fortbildung war es, die Mitarbeitenden für dieses Krankheitsbild zu sensibilisieren.

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06.12.2010 – Jugendhilfe

Lina kam, sang und gewann

Im Rampenlicht stehen, singen und gewinnen - dieser Traum ist für die 16jährige Lina Heukeroth, Schülerin des Martinshaus' Kleintobel, einem der beiden Standorte der Jugendhilfe der Zieglerschen, beim 6. Thüringer Rock/Pop-Musikfestival „modern music 2010" in Weimar in Erfüllung gegangen. Dass sie dabei den dritten Platz abräumte, ließ nicht nur das Publikum jubeln.

Lina begeistert mit ihrem Song 

„Mir schlotterten zuerst die Knie, als ich auf der Bühne stand und ich war ganz schön aufgeregt", sagt die 16jährige, „nach ein paar Takten wurde ich aber plötzlich ruhig und hab' einfach nur noch gesungen". Rund 200 Besucher standen vor der Bühne, als Lina den Song ‚The last unicorn' der Band America im Kultur- und Einkaufszentrum Atrium in Weimar zum Besten gab. „Nachdem Lina fertig gesungen hatte, johlten die Besucher vor lauter Begeisterung", sagt Michael Adickes, Religions- und Musiklehrer im Martinshaus, der Lina beim Wettbewerb mit der Gitarre begleitete und deren Teilnahme ermöglichte.

Ein tolles Gefühl sei es gewesen, als die Jury ein paar Stunden später die Ergebnisse und Linas dritten Platz bekanntgegeben habe. Rund dreißig Nachwuchssänger und -musiker waren in Linas Altersgruppe gegeneinander angetreten. „Ein bisschen stolz war ich schon, als ich die Urkunde entgegennahm", berichtet die Zehntklässlerin der Schule für Erziehungshilfe mit integriertem Realschulgang, die trotz starker Erkältung und einem Anfahrtsweg von über 600 Kilometern die Teilnahme am Wettbewerb nicht scheute.
 

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05.12.2010 – Altenhilfe

Langlebigkeit verpflichtet

Ende November 2010 hatten die Gemeinde Bempflingen, die Diakoniestation Aich-Erms-Neckertal und die Zieglerschen - Seniorenzentrum Bempflingen zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Titel „Langlebigkeit verpflichtet - Wohnen und Leben im Alter" eingeladen. Als Referenten sprachen Inge Hafner, Altenhilfe Fachberatung im Landratsamt Esslingen und Bempflingens Bürgermeister Bernd Welser.

Das aufmerksame Publikum, zumeist ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, lauschte den Vorträgen der beiden Referenten mit viel Interesse. Auch die anschließende Diskussion war sehr lebhaft. Dabei waren die Themen Demenz und Betreutes Wohnen zu Hause die Themen, die bewegten.

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04.12.2010 – Die Zieglerschen

Advent mit allen Sinnen

Luzie steht an der Tür und schaut mit großen Augen in den von Kerzen erleuchteten Raum. „Da kann ich Punsch trinken und es gibt so leckere Kekse“, sagt sie.

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19.11.2010 – Jugendhilfe

"Sprechen Sie mit Ihrem Kind"

Handy, Internet, Social Networks & Co: Über Chancen und Risiken digitaler Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen haben sich rund 60 Besucher beim Fachvortrag „Brutal Digital" am 16. November 2010 im Kurhaus in Isny informiert. Veranstalter waren die Jugendhilfe der Zieglerschen mit ihrem Standort in Isny in Kooperation mit der Polizeidirektion Ravensburg.

Eltern aufklären

Gerhard Messer, zuständig für präventive Arbeit bei der Polizei Ravensburg, lenkte beim Vortrag den Blick auf gängige neue Medien in Kinderhänden. Ob Gewalt und Mobbing im Internet und auf dem Handy, diskriminierende Pornos, Gewaltvideos, Würgespiele, Kontakt mit unbekannten Partnern in Chatrooms oder Chatroulette: Oft wüssten Eltern gar nicht, mit was sich ihre Kinder beschäftigten, sagte er, „Aufklärung tut Not, gerade bei Eltern." 
 

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09.11.2010 – Behindertenhilfe

Neue Angebote der Behindertenhilfe in Bad Saulgau

„Auf zu neuen Ufern“ heißt die Devise in der Behindertenhilfe der Zieglerschen, einer diakonisch geprägten Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung und Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung. Nach der Suchthilfe wird auch die Behindertenhilfe in Bad Saulgau einen neuen Standort eröffnen. Bereits jetzt können hier individuelle ambulante Assistenzleistungen nachgefragt werden und ab 2012 werden 18 stationäre Wohnplätze, ein Platz zur Kurzzeitunterbringung sowie Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung angeboten.

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09.11.2010 – Altenhilfe

Ärzte und Pflegekräfte arbeiten Hand in Hand

Klare Absprachen zwischen Ärzten und Pflegekräften sind die Grundlage für eine gute medizinische Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner. Doch in der Presse liest man immer wieder, dass Pflegeeinrichtungen Schwierigkeiten haben, Hausärzte zu finden, die ihre Patienten direkt im Pflegeheim besuchen. Grund dafür ist vor allem die geringe Entlohnung der Ärzte, die für die Besuche im Pflegeheim 35,00€ pro Quartal und Bewohner erhalten. Für Bewohner, die zunehmend pflegebedürftig werden, bedeutet es einen sehr hohen Aufwand, die Arztpraxis aufzusuchen. Vor allem, wenn sie dabei auf Unterstützung angewiesen sind.

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02.11.2010 – Altenhilfe

Fröhliches Herbstfest im Seniorenzentrum "Im Dorf" Bempflingen

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22.10.2010 – Jugendhilfe

Landrat und Sozialdezernentin besuchen Siloah

Landrat Kurt Widmaier und die Sozialdezernentin Diana E. Raedler des Landkreises Ravensburg haben einen „etwas anderen Vormittag“ in Isny verbracht. So lautete zumindest das Resümee des Landrates nach dem zweistündigen Rundgang durch das Evangelische Kinder- und Jugenddorf Siloah, einem der beiden Standorte der Jugendhilfe der Zieglerschen.

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18.10.2010 – Jugendhilfe

Jugendhilfe feiert 100. Geburtstag

100 Jahre Geschichte hat der Evangelische Waisenhausverein Siloah e.V. in Isny gefeiert. Mit festlichem Gottesdienst in der Nikolaikirche und anschließendem Festakt im Kinder- und Jugenddorf Siloah, einem der beiden Standorte der Jugendhilfe der Zieglerschen, tauchten die rund 100 Festgäste in die Vergangenheit, aber auch in die Zukunft ein.

Spannende Festschrift

„Liest sich wie ein Krimi", kommentierte Rolf Baumann, Kaufmännischer Vorstand der Zieglerschen, die 172 Seiten umfassende Festschrift, die die Historikerin Inga Bing-von-Häfen eigens für dieses Jubiläum erschuf. Anschaulich und fesselnd ist darin der „atemberaubende Weg", wie Prälatin Gabriele Wulz den Wandel der heutigen Jugendhilfeeinrichtung in den vergangenen 100 Jahren in ihrer Predigt bezeichnete, beschrieben.

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15.10.2010 – Altenhilfe

Gut informiert und sicher in die Zukunft

Am Mittwoch, 13. Oktober 2010 haben die Diakonie-Sozialstation, das Seniorenzentrum und die Hospizgruppe Wilhelmsdorf der Zieglerschen einen Vortrag zum Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsrecht und Patientenverfügung im Bürgersaal veranstaltet. Referentin Monika Bettinger, Geschäftsführerin des Betreuungsvereins St. Martin stand den rund 40 Gästen Rede und Antwort. Es kam zu regen Diskussionen. Monika Bettinger gab mit ganz praktischen Tipps Hilfen für den Alltag. Horst Mertens von der Sozialstation Wilhelmsdorf betonte, wie hilfreich ein gewisses Maß an rechtlichen Informationen für die Zusammenarbeit zwischen Sozialstation und Patienten sei.

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26.09.2010 – Altenhilfe

In Würde sterben - begleitet von Palliativ Care Fachkräften

„Hier lebe ich seit vielen Jahren, hier will ich auch sterben." So oder so ähnlich formulieren es viele Menschen, wenn sie über den eigenen Tod sprechen. Sie wollen in der gewohnten Umgebung bleiben und dort sanft vom Leben Abschied nehmen und nicht mehr ins Krankenhaus gebracht werden. Das Seniorenzentrum Wilhelmsdorf, bestehend aus Pflegeheim und Diakonie-Sozialstation nimmt diesen Wunsch sehr ernst. Geschultes Fachpersonal begleitet Sterbende und Angehörige individuell, egal ob im gewohnten Zimmer im Pflegeheim, oder an ihren Wohnorten. „Die Menschen wollen in Würde sterben, wir unterstützen Sie dabei", sagt Sabine Reif, Pflegedienstleitung der Diakonie-Sozialstation Wilhelmsdorf. Sabine Reif und Heike Erhard, Stellvertretende Hausleitung im Seniorenzentrum Wilhelmsdorf sind Palliative Care Fachkräfte. Sie haben sich im letzten Jahr in 202 Stunden und 20Tagen im Bereich Palliative Care weitergebildet.

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22.09.2010 – Altenhilfe

Die flexible Tagespflege in Bempflingen findet großen Anklang

Fünf Tagespflegegäste genießen derzeit im Seniorenzentrum „Im Dorf" in Bempflingen Abwechslung vom Alltag. Die Senioren und deren pflegende Angehörige nutzen das Tagespflegeangebot ganz individuell und flexibel - je nach persönlichem Bedarf. So ist einer der Gäste jeden Werktag im Seniorenzentrum, während ein anderer einmal im Monat kommt. Auch die Uhrzeiten können individuell abgestimmt werden. Ob nur am Nachmittag, oder von „acht Uhr früh bis acht Uhr abends - wir versuchen, alles möglich zu machen", so Suzana Tica, Hausleiterin im Seniorenzentrum Bempflingen.

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12.08.2010 – Altenhilfe

Expertenstandards in der Pflege

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Altenheim" berichtet Dagmar Hennings, Pflegewirtin und Regionalleiterin bei der Altenhilfe der Zieglerschen über die Einführung nationaler Expertenstandards in den Pflegealltag. Eine interne Arbeitsgruppe bereitete das Verfahren in vier Phasen vor und erarbeitete einen Praxisstandard. Dieser wird zunächst in vier Einrichtungen umgesetzt. „Wir wollen erst die Praxistauglichkeit testen, bevor der Standard in allen 20 Häusern umgesetzt wird", sagt Dagmar Hennings.
Mehr Informationen zur strukturierten Umsetzung von Expertenstandards lesen Sie im beigefügten pdf-Dokument.

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12.08.2010 – Suchtkrankenhilfe

Baustand Klinik Höchsten in Bad Saulgau

Es geht zügig voran mit den Bauarbeiten an der Fachklinik Höchsten am Siebenkreuzerweg. So steht dem Umzug, der für den 27. November geplant ist, nichts mehr im Wege. Eine Woche zuvor haben interessierte Bürgerinnen und Bürger bei einem Tag der offenen Tür die Möglichkeit, Deutschlands modernste Frauensuchtklinik zu besichtigen.

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20.07.2010 – Die Zieglerschen

Projektchor der Zieglerschen zum zweiten Mal im Studio

Über 50 Chorsängerinnen und Chorsänger haben sich zusammengetan, um im Projektchor der Zieglerschen zwei neue Lieder im Tonstudio für die Veröffentlichung auf CD aufzunehmen.

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19.07.2010 – Die Zieglerschen

Flexibles Ganztagesangebot und neue Öffnungszeiten im Kindergarten Friedenstraße

Wer sein Kind nur an einzelnen Wochentagen ganztags im Kindergarten unterbringen wollte, hatte bisher das Nachsehen: Es gab Ganztagesbetreuung entweder im Komplettpaket von Montag bis Freitag - oder gar nicht. Das ist nun vorbei - mit den flexiblen Ganztages-Modulen im Kindergarten Friedenstraße.

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19.07.2010 – Die Zieglerschen

Flexibles Ganztagesangebot und neue Öffnungszeiten im Kindergarten Friedenstraße

Wer sein Kind nur an einzelnen Wochentagen ganztags im Kindergarten unterbringen wollte, hatte bisher das Nachsehen: Es gab Ganztagesbetreuung entweder im Komplettpaket von Montag bis Freitag - oder gar nicht. Das ist nun vorbei - mit den flexiblen Ganztages-Modulen im Kindergarten Friedenstraße.

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15.07.2010 – Suchtkrankenhilfe

Professoren besuchen Suchthilfe

Diese Woche gab es Besuch von der Dualen Hochschule (DH) Villingen-Schwenningen. Prof. Helmut Becker und Prof. Dr. Gerald Schmola, beide von der Fakultät Sozialwesen im Studienschwerpunkt Sozialwirtschaft, haben sich in der Suchthilfe der Zieglerschen über die praktischen Ausbildungsinhalte des DH-Studiums informiert. Dabei präsentierte Ramona Springindschmitten, DH-Studentin der Sozialwirtschaft in der Suchthilfe, ihre Praxisstelle.

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12.07.2010 – Behindertenhilfe

Gemeinsam ins Ziel

114 Menschen mit geistiger Behinderung haben in der vergangenen Woche den 20. Haslachmühle-Triathlon gemeistert. Nachhaltige Freude der Teilnehmer war auch in diesem Jahr garantiert. Ausgerichtet wurde der Event von der Heimsonderschule Haslachmühle, die zur Behindertenhilfe der Zieglerschen gehört, und der TSG Wilhelmsdorf.

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07.07.2010 – Suchtkrankenhilfe

Zieglersche heizen mit Thermalwasser

Die Stadt Bad Saulgau und die Zieglerschen intensivieren ihre Zusammenarbeit. Mit dem Bau der neuen Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau wurde nun vereinbart, einen Teil der Wärmezulieferung für die Klinik aus der Restwärme des so genannten abgebadeten Thermalwassers aus der nahe gelegenen Sonnenhoftherme zu gewährleisten. Damit werden rund 27 Prozent der Jahresnutzwärme der Klinik durch diese umweltschonende Wärmeerzeugung gedeckt.

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06.07.2010 – Die Zieglerschen

Schulchor des Gymnasiums Wilhelmsdorf im Fernsehen

Im wöchentlichen Fernsehgottesdienst der Zieglerschen „Stunde des Höchsten“ konnte Pfr. Heiko Bräuning bei den vergangenen Fernsehaufzeichnungen besondere Gäste begrüßen: der Schulchor des Gymnasiums Wilhelmsdorfs, unter der Leitung von Martin Ruppel. Über 40 Schülerinnen und Schüler waren mit dem Bus auf den Höchsten gekommen, um dort 7 Lieder aufzunehmen. Für die meisten Chorsängerinnen und –sänger war es das erste mal, dass sie vor laufender Kamera standen.

 

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06.07.2010 – Die Zieglerschen

Jugenddiakoniefestival geht in die 6. Runde

Die Wetterprognosen sind so gut, wie in den letzten 5 Jahren nicht. Heiß soll es werden, was für das JDF-camp am Lengenweiler See beste Voraussetzung ist, um unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse in Wilhelmsdorf zu gewinnen! Hunderte von Jugendlichen aus ganz Baden-Württemberg werden am kommenden Wochenende vom 09.-11. Juli in Wilhelmsdorf die Welt der Diakonie kennenlernen.

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03.07.2010 – Hör-Sprachzentrum

Schüler erklettern sich ihre Prüfung

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02.07.2010 – Suchtkrankenhilfe

Klinik öffnet ihre Pforten

Das Rehabilitationszentrum am Bussen in Oggelsbeuren, Gemeinde Attenweiler, öffnet am kommenden Samstag, 3. Juli, seine Pforten. Ab 12.30 Uhr können sich Interessierte die Suchtklinik von innen anschauen.

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30.06.2010 – Altenhilfe

Wir fühlen uns als Teil von Rot an der Rot

„Unseren Stand bei der Gewerbeschau in Rot an der Rot verbuchen wir als Erfolg“, freut sich Hausleiter Andreas Eger. Denn es herrschte großes Interesse am Stand der Zieglerschen, an dem das Team des neuen Seniorenzentrums Rot an der Rot seine Angebote vorstellte. Die Kontakte mit den Besuchern und der Austausch mit den vielen Firmen und Einzelhändlern aus der Gemeinde waren sehr positiv und informativ. „Wir fühlen uns als ein Teil von Rot an der Rot“, sagte Hausleiter Andreas Eger. Er und sein Team freuen sich über die vielen positiven Rückmeldungen, die sie auf der Gewerbeschau bekamen. „Viele Besucher ließen sich von uns den Blutdruck messen, dabei konnten wir sie auch gut über unsere verschiedenen Betreuungsangebote und fachlichen Konzepte informieren“, erzählt Monika Lämmle, Stellvertretende Hausleitung. Das Seniorenzentrum Rot an der Rot bietet 36 Pflegeplätze in familiärer Atmosphäre, aber auch offene Angebote wie zum Beispiel die Tagespflege Illertal, ein Gemeinschaftsangebot der Seniorenzentren der Zieglerschen in der Region.

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29.06.2010 – Die Zieglerschen

Radfahrergottesdienst auf dem Höchsten

Gut gefüllt war die Kapelle auf dem Höchsten am vergangenen Sonntag. Nicht mit Kirchenbesuchern in Anzug und Krawatte, sondern größten Teils in Radfahrer-Outlook. Zu einem ersten Radgottesdienst hatten die Zieglerschen gemeinsam mit dem Förderkreis der Suchtkrankenhilfen eingeladen.

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28.06.2010 – Zentrale Dienstleistungen

Kurz vorm Start: Service GmbH plant Gründung eines Integrationsbetriebes

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24.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

Suchthilfe feiert Jahresfest

Viele hundert Besucher sind am vergangenen Wochenende auf den Ringgenhof und auf den Höchsten gekommen. Das 104. Jahresfest des Fachkrankenhauses Ringgenhof und das 54. Jahresfest des Fachkrankenhauses Höchsten, die sich in Trägerschaft der Suchthilfe der Zieglerschen befinden, lockte wieder mit einem vielseitigen Angebot.

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14.06.2010 – Behindertenhilfe

"Einmal der sein, der ich bin"

„Leinen los“ heißt es für 15 Jugendliche bei einem Segeltörn der Behindertenhilfe der Zieglerschen vom 23. bis 25. Juli 2010 auf dem Bodensee. Was sie verbindet: Sie alle haben eine behinderte Schwester oder einen behinderten Bruder. Das hinterlässt Spuren, sowohl im Familienleben als auch im Alltag der jungen Menschen aus Süddeutschland und Hessen.

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12.06.2010 – Behindertenhilfe

Haslachmühle-Schüler erfinden Zeichensprache für Fußballbegriffe – hilft sie auch Jogi Löw?

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12.06.2010 – Zentrale Dienstleistungen

Grund zum Feiern: Die Service GmbH wird 5!

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11.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

Suchtklinik ändert ihren Namen

Am 10. Juni hat im Rehabilitationszentrum am Bussen in Oggelsbeuren (Landkreis Biberach), das in Trägerschaft der Suchthilfe der Zieglerschen ist, der diesjährige Beratungsstellentag stattgefunden. Dabei wurden die neuen Klinikschilder enthüllt, die nun auf den neuen Namen der ehemaligen Fachklinik Hohenrodt aufmerksam machen.

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10.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

Neuer Ärztlicher Leiter in der Tagesreha in Ravensburg

Seit 1. Juni ist Dr. med. Stefan Schaffitzel Ärztlicher Leiter der Tagesrehabilitation Bodensee-Oberschwaben in Ravensburg. Damit tritt der 50 Jährige die Nachfolge von Dr. med. Ursula Fennen an, die am 1. März ins Amt der Fachlichen Geschäftsführerin der Suchthilfe der Zieglerschen gewechselt ist.

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10.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

„Bin überzeugt, dass sich Qualität durchsetzt“

Alle entlassenen Patienten aus den Einrichtungen der Suchthilfe der Zieglerschen werden ein Jahr nach ihrer Entlassung zur persönlichen wie beruflichen Lebenssituation befragt. Hier kommt der Frage nach der Abstinenz von Suchtmitteln eine zentrale Bedeutung zu. Den Spitzenwert mit knapp 83 Prozent Abstinenzquote bei den 2008 Entlassenen unter den Einrichtungen der Suchthilfe hält die Tagesrehabilitation Bodensee-Oberschwaben. Harald Dubyk hat den Therapeutischen Leiter, Martin Kunze, befragt.

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09.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

Ringgenhof strebt Rauchfreiheit an

Seit März 2010 ist das Fachkrankenhaus Ringgenhof Mitglied im Deutschen Netz Raucherfreier Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen (DNRfK) und damit auch im GNSH (Global Network für Smoke- free Health Services). Damit verpflichtet sich die Klinik, bei der Reduzierung des Tabakkonsums und seiner schädlichen Gesundheitsfolgen eine wichtige Aufgabe zu erfüllen.

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08.06.2010 – Behindertenhilfe

»Ich freue mich, wenn sich Dinge positiv verändern«

Ein »Gipfeltreffen« der besonderen Art veranstalteten dieser Tage Sven Lange, Fachlicher Geschäftsführer der Zieglerschen Behindertenhilfe, und Petra Bühler, die bei der Heimaufsicht für die Einrichtungen der Behindertenhilfe zuständig ist. Lesen Sie hier, worum es in dem angeregten Gespräch ging.

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07.06.2010 – Die Zieglerschen

Jahresfest der Suchtkrankenhilfe

Zum alljährlichen Jahresfest-Festgottesdienst der Suchtkrankenhilfe der Zieglerschen am 20. Juni um 10 Uhr in Wilhelmsdorf (im Zelt auf dem Ringgenhof) erwarten die Zieglerschen und die Brüdergemeinde den mehrfachen Paralympics-Tischtennis Weltmeister Rainer Schmidt und die Musikerin Sarah Kaiser & Band. Außerdem gibt es am Sonntag Abend, 20. Juni um 19 Uhr noch ein Zusatzkonzert von Sarah Kaiser & Band im Betsaal (Eintritt frei).

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07.06.2010 – Altenhilfe

Zufriedene Kunden und Angehörige

Die Kundenbefragung der Zieglerschen im Bereich ambulante Dienste hat gezeigt, dass die Kunden und Angehörigen mit den Diakonie-Sozialstationen der Zieglerschen in Wilhelmsdorf und Biberach sehr zufrieden sind. „Sowohl die pflegerischen als auch die hauswirtschaftlichen Leistungen wurden als sehr gut bewertet“, sagt Eva-Maria Armbruster, Fachliche Geschäftsführerin der Altenhilfe. Die Mitarbeiter bekamen ebenfalls durchweg gute Noten. Einige positive Eigenschaften der Mitarbeiter, die die Befragten rückmeldeten, waren Geduld, Pünktlichkeit, Höflichkeit und Sorgfalt. In Biberach „wurde unseren Mitarbeitern außerdem hoch angerechnet, dass sie den Kunden genügend Zeit während der Pflegemaßnahmen geben“, sagt Pflegedienstleiterin Annette Ege-Schwellinger.

Lange Fahrtzeiten sind ein Problem

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05.06.2010 – Jugendhilfe

Wiedereröffnung Haus 9 in Siloah

Aufgrund der guten Belegungsanfrage ist Ende Mai in Siloah das Haus 9 wiedereröffnet worden. Das Haus war vor Jahren aufgrund der zurückgehenden Belegung still gelegt worden und diente die letzten drei Jahre als Ferienhaus für externe Gruppen zum Urlaub machen o.ä.

Als Mitarbeiter konnten Florian Baumann als Gruppenleiter, Sabine Wucher und Daniela Beck gewonnen werden. Ab Herbst kommt noch eine Anerkennungspraktikantin dazu. Das Team freut sich auf die gemeinsame Aufgabe und hat mit großem Engagement das Haus vorbereitet, damit sich die vier jungen Menschen wohl fühlen können und sich willkommen fühlen. Bereits mit dem ersten Tage der Eröffnung sind vier Plätze belegt. Zur Schule gehen die jungen Menschen in die Schule für Erziehungshilfe in Siloah.

Herzlich willkommen! 

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03.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

"Kliniken müssen mit Nichtantrittsquote leben und umgehen"

Dr. Andreas Koch ist Geschäftsführer des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V, kurz buss. Die Suchthilfen der Zieglerschen sind mit ihren stationären Einrichtungen Ringgenhof, Höchsten und Rehabilitationszentrum am Bussen – Fachklinik Hohenrodt Mitglied im „buss“. Harald Dubyk hat sich mit dem Wirtschaftswissenschaftler und ehemaligen Unternehmensberater zum Thema Nichtantrittsquote unterhalten.

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03.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

Katamnese ermittelt unter Ehemaligen die Abstinenzqoute

Woran misst man den Erfolg einer medizinischen Rehabilitation bei Abhängikeitserkrankungen? Viele stellen rasch die Frage nach der Abstinenz. Gelingt den ehemaligen Patientinnen und Patienten ein Leben ohne Suchtmittel? Gute Abstinenzquoten nach der Therapie sind nicht nur für die Kostenträger ein Erfolgsindikator. Für viele Abhängigkeitserkrankte stellt sich vor Therapieantritt ebenso die Frage: Gelingt mir die Abstinenz nach meinem Rehaaufenthalt?

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17.05.2010 – Jugendhilfe

Der Tag der Offenen Tür im Seilgarten TobelRopes war wieder ein voller Erfolg.

Rund 200 interessierte Besucher kamen am 24.4.2010 in den Seilgarten der Jugendhilfeeinrichtung Martinshaus Kleintobel und stellten sich bei idealen Wetterbdingungen den vielfältigen Herausforderungen des Seilgartens. Die vielen, zufrieden lachenden Gesichter sprachen für sich. Ob bei der Kooperationsübung „Himmelsleiter“, beim freihändigen Gang über den Catwalk, oder beim Sprung ins Trapez, Spaß und Freude über die erfolgreich bewältigten Herausforderungen waren garantiert.

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03.05.2010 – Jugendhilfe

"Ich bin für euch da"

Zusammen gerechnet laufen sie seit rund 100 Tagen über die Schulhöfe in Ochsenhausen: Die Schulsozialarbeiterinnen Samara Brödenfeld, 25, und Karin Kobsa, 27, betreuen seit März 2010 acht Schulen mit 2500 Schülern, von Förderschule bis Gymnasium, verteilt durch die ganze Stadt. Erstmals bietet die Jugendhilfe der Zieglerschen damit auch Schulsozialarbeit im Landkreis Biberach an.

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13.04.2010 – Behindertenhilfe

Richtfest für regional einmaliges Haus

Die Behindertenhilfe der Zieglerschen hat am 12. April das Richtfest für ihr neues „Haus Schild“ in der Gartenstraße in Wilhelmsdorf gefeiert. Damit rückt die Fertigstellung eines regional einmaligen Hauses in greifbare Nähe: Ab dem Frühjahr 2011 werden dort 42 älter werdende, pflegebedürftige Menschen mit geistiger Behinderung eine neue Heimat finden. „Haus Schild“ ist ein Ersatzneubau für das in die Jahre gekommene „Haus Hoffnung“ in der Zußdorfer Straße.

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05.03.2010 – Behindertenhilfe

Urlaub mit Assistenz

Für die meisten Menschen ist Urlaub eine tolle Sache: Man kann ausspannen und oft auch viel Neues erleben. Das gilt ganz besonders dann, wenn man die freie Zeit dazu nutzt, um eine Reise zu machen. Im Prinzip ist das nicht kompliziert. Hat man aber eine Behinderung, so tun sich manchmal Barrieren auf, die eine Reise zur Tortur oder vielleicht sogar zur Unmöglichkeit werden lassen können. Das gilt ganz besonders für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen oder einer Mehrfachbehinderung. Doch es gibt Hilfe. „Urlaub mit Assistenz“ nennt sich der Reisekatalog der Behindertenhilfe der Zieglerschen in Wilhelmsdorf.

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05.02.2010 – Jugendhilfe

Endlich ein Zuhause

Vom glücklichen Familienleben können manche Kinder nur träumen. Wenn's daheim nicht nur stresst, sondern das Wohl des Kindes im Argen liegt, hilft manchmal nur die Trennung von Kind und Familie. Das Evangelische Kinder- und Jugenddorf Siloah in Isny, das seit wenigen Monaten zur Jugendhilfe der Zieglerschen gehört, bietet neben seinen stationären und ambulanten Angeboten seit 18 Jahren erfolgreiche Alternativen zum Heimleben an.

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01.04.2012 – Die Zieglerschen

Unsere große Online-Umfrage startet - Machen Sie mit!

Liebe Freunde der Zieglerschen,
liebe Nutzerinnen und Nutzer unseres Internet-Auftritts,
wir wollen den Internet-Auftritt der Zieglerschen verbessern. Sagen Sie uns, wie und wo!




 
 

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03.02.2012 – Suchtkrankenhilfe

Kürzere Therapie bedeutet weniger wirksame Therapie

120 Gäste haben den Neujahrsempfang der Suchthilfe der Zieglerschen in der Fachklinik Ringgenhof besucht - und sie wurden nicht enttäuscht. Das Thema der Veranstaltung versprach Spannung: „Suchtrehabilitation am Scheideweg - wachsender Bedarf bei gedeckeltem Budget." Hauptrednerin war Mechthild Dyckmans, FDP-Bundestagsabgeordnete und Drogenbeauftragte der Bundesregierung.

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31.01.2012 – Zentrale Dienstleistungen

Schulverpflegung durch Die Zieglerschen

Die Zieglerschen übernehmen die Schulverpflegung für die Sechslindenschule in Pfullendorf. Ab dem 1. Februar wird die Grund- und Werkrealschule mit derzeit ca. 380 Schülerinnen und Schülern in 17 Klassen ein Mittagessen anbieten.

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30.01.2012 – Zentrale Dienstleistungen

Vesperkirche 2012

Vom 27. Januar bis zum 12. Februar wird die Kirche wieder zum Lebensraum, ist offen für Menschen in allen Lebenslagen - für Hungrige und Satte, Arme und Reiche, Große und Kleine. Alle sind eingeladen, innezuhalten, zu essen, neue Kraft zu schöpfen.

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23.01.2012 – Altenhilfe

Altenpflege - das kann nicht jeder

"Altenpflegerin kann nicht jeder werden", davon ist Sabine Serwo überzeugt. „Das kann nur jemand, der seine Mitte gefunden hat." Und dass die Bundesregierung sagt, die Altenhilfe sei genau das Richtige für Hartz IV- Empfänger und Langzeitarbeitslose hält sie für eine „Bankrotterklärung der Politik". Sabine Serwo ist 49 Jahre alt, hat zwei erwachsene Kinder und ist Altenpflegehelferin aus vollem Herzen. „Ich habe schon in vielen Branchen gearbeitet, aber in der Altenpflege bin ich da angekommen, wo ich immer hinwollte", erzählt sie.

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19.01.2012 – Suchtkrankenhilfe

Förderkreis spendet 30 000 Euro für Kapelle

Der Förderkreis Suchthilfe der Zieglerschen e.V. ist der große Unterstützer des Kapellenbaus am Siebenkreuzerweg in Bad Saulgau. Die beiden Vorsitzenden Franz Mayer und Jürgen Ziegele übergaben Christoph Arnegger, kaufmännischer Geschäftsführer der Suchthilfe der Zieglerschen, einen Scheck über 30 000 Euro.

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12.01.2012 – Die Zieglerschen

Z.AGO: Vorstandsvorsitzender „auf der Kanzel“

Zum nächsten Z.AGO am 17. Januar um 16 Uhr in Bad Saulgau in der Klinik Höchsten, und 19 Uhr in der Kirche am Weg und am 18. Januar um 19 Uhr in der Kapelle auf dem Höchsten laden die Zieglerschen ein. Zu Gast sein werden die Gospelsänger Helmut Jost und Ruthild Wilson. Thema des Gottesdienstes wird die Jahreslosung 2012 sein: „Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig". Der Impuls zu diesem Thema kommt in den Z.AGOs vom Vorstandsvorsitzenden der Zieglerschen, Prof. Dr. Harald Rau. Die Liturgie gestaltet Pfr. Heiko Bräuning.

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05.01.2012 – Jugendhilfe

Ein Waffelherz für Kinder

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien duftete es in der Mensa des Martinshauses sehr weihnachtlich. Die Geschäftsführer der Jugendhilfe der Zieglerschen Herr Hörster und Herr Eisenhardt hatten ihre Sakkos gegen Schürzen eingetauscht, um die Kinder und Jugendlichen mit frisch gebackenen Waffeln zu überraschen.

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20.12.2011 – Die Zieglerschen

Berufspraktikant/in gesucht

Für das Kindergartenjahr 2012/13 suchen wir im Kindergarten Friedenstraße eine/n Berufspraktikanten/in.
Bewerben Sie sich jetzt! Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

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16.12.2011 – Suchtkrankenhilfe

Entscheidungswege in der Reha-Zuweisung

Das Thema der Bachelorarbeit ist die Konzeptionierung des Einweisermanagements von Rehabilitationseinrichtungen am Beispiel der Suchthilfe der Zieglerschen, eingereicht am Institut für Health Care & Public Management an der Universität Hohenheim. Das Einweisermanagement verbindet Grundgedanken des Marketing, des Vertriebs sowie der Kundenbindung. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Beziehung zu den einzelnen Ein- beziehungsweise Zuweisern.

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16.12.2011 – Suchtkrankenhilfe

Vom Exzess auf die Laufstrecke

118 Kilogramm brachte Kurt Köhler zu Beginn seiner Therapie in der Tagesrehabilitation Ulm auf die Waage. Das war im Januar 2010. Am Ende seiner Reha hatte er neben seiner Abstinenz ein zweites, großes Ziel formuliert: „Ich laufe den Einstein-Marathon in Ulm." Am 18. September war es soweit. Nach 5 Stunden und 26 Sekunden erreichte der 57-Jährige die Ziellinie.

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16.12.2011 – Suchtkrankenhilfe

Alternative Rückfallbehandlung

Rückfälle gehören zu einer Suchterkrankung und kommen während einer medizinischen Rehabilitation als System der Erkrankung immer wieder vor. Die Drogenabteilung der Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf hat einen Rückfall mehrerer Patienten zum Anlass genommen, diesen in einem zweiwöchigen gruppentherapeutischen Prozess aufzuarbeiten. „Wir sind dabei einmal neue Wege gegangen", sagt Teamleiter Uli Nollenberger.

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14.12.2011 – Altenhilfe

Ein Praktikum als Einstieg in die Berufswelt

Jedes Jahr im Herbst tauchen neue Gesichter in den Pflegeteams des Marienstiftes auf: das Freiwillige Soziale Jahr und, dieses Jahr ganz neu, der Bundesfreiwilligendienst haben begonnen. Interessierte, motivierte junge Menschen machen ein einjähriges Sozialpraktikum und beleben den Alltag unserer Bewohner und der Pflegeteams.
Das Freiwillige Soziale Jahr findet statt in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Württemberg, das begleitende Seminare und Ansprechpartner bietet. Der Schwerpunkt liegt aber in der sozialen Tätigkeit im Betrieb: dem Erlernen von pflegerischen Grundbegriffen, der Unterstützung unserer Bewohner in Alltäglichem, der Begleitung bei Spaziergängen oder zu Veranstaltungen.
Um diesem Einstieg in die Berufwelt eine solide Basis zu geben, veranstaltet das Marienstift jedes Jahr zu Beginn ein 4-tägiges Einführungsseminar.
Wir beginnen mit ganz grundlegenden Fragen, wie: „Was bedeutet „alt sein"?", „Welche Kommunikationsmöglichkeiten stehen uns zur Verfügung?" oder „Wie kommuniziert man angemessen mit einem alten Menschen?". Natürlich sind auch Themen wie Hygiene, Infektionsschutz und rechtliche Rahmenbedingungen unerlässlich. Der Schwerpunkt liegt aber in der Vermittlung von grundlegenden Techniken ...und die werden praxisnah erklärt und geübt. Immer wieder ist es ein Erlebnis für die Jugendlichen, selbst einmal mit einem Hilfsmittel bewegt zu werden. Sie erspüren die Begrenztheit, wenn sie selbst in einem Rollstuhl sitzen oder die tiefe Abhängigkeit bei einem Transfer mit einer Aufstehhilfe.

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07.12.2011 – Die Zieglerschen

Mit Musik die Menschen erreichen

„Drei Lebensläufe und ein Doktortitel" - so titelte diesen Sommer der Stadtspiegel der Stadt Spaichingen in einem Porträt über die Konzertpianistin und frisch promovierte Doktorin der Naturwissenschaften (Bewegungsphysiologie/Biomechanik), Henriette Gärtner. Die 36-Jährige, wohnhaft in Spaichingen, steht seit über 30 Jahren auf Europas Konzertbühnen. Am kommenden Samstag, 10. Dezember, tritt sie in der Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau zugunsten der Kapelle am Siebenkreuzerweg auf. Beginn ist um 19 Uhr.

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06.12.2011 – Behindertenhilfe

„Team Germany“ freut sich über 4. Platz

Über einen vierten Platz beim Hestromada-Fußballturnier, einem internationalen 4-Länder-Turnier für Menschen mit Behinderung in Liechtenstein, freute sich das „Team Germany“ der Kooperation TSG Wilhelmsdorf/Zieglersche Behindertenhilfe.

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06.12.2011 – Behindertenhilfe

Förderkreis Behindertenhilfe der Zieglerschen will mehr Teilhabe ermöglichen

„Wir wollen Menschen mit Behinderung stärker in unser aller Bewusstsein rücken, ihnen mehr Teilhabe und damit mehr Freude am Leben ermöglichen.“ Das sagt Walter Ströbele, Vorsitzender des Förderkreises Behindertenhilfe der Zieglerschen, wenn man ihn fragt, warum er nun schon bereits zum dritten Mal mit seinem Verein auf dem Häfler Christkindlesmarkt im Stand der Schwäbischen Zeitung präsent ist.

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01.12.2011 – Die Zieglerschen

Studienfahrt zur Gedenkstätte Grafeneck

Die Gedenkstätte Grafeneck bei Münsingen und das Psychiatrie-Museum in Zwiefalten: das waren die beiden Stationen, die eine Gruppe von Mitarbeitern und Rentnern der Zieglerschen am Buß- und Bettag zum Abschluss des Gedenkjahrs anlässlich der Ermordung von Menschen mit geistiger Behinderung durch die Nazis vor 70 Jahren besuchte.

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30.11.2011 – Jugendhilfe

Evangelischer Waisenhausverein Siloah e.V. steht voll und ganz zur Jugendhilfe der Zieglerschen

50.000 Euro überreichten die Vorstände des Evangelischen Waisenhausverein Siloah e.V. am 23. November der Geschäftsführung der Jugendhilfe der Zieglerschen. Das Geld soll in Projekte fließen, die der fachlichen Weiterentwicklung der Arbeit in Siloah dienen.

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29.11.2011 – Altenhilfe

Altenhilfe mit Zukunft -

Innovativ, den Zeitgeist fassend, zukunftsorientiert. Die Aufgaben der Altenhilfe haben sich in den letzten Jahren wesentlich gewandelt und fordern mehr denn je eine fortschrittliche Handlungsweise. Gerade in Zeiten, in denen die gravierenden Folgen des demografischen Wandels absehbar sind, gilt es für die älter werdende Gesellschaft tragfähige und bedarfsgerechte Hilfestrukturen zu schaffen. Dass die Vertreter der Altenhilfe dabei konstruktiv und freundschaftlich zusammenarbeiten, bewies unlängst ein Austausch der Vinzenz von Paul gGmbH Soziale Dienste und Einrichtungen mit den Zieglerschen in Leutkirch. Anlass zum Besuch gaben die bereits in der Hausgemeinschaft Vinzenz von Paul sowie dem Seniorenzentrum Carl-Joseph etablierten Wohngemeinschaften, die vom Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA) als 4. Generation des Altenwohnbaus gesehen werden. „Wir schätzen den Austausch mit anderen Einrichtungen und Diensten, um gemeinsam optimale Lösungen für unsere älteren Mitmenschen zu finden und uns gegenseitig neue Impulse zu geben", so Cornelia Wetschorek, Leitung der Region Allgäu der Vinzenz von Paul gGmbH. Dass dabei viel Flexibilität und Idealismus gefragt sind, weiß auch Rainer Ellersiek, kaufmännischer Geschäftsführer im Bereich der Altenhilfe bei den Zieglerschen: „Selbst wenn jede Generation des Altenwohnbaus Grundstrukturen und -ideen mit sich führt, so bedarf es doch bei der Umsetzung in den Einrichtungen einer sehr individuellen Anpassung. Gerade deswegen möchten wir so viele Eindrücke von bereits realisierten Wohngruppen sammeln wie möglich." Tragender Gedanke der Wohngruppen ist es, losgelöst von zentralen Versorgungseinheiten, direkt in der Wohngruppe zu kochen und aktiv zu leben. Dahinter verbirgt sich die Idee, in kleinen Wohneinheiten eine familiäre Atmosphäre zu schaffen, den Tagesverlauf durch sichtbare Alltagstätigkeiten zu strukturieren und zur Teilnahme an der aktiven Tagesgestaltung zu animieren. Ein Konzept, dass auch in der ambulanten Version von der Vinzenz von Paul gGmbH forciert wird, da es Menschen in kleineren Gemeinden die Möglichkeit bietet, auch bei erhöhtem Pflegebedarf in der vertrauten Umgebung des Dorfes zu verbleiben. „Eines ist sicher", so Cornelia Wetschorek, „nicht nur wir als professionelle Vertreter der Altenhilfe sind zukünftig gefragt. Vor allem unsere Gesellschaft muss wieder mehr lernen ehrenamtlich für den Nächsten tätig zu werden, wenn wir dem demografischen Wandel vorbereitet begegnen wollen."

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28.11.2011 – Suchtkrankenhilfe

Ein Jahr Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau

Am 27. November 2010 war es soweit. Nach fast zweijähriger Bauzeit bezogen die damaligen Patientinnen die neue Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau. Ein Jahr ist seitdem vergangen. Die Rehaklinik für suchtkranke Frauen der Suchthilfe der Zieglerschen ist am neuen Standort gut angekommen.

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28.11.2011 – Hör-Sprachzentrum

Der nächste Autor kommt vielleicht aus den eigenen Reihen

Gleich zwei Lesungen hat Franz Renner vom Naturschutzzentrum Bad Wurzach kürzlich im Bildungshaus Arnach gehalten: eine für die Kinder der Klassen eins und zwei, die andere für die Dritt- und Viertklässler sowie die Kinder aus der Sprachheilschule.

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25.11.2011 – Suchtkrankenhilfe

Suchthilfe feiert Richtfest für Haus Saar

Rund 100 Gäste, Mitarbeiter und Patienten haben diesen Dientag das Richtfest für den Erweiterungsbau von Haus Saar in der Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf gefeiert. Von kommendem Frühjahr an werden hier bis zu 45 Drogenpatienten ihre mehrmonatige Therapiezeit verbringen.

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20.11.2011 – Jugendhilfe

Ausflug zum VfB Stuttgart

Am Sonntag, den 20.11.2011 fuhren 13 Jugendliche mit den Betreuern aus Kleintobel und Siloah - Jugendhilfe der Zieglerschen - gemeinsam nach Stuttgart. Zu sehen war das Fußballspiel VfB Stuttgart gegen FC Augsburg.

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18.11.2011 – Suchtkrankenhilfe

Patienten sind zufrieden mit ihrer Reha

Erfreulich gut bewerten die Patientinnen und Patienten ihre Reha in den Kliniken der Suchthilfe der Zieglerschen. Bei den regelmäßig durchgeführten Befragungen haben sich im ersten Halbjahr 2011 63,7 Prozent aller Patienten kurz vor Ende ihrer Reha beteiligt. Die Frage, ob sich die Behandlung gelohnt habe, beantworteten die Patienten auf einer Skala von 1 (ausgezeichnet) bis 5 (keine Bewertung) im Durchschnitt mit 1,5.

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17.11.2011 – Behindertenhilfe

Mütter genießen Verwöhnwochenende

Die 84-jährige Käthe B. aus Bissingen wollte beim Mütterverwöhnwochenende unbedingt dabei sein. Das war ihr erster Urlaub in ihrem Leben. Und so organisierte die rüstige Frau die Betreuung ihrer 58jährigen behinderten Tochter, die bei ihr wohnt, und machte sich auf den Weg an den schönen Bodensee.

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16.11.2011 – Altenhilfe

Auch im Alter hübsch und gepflegt

Das Seniorenzentrum „Im Dorf" in Bempflingen verwandelte sich vergangene Woche in einen großen Laufsteg. Eine Firma aus Weil im Schönbuch präsentierte aktuelle Mode für Senioren, nicht mit professionellen Models, sondern mit zwei Aktiven des Fördervereins Bempflinger Engagement für Leben im Alter (BELA) e.V., Karin Vogel und Marianne Hermann. Die Herrenmode führte Bewohner Ernst Knapp vor. Die drei hatten sichtlich Spaß an ihrer Aufgabe und präsentierten die durchaus flotte und andererseits auch preisgünstige Mode den zahlreich erschienenen Hausbewohnern sowie den zahlenmäßig gleich gut vertretenen Gästen.

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10.11.2011 – Altenhilfe

Hoffnung für die letzte Reise

Die Hospizgruppe Wilhelmsdorf begleitet Schwerkranke und Sterbende in der letzten Zeit ihres Lebens. „Hoffnung für die letzte Reise" ist der Titel einer Erlebnisausstellung, die bis 6. November im „Haus Burg" in Wil-helmsdorf zu sehen war. „Wir wollen Tod, Sterben und die eigene Endlichkeit aus dem Abseits heraus holen und suchten Möglichkeiten, wie das gelingen könnte", erläuterte Brigitte Seeland bei der Eröffnungsveranstaltung.

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08.11.2011 – Behindertenhilfe

„Miteinander Kirche sein“

Renate streckt drei Finger ihrer rechten Hand in die Höhe und gluckst vor Freude zu ihren Freunden hinüber. Sie hat es geschafft: Zusammen mit Bernd hat sie drei Kartons mit selbst gemalten Bildern beklebt. Zu sehen sind Kirchen, orange Blumen und rosa Luftballons. Das ist das Haus Gottes- so, wie die junge Frau es sieht. Renate ist hör-sprach- und zusätzlich geistig behindert.

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27.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Im Zentrum des deutschen Busbaus

Therapeuten, Ärzte, Geschäftsführung und Stab der Suchthilfe der Zieglerschen haben sich bei einem der Weltmarktführer des Busbaus, der EvoBus GmbH in Neu Ulm informiert. Im Mittelpunkt standen eine Betriebsbesichtigung und ein Meinungsaustausch mit der Neu Ulmer Betriebsleitung.

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26.10.2011 – Altenhilfe

Begeisterung fühlen

„Für all ihr Engagement will ich Ihnen heute meinen herzlichen Dank sagen und wie sagt man auf Schwäbisch so schön: „Vergelt´s Gott", schloss Eva-Maria Armbruster, Fachliche Geschäftsführerin ihre Rede. Über 230 Ehrenamtliche der 21 Standorte der Zieglerschen Altenhilfe waren der Einladung der Geschäftsführung zu den diesjährigen zentralen Dankeschön-Nachmittagen gefolgt. Erstmals hatte die Altenhilfe zwei Nachmittage angeboten, einen neu im Jordanbad Biberach, den anderen traditionell auf der Achalm bei Reutlingen. „Jedes Jahr sind es mehr Menschen, die sich in unseren Einrichtungen engagieren. Diejenigen, die an unseren Standorten in Oberschwaben aktiv sind, hatten immer eine lange Anfahrt bis nach Reutlingen", erklärt Karl-Ernst Kreutter, Stabsstelle Mensch und Diakonie. „Darum haben wir mal getestet, ob zwei Nachmittage an zwei verschiedenen Orten sinnvoll sind", ergänzt Nicola Philipp, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit. Und es war sinnvoll. Über 40 Ehrenamtliche waren nach Biberach gekommen, über 180 auf die Achalm bei Reutlingen. Zwischen Kuchen und Abendessen nahmen Pfarrer Heiko Bräuning und Pianist Michal Schlierf in ihrem Konzert die Gäste mit auf ihre Reise „Zwei Meilen weit". In ihrer Rede warb Eva-Maria Armbruster darum, auch weiterhin auf Vertrauen und Zusammenarbeit zu setzen und positive Geschichten über die Altenpflege nach außen zu tragen. Denn das Image von Pflegeheimen leide nach wie vor in der öffentlichen Meinung. Karl-Ernst Kreutter beleuchtete in seiner Andacht verschiedene Altersbilder und schloss mit einem schwedischen Waldmärchen über den Sinn des Lebens. „Es ist immer wieder ein Erlebnis, so viele engagierte Menschen auf einem Haufen zu erleben und diese Begeisterung für die gemeinsame Sache zu fühlen", freute sich Eva-Maria Armbruster nach den Dankeschön-Nachmittagen.

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25.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Hoch hinauf zum Seelekopf

Fünf Kolleginnen und Kollegen der Zieglerschen, zum Teil mit ihren Partnern, machten sich am vergangenen Sonntag auf den Weg ins Oberallgäu. Ihr Ziel: Der 1663 Meter hohe Seelekopf in der Nagelfluhkette.

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21.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Ringgenhof-Produkte sind ökologisch

Bio ist auf dem Ringgenhof in. Die Zertifizierungsstelle Abcert aus Esslingen hat die Landwirtschaft und die Gärtnerei auf dem Klinikgelände gemäß EG-Öko-Verordnung zertifiziert. Damit dürfen Produkte der Fachklinik Ringgenhof, die in Trägerschaft der Suchthilfe der Zieglerschen ist, weiterhin das begehrte Bio-Logo tragen.

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21.10.2011 – Hör-Sprachzentrum

Haus Waldeck pflegt Streuobstwiese

Seit dem Frühjahr 2011 pflegt die Praxistaggruppe „Garten-Landschaftsbau" vom Haus Waldeck eine Streuobstwiese mit 30 Hochstammapfelbäumen.

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20.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Erweiterungsbau auf dem Ringgenhof schreitet voran

Der Bau schreitet zügig voran. Im Frühjahr 2012 beziehen die Drogenpatienten in der Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf das Haus Saar samt Erweiterungsbau. Der Träger der Klinik, die Suchthilfe der Zieglerschen, geht damit einen weiteren wichtigen und notwendigen Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit medizinischer Suchtreha in den Zieglerschen. Am 22. November wird Richtfest gefeiert.

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20.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Ringgenhof erhält Auszeichnung in Bronze

Die Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf hat im Juli das Bronze-Zertifikat des „Deutschen Netzes Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen“, kurz DNfRfK, nach den Standards des „European Network for Smoke Free Hospitals“ erhalten. Projektleiter Harald Stolzke hat nun das Zertifikat aus den Händen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, in Berlin überreicht bekommen. Geraucht werden darf in der Klinik nur noch an ausgewiesenen Stellen.

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18.10.2011 – Behindertenhilfe

Erster Spatenstich in Bad Saulgau

Mittendrin statt außen vor- so erlebten Rosmarie und Sabine, zwei von 14 Bewohnern am künftigen neuen Standort der Zieglerschen Behindertenhilfe in Bad Saulgau, diesen ganz besonderen Tag: Gemeinsam mit Silke Fischer, die die Standortleitung im neuen Gebäude in der Wallstraße in Bad Saulgau übernehmen wird, betätigten sie sich als Spatenstecher beim Ersten Spatenstich für das neue Gebäude. Ebenfalls zu Helm und Spaten griffen an dem Tag Prof. Dr. Harald Rau (Vorstandsvorsitzender „Die Zieglerschen“), Gisela Eberl (Vorsitzende Heimbeirat "Die Zieglerschen- Behindertenhilfe"), Richard Striegel (1. Beigeordneter Stadt Bad Saulgau), Rolf Baumann (Kaufmännischer Vorstand „Die Zieglerschen“), Franz Josef Schnell (Finanz- und ehemaliger Sozialdezernent Landkreis Sigmaringen), Willi Hiesinger (Kaufmännischer Geschäftsführer "Die Zieglerschen- Behindertenhilfe"), Rainer Walser (Geschäftsführer Walser Holzbau), Sven Lange (Fachlicher Geschäftsführer "Die Zieglerschen- Behindertenhilfe"), Nicole Neudeck (Architektin). Gefeiert wurde im Clubhaus des Tennisvereins Bad Saulgau, zu dem bereits freundschaftliche Beziehungen aufgebaut werden konnten.

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18.10.2011 – Behindertenhilfe

Spaß auf drei Rädern

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr haben sich die Männer vom Outsider Motorradclub Überlingen und Messkirch auch in diesem Sommer wieder zusammengefunden um mit den BewohnerInnen der Behindertenhilfe einen weiteren spannenden Trike-Tag zu verbringen. Der große Andrang im letzten Jahr veranlasste die Biker des Motorradclubs dazu, mit insgesamt drei Trikes und fünf Motorrädern anzufahren. Um die Wartezeit der fahrbegeisterten BewohnerInnen kurzweilig zu gestalten, gab es in diesem Jahr neben dem Trike- und Motorradfahren auch eine „Grilldisco“. DJ Max von der Wohngruppe 01 legte dazu passende Rockklassiker auf. Für die Wartenden die ebenfalls eine Runde mit dem Trike oder Motorrad durch das schöne Wilhelmsdorfer Umland drehen wollten, wurde mit Grillwurst und Getränken fürs leibliche Wohl gesorgt. Fleißige Helfer grillten Würste und eine Flasche Spezi war eine willkommene Erfrischung an diesem schönen sonnigen Tag. 240 km wurden an diesem Nachmittag mit den Trikes gefahren. Jeder der mochte, kam dran – mancher auch noch ein zweites Mal. Begeistert zeigten sich auch die Männer vom Motorradclub Outsider: Sie kamen mit einigen BewohnerInnen ins Gespräch und zeigten sich bereit, diesen Tag als feste Veranstaltung in ihren engen Terminkalender fürs kommende Jahr aufzunehmen.

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14.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Spontanes Engagement für die Kapelle

Daniel Unger hat im Sport schon viel erreicht: 2007 Triathlonweltmeister, ein Jahr später Sechster bei den Olympischen Spielen in Peking. London 2012 ist sein letztes großes, sportliches Ziel. Dafür trainiert der 33-Jährige. Aber nicht nur das. Seine Rennserie „Race for the chapel“ unterstützt den Kapellenbau am Siebenkreuzerweg in Bad Saulgau, ein Projekt der Suchthilfe der Zieglerschen, die seit November 2010 mit ihrer Fachklinik Höchsten für suchtkranke Frauen in Bad Saulgau ist.

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14.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Suchthilfe präsentiert sich auf der G'sund

Bereits zum zweiten Mal hat am vergangenen Wochenende die regionale Gesundheitsmesse "G'sund" in der Oberschwabenhalle in Ravensburg stattgefunden. Zum zweiten Mal war die Suchthilfe der Zieglerschen mit einem Stand vertreten. Und zum ersten Mal trat die Suchthilfe als Mitveranstalter in Erscheinung.

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14.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

46 Jahre zufrieden abstinent

Am 4. Juni 1965 trat Werner Jung als 29-Jähriger seine Entwöhnungsbehandlung an. Die erste große Koalition in Deutschland regierte noch nicht, den Streit um das berühmte Wembleytor war noch nicht entbrannt und der Ringgenhof sollte seinen Betrieb erst im darauf folgenden Jahr beginnen. Damals absolvierten suchtkranke Männer ihre Therapie oder, wie es damals hieß, ihre Kur in der Haslachmühle bei Hasenweiler (Landkreis Ravensburg).

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11.10.2011 – Altenhilfe

Der Fotograf im Kräutergarten

"Erstmal nicht lächeln, sondern ganz entspannt gucken und mit jedem Klick strahlen Sie einfach ein bisschen mehr", sagt Fotograf Matthias Kaiser und schießt ein Bild nach dem anderen. Er steht dabei bei schönstem Sonnenschein im Kräutergarten des Berggasthof Höchsten, umgeben von Technik, Fotoassistentin und den „Models".
Bei letzteren handelt es sich um insgesamt 17 Pflegekräfte der Altenhilfe der Zieglerschen aus 16 verschiedenen Einrichtungen, die gekommen sind, um mit ihrem Gesicht für den Beruf der Altenpflege und für die Zieglersche Altenhilfe als Arbeitgeber zu werben. Immer in Gruppen zu dritt laufen sie am Nachmittag die Stationen Maske, Foto und Video ab. Kameramann Chris Griesemann-Wessner ist beeindruckt von den Pflegekräften. „Ich habe nur ein Zehntel von dem geplanten Material gebraucht und in der Regel nur einen take gemacht", erzählt er. Ein take, das bedeutet, dass die meisten gleich beim ersten Versuch ihre persönliche Geschichte flüssig vor der Kamera erzählt haben. „So manch Prominenter hat damit viel mehr Schwierigkeiten", sagt Griesemann-Wessner.

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06.10.2011 – Suchtkrankenhilfe

Suchtexperten erläutern das Familienproblem Alkohol

Rund 60 Teilnehmer zählte der diesjährige Beratungsstellentag der Tagesrehabilitation Ulm. Das Thema „Familienproblem Alkohol“ lockte viele Vertreter von Suchtberatungsstellen, Personalverantwortliche und betriebliche Suchthelfer von Unternehmen aus der Region Ulm/Alb-Donau in die Wilhelmstraße 22.

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06.10.2011 – Altenhilfe

Ausgelassene Stimmung im Boris-Palmer-Garten

Der Palmengarten des Karolinenstifts Tübingen wandelte sich am 27. September 2011 spontan in den Boris Palmer-Garten um. Elli Pilkan feierte an diesem Tag zusammen mit früheren Arbeitskollegen, ihrer Nichte aus Südafrika, alten Freunden und Bewohnerinnen und Mitarbeitenden des Karolinenstifts ihren 100. Geburtstag. Oberbürgermeister Boris Palmer kam, ausgerüstet mit Fahrrad und Rucksack, um der Jubilarin seine Glückwünsche zu überbringen. Die Stimmung war ausgelassen. Elli Pilkan sang Boris Palmer sogar ein Liedchen vor: "nach Hause gehn wir nicht, bei Pilkans brennt noch Licht" und zeigte damit allen ihren unermüdlichen Humor.

Elli Pilkan wurde am 27. September 1911 in Didlaken in Ostpreußen geboren. Im Zweiten Weltkrieg musste sie flüchten und lebte fortan in Leipzig. Dort lernte sie englische und französische Handelskorrespondenz. Weitere Stationen in ihrem Leben waren Berlin und schließlich Tübingen, wo sie bis zu ihrer Pensionierung als Sekretärin am Hirnforschungsinstitut am Frondsberg arbeitete. Reisen und Essen gehen gehörten zu den Lieblingsbeschäftigungen Pilkans. Seit fünf Jahren lebt sie im Karolinenstift Tübingen. Ihre 65-jährige Freundin Roswitha Müßle erzählt: „Zeitlebens hat sie gesagt, dass sie 100 wird."

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23.09.2011 – Suchtkrankenhilfe

Arnold Stadler unterstützt Kapellenprojekt

Die Liste liest sich beeindruckend. Arnold Stadler hat in seinem bisherigen Leben als Schriftsteller viele namhafte Literaturpreise erhalten. Zuletzt den Johann-Peter-Hebel-Preis oder, bereits 1999, den Georg-Büchner-Preis. Der gebürtige Meßkircher liest am 24. September in der Kirche am Weg in Wilhelmsdorf zu Gunsten der Kapelle am Siebenkreuzerweg in Bad Saulgau, welche die Suchthilfe der Zieglerschen im Zuge des Neubaus ihrer Fachklinik Höchsten bauen. Beginn ist um 19 Uhr.

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20.09.2011 – Hör-Sprachzentrum

Wie eine Operettenaufführung gehörlose Kinder und Jugendliche unterstützt

Am vergangenen Montag hat Julia Kohler von der Konrad Knoblauch GmbH einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro an das Hör-Sprachzentrum der Zieglerschen in Ravensburg überreicht. Ursula Belli-Schillinger, Direktorin und fachliche Geschäftsführung, nahm den Scheck mit großer Freude entgegen. „Wir sind überwältigt von dieser Spende", so Belli-Schillinger.

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20.09.2011 – Behindertenhilfe

Ernest Ahlfeld ist neuer Pfarrer der Ev. Brüdergemeinde

Ernest Ahlfeld ist der neue Pfarrer der Evangelischen Brüdergemeinde Wilhelmsdorf. Seit Anfang September ist er bereits im Dienst. Am vergangenen Sonntag wurde er in einem festlichen Investiturgottesdienst offiziell in sein neues Amt eingeführt. Sein Vorgänger, Pfarrer Dr. Karl Knauß, ist im Frühjahr nach 10-jährigem Dienst in den Ruhestand verabschiedet worden.

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20.09.2011 – Altenhilfe

Zehn Jahre sind kein Alter

Nichts Geringes sind zehn Jahre. Das IIse-Graulich-Haus in Gomaringen hat am Sonntag mit einem Tag der offenen Tür gezeigt, wie man ein solches Jubiläum begehen kann.

Gomaringen. "Erfüllt mit Leben", so werben "Die Zieglerschen" auch für die Wohnanlage für alte Menschen in der Gomaringer Hummelbergstraße. Nach dem Motto "So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig" wird hier älteren Menschen die Möglichkeit, ihr Leben in Würde zu gestalten. Seit zehn Jahren existiert das Haus, das zum Verbund evangelischer Altenheime gehört und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gustav-Schwab-Stift liegt.

Klaus Dieter spielte Hits aus alten Zeiten

Am Sonntag ging es nicht ganz so beschaulich zu wie sonst. Im Eingangsbereich und der Cafeteria drängten sich Besucher zusammen, zum Miteinandersprechen,
beim Maultaschenmittagessen oder bei Kaffee und Kuchen. Alleinunterhalter Klaus Dieter spielte dazu Hits aus den vergangenen Jahrzehnten. Dazwischen wuselten" Jungen, die sich mit ihren Eimerchen beim Losverkauf für die große Tombola hervortaten. Die Gewinne wurden in der Bibliothek ausgegeben.

Begonnen hatte der Tag mit einem Ökumenischen Gottesdienst in der Cafeteria des Stifts, es folgte eine Ausstellung von Bildern der Malgruppe, welche von der Malerin Livia Scholz-Breznay angeleitet wird. Landschaften und Blumenmotive werden von den Teilnehmern bevorzugt. Umrahmend spielte die Gomaringer Mundharmonikagruppe unter Leitung von Heiderose Riefler.

Das kulturelle Leben im Haus ist recht vielfältig ausgestaltet. Gerade war der ADAC da, um über das richtige Verhalten Älterer im Straßenverkehr zu informieren, demnächst, am 5. Oktober, steht ein Bastelnachmittag für Herbstdekorationen an, am 2. November zeigt Karlheinz Baumann seinen Fledermaus-Film "Warten bis es dunkel ist."

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16.09.2011 – Hör-Sprachzentrum

Sorglos: Kinder erleben unbeschwerte Ferien

Die zehnjährige Marita kommt auf ihre Mutter zugestürmt: „Mama, Mama, können wir daheim auch zusammen essen?" Eine Woche lang hat sie Ferien pur erlebt auf dem Sommercamp der Zieglerschen in Altshausen. Im sechsten Jahr schon können dort Kinder aus einkommensschwachen Familien viermal je eine Woche lang Mallorca in Oberschwaben genießen. Ohne Sorgen ums Geld und liebevollst betreut von einem Team um die Heilerziehungspflegerin Sandra Krusch.

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15.08.2011 – Die Zieglerschen

Zieglersche bauen innovative Großküche

Die Zieglerschen wollen an ihrem Stammsitz in Wilhelmsdorf eine innovative, flexible Küche bauen. Die dafür benötigten Mittel hat der Aufsichtsrat jetzt freigegeben. Mit dem Bau der Küche verbunden ist eine ganz neue Verpflegungskonzeption: mehrere der bisher betriebenen Küchen werden stillgelegt oder zu Verteilerküchen umgebaut. Bei der Küche soll auch ein Restaurant entstehen, das nicht nur den Mitarbeitern und Kunden der Zieglerschen zur Verfügung steht. Das Restaurant soll „integrativ" betrieben werden: im Service und in der Küche werden Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung und Vermittlungshemmnissen entstehen, Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt.

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05.08.2011 – Suchtkrankenhilfe

Suchthilfe erfüllt schon jetzt gesetzliche Zertifizierungspflicht

Die Fachkliniken und Tagesrehabilitationen der Suchthilfe der Zieglerschen sind seit Kurzem nach den Richtlinien der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, kurz BAR, zertifiziert. Damit erfüllt das interne Qualitätsmanagement der Suchthilfe der Zieglerschen schon jetzt die Anforderungen der gesetzlichen Zertifizierungspflicht für die stationäre Rehabilitation, die im Herbst 2012 in Deutschland in Kraft tritt.

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01.08.2011 – Jugendhilfe

Rutenfest Jugendteams kommen gut an

Rund 48 Kilometer haben die beiden neuen Jugendteams während des diesjährigen Rutenfestes zu Fuß zurückgelegt. Ziel des Einsatzes: Hilfe für junge Menschen anbieten, die außerhalb des offiziellen Festgeländes feiern.

Längst hat sich das sogenannte „Vorglühen“ und „Warmtrinken“ von Jugendlichen rund um das Rutenfest etabliert. Grund für die Stadt Ravensburg, in Kooperation mit Polizei und Jugendhilfe der Zieglerschen genau jene junge Menschen zu erreichen und aufzusuchen. Zwischen Marienplatz und Altem Gaswerk kamen dabei am Freitag und Samstag etwa 500 Kontakte mit Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren zustande. „Die Resonanz war durchweg positiv“, lautet das einstimmige Resümee der beiden Teams, die sich aus je drei Profis der Jugendarbeit der Stadt Ravensburg und des Martinshauses Kleintobel bildeten.

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30.07.2011 – Behindertenhilfe

3. Preis für GU(C)K HIN-Projekt der Zieglerschen Behindertenhilfe

Im Oktober 2009 startete die Behindertenhilfe der Zieglerschen ihr deutschlandweit einmaliges Projekt GU(C)K HIN zur gebärdenunterstützten Kommunikation in den Gemeinden Wilhelmsdorf und Horgenzell. Über 50 Kooperationspartner konnten für die Idee eines neuen Kommunikationssystems gewonnen werden, das zur Integration von Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung beitragen soll. An über 50 Geschäftsräumen und öffentlichen Einrichtungen in Wilhelmsdorf und Horgenzell wurden Schilder in Gebärdensprache angebracht, die gemeinsam mit einem darauf abgestimmten Kartenfächer ermöglichen, dass Menschen mit Hör-Sprachbehinderung sich selbständig in der Gemeinde orientieren und aktiv am Leben teilhaben können.

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29.07.2011 – Altenhilfe

Großartiges Engagement

„Für all das Großartige, was der Freundeskreis gemacht hat, möchten wir ein herzliches ‚Vergelts Gott' sagen, mit einem kleinen Kuchen und ein paar Flaschen Wein," sagte Mirjam App, Hausleiterin im Seniorenzentrum „Haus in der Dorfmitte" in Wannweil und überreichte das Dankeschön an den 1. Vorsitzenden Dr. Hans-Joachim Päulgen. Sich das „Haus in der Dorfmitte" ohne den Freundeskreis Pflegehaus Wannweil e.V. vorzustellen, sei unmöglich, erklärte Mirjam App weiter. Das vielfältige Engagement aufzuzählen würde jeden Rahmen sprengen. Hinter allem Engagement stände das Ziel „den Alltag der Bewohner zu erleichtern, sie zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass sie viele schöne Stunden im Seniorenzentrum erleben dürfen." Dieses Ziel habe sich der Freundeskreis zur selbstverständlichen Aufgabe gemacht.

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28.07.2011 – Behindertenhilfe

30 Jahre Betreuungsverein Wilhelmsdorf e.V.

Der Betreuungsverein Wilhelmsdorf e.V. kann in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum feiern. Gleichzeitig schied im Mai Gotthold Keppler nach 30-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit aus seinem Dienst aus. Gotthold Keppler war von Beginn an Mitglied im 5-köpfigen Vereinsvorstand. Als Anerkennung und Dankeschön für seinen Einsatz überreichte ihm Willi Hiesinger, Kaufmännischer Geschäftsführer der Zieglerschen Behindertenhilfe, einen Präsentkorb aus der unternehmenseigenen Bioland Rotach-Gärtnerei.

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28.07.2011 – Behindertenhilfe

Unerschrockene Helden erleben Natur pur

Anfang Juni machte sich eine Gruppe unerschrockener Helden aus der Haslachmühle, Wilhelmsdorf und Ravensburg auf, um die Natur so zu erleben, wie sie nun einmal ist und im Kampf mit ihr den inneren Schweinehund zu besiegen. Und natürlich auch, um ein paar Tage gemeinsam viel Spaß zu haben.

Sonntag: Um 7 Uhr am Sonntagmorgen (!) ging es los mit dem Bus nach Ravensburg und dann mit dem Zug bis Bad Reichenhall. Das erste Abenteuer: 6,5 Stunden Fahrt und 5,5 Mal umsteigen- die gute Nachricht: Wir sind alle angekommen- und das ohne größere Verluste ;-). Nachdem wir uns auf dem Haiderhof häuslich eingerichtet hatten, sind wir noch kurz nach Österreich gelaufen. Nach diesem Fußmarsch schmeckte das Abendessen einfach köstlich.

Montag: Zuerst gab es ein leckeres Frühstück. Das war auch wichtig, da wir anschließend durch die Aschau-erklamm gelaufen sind - zusammen mit den Männern der Firma Roots, die während der Freizeit unsere „Chefs“ waren. Steile Abstiege, Flußüberquerungen mit Seilbahn und zu Fuß- manchmal war’s anstrengend, aber wir haben die Herausforderungen zusammen gemeistert und alles hat sehr viel Spaß gemacht. Mit großem Hunger auf das Abendbrot kamen wir wieder zurück und beendeten den Tag mit einem großen Lagerfeuer.

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28.07.2011 – Behindertenhilfe

Mühlezeitungsmacher zurück aus Hamburg

Seit 1996 sucht der SPIEGEL-Verlag jedes Jahr nach der besten deutschsprachigen Schülerzeitung. Das hat seinen Grund: Viele gestandene Journalisten und Redakteure haben ihre ersten Erfahrungen bei Schülerzeitungen gemacht und sich dort für einen Beruf begeistern lassen, der auch heute noch der Wunschtraum vieler junger Leute ist. Dieses Jahr wurden 1.300 Hefte und Beiträge eingesandt –auch von der Heimsonderschule Haslachmühle in Horgenzell, einer Einrichtung der Zieglerschen Behindertenhilfe für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung. Die bereits mehrfach ausgezeichnete „Mühlezeitung“ bekam den Sonderpreis für die beste Förderschulzeitung (wir berichteten). Jetzt waren Samuel, Jermaine, Nicole und Lisa eingeladen, als Vertreter des 35-köpfigen Redaktionsteams zum SPIEGEL-Verlag nach Hamburg zu reisen. Die beiden Lehrer Cornelia Hanser und Daniel Fabian begleiteten die jungen Leute in die große Stadt.

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19.07.2011 – Behindertenhilfe

Wohngruppe Obereschach feiert 10-Jähriges

„Wenn jemand Normalität will, dann ist das das Richtige“, sagt Christina. Sie gehört zum Team der Wohngruppe in der Angelestraße 45 in Obereschach. Hier wohnen sechs Männer und drei Frauen in einer Wohngruppe der Zieglerschen Behindertenhilfe, einer Einrichtung für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung mit Stammsitz in Wilhelmsdorf. Und man wird es kaum glauben: Die Wohngruppe gibt es bereits seit zehn Jahren. Im April 2001 wurden die ersten Zimmer in dem geräumigen Einfamilienhaus bezogen. Am 23. Juli feiert man dieses ganz besondere Jubiläum mit Angehörigen, Nachbarn, Freunden und geladenen Gästen. Dass da auch ein Gottesdienst mit Pfarrer Manz und Christof Lotthammer dazugehört, das versteht sich von selbst. Schließlich sind die WG-Bewohner regelmäßige Gäste in der evangelischen Kirche in Oberhofen.

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14.07.2011 – Behindertenhilfe

„Hier geschieht erfolgreiche Inklusion“

Mit einem Empfang im Bürgersaal feierten die Gemeinde Wilhelmsdorf, die TSG Wilhelmsdorf und die Zieglerschen am Mittwoch die erfolgreichen Unified Volleyballer, die in Athen bei den Special Olympics World Summer Games die Silbermedaille erkämpft haben. Unified Volleyball in Wilhelmsdorf sei eine Erfolgsgeschichte. Das Team spiele auf höchstem Niveau und gehöre zur Weltspitze, lobte Bürgermeister Dr. Hans Gerstlauer. Zu verdanken sei dies der vor zwölf Jahren begonnenen Kooperation zwischen der TSG Wilhelmsdorf und der Behindertenhilfe der Zieglerschen, die gezeigt habe, wie das erfolgreiche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu großem Erfolg führen könne. „Was hier geschieht, ist eine Form von erfolgreicher Inklusion“, so der Bürgermeister.

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12.07.2011 – Jugendhilfe

Fußball sprengt Grenzen

Sport verbindet: Der Kleintobel-Cup im Argonnenstadion des Sportklubs Weingarten hat gezeigt, wie Fußball die Grenzen unterschiedlicher Schularten spielerisch auflösen und junge Menschen zusammen bringen kann. Zum sechsten Mal traten Schülermannschaften aus verschiedenen Sonder- und Regelschulen der Region gegeneinander an und erlebten in 16 Vorrunden- und zwei Finalspielen Spaß, Spannung und Fair-Play.

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11.07.2011 – Jugendhilfe

Rutenfest-Jugendteams helfen abseits des Festgeländes

Erstmalig werden zwei Jugendteams beim diesjährigen Rutenfest in Ravensburg jene Plätze und Treffpunkte junger Menschen aufsuchen, die außerhalb des Festgeländes liegen. Das neue Hilfsangebot der Stadt Ravensburg soll die bestehenden Jugendeinsatzteams der Polizei ergänzen und junge Menschen abseits des offiziellen Festes mehrfach unterstützen. Initiiert und entwickelt wurde die Idee gemeinsam mit der Polizei Ravensburg und dem Martinshaus Kleintobel.

„Wir werden direkt und bewusst auf Jugendliche außerhalb des Festgeländes zugehen und Hilfe anbieten“, sagt Peter Schmitz, Leiter der Flexiblen Hilfen des Martinshaus’ Kleintobel.

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08.07.2011 – Behindertenhilfe

Silbermedaille für Unified Volleyballer bei Weltspielen in Athen

Mit einer hervorragenden Silbermedaille sind Unified Volleyballer aus Wilhelmsdorf von den 13. Special Olympics World Summer Games in der griechischen Hauptstadt Athen zurückgekehrt. Gemeinsam mit 7.500 Athletinnen und Athleten aus 180 Ländern haben sie bei den Weltsommerspielen für Menschen mit geistiger Behinderung unvergessliche Tage erlebt.

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08.07.2011 – Suchtkrankenhilfe

1500 Euro für Kapelle



Die Veranstalter des Deutschland Grand Prix, der am 5. Juni in Bad Saulgau stattfand, spendeten 1.500 Euro für den Neubau der Kapelle am Siebenkreuzer Weg. Das Jedermann-Radrennen zählt zur Veranstaltungsreihe „Race for the chapel“, das den Bau der Kapelle, der neben der Fachklinik Höchsten entsteht, unterstützt. Allein 500 Euro steuerte der Geschäftsführer des Hamburger Unternehmens merkur-druck.com, Markus Adam, spontan bei, der beim Mannschaftszeitfahren selbst mitfuhr.

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08.07.2011 – Altenhilfe

Sommerfest im Henriettenstift


Das Sommerfest im Henriettenstift Kirchheim war ein voller Erfolg. Die vielen Gäste, die sich aus Bewohnern von Henriettenstift und Wohnpark, Angehörigen, Nachbarn, Freunden und Mitarbeitern zusammensetzen, verdrückten über 150 Würste und 150 Steaks. Selbst der prasselnde Regen gegen 18 Uhr konnte dem Fest kein Ende setzen, denn einige Gäste hielten auch danach noch die Stellung unter dem großen Festzelt. "Das war ein super schönes Fest, es waren viele viele Leute da", so Hausleiterin Petra Fehleisen

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06.07.2011 – Altenhilfe

Auf den Spuren des Lebens

Nun ist das Dutzend voll: bereits zum zwölften Mal hat die Diakonie-Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen ihr Angebot „Urlaub ohne Koffer" durchgeführt. 24 Urlauber und acht ehrenamtliche Helfer unter der Leitung von Pflegedienstleiterin Ellenore Steinhilber verbrachten wieder vier unbeschwerte und abwechslungsreiche Tage im Haus Bittenhalde in Tieringen. Der „Urlaub ohne Koffer" ist ein Reiseangebot für Senioren und pflegebedürftige Menschen, bei dem die Teilnehmer jeden Morgen von zuhause abgeholt werden und abends doch wieder im eigenen Bett schlafen können. Einige der Teilnehmer waren schon zum wiederholten Male dabei - darunter auch mehrere Ehepaare.

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05.07.2011 – Suchtkrankenhilfe

Fachklinik Höchsten erhält Architekturpreis

Hohe Auszeichnung für die Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau. Der Kreisverband Bodensee des Bundes Deutscher Architekten BDA hat den Zieglerschen als Bauherrn und den Architekten, die Architektenwerkgemeinschaft Weinbrenner.Single.Arabzadeh aus Nürtingen, die Hugo-Häring-Auszeichnung überreicht.

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05.07.2011 – Behindertenhilfe

Neue Lebensräume für Menschen mit Behinderungen

Die Bagger sind bereits angerollt und die Abbrucharbeiten bei den Tennis- und Sportanlagen in der Wallstraße 18 in Bad Saulgau sind im vollen Gange. Wo bisher der Gasthof Schützen stand, soll ein neues Gebäude der Zieglerschen Behindertenhilfe entstehen. Geplant ist, dass hier ein neues Haus mit Lebensräumen für Menschen mit Behinderungen entstehen und zum Ende des 2. Quartals 2012 bezogen werden soll. Neben 18 Plätzen in einer Wohngemeinschaft soll auch ein Platz zur Kurzzeitunterbringung geschaffen werden. Die Behindertenhilfe ist- ebenso wie die Suchthilfe, die kürzlich in Bad Saulgau die neue Klinik eingeweiht hat- ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Zieglerschen. Sie ist eine Einrichtung für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung.

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05.07.2011 – Altenhilfe

Alt und Jung feiern gemeinsam

Erstmals wurde am Dorfbrunnen vor dem Seniorenzentrum Aitrach ein Brunnenfest gefeiert. Eingeladen hatte der Verein Freundeskreis Seniorenzentrum, und viele Seniorinnen und Senioren feierten gemeinsam mit ihren Angehörigen sowie zahlreichen Mitbürgern der Illertalgemeinde. Für die Bewirtung und Betreuung sorgten freiwillige Helferinnen und Helfer vom Seniorenzentrum, vom Förderverein sowie von verschiedenen Vereinen. Bürgermeister Thomas Kellenberger erinnerte bei seiner Begrüßung an die Bedeutung des blumengeschmückten Brunnens am Ortsmittelpunkt, ein Platz, an dem alle Bürgerinnen und Bürger verweilen könnten. Der Brunnen stehe "mitten im Gemeindeleben", als Verbindung zwischen Jung und Alt.

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28.06.2011 – Behindertenhilfe

Unified Volleyballer sind in Griechenland

Vor einer Woche ist das Unified Volleyballteam aus Wilhelmsdorf nach Griechenland gestartet. Die Athleten und ihre Partner sowie die drei Coaches freuen sich, bei den Weltspielen Special Olympics für Deutschland mit dabei zu sein. „Wir haben viel trainiert und uns gut auf Griechenland vorbereitet“, berichteten sie. Zunächst ging die Reise auf die Insel Korfu. Dort hatte das deutsche Olympia-Team vier Tage Zeit, sich zu akklimatisieren. Jetzt haben die Wettkämpfe begonnen. Es werde ein ganz normales Turnier gespielt – mit Vorrunde, Gruppenphase, Viertel- und Halbfinale sowie Spiel um Platz drei und Finale, so Coach Michael Stäbler. Insgesamt nehmen an den Special Olympics in Athen 7500 Athleten und 2500 Trainer in 22 Sportarten teil. Die deutsche Delegation besteht aus 167 Athleten und Unified-Partnern sowie 60 Trainern. Das Unified Volleyballteam der Kooperationspartner TSG Wilhelmsdorf und Behindertenhilfe der Zieglerschen ist vom Präsidium von Special Olympics Deutschland für Athen nominiert worden, nachdem es erfolgreich an nationalen und internationalen Turnieren teilgenommen hatte.

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27.06.2011 – Altenhilfe

Überzeugter Altenpfleger und begeisterter Motocross Fahrer

Bunte Farben leuchten von den Wänden. Leuchtendes gelb in der einen Ecke, intensives pink im Treppenhaus. Die Flure sind großzügig geschnitten. Im Wohnbereich im Erdgeschoss sitzen einige Senioren um einen Tisch, eine Seniorin hat Besuch, die andere lauscht der Unterhaltung. Eine Mitarbeiterin richtet in der Küchenzeile den Nachmittags-Kaffee. Der 27-jährige Altenpfleger Tobias Nething kommt aus dem Dienstzimmer. „Bitte nehmen Sie Ihren Rollator mit, wenn sie spazieren gehen", sagt er zu einer Bewohnerin, die gerade vorbeiläuft. Die Seniorin schaut auf, winkt ab und geht weiter. Dann überlegt sie es sich doch anders und geht die paar Schritte zu ihrem Rollator zurück. „Wir müssen sie ungefähr 500 mal am Tag daran erinnern, ihren Rollator zu benutzen", erklärt Tobias Nething. Ohne Rollator ist die Bewohnerin stark sturzgefährdet, darum trägt sie auch einen speziellen Kopfschutz. Ein dickes Band aus weichem Material führt einmal um den Kopf herum und ist wie ein Helm unter dem Kinn befestigt, damit alles an seinem Platz bleibt. „Den Kopfschutz lässt sie zum Glück auf", sagt Tobias Nething. Bevor sie den Kopfschutz trug, hatte sie sich bei einem Sturz blaue Flecken im Gesicht zugezogen. „Da habe ich mich mit ihr vor den Spiegel gestellt, ihr die blauen Flecken in ihrem Gesicht gezeigt und erklärt, dass ihr das mit Rollator nicht mehr so schnell passiert."

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27.06.2011 – Suchtkrankenhilfe

Highlander lässt grüßen

Der Highlander 2011 wirft seine Schatten voraus. Am 16. Juli ist es soweit! Dann heißt es in Illmensee (Landkreis Sigmaringen) Schwimmen, Inlinen, Rennradfahren, Mountainbiken, und Laufen – und am Ende kennt die Veranstaltung, die nun zum vierten Mal in Folge in Illmensee stattfindet, nur Sieger.

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24.06.2011 – Altenhilfe

Neue Paramente für Gottesdienste im Katharinenstift

In einem ökumenischen Gottesdienst weihten Diakonin Gesine Friedrich und Diakon Markus Schwer am Freitag, den 10. Juni im Katharinenstift Sulzgries zwei neue Paramente (Altarbehänge) ein, die von Ursula Klaiber und Ruth Ottmar im Gesamtwert von 4500 € gestiftet wurden. Das violette Parament zeigt ein Kreuz unter einem Regenbogen und einer Dornenkrone. Die Dornenkrone steht für das Schmerzhafte, das Jesus Christus erleiden musste, der Regenbogen steht für die Liebe Gottes zu uns Menschen. Die Farbe violett ist die Farbe der Umkehr, sie wird bei den Gottesdiensten in der Fastenzeit und im Advent verwendet.

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22.06.2011 – Suchtkrankenhilfe

Virtuose Jazzer jammen für Kapelle

Die erste Veranstaltung der Reihe „Kunst.Kultur.Kapelle“, die die Zieglerschen zur Finanzierung der Kapelle am Siebenkreuzer Weg in Bad Saulgau initiiert haben, war ein großer Erfolg. Die Schwaaz Vere's Jazz Gang hat die Besucher in ihren Bann gezogen.

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21.06.2011 – Altenhilfe

Gut informiert

Die Altenhilfe der Zieglerschen stellt ihren zweiten Beratungsflyer für Bewohnerinnen und Bewohner, deren Angehörige und Betreuer vor. Er trägt den Titel: „Leben bis zuletzt - Begleitung und Pflege am Lebensende." Bereits im letzten Jahr entstand ein Faltblatt, das Tipps zur Vermeidung von Stürzen gab und sich einer großen Nachfrage erfreute. „Auf Messen ist der Ständer mit den Beratungsflyern immer leer", erzählt Annette Ege-Schwellinger, Pflegedienstleitung der Diakonie-Sozialstation Biberach. „Wir versuchen in unseren Broschüren wichtige und komplexe fachliche Themen so einfach wie möglich darzustellen", erklärt Regionalleiterin Dagmar Hennings.

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20.06.2011 – Suchtkrankenhilfe

Suchthilfe präsentiert Tätigkeitsbericht 2010

Die Suchthilfe der Zieglerschen stellt ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2010 vor. Mit drei Fachkliniken, zwei Tagesrehabilitationen und einer Adaptionseinrichtung in Südwürttemberg bietet das diakonische Unternehmen mit Sitz in Wilhelmsdorf (Landkreis Ravensburg) stationäre und ganztägig-ambulante Rehabilitation für suchtkranke Menschen an. Im vergangenen Jahr wurden 1459 Patienten behandelt.

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17.06.2011 – Behindertenhilfe

SPIEGEL-Preis für Mühlezeitung

Haslachmühle/Hamburg – Das ist die Königsklasse für Nachwuchs-Journalisten: DER SPIEGEL kürt die besten Schülerzeitungen des Jahres, Reportagen, Interviews, Fotos, Titelbilder, Online-Auftritte. Für viele Schüler bedeutet diese Auszeichnung ein Sprungbrett in die journalistische Karriere. Unter den SPIEGEL-Preisträgern ist in diesem Jahr auch die „Mühlezeitung“ der Heimsonderschule Haslachmühle, einer Einrichtung der Zieglerschen Behindertenhilfe für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung. In welcher Kategorie die Jungredakteure „gelandet“ sind und was genau sie gewonnen haben- das ist noch ein Geheimnis. Tatsache ist aber: Die Konkurrenten stammen von allgemeinbildenden Schulen. Teilnehmen konnten Schülerzeitungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, Schülerzeitungen von deutschen Schulen im Ausland sowie einzelne Schülerinnen und Schüler mit ihren Beiträgen. Einzige Bedingung: Die Schülerzeitungen müssen regelmäßig in deutscher Sprache erscheinen.

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15.06.2011 – Altenhilfe

Ein Traum in Rot, Rüschen und mit Hut

Wilhelmsdorf braucht keine Top-Models, um aufwändige rüschenbestickte Kleider mit den passenden Hüten zu präsentieren. Das übernahmen die Damen von Pflegeheim und Diakonie-Sozialstation Wilhelmsdorf lieber selbst. Bei strahlendem Sonnenschein und Kaffee und Kuchen präsentierten sie Bewohnern und Gästen die roten Rüschenkleider, aber auch alltagsgerechte und altersgerechte Kleidung der Firma Senior Land. Mit großer Begeisterung zeigten die Models sich und ihre Klamotten auf dem Laufsteg. „Wir haben fast schon ein bisschen Übung", erzählt Sabine Reif, Pflegedienstleitung von der Diakonie-Sozialstation schmunzelnd. Denn bereits letztes Jahr hatte sie sich als Model bei dieser Veranstaltung verpflichtet. „Für mich war es das erste mal auf dem Laufsteg", fügt Hausleiterin Silvia Parusel hinzu. „es hat sehr viel Spaß gemacht und weil die Modenschau so gut ankam, organisieren wir nächstes Jahr wieder eine." Die Wilhelmsdorfer dürfen gespannt sein, welches Highlight sich das Team dann ausdenkt.

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14.06.2011 – Suchtkrankenhilfe

Jazz-Band spielt für Kapelle

Die Kapelle am Siebenkreuzerweg in Bad Saulgau ist im Entstehen. Für das reine Spendenprojekt sammeln die Zieglerschen und der Förderkreis der Suchthilfe der Zieglerschen Geld, um den Bau zu realisieren. 130 000 Euro fehlen noch. Hierzu beitragen soll die Reihe Kunst.Kultur,Kapelle. Am 18. Juni findet die erste Veranstaltung dieser Reihe in der Fachklinik Höchsten statt. Um 19 Uhr tritt die Schwaaz Vere’s Jazz Gang auf. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Für Hans Georg Rimmele von der Band und Christoph Arnegger, Geschäftsführer der Suchthilfe, ein bedeutsames Ereignis.

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03.06.2011 – Hör-Sprachzentrum

Kicken und lesen macht Spaß

VfB-Präsident Erwin Staudt und Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung, zeichneten Anfang Mai Marco Hebeisen und Sam Schmidt aus dem Hör-Sprachzentrum Altshausen stellvertretend für ihre Gruppe für die erfolgreiche Teilnahme am Projekt kicken&lesen aus.

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02.06.2011 – Jugendhilfe

Gemischter Salat für Schweine

Bela schmatzt und schlürft vor lauter Wonne. Der Rüssel des 13jährigen Wollschwein-Ebers steckt tief in einer roten Futterwanne, zwischendurch hebt Bela den Kopf und grunzt durch den Schweinestall des Argenhofs bei Amtzell, der sogenannten „Arche an der Argen“. Soeben hat Karl ihm das tägliche Festmahl aus Obst, Gemüse und trockenem Brot serviert. Nur Karl vom Argenhof darf zu Bela in die Box, ohne dass was passiert. Vor der Box stehen sieben Schüler des Ev. Kinder- und Jugenddorfes Siloah und sehen dem Schauspiel zu.

Verantwortung übernehmen


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01.06.2011 – Jugendhilfe

"Mitten drin und dabei sein"

Fußballhelden live erleben und Stars wie Ömer Toprak aus der Nähe sehen: ein Wunsch  von vielen Fußballfans. Für 13 Schülerinnen und Schüler der Jugendhilfe der Zieglerschen ist er in Erfüllung gegangen. Beim Bundesligaspiel SC Freiburg gegen 1899 Hoffenheim durften die Kids aus dem Martinshaus Kleintobel und dem Isnyer Standort Siloah in Freiburg in die große Zuschauermenge eintauchen und aus der Nähe das verfolgen, was sonst nur zuhause vom Fernseher aus möglich ist.

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01.06.2011 – Die Zieglerschen

»Race for the chapel«

Dem sportiven Projektmanager aus der Behindertenhilfe Ludger Baum und seinem privaten Kontakt zu Michael Traub, Trainer von Triathlonstar Daniel Unger, ist es zu verdanken, dass der Kapellen-Cup ins Leben gerufen wurde. Erstmalig organisieren Daniel Unger und der TSV Bad Saulgau den Kapellen-Cup zugunsten des Kapellenneubaus in unmittelbarer Nähe der Fachklinik Höchsten, in der suchtkranke Patientinnen während ihrer Therapie einen Ort der Einkehr und der Ruhe finden können. Damit die ausschließlich aus Spendenmitteln finanzierte Kapelle bald fertiggestellt werden kann, werben die Zieglerschen und die Johannes-Ziegler-Stiftung intensiv um Spenden und Zustiftungen.
 

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01.06.2011 – Behindertenhilfe

„Wir spielen auf Augenhöhe miteinander“

Nur noch wenige Wochen, dann reisen die Unified Volleyballer aus Wilhelmsdorf zu den Special Olympics nach Athen. Die Vorfreude ist groß. „Wir können kaum erwarten, dass es los geht“, sagen Michael Kachler, Kapitän der Mannschaft, und seine Spielpartnerin Jana Stockmayer. Beide haben mit dem Unified Volleyballteam der Kooperationspartner TSG Wilhelmsdorf und Behindertenhilfe der Zieglerschen erfolgreich an nationalen und internationalen Turnieren teilgenommen. Das Team wurde daraufhin vom Nominierungsgremium der Special Olympics Deutschland (SOD) dem Präsidium zur Teilnahme an den Olympischen Spielen vorgeschlagen und von diesem für Athen nominiert. Fünf Athleten mit geistiger Behinderung reisen am 20. Juni mit fünf Partnern ohne geistige Behinderung und drei Coaches nach Griechenland. Die Special Olympics beginnen am 25. Juni und enden am 4. Juli.

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31.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

Pädagoge Koller: Ein Fest des Lebens

Im Frühjahr 2006 ist das regionale Suchthilfenetzwerk Bodensee-Oberschwaben gegründet worden. Nun wurde dessen fünfter Geburtstag gefeiert. In den Ravensburger Schwörsaal luden die Mitglieder des Suchthilfenetzwerks zum Fünfjährigen und präsentierten einen „Leckerbissen“: einen Vortrag mit Gerald Koller, österreichischer Pädagoge, zum Thema „Feiern – aber richtig! Was ist gute Festkultur?“

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31.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

Kliniken feierten Jahresfest

105 Jahre Jahresfest der Fachkliniken Ringgenhof und Höchsten – in dieser Tradition hatten die beiden Kliniken ehemalige und aktuelle Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige geladen. Es war ein Fest der Begegnung, der Gespräche und der Erinnerung.

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30.05.2011 – Hör-Sprachzentrum

Spatenstich in Altshausen

Was lange währt, wird endlich gut. – Unter diesem Motto wurde im Mai der langersehnte erste Spatenstich für den Schulneubau des Hör-Sprachzentrums in Altshausen vollzogen. Die neue Schule wird ein bereits abgerissenes Gebäude ersetzen und soll bis zum Schuljahr 2012/2013 im ersten Bauabschnitt abgeschlossen sein. Dann sollen hier insgesamt 100 Schülerinnen und Schülern mit Hör-Sprachproblemen unter modernsten Bedingungen lernen können.

Das Bauvorhaben in Altshausen war nötig geworden, nachdem festgestellt wurde, dass die zum Teil aus der Gründerzeit stammenden Schulgebäude nicht mehr heutigen Standards genügen. Eine Sanierung erwies sich bautechnisch und wirtschaftlich als nicht sinnvoll, daher wurde ein Neubau der Schule beschlossen. Nach intensiver Planungsphase und in engster Abstimmung mit dem Regierungspräsidium konnte die 4,85 Millionen Euro teure Investition nun endlich in Angriff genommen werden. Bauherr sind die Zieglerschen.
 

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25.05.2011 – Altenhilfe

„Ätsch, ich lebe noch"

Alle Facetten des Alterns waren am vergangenen Freitag auf der Vernissage im Seniorenzentrum Wilhelmsdorf präsent. Die Ausstellung zeigte verschiedenste Bilder vom Altern, die Theaterstücke griffen die verschiedensten Themen des Alterns auf und die rund 70 Gäste der Vernissage setzten sich aus ganz verschiedenen Altersgruppen zusammen. „Es war eine richtig gelungene Veranstaltung", schwärmt Steffen Bucher, Regionalleiter der Zieglerschen Altenhilfe. Insbesondere die Bewohner hätten so viel Kultur auf einmal in ihren Räumlichkeiten sichtlich genossen. „Dein Theater" aus Stuttgart beleuchtete pointiert die positiven Seiten und negativen Seiten des Alterns. Klar wurde, dass es vor allem auf den Mensch selbst ankommt. Erhält sich eine Person ihre Neugierde und profitiert von den Erzählungen von Mitarbeitern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder jammert sie darüber, „von Ausländern" gepflegt zu werden. Dazu Steffen Bucher: „Seine Individualität nimmt man natürlich mit ins Alter. Die Zieglerschen setzen sich damit auseinander. In Zusammenarbeit mit der Gotthilf-Vöhringer-Schule versuchen wir, die unterschiedlichen Sichtweisen aufs Alter zu berücksichtigen. Wir versuchen außerdem, unsere Betriebsabläufe hinter die Individualität zu stellen. Immer wieder die Person in den Vordergrund zu rücken, das ist uns wichtig."

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21.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

„Ohne Sprache ist nichts“

Seinen Namen will er nicht veröffentlicht wissen. Igor G. – „das reicht“, sagt er. 1997 kam der heute 43-Jährige nach Deutschland. Mit dem Flieger, direkt aus Kasachstan. Dort, in der Nähe der Hauptstadt Astana ist er aufgewachsen. Igor G. sprach damals kein Wort deutsch, seine Wurzeln sind jedoch deutsch. Seit Februar ist er als Patient im Rehabilitationszentrum am Bussen in Oggelsbeuren. Seine Diagnose: Alkoholabhängigkeit, wohl auch begünstigt durch eine schwierige Integrationsgeschichte.

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20.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

„Jetzt können wir uns ausprobieren.“

In fünf Jahrzehnten hat sich die Arbeit des Förderkreises der Suchtkrankenhilfe stetig weiter entwickelt. Franz Mayer leitet seit 2003 den Förderkreis mit einem Team von Ehrenamtlichen. Mit ihm und über den Förderkreis hat sich Harald Dubyk unterhalten.

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20.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

„…dann müsste man ihn erfinden.“

Der Förderkreis der Suchtkrankenhilfe finanziert mit seinen Spenden wichtige Projekte, die in der therapeutischen Arbeit durch die Kostenträger nicht regelfinanziert werden. Thomas Greitzke und Dr. Stefan Schaffitzel, Klinikleitung der Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf erläutern im Gespräch mit Ramona Springindschmitten die Bedeutung des Förderkreises für ihre Klinik.

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20.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

Abstinenzquote weiter auf hohem Niveau

Gute Zahlen für die Suchthilfe der Zieglerschen und erfreuliche Nachrichten für ihre Patienten. Jeder Patient wird ein Jahr nach der Entlassung über seine gesundheitliche, berufliche und soziale Situation befragt. Dabei geben rund 80 Prozent der Antwortenden, die 2009 ihre Reha beendet haben, an, dass sie suchtmittelfrei leben.

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20.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

Psychoedukationsgruppe hilft Patienten

Seit einiger Zeit gibt es eine Gruppe Psychoedukation für Psychosekranke in der Fachklinik Ringgenhof in Wilhelmsdorf. Sie ist fester Bestandteil der Therapie für Patienten mit Komorbidität Sucht / Psychose. Axel Plewe, Stationsarzt der DD-Station, und sein Kollege Dr. Pren Barlecaj, leiten diese Gruppe.

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20.05.2011 – Suchtkrankenhilfe

Demografischen Wandel gestalten

In zehn Jahren noch kompetente und motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte am richtigen Platz zu haben. Das ist das Ziel von „Kompeda“, ein Teilprojekt des Projektes „Chronos – den demografischen Wandel gestalten.“ Die Tagesrehabilitation Ulm der Suchthilfe der Zieglerschen ist eine von mehreren Einrichtungen in der Diakonie, die mitmacht.

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20.05.2011 – Altenhilfe

„Ich werde ja wohl am besten wissen, was ich vergesse."

Dieser Satz wird den meisten der etwa 120 anwesenden Theaterbesuchern im Gedächtnis geblieben sein, die am letzten Freitagabend in der Aula des Quenstedt-Gymnasiums das eindrucksvolleTheatergastspiel „Ich bin das noch" zum Thema Demenz von und mit Petra Afonin sahen. Zunächst fanden sich die Zuschauer vor einer kargen Bühne wieder, ein kleiner Tisch mit Kaffeetasse und einem verpackten Geschenk. Daneben auf dem Stuhl Petra Afonin als Gundel, schüchtern und mit unordentlichem Haar. wartet auf ihren Horst, den sie vermutlich schon längst überlebt hat. Am Klavier begleitete Susanne Hinkelbein, von der auch die Musik stammt, Afonins verstörend echten Monolog mit Fragmenten von Kinderliedern oder düsteren Dreiklängen, die die Stimmung widerspiegeln. „Nichts vergessen, nichts verlernt" beteuert Gundel immer wieder - geistige Verwirrungen wechseln sich ab mit Alltagserinnerungen an längst vergangene Tage. Im zweiten Teil weicht die mit Amusement gepaarte Beklemmung des Publikums - Petra Afonin schlüpft in die Rolle pflegender Angehöriger und erzählt von deren Erfahrungen, die sie zum Teil in kurze Chansonstücke verpackt. Zum Schluss die Aufforderung „nicht nur zu fragen was nicht geht, sondern wichtiger ist zu schauen was heute geht".

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18.05.2011 – Altenhilfe

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Am Montagabend um 19:00 Uhr waren alle versammelt - haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Sie waren gekommen, um sich von Hausleiterin Suzana Tica zu verabschieden und die neue Hausleiterin Ulrike Wolf willkommen zu heißen. Den musikalischen Auftakt für die Feier gestaltete der freiwillige Chor Bempflingen mit zwei Volksliedern. Suzana Tica bedankte sich für die Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den letzten Jahren vor allem in der anstrengenden Zeit des Hausaufbaus. Sie freue sich auf die neue Herausforderung, denn „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne." Sie ginge mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Sie sei sehr mit dem Haus verbunden, „und das wird auch immer so bleiben."

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17.05.2011 – Hör-Sprachzentrum

Frühe Sprachförderung - Eltern werden als Kommunikationspartner geschult!

Schon seit mehreren Jahren bietet das Hör-Sprachzentrum an seinen Standorten differenzierte Sprachförderangebote für Vorschulkinder an. Die Angebote beginnen mit der Frühintervention und werden durch die Frühförderung und ambulanten Sprachheilkursen ergänzt.

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17.05.2011 – Behindertenhilfe

Wenn schlummernde Fähigkeiten zu vollem Leben erwachen

Einmal ein Clown sein und die Leute mit seinen Späßen erfreuen, einmal so fingerfertig zu sein, um die Bälle jonglierend durch die Lüfte wirbeln zu können – wer wünscht sich das nicht? Sich einen Rest an kindlichem Gemüt zu bewahren und sich nach der Faszination der zirzensischen Welt zu sehnen- davon dürfen Menschen mit und ohne Behinderung träumen. Doch Träume können mitunter auch wahr werden. Bester Beweis dafür ist das Konzept der „Integrativen Zirkusfortbildung“, das die Behindertenhilfe der Zieglerschen – sie verfügt dank ihrer Zirkusensembles „Mühlani“ und „Rotach-Hi“ über langjährige Erfahrung in diesem Bereich- gemeinsam mit der TSG Wilhelmsdorf und dem Sozialpädagogen Bruno Zühlke, bekannt auch als anerkannter Theaterpädagoge und künstlerischer Therapeut, entwickelt hat. Menschen mit und ohne Behinderung erfahren im gemeinsamen Training die speziellen Erfordernisse, Möglichkeiten und Grenzen der Zirkusarbeit und beschäftigen sich über mehrere Tage hinweg intensiv mit Elementen aus den Bereichen Clownerie, Jonglage, Akrobatik und Equilibristik – da bleibt viel Raum für Individualität und das Wecken von ungeahnten, vielleicht lange schlummernden Fähigkeiten.

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13.05.2011 – Jugendhilfe

Adrenalin jagt durch die Blutbahn

Der Seilgarten Tobel-Ropes des Martinshauses Kleintobel hat jüngst rund 200 abenteuerlustige Besucher angelockt. Wie jedes Jahr hatte die Jugendhilfe der Zieglerschen an ihrem Standort Berg-Kleintobel in das kleine Biotop ganz in der Nähe des Schul- und Wohngruppengeländes eingeladen.

Mit zersaustem Haar und erhitztem Gesicht stand so mancher Besucher auf dem mit Hackschnitzel bedeckten Boden des Seilgartens und blickte hinauf in luftige Höhen. So auch jener Mann, der kurz zuvor noch acht Meter weiter oben auf der 15 Meter langen und leicht schaukelnden Dschungelbrücke von Brett zu Brett balanciert war. „Man muss sich einfach Zeit lassen“, antwortet er auf die Frage, wie es ihm ergangen sei. „Vor allem die unterschiedlichen Abstände der einzelnen Trittbretter erfordern hohe Konzentration“. Die Dschungelbrücke hat er dann auch mit Bravour gemeistert, gesichert mit einem Seil und begleitet von einem zertifizierten Seilgarten-Trainer, der vom Boden aus Anweisungen gab.

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07.05.2011 – Behindertenhilfe

Drei Bundeskunstpreisträger aus der Malwerkstatt der Behindertenhilfe

Die Freude in der Behindertenhilfe der Zieglerschen, einer Einrichtung für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung, ist groß: Drei Künstler aus ihrer Malwerkstatt gehören beim diesjährigen 18. Bundeskunstpreis Radolfzell zu den von der Jury ausgewählten Preisträgern.

Der Bundeskunstpreis steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff.

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07.05.2011 – Behindertenhilfe

Jeder Dritte hat das Ziel erreicht

Professor Paul Hempfer war sichtlich erfreut: In der Heimsonderschule Haslachmühle, einer Einrichtung der Zieglerschen Behindertenhilfe für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung, durfte der neue Vorsitzende des Sportkreises Ravensburg an dreizehn Mädels und Jungs das Sportabzeichen überreichen.

„Ihr habt viel trainiert und euch sehr angestrengt und deshalb bekommt ihr jetzt sozusagen die Große Ehrenmedaille des Deutschen Olympischen Sportbundes“, machte der 70-Jährige deutlich. Er erklärte den Sportlerinnen und Sportlern, dass in Deutschland von einhundert Einwohnern nur einer das Sportabzeichen erreicht. In der Haslachmühle haben das dreizehn von vierzig Teilnehmern geschafft. Dass jeder Dritte das Ziel erreicht hat, ist für den Sportkreis-Chef ein großartiger Erfolg.

Er machte den Jugendlichen Mut, sich auch in Zukunft anzustrengen und neue Ziele zu erreichen. Hempfer: „Wenn alle Sport treiben und trainieren, dann geht es uns so gut, wie den Pflanzen im Frühjahr.“ Dabeibleiben sei alles und wer regelmäßig Sport treibe, der sei auch fit. Hempfer selbst ist ein begeisterter Radfahrer und legt gerne auch größere Strecken zurück.

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04.05.2011 – Altenhilfe

Boys boys boys

Drei Jungs aus Tübingen haben am bundsweiten „boys day" am 14. April 2011 in die Arbeit in einem Altenpflegeheim reingeschnuppert. Der boys day dient dazu, Jungen die klassischen Frauenberufe zu zeigen, während die Mädchen am girls day einen Einblick in typischen Männerberufe gewinnen.
Hausleiterin Ursula Beck vom Karolinenstift Tübingen empfing die drei und führte sie durchs Haus. „Dabei habe ich erstmal erklärt, wie ein Pflegeheim so tickt, welche Aufgaben in die tägliche Arbeit eines Altenpflegers fallen und welchen Gewinn jeder Einzelne für sich daraus ziehen kann", erzählt sie.

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28.04.2011 – Altenhilfe

Osterhase vermisst

Kurz vorm Osterwochenende ist Hase Albino Schlappohr mit einem spektakulären Sprung aus dem Henriettenstift ausgebrochen. Vermutlich wollte er seiner Arbeit als Osterhase nachgehen. Da er immer noch nicht zurückgekommen ist, starteten die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums eine Suchaktion.

Sie ließen sich von Brigitte Najm aus der Verwaltung Handzettel drucken. Dann machten sie sich, ausgerüstet mit Spazierstock, Rollator, Rollstuhl oder E-Rolli auf den Weg, um die Handzettel im Hafenkäs-Viertel anzubringen. „Sie machen sich große Sorgen um ihren geliebten Hasen", erzählt Hausleiterin Petra Fehleisen. „Ich war begeistert, dass sich alle auf den Weg gemacht haben, um die Zettel auszuhängen. Denn aus pflegefachlicher Sicht ist eine bessere Aktivierung kaum möglich." Jetzt hoffen die Bewohner, dass Albino Schlappohr tatsächlich gefunden wird und ins Henriettenstift zurückkommt.

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26.04.2011 – Altenhilfe

Sterben ist Teil des Lebens

„Wir wollen im Seniorenzentrum Im Brühl höchstmögliche Lebensqualität, professionelle Pflege und persönliche Begleitung auch durch Angehörige und Freunde bis zuletzt ermöglichen und umsetzen", das war die zentrale Botschaft von Hausleiterin Gundi Saile. Mitte April hatte im Café des Seniorenzentrums der Vortrag „Sterben in Würde - Sterben als Teil des Lebens" stattgefunden. Dr. Alexander Lux, Facharzt für praktische Medizin und Palliativmediziner im Gesundheitszentrum Tuttlingen und Hausleiterin Gundi Saile, die auch Mitglied des Gründungsteams und Lenkungsausschuss des „Palliativ Netz Tuttlingen" ist, thematisierten die Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin.

 

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26.04.2011 – Altenhilfe

Sehen und gesehen werden

Am Sonntag vor Ostern haben Mitarbeitende aus Karlsstift und Evangelischen Marienstift auf der Schorndorfer Seniorenmesse ihre Einrichtung und ihre Arbeit präsentiert. Hannelore Gogolinski, Hausleiterin im Karlsstift kam mit vielen Menschen ins Gespräch und konnte gezielt über Kurzzeit-, Tages- und Dauerpflege informieren und beraten.
Auch alte Kontakte mit Beratungsstellen oder Hospizgruppen lebten wieder auf. Auch Kristina Bachofer-Zeiser, Stellvertretende Hausleiterin im Evanglischen Marienstift bewertete die Teilnahme an der Messe als Erfolg: „Wir konnten einige wirklich interessante Kontakte schließen."

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18.04.2011 – Die Zieglerschen

Ein voller Erfolg: »Kinder sind Zukunft. Bildung schafft Zukunft.«

Etwa 40 Erwachsene und 80 Kinder kamen am 9. April zum Familiennachmittag »Kinder sind Zukunft. Bildung schafft Zukunft.«, den Anna Keremen und Frida Fischer (beide 12. Klasse) im Rahmen eines Schulprojekts für die Wilhelmsdorfer Kindergärten organisiert hatten.

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17.04.2011 – Suchtkrankenhilfe

Zieglersche werben für Kapellenprojekt

Der Bau der Kapelle am Siebenkreuzer Weg in Bad Saulgau geht in seine entscheidende Phase. Als reines Spendenprojekt der Zieglerschen soll der Bau realisiert werden. Derzeit fehlen noch 130 000 Euro. Mit einem interessanten Programm aus Sport und Kultur soll diese Summe in 2011 gesammelt werden.

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15.04.2011 – Jugendhilfe

Jugendcafe öffnet im Martinshaus

Das Martinshaus Kleintobel darf sich seit kurzem stolzer Inhaber  eines Jugendcafes nennen. Von der Staatsanwaltschaft Bochum mitfinanziert, stehen den Jugendlichen der Jugendhilfeeinrichtung der Zieglerschen nun zwei neu eingerichtete Freizeit-Räume zur Verfügung. Fernab des Schul- und Wohngruppenalltags ist hier Chillen, Spielen, Musik hören, Filme sehen, Disco und Tischkickern angesagt. Vor allem aber steht eines im Mittelpunkt: die „JuCa-Regeln“.

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14.04.2011 – Behindertenhilfe

Gold für Mühlekicker

Die Mühlekicker der Kooperation TSG Wilhelmsdorf/Behindertenhilfe der Zieglerschen bleiben auf Erfolgskurs: Mit einer sensationellen Goldmedaille sind sie von der Special-Olympics-Fußball-Landesmeisterschaft in Karlsruhe zurückgekehrt. Damit haben sie ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt und sind wieder “Landesmeister Fußball Halle 2011 von Special Olympics Baden-Württemberg in der Kategorie B”!

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09.04.2011 – Behindertenhilfe

50 Jahre im Dienst der Bioland Rotach-Gärtnerei

Das gibt’s auch in der Behindertenhilfe der Zieglerschen, einer Einrichtung für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung, nicht alle Tage: Am vergangenen Dienstag konnte Thomas Grünich sein 50-jähriges Dienstjubiläum in der Bioland Rotach-Gärtnerei feiern- seinen ersten Arbeitstag hatte er am 5. April 1961. Damals waren in der Rotach-Gärtnerei in Wilhelmsdorf nur sechs Mitarbeiter beschäftigt, heute sind es rund 16 Personen. Auch wird dort zwischenzeitlich nicht mehr nur Biogemüse angebaut und verkauft, sondern man kann dort auch „veredeltes“, das heißt fertig geputztes und geschältes Gemüse beziehen.

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05.04.2011 – Suchtkrankenhilfe

Gute Reha bleibt Herausforderung

Rund 130 Experten von Beratungsstellen, niedergelassene Therapeuten und Ärzte haben sich letzte Woche in der Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau zum Informations- und Beratungsstellentag der Suchthilfe der Zieglerschen getroffen. Diskutiert wurde unter anderem über die Zukunft der Suchtrehabilitation in Deutschland.

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02.04.2011 – Behindertenhilfe

„Die Verantwortung ist schwer …“

Mit 18 leeren Sitzplätzen gedachten die Zieglerschen und die Brüdergemeinde Wilhelmsdorf am 24. März 2011 um 17 Uhr im Bürgersaal ihrer Euthanasieopfer. Genau 70 Jahre zuvor stiegen 19 Menschen mit Behinderung aus der damaligen Taubstummenanstalt und heutigen Behindertenhilfe in den seinerzeit typisch grauen Bus. Die Fahrt endete im Psychiatrischen Landeskrankenhaus Weinsberg, den Pfleglingen war laut Hitlers geheimem Erlass vom September 1939 der »Gnadentod« zugewiesen. Nur einer kehrte zurück.

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30.03.2011 – Altenhilfe

Er ist der Erste und der Letzte...

„Das ist heute aber lecker, Lukas!" Die Senioren strahlen den 20-jährigen an und essen langsam weiter. „Ich habe aufgegeben, zu erklären, dass nicht ich das Essen koche", erklärt Lukas Schaude lächelnd und mit einem Schulterzucken. Er bekommt viel Lob für das Essen, muss aber auch Kritik einstecken. „Die Bewohner sind da knallhart, wenn die Suppe nur drei Minuten zu spät auf dem Tisch steht, dann ist es vorbei", erzählt er schmunzelnd. Dann schmeckt es aus Prinzip nicht mehr und er muss die Bewohner motivieren, das Essen doch zu probieren.

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18.03.2011 – Die Zieglerschen

»Warum hast du die Eimer mitgebracht?«

Das große Erstaunen der »Rasselbande« - das sind unsere angehenden Schulkinder - verwandelte sich schnell in Begeisterung, als klar wurde: Das sind unsere »Trommel-Eimer«!

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18.03.2011 – Suchtkrankenhilfe

Schüler informieren sich über Sucht

Eine ungewöhnliche Schulstunde erlebte die Klasse 10 des Welfengymnasiums Ravensburg in der Tagesrehabilitation Bodensee-Oberschwaben in Ravensburg. Sie besuchte die Rehabilitationsklinik für abhängigkeitserkrankte Menschen im Rahmen der schulischen Suchtprävention. Die Schüler behandeln das Thema Alkohol und Drogen dort im Chemieunterricht. Das Thema Sucht wurde ihnen nun praxisnah vorgestellt.

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18.03.2011 – Suchtkrankenhilfe

Musik trifft Farben

Bildende Kunst und Musik sind wesensverwandt. Einen Einblick darüber geben die Brüder Helmut Anton und Gerhard Zirkelbach gemeinsam mit dem Künstler Karsten Kretschmer und dem Ausnahmeschlagzeuger Heiko Zickerow am Donnerstag, 24. März, in der Tagesrehabilitation Bodensee-Oberschwaben in der Zwergerstraße 15 in Ravensburg. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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18.03.2011 – Die Zieglerschen

Die Zieglerschen auf der Bildungsmesse Ravensburg

Kathrin Bofinger, Auszubildende in der Holding, berichtet von einem erfolgreichen Messeauftritt.

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17.03.2011 – Behindertenhilfe

Tag der offenen Tür im neuen Haus Schild der Zieglerschen

Mitten in Wilhelmsdorf, in der Gartenstraße 4 hinter der Volksbank, ist nach etwa anderthalb Jahren Bauzeit ein neues Gebäude der Zieglerschen entstanden: das neue „Haus Schild“. Das auf einem knapp 3.000 Quadratmeter großen Grundstück errichtete rund 4 Millionen Euro teure Gebäude soll zur Heimat werden für 42 pflegebedürftige Senioren der Zieglerschen Behindertenhilfe, einer Einrichtung für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung.

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17.03.2011 – Behindertenhilfe

Ausstellungseröffnung am 22. März in Reutlingen:

Eine außergewöhnliche Ausstellung in der Stadtbibliothek Reutlingen bildet den ersten Vorboten für das diesjährige Festival Kultur vom Rande in Reutlingen. In der Galerie auf dem Podest werden Werke von vier Künstlerinnen und Künstlern der Malwerkstatt Wilhelmsdorf gezeigt. Die Ausstellungseröffnung am Dienstag, 22. März, um 17.30 Uhr im Großen Studio der Stadtbibliothek ist öffentlich. Der Kunsthistoriker Clemens Ottnad aus Kohlstetten, Geschäftsführer des Kunstvereins Reutlingen, wird in die Ausstellung einführen. Musiker des Accompagnato-Ensembles begleiten die Vernissage.

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17.03.2011 – Altenhilfe

Weniger ist mehr

„Nur Sie selbst wissen, was Sie sagen wollten", erklärt Referent Alexander König vom Diakonischen Institut. „Also werden Sie bloß nicht nervös, wenn Sie etwas vergessen." Sechs Teilnehmerinnen aus Hauswirtschaft, Hausleitung, Soziales und Betreuung und Verwaltung der Altenhilfe der Zieglerschen erlernten in der ersten Hälfte des Workshops Theorie und Methodik zu Präsentationen und stellten sich in der zweiten Hälfte bereits mutig für fünf Minuten der Kamera. Die gemeinsame Auswertung der Aufnahmen ergab: „Wer beim Präsentieren vor vielen Leuten er selbst sein kann, hat schon viel gewonnen." Unerlässlich ist, dabei einige Punkte zu beachten. Präsentationen müssen auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Die Inhalte müssen überschaubar sein. Die angewandten Methoden sollten nicht zu eintönig sein.

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16.03.2011 – Behindertenhilfe

Special Olympics: Nationale Winterspiele für Menschen mit geistiger Behinderung in Altenberg

620 Athletinnen und Athleten mit geistiger Behinderung, darunter auch mehrere Teams der Sportkooperation TSG Wilhelmsdorf/ Behindertenhilfe der Zieglerschen, haben bei den Special Olympics Nationalen Winterspielen in Altenberg mehr als 3.800 Zuschauer begeistert. Gemeinsam mit ihren Partnern, Betreuern und Coaches haben sie im sächsischen Altenberg unvergessliche Tage erlebt.

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07.03.2011 – Zentrale Dienstleistungen

"Fremdsprache" für die Mitarbeiter von Neuland

Wie sieht eigentlich die Gebärde für eine Schubkarre oder einen Spaten aus? Wie sagt man „Vorsicht!" oder „Achtung!" oder „Gut gemacht!"? Die Mitarbeiter der Garten- und Landschaftspflege von Neuland lernen die für sie wichtigen Gebärden aus der Gebärdensammlung „Schau doch meine Hände an". Gunda Dzubiel, ehemalige Mitarbeiterin der Heimsonderschule Haslachmühle und jetzt freiberuflich in der Erwachsenenbildung in Sachen Gebärdensammlung „Schau doch meine Hände an" tätig, hat mit viel Engagement die Aufgabe übernommen, den Mitarbeitern von Neuland die Gebärdensprache näher zubringen.
 
 

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07.03.2011 – Suchtkrankenhilfe

Gerster informiert sich über Reha

Martin Gerster, Bundestagsabgeordneter der SPD aus Biberach und Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages, hat am vergangenen Samstag die Tagesrehabilitation Bodensee-Oberschwaben in Ravensburg besucht. Begleitet wurde Gerster von den beiden SPD-Landtagskandidaten in Ravensburg und Biberach, Christel Ulmer und Franz Lemli.

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05.03.2011 – Altenhilfe

Schmerzbehandlung und Humor in der Palliativen Pflege

Über 50 Gäste lauschten Anfang der Woche interessiert den Ausführungen der beiden Referenten, Dr. med. Christoph Nonnenbroich, Facharzt für Innere Medizin und Arzt für Onkologie und Sabine Reif, Pflegedienstleitung der Diakonie-Sozialstation Wilhelmsdorf. Dr. Nonnenbroich informierte über medizinische Behandlungsmöglichkeiten und geeignete Medikamente für die Schmerzbehandlung. Sabine Reif unterfütterte seinen Vortrag mit Erzählungen aus dem Alltag der Pflege.

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28.02.2011 – Die Zieglerschen

Stottern frisst Seele auf

Stottern ist keine Bagatelle. Stottern ist eine zutiefst die Persönlichkeit nicht nur störende sondern zerstörende Behinderung. In den deutschen Kinos läuft am 17. Februar „The King´s Speech" an, die einfühlsam und sehr unkonventionell erzählte Geschichte eines Stotterers. Eines Stotterers, der König war. Und dem geholfen werden konnte.
Unser Mitarbeiter Rainer Kössl sprach in diesem Zusammenhang mit Frank Herziger, der am Sprachheilzentrum in Ravensburg eine Deutschland weit bekannte und anerkannte Stottertherapie entwickelt hat.


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24.02.2011 – Die Zieglerschen

Vesperkirche Weingarten erfolgreich beendet

20 Tage lang war die evangelische Stadtkirche in Weingarten der Mittelpunkt der Stadt. In dieser Zeit waren die Tore der Vesperkriche geöffnet. Zum ersten Mal in Weingarten, aber gleich mit großem Zulauf und Zuspruch. „Die Vesperkirche ist in Weingarten angekommen" sagt Ludger Baum, Projektleiter der Vesperkirche für die Zieglerschen, gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Ravensburg Träger der Vesperkirche.

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24.02.2011 – Zentrale Dienstleistungen

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011

Herzliche Einladung zu Gesprächen mit Politikern am 1. März um 18 Uhr im Bürgersaal Wilhelmsdorf.

Am 27. März 2011 ist in Baden-Württemberg Landtagswahl.
Es wird ein neuer Landtag gewählt. Der Landtag ist in Stuttgart. Dort sitzen Männer und Frauen, die Gesetze für die Menschen in Baden-Württemberg machen. Das sind die Abgeordneten.

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22.02.2011 – Altenhilfe

Miteinander trauern

Im Martinshaus Kirchentellinsfurt hat ein Abschiedsgottesdienst für die im Jahr 2010 verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohner des Martinshauses stattgefunden. Für Hausleiterin Gabriele Henger war es ein besonderes Anliegen, diesen Gottesdienst mit Angehörigen, Freunden, Mitarbeitern und Bewohnern des Martinshauses und Mitgliedern des Freundeskreises zu feiern. „Wir möchten ihnen, liebe Angehörige damit zeigen, dass die Verstorbenen nicht vergessen sind. Und ich möchte mich bedanken, dass wir den letzten Weg mit Ihnen und ihren Angehörigen haben gehen dürfen."  Bei der Vorbereitung des Gottesdienstes seien ihr zu jedem Bewohner Erinnerungen durch den Kopf gegangen, oft sprächen die Mitarbeiter von den Verstorbenen „weißt du noch...".

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21.02.2011 – Altenhilfe

Fasnet im Illertal

„OHU", tönt es aus dem Seniorenzentrum Erolzheim. „Und noch mal alle zusammen: OHU", ruft Hausleiterin Marianne Schneider und die Bewohner machen begeistert mit. Bei einem Gläschen Sekt hatten Bewohner, Nachbarn vom Betreuten Wohnen und die Mitarbeiter auf hohen Besuch aus Ochsenhausen gewartet. Die Prinzengarde der Karnevalsgesellschaft Ochsenhausen hatte sich angekündigt. Um die Gäste gebührend empfangen zu können, üben alle zusammen den Kuhhauser Narrenruf.

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18.02.2011 – Behindertenhilfe

Rundes Leder rollt zu den Special Olympics

Das war mal wieder ein erfolgreiches Wochenende für die „Mühlekicker“ der Sportkooperation TSG Wilhelmsdorf/Die Zieglerschen. Die Mannschaft für Sportler mit Behinderungen war erst im vorigen Jahr beim Qualifikationsturnier für die Special Olympics in die Kategorie B aufgestiegen und holte dort am vergangenen Samstag den ersten Platz. Das bedeutet nicht nur den Aufstieg in die Kategorie A, sondern auch ein Ticket zum Landesfinale am 9. April in Karlsruhe. Weiterhin qualifiziert haben sich Mariaberg 1 (Turniersieger Kategorie A) und Lokomotive Hegenberg1, TSG Reutlingen (Kategorie B), sowie Pfingstweid und FC Rosenharz (Kategorie C).

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14.02.2011 – Behindertenhilfe

Türkische Delegation besucht Heimsonderschule Haslachmühle

Im Oktober vergangenen Jahres machten zehn Absolventen der Gotthilf- Vöhringer Schule in Wilhelmsdorf, die sich zum 1.1.2011 mit dem Diakonischen Institut zusammengeschlossen hat, eine Studienreise nach Istanbul. Zum Programm gehörte das Kennenlernen des Sozialwesens in der Türkei inklusive des Besuchs einer Förderschule für Jugendliche mit Behinderung. Neben vielen neuen Eindrücken gab es auch neue Kontakte, die jetzt zu einer Begegnung in verschiedenen Einrichtungen der Zieglerschen im Raum Wilhelmsdorf führten.

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31.01.2011 – Jugendhilfe

"Wir stehen nicht hinterm Busch und kontrollieren"

Weniger Qualm im Martinshaus Kleintobel – und das seit März 2010. Zufrieden denkt Daniel Murr, stellvertretender Schulleiter der Schule für Erziehungshilfe mit Bildungsgang Realschule an die vergangenen Monate zurück. Am Hauptstandort der Jugendhilfe der Zieglerschen verzichten viele Schülerinnen und Schüler dank des von der Johannes-Ziegler-Stiftung mit finanzierten Nichtraucherprogramms auf die Zigarette. Durchschnittlich 49 Jugendliche haben pro Monat bislang an dem präventiven Projekt teilgenommen.

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28.01.2011 – Altenhilfe

Fortbildung auf Augenhöhe

„Ein intensives Jahr mit vielen Kursen zur Sturzprophylaxe geht zu Ende", sagt Holger Beidl, Stellvertretender Heim- und Pflegedienstleiter im Karolinenstift Tübingen. „Es war anstrengend und hat Spaß gemacht", ergänzt Bärbel Henke, Pflegefachkraft im Henriettenstift Kirchheim ihren Workshop-Partner. Zehn Fortbildungen zur Sturzprophylaxe haben Bärbel Henke und Holger Beidl im Jahr 2010 zusammen durchgeführt. Auf diese Weise haben sie 132 Pflegekräfte aus 14 der insgesamt 20 Seniorenzentren der Zieglerschen geschult. Für 2011 stehen die verbleibenden sieben Einrichtungen auf dem Programm.

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27.01.2011 – Zentrale Dienstleistungen

Vesperkirche 2011

Die Vesperkirche Ravensburg heißt dieses Jahr Vesperkirche Weingarten. Wie in den vorangegangenen zwei Jahren veranstalten das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenbezirks Ravensburg und die Zieglerschen die Vesperkirche. Vom 25.1 bis zum 13.2 erwartet die Menschen in der Kirche ein warmes Essen, Beratung und kulturelle Veranstaltungen.

 

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18.01.2011 – Altenhilfe

Weniger Vorgaben und mehr Flexibilität

Zwischen den Jahren, am 27.12.2010 besuchte Landtagskandidat Walter Bauer, SPD, der Kreisrat und Fraktionsvorsitzender in Filderstadt ist, zusammen mit Bempflingens Bürgermeister das Seniorenzentrum Im Dorf Bempflingen der Zieglerschen. Begleitet wurden sie von Klaus Maschek, ehemaliger stellvertretender Bürgermeister von Bempflingen. „Mein Anliegen ist, die Menschen in meinem Wahlkreis kennenzulernen und mich von Fachleuten über die verschiedenen Themen vor Ort informieren zu lassen", sagte Walter Bauer. Bauer vertritt in seinem Wahlkreis die Themen Bildung und Soziales und ist selbst seit 2000 Realschulrektor und Schulleiter der Immanuel-Kant-Realschule in Leinfelden-Echterdingen. Bei Kaffee und Kuchen stellte Dagmar Hennings, Regionalleiterin der Zieglerschen Altenhilfe zunächst das Gesamtwerk mit seinen verschiedenen Hilfearten vor. Suzana Tica, Hausleiterin im Seniorenzentrum Bempflingen und Altentherapeutin Brunhilde Tichy informierten über das Seniorenzentrum Im Dorf und seine vielfältigen Angebote. „Hier im Seniorenzentrum findet eine wohnortnahe Versorgung der Bewohner statt, denn es ist wichtig, im Alter dort zu wohnen, wo man sich auskennt. Außerdem sind wir mit der Gemeinde Bempflingen stark vernetzt, denn nur so fühlen sich unsere Bewohner weiterhin in die Gemeinde integriert."

Von Ehrenamt und Fachkräften

Bürgermeister Welser betonte die zentrale Lage der Einrichtung mitten im Dorfkern. Tica lobte in diesem Zusammenhang vor allem die Zusammenarbeit mit BELA e.V. (Förderverein Bempflinger Engagement für Leben im Alter e.V) und die vielfältige Unterstützung durch weitere Ehrenamtliche. Sie seien die Brücke zur Gemeinde. Natürlich sprach die Runde auch über den Entwurf der neuen Heimpersonal-Verordnung. Diese legt vor allem strengere Vorgaben für den Personaleinsatz bei Tag und Nacht fest. Dagmar Hennings erklärte, dass die Umsetzung dieser Maßnahmen zwangsläufig dazu führt, dass die Träger die Mitarbeitenden weniger flexibel einsetzen können. „Dann können wir auch weniger auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner eingehen." Nicht nur die Qualität der Versorgung, sondern auch die Attraktivität der Arbeitsplätze leidet, denn die Mitarbeitenden wollen sich möglichst an den Bedürfnissen der Bewohner orientieren und nicht „Dienst nach Vorschrift" machen. „Kleine und wohnortnahe Pflegeheime wären im Endeffekt in ihrer Existenz gefährdet."


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13.01.2011 – Suchtkrankenhilfe

Hoffnungsträger für suchtkranke Menschen

Johann Doblinger ist tot. Er starb am 10. Januar 2011 im Alter von 76 Jahren in Esenhausen, Landkreis Ravensburg. Mit Johann Doblinger verliert die ehrenamtliche Suchtarbeit in Baden-Württemberg einen ihrer herausragenden Mitstreiter. 2008 erhielt er für seine Verdienste das Bundesverdienstkreuz. Ein Nachruf.

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13.01.2011 – Behindertenhilfe

Ein Pionier und Wegbereiter der Gebärdensprache

Die Nachrichten bei Phoenix. Das Vater Unser oder der Psalm vom Guten Hirten in modernen Gottesdienstformen. In Welt und Kirche hat die Kommunikation über visuelle Zeichen oder Gebärden Einzug gehalten und ist in vielen Bereichen längst akzeptiert und sogar zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch das war nicht immer so. „Es gab Zeiten, in denen die Gebärdensprache offiziell sogar verboten war“, sagt einer, der es wissen muss. Ernst Blickle kann mit Fug und Recht als ein Pionier und schulischer Wegbereiter der Gebärdensprache für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung bezeichnet werden. Im Gegensatz zur „Deutschen Gebärdensprache“, die eine völlig eigene Sprache mit feiner Grammatik, sehr feinen Handbewegungen, Mimik und Gestik ist, setzt sich diese Sprache aus Einzelgebärden zusammen und wird durch die Lautsprache unterstützt. Am 17. Januar darf der ehemalige langjährige Schulleiter der Heimsonderschule Haslachmühle seinen 80. Geburtstag feiern und auf eine Zeit zurückblicken, die in vielerlei Hinsicht prägend war – nicht nur für den Jubilar selber.

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22.12.2010 – Jugendhilfe

"Das Wichtigste im Leben"

50 hellblaue Herzen säumen die gut ein Meter breite Holztafel, die vom Boden bis zur Decke reicht: „Also das war das Kunstprojekt mit dem Klebeband", erklärt die 15jährige Milly, „da haben wir uns erst mal lange Gedanken gemacht und dann haben wir beschlossen, einfach die wichtigsten Sachen drauf zu malen." Dass die 50 Herzen des Gemeinschafts-Kunstwerks von Milly und ihrer Freundin Martina neben anderen Symbolen zu einem Dollarzeichen angeordnet sind, versteht sich für die Schülerinnen der Schule für Erziehungshilfe von selbst: „Ja - weil Liebe einfach wichtig ist im Leben und Geld ist eigentlich auch sehr wichtig", sagt Milly. Den Tauf-Namen für die Neuschöpfung fanden die beiden Mädels schnell: „Das Wichtigste im Leben".

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20.12.2010 – Jugendhilfe

Regierungspräsidium fördert Martinshaus Kleintobel als Kooperationspartner

Nicht alltäglichen Besuch durften die Schüler des Martinshaus' Kleintobel und dessen Geschäftsführung und Mitarbeiter am 15. Dezember 2010 empfangen. Dr. Susanne Pacher, Abteilungsdirektorin der Abteilung 7 - Schule und Bildung des Regierungspräsidiums Tübingen und leitender Regierungsschuldirektor Heinz Schlumpberger waren zusammen mit dem Leiter des Staatlichen Schulamtes Markdorf, Klaus Moosmann und seiner Kollegin Petra Blust nach Kleintobel angereist. Am Ende des mehrstündigen Aufenthalts stand fest: Die in Württemberg einmalige Schule für Erziehungshilfe mit integriertem Realschulgang wird sich zum Beratungszentrum für Realschulen der Region weiter entwickeln und ihre Kompetenzen für Schüler mit dem Asperger-Syndrom ausbauen.

Schüler erzählten aus ihrem Leben

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17.12.2010 – Jugendhilfe

Wie im richtigen Leben

Hoch konzentriert piekst Rudi* blaue Schafwolle mit der Filznadel in eine Styroporkugel. „Die Kugel wird nachher im Laden verkauft", erklärt der 12jährige Schüler des Isnyer Standorts der Jugendhilfe der Zieglerschen. Fünf Siloahner erhält Rudi für eine halbe Stunde Arbeit, einen davon muss er dem Finanzamt als Lohnsteuer abdrücken. Ob er den Nettolohn nach der Maloche in der Pizzeria, in der Cafeteria oder in der Karibikbar ausgibt, dort wo die anderen Schulkameraden arbeiten, weiß er noch nicht. Eines steht jedenfalls fest: „Die Arbeit finde ich voll cool, wir bekommen Geld und können uns davon etwas kaufen."

Ausgeklügeltes System sorgt für Vollbeschäftigung

Für Unterricht und Hausaufgaben war im Ev. Kinder- und Jugenddorf Siloah drei Tage lang keine Zeit. Stattdessen verwandelte sich die Schule für Erziehungshilfe in eine alljährlich stattfindende Spielstadt, die reale Lebensbedingungen aufzeigt: „Ich muss arbeiten und Leistung bringen, um mir etwas kaufen zu können", beschreibt Harald Nusser, stellvertretender Schulleiter das Konzept. Zu tun gibt es für die 51 Schüler in den 21 Spielstadtfirmen genug, vom Verkäufer über den Friseur bis zum Zeitungsredakteur ist alles dabei. Und dann gibt's noch die Behörden, ohne die auch in einer Spielstadt nichts läuft.

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17.12.2010 – Die Zieglerschen

„Am besten schließen Sie bei diesem Stück die Augen.“

Zu Musikgenuss mit literarischen Schmankerln lud das Ravensburger Vokalensemble Diapasón in die Evangelische Stadtkirche Weingarten ein - zugunsten der Vesperkirche.

Unter dem Motto „…die Tor macht weit…“ stimmte das sechsköpfige Vokalensemble am 10.12.2010 nicht nur in den Advent, sondern auch auf die kommende Vesperkirche in Weingarten ein. Mit dabei: Weingartens Oberbürgermeister Markus Ewald, Wolfram Frommlet, Karin Nowak, Christoph Groß und Dekan i.R. Jochen Tolk, die das adventliche Musikprogramm mit nachdenklich stimmenden, aufwühlenden oder auch lustigen Texten vervollständigten.

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14.12.2010 – Altenhilfe

Wahrnehmen, Dasein und Begleiten

Keine Berührungsängste zeigten die 15 Teilnehmenden einer Kursreihe für personzentrierten seelsorgerlichen Besuchsdienst, die im Martin-Luther-Haus in Denkendorf durchgeführt wurde. Die Ehrenamtlichen aus unterschiedlichen Altenhilfeeinrichtungen und Kirchengemeinden nutzten das Angebot der drei Kursabende zur Einführung, Auffrischung und Vertiefung und für ein besseres Wahrnehmen, Dasein und Begleiten in ihrer wertvollen Besuchsdienstarbeit.

Die Initiatoren Martin Allmendinger und Rolf Hartog, Diakone mit Besuchsdienstbeauftragung im Kirchenbezirk und im Evang. Krankenpflegeverein Esslingen-Stadtmitte so wie Karl Ernst Kreutter von der  Zieglerschen Altenhilfe brachten ihre Erfahrungen aus einem landesweit beachteten Altenheimseelsorgeprojekt ein und führten diese Schulungsreihe durch.

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13.12.2010 – Altenhilfe

Einfühlsamer Umgang mit alten dementen Menschen

Im Seniorenzentrum „Im Brühl" Aldingen hat eine Fortbildung  zum Thema  „Richtiger Umgang mit an Demenz erkrankten Bewohnern" stattgefunden. Vortragende waren die Mitarbeitenden Ellen Schellknecht, Ursel Hauser und Karin Korb, die sich im vergangenen Jahr in verschiedenen externen Fortbildungen zu diesem Thema weitergebildet hatten. Ihr Wissen gaben sie nun an Kollegen und Ehrenamtliche weiter.

„Stellen Sie sich vor, Sie steigen in Tokio aus dem Flugzeug, fremde Menschen gehen auf Sie zu, sprechen mit Ihnen und tun so, als ob sie Sie schon lange kennen...", so oder ähnlich wird es dem einen oder anderen an Alzheimer erkrankten Menschen ergehen. Ziel der Fortbildung war es, die Mitarbeitenden für dieses Krankheitsbild zu sensibilisieren.

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06.12.2010 – Jugendhilfe

Lina kam, sang und gewann

Im Rampenlicht stehen, singen und gewinnen - dieser Traum ist für die 16jährige Lina Heukeroth, Schülerin des Martinshaus' Kleintobel, einem der beiden Standorte der Jugendhilfe der Zieglerschen, beim 6. Thüringer Rock/Pop-Musikfestival „modern music 2010" in Weimar in Erfüllung gegangen. Dass sie dabei den dritten Platz abräumte, ließ nicht nur das Publikum jubeln.

Lina begeistert mit ihrem Song 

„Mir schlotterten zuerst die Knie, als ich auf der Bühne stand und ich war ganz schön aufgeregt", sagt die 16jährige, „nach ein paar Takten wurde ich aber plötzlich ruhig und hab' einfach nur noch gesungen". Rund 200 Besucher standen vor der Bühne, als Lina den Song ‚The last unicorn' der Band America im Kultur- und Einkaufszentrum Atrium in Weimar zum Besten gab. „Nachdem Lina fertig gesungen hatte, johlten die Besucher vor lauter Begeisterung", sagt Michael Adickes, Religions- und Musiklehrer im Martinshaus, der Lina beim Wettbewerb mit der Gitarre begleitete und deren Teilnahme ermöglichte.

Ein tolles Gefühl sei es gewesen, als die Jury ein paar Stunden später die Ergebnisse und Linas dritten Platz bekanntgegeben habe. Rund dreißig Nachwuchssänger und -musiker waren in Linas Altersgruppe gegeneinander angetreten. „Ein bisschen stolz war ich schon, als ich die Urkunde entgegennahm", berichtet die Zehntklässlerin der Schule für Erziehungshilfe mit integriertem Realschulgang, die trotz starker Erkältung und einem Anfahrtsweg von über 600 Kilometern die Teilnahme am Wettbewerb nicht scheute.
 

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05.12.2010 – Altenhilfe

Langlebigkeit verpflichtet

Ende November 2010 hatten die Gemeinde Bempflingen, die Diakoniestation Aich-Erms-Neckertal und die Zieglerschen - Seniorenzentrum Bempflingen zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Titel „Langlebigkeit verpflichtet - Wohnen und Leben im Alter" eingeladen. Als Referenten sprachen Inge Hafner, Altenhilfe Fachberatung im Landratsamt Esslingen und Bempflingens Bürgermeister Bernd Welser.

Das aufmerksame Publikum, zumeist ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, lauschte den Vorträgen der beiden Referenten mit viel Interesse. Auch die anschließende Diskussion war sehr lebhaft. Dabei waren die Themen Demenz und Betreutes Wohnen zu Hause die Themen, die bewegten.

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04.12.2010 – Die Zieglerschen

Advent mit allen Sinnen

Luzie steht an der Tür und schaut mit großen Augen in den von Kerzen erleuchteten Raum. „Da kann ich Punsch trinken und es gibt so leckere Kekse“, sagt sie.

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19.11.2010 – Jugendhilfe

"Sprechen Sie mit Ihrem Kind"

Handy, Internet, Social Networks & Co: Über Chancen und Risiken digitaler Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen haben sich rund 60 Besucher beim Fachvortrag „Brutal Digital" am 16. November 2010 im Kurhaus in Isny informiert. Veranstalter waren die Jugendhilfe der Zieglerschen mit ihrem Standort in Isny in Kooperation mit der Polizeidirektion Ravensburg.

Eltern aufklären

Gerhard Messer, zuständig für präventive Arbeit bei der Polizei Ravensburg, lenkte beim Vortrag den Blick auf gängige neue Medien in Kinderhänden. Ob Gewalt und Mobbing im Internet und auf dem Handy, diskriminierende Pornos, Gewaltvideos, Würgespiele, Kontakt mit unbekannten Partnern in Chatrooms oder Chatroulette: Oft wüssten Eltern gar nicht, mit was sich ihre Kinder beschäftigten, sagte er, „Aufklärung tut Not, gerade bei Eltern." 
 

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09.11.2010 – Behindertenhilfe

Neue Angebote der Behindertenhilfe in Bad Saulgau

„Auf zu neuen Ufern“ heißt die Devise in der Behindertenhilfe der Zieglerschen, einer diakonisch geprägten Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung und Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung. Nach der Suchthilfe wird auch die Behindertenhilfe in Bad Saulgau einen neuen Standort eröffnen. Bereits jetzt können hier individuelle ambulante Assistenzleistungen nachgefragt werden und ab 2012 werden 18 stationäre Wohnplätze, ein Platz zur Kurzzeitunterbringung sowie Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung angeboten.

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09.11.2010 – Altenhilfe

Ärzte und Pflegekräfte arbeiten Hand in Hand

Klare Absprachen zwischen Ärzten und Pflegekräften sind die Grundlage für eine gute medizinische Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner. Doch in der Presse liest man immer wieder, dass Pflegeeinrichtungen Schwierigkeiten haben, Hausärzte zu finden, die ihre Patienten direkt im Pflegeheim besuchen. Grund dafür ist vor allem die geringe Entlohnung der Ärzte, die für die Besuche im Pflegeheim 35,00€ pro Quartal und Bewohner erhalten. Für Bewohner, die zunehmend pflegebedürftig werden, bedeutet es einen sehr hohen Aufwand, die Arztpraxis aufzusuchen. Vor allem, wenn sie dabei auf Unterstützung angewiesen sind.

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02.11.2010 – Altenhilfe

Fröhliches Herbstfest im Seniorenzentrum "Im Dorf" Bempflingen

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22.10.2010 – Jugendhilfe

Landrat und Sozialdezernentin besuchen Siloah

Landrat Kurt Widmaier und die Sozialdezernentin Diana E. Raedler des Landkreises Ravensburg haben einen „etwas anderen Vormittag“ in Isny verbracht. So lautete zumindest das Resümee des Landrates nach dem zweistündigen Rundgang durch das Evangelische Kinder- und Jugenddorf Siloah, einem der beiden Standorte der Jugendhilfe der Zieglerschen.

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18.10.2010 – Jugendhilfe

Jugendhilfe feiert 100. Geburtstag

100 Jahre Geschichte hat der Evangelische Waisenhausverein Siloah e.V. in Isny gefeiert. Mit festlichem Gottesdienst in der Nikolaikirche und anschließendem Festakt im Kinder- und Jugenddorf Siloah, einem der beiden Standorte der Jugendhilfe der Zieglerschen, tauchten die rund 100 Festgäste in die Vergangenheit, aber auch in die Zukunft ein.

Spannende Festschrift

„Liest sich wie ein Krimi", kommentierte Rolf Baumann, Kaufmännischer Vorstand der Zieglerschen, die 172 Seiten umfassende Festschrift, die die Historikerin Inga Bing-von-Häfen eigens für dieses Jubiläum erschuf. Anschaulich und fesselnd ist darin der „atemberaubende Weg", wie Prälatin Gabriele Wulz den Wandel der heutigen Jugendhilfeeinrichtung in den vergangenen 100 Jahren in ihrer Predigt bezeichnete, beschrieben.

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15.10.2010 – Altenhilfe

Gut informiert und sicher in die Zukunft

Am Mittwoch, 13. Oktober 2010 haben die Diakonie-Sozialstation, das Seniorenzentrum und die Hospizgruppe Wilhelmsdorf der Zieglerschen einen Vortrag zum Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsrecht und Patientenverfügung im Bürgersaal veranstaltet. Referentin Monika Bettinger, Geschäftsführerin des Betreuungsvereins St. Martin stand den rund 40 Gästen Rede und Antwort. Es kam zu regen Diskussionen. Monika Bettinger gab mit ganz praktischen Tipps Hilfen für den Alltag. Horst Mertens von der Sozialstation Wilhelmsdorf betonte, wie hilfreich ein gewisses Maß an rechtlichen Informationen für die Zusammenarbeit zwischen Sozialstation und Patienten sei.

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26.09.2010 – Altenhilfe

In Würde sterben - begleitet von Palliativ Care Fachkräften

„Hier lebe ich seit vielen Jahren, hier will ich auch sterben." So oder so ähnlich formulieren es viele Menschen, wenn sie über den eigenen Tod sprechen. Sie wollen in der gewohnten Umgebung bleiben und dort sanft vom Leben Abschied nehmen und nicht mehr ins Krankenhaus gebracht werden. Das Seniorenzentrum Wilhelmsdorf, bestehend aus Pflegeheim und Diakonie-Sozialstation nimmt diesen Wunsch sehr ernst. Geschultes Fachpersonal begleitet Sterbende und Angehörige individuell, egal ob im gewohnten Zimmer im Pflegeheim, oder an ihren Wohnorten. „Die Menschen wollen in Würde sterben, wir unterstützen Sie dabei", sagt Sabine Reif, Pflegedienstleitung der Diakonie-Sozialstation Wilhelmsdorf. Sabine Reif und Heike Erhard, Stellvertretende Hausleitung im Seniorenzentrum Wilhelmsdorf sind Palliative Care Fachkräfte. Sie haben sich im letzten Jahr in 202 Stunden und 20Tagen im Bereich Palliative Care weitergebildet.

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22.09.2010 – Altenhilfe

Die flexible Tagespflege in Bempflingen findet großen Anklang

Fünf Tagespflegegäste genießen derzeit im Seniorenzentrum „Im Dorf" in Bempflingen Abwechslung vom Alltag. Die Senioren und deren pflegende Angehörige nutzen das Tagespflegeangebot ganz individuell und flexibel - je nach persönlichem Bedarf. So ist einer der Gäste jeden Werktag im Seniorenzentrum, während ein anderer einmal im Monat kommt. Auch die Uhrzeiten können individuell abgestimmt werden. Ob nur am Nachmittag, oder von „acht Uhr früh bis acht Uhr abends - wir versuchen, alles möglich zu machen", so Suzana Tica, Hausleiterin im Seniorenzentrum Bempflingen.

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12.08.2010 – Altenhilfe

Expertenstandards in der Pflege

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Altenheim" berichtet Dagmar Hennings, Pflegewirtin und Regionalleiterin bei der Altenhilfe der Zieglerschen über die Einführung nationaler Expertenstandards in den Pflegealltag. Eine interne Arbeitsgruppe bereitete das Verfahren in vier Phasen vor und erarbeitete einen Praxisstandard. Dieser wird zunächst in vier Einrichtungen umgesetzt. „Wir wollen erst die Praxistauglichkeit testen, bevor der Standard in allen 20 Häusern umgesetzt wird", sagt Dagmar Hennings.
Mehr Informationen zur strukturierten Umsetzung von Expertenstandards lesen Sie im beigefügten pdf-Dokument.

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12.08.2010 – Suchtkrankenhilfe

Baustand Klinik Höchsten in Bad Saulgau

Es geht zügig voran mit den Bauarbeiten an der Fachklinik Höchsten am Siebenkreuzerweg. So steht dem Umzug, der für den 27. November geplant ist, nichts mehr im Wege. Eine Woche zuvor haben interessierte Bürgerinnen und Bürger bei einem Tag der offenen Tür die Möglichkeit, Deutschlands modernste Frauensuchtklinik zu besichtigen.

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20.07.2010 – Die Zieglerschen

Projektchor der Zieglerschen zum zweiten Mal im Studio

Über 50 Chorsängerinnen und Chorsänger haben sich zusammengetan, um im Projektchor der Zieglerschen zwei neue Lieder im Tonstudio für die Veröffentlichung auf CD aufzunehmen.

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19.07.2010 – Die Zieglerschen

Flexibles Ganztagesangebot und neue Öffnungszeiten im Kindergarten Friedenstraße

Wer sein Kind nur an einzelnen Wochentagen ganztags im Kindergarten unterbringen wollte, hatte bisher das Nachsehen: Es gab Ganztagesbetreuung entweder im Komplettpaket von Montag bis Freitag - oder gar nicht. Das ist nun vorbei - mit den flexiblen Ganztages-Modulen im Kindergarten Friedenstraße.

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19.07.2010 – Die Zieglerschen

Flexibles Ganztagesangebot und neue Öffnungszeiten im Kindergarten Friedenstraße

Wer sein Kind nur an einzelnen Wochentagen ganztags im Kindergarten unterbringen wollte, hatte bisher das Nachsehen: Es gab Ganztagesbetreuung entweder im Komplettpaket von Montag bis Freitag - oder gar nicht. Das ist nun vorbei - mit den flexiblen Ganztages-Modulen im Kindergarten Friedenstraße.

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15.07.2010 – Suchtkrankenhilfe

Professoren besuchen Suchthilfe

Diese Woche gab es Besuch von der Dualen Hochschule (DH) Villingen-Schwenningen. Prof. Helmut Becker und Prof. Dr. Gerald Schmola, beide von der Fakultät Sozialwesen im Studienschwerpunkt Sozialwirtschaft, haben sich in der Suchthilfe der Zieglerschen über die praktischen Ausbildungsinhalte des DH-Studiums informiert. Dabei präsentierte Ramona Springindschmitten, DH-Studentin der Sozialwirtschaft in der Suchthilfe, ihre Praxisstelle.

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12.07.2010 – Behindertenhilfe

Gemeinsam ins Ziel

114 Menschen mit geistiger Behinderung haben in der vergangenen Woche den 20. Haslachmühle-Triathlon gemeistert. Nachhaltige Freude der Teilnehmer war auch in diesem Jahr garantiert. Ausgerichtet wurde der Event von der Heimsonderschule Haslachmühle, die zur Behindertenhilfe der Zieglerschen gehört, und der TSG Wilhelmsdorf.

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07.07.2010 – Suchtkrankenhilfe

Zieglersche heizen mit Thermalwasser

Die Stadt Bad Saulgau und die Zieglerschen intensivieren ihre Zusammenarbeit. Mit dem Bau der neuen Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau wurde nun vereinbart, einen Teil der Wärmezulieferung für die Klinik aus der Restwärme des so genannten abgebadeten Thermalwassers aus der nahe gelegenen Sonnenhoftherme zu gewährleisten. Damit werden rund 27 Prozent der Jahresnutzwärme der Klinik durch diese umweltschonende Wärmeerzeugung gedeckt.

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06.07.2010 – Die Zieglerschen

Schulchor des Gymnasiums Wilhelmsdorf im Fernsehen

Im wöchentlichen Fernsehgottesdienst der Zieglerschen „Stunde des Höchsten“ konnte Pfr. Heiko Bräuning bei den vergangenen Fernsehaufzeichnungen besondere Gäste begrüßen: der Schulchor des Gymnasiums Wilhelmsdorfs, unter der Leitung von Martin Ruppel. Über 40 Schülerinnen und Schüler waren mit dem Bus auf den Höchsten gekommen, um dort 7 Lieder aufzunehmen. Für die meisten Chorsängerinnen und –sänger war es das erste mal, dass sie vor laufender Kamera standen.

 

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06.07.2010 – Die Zieglerschen

Jugenddiakoniefestival geht in die 6. Runde

Die Wetterprognosen sind so gut, wie in den letzten 5 Jahren nicht. Heiß soll es werden, was für das JDF-camp am Lengenweiler See beste Voraussetzung ist, um unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse in Wilhelmsdorf zu gewinnen! Hunderte von Jugendlichen aus ganz Baden-Württemberg werden am kommenden Wochenende vom 09.-11. Juli in Wilhelmsdorf die Welt der Diakonie kennenlernen.

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03.07.2010 – Hör-Sprachzentrum

Schüler erklettern sich ihre Prüfung

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02.07.2010 – Suchtkrankenhilfe

Klinik öffnet ihre Pforten

Das Rehabilitationszentrum am Bussen in Oggelsbeuren, Gemeinde Attenweiler, öffnet am kommenden Samstag, 3. Juli, seine Pforten. Ab 12.30 Uhr können sich Interessierte die Suchtklinik von innen anschauen.

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30.06.2010 – Altenhilfe

Wir fühlen uns als Teil von Rot an der Rot

„Unseren Stand bei der Gewerbeschau in Rot an der Rot verbuchen wir als Erfolg“, freut sich Hausleiter Andreas Eger. Denn es herrschte großes Interesse am Stand der Zieglerschen, an dem das Team des neuen Seniorenzentrums Rot an der Rot seine Angebote vorstellte. Die Kontakte mit den Besuchern und der Austausch mit den vielen Firmen und Einzelhändlern aus der Gemeinde waren sehr positiv und informativ. „Wir fühlen uns als ein Teil von Rot an der Rot“, sagte Hausleiter Andreas Eger. Er und sein Team freuen sich über die vielen positiven Rückmeldungen, die sie auf der Gewerbeschau bekamen. „Viele Besucher ließen sich von uns den Blutdruck messen, dabei konnten wir sie auch gut über unsere verschiedenen Betreuungsangebote und fachlichen Konzepte informieren“, erzählt Monika Lämmle, Stellvertretende Hausleitung. Das Seniorenzentrum Rot an der Rot bietet 36 Pflegeplätze in familiärer Atmosphäre, aber auch offene Angebote wie zum Beispiel die Tagespflege Illertal, ein Gemeinschaftsangebot der Seniorenzentren der Zieglerschen in der Region.

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29.06.2010 – Die Zieglerschen

Radfahrergottesdienst auf dem Höchsten

Gut gefüllt war die Kapelle auf dem Höchsten am vergangenen Sonntag. Nicht mit Kirchenbesuchern in Anzug und Krawatte, sondern größten Teils in Radfahrer-Outlook. Zu einem ersten Radgottesdienst hatten die Zieglerschen gemeinsam mit dem Förderkreis der Suchtkrankenhilfen eingeladen.

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28.06.2010 – Zentrale Dienstleistungen

Kurz vorm Start: Service GmbH plant Gründung eines Integrationsbetriebes

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24.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

Suchthilfe feiert Jahresfest

Viele hundert Besucher sind am vergangenen Wochenende auf den Ringgenhof und auf den Höchsten gekommen. Das 104. Jahresfest des Fachkrankenhauses Ringgenhof und das 54. Jahresfest des Fachkrankenhauses Höchsten, die sich in Trägerschaft der Suchthilfe der Zieglerschen befinden, lockte wieder mit einem vielseitigen Angebot.

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14.06.2010 – Behindertenhilfe

"Einmal der sein, der ich bin"

„Leinen los“ heißt es für 15 Jugendliche bei einem Segeltörn der Behindertenhilfe der Zieglerschen vom 23. bis 25. Juli 2010 auf dem Bodensee. Was sie verbindet: Sie alle haben eine behinderte Schwester oder einen behinderten Bruder. Das hinterlässt Spuren, sowohl im Familienleben als auch im Alltag der jungen Menschen aus Süddeutschland und Hessen.

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12.06.2010 – Behindertenhilfe

Haslachmühle-Schüler erfinden Zeichensprache für Fußballbegriffe – hilft sie auch Jogi Löw?

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12.06.2010 – Zentrale Dienstleistungen

Grund zum Feiern: Die Service GmbH wird 5!

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11.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

Suchtklinik ändert ihren Namen

Am 10. Juni hat im Rehabilitationszentrum am Bussen in Oggelsbeuren (Landkreis Biberach), das in Trägerschaft der Suchthilfe der Zieglerschen ist, der diesjährige Beratungsstellentag stattgefunden. Dabei wurden die neuen Klinikschilder enthüllt, die nun auf den neuen Namen der ehemaligen Fachklinik Hohenrodt aufmerksam machen.

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10.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

Neuer Ärztlicher Leiter in der Tagesreha in Ravensburg

Seit 1. Juni ist Dr. med. Stefan Schaffitzel Ärztlicher Leiter der Tagesrehabilitation Bodensee-Oberschwaben in Ravensburg. Damit tritt der 50 Jährige die Nachfolge von Dr. med. Ursula Fennen an, die am 1. März ins Amt der Fachlichen Geschäftsführerin der Suchthilfe der Zieglerschen gewechselt ist.

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10.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

„Bin überzeugt, dass sich Qualität durchsetzt“

Alle entlassenen Patienten aus den Einrichtungen der Suchthilfe der Zieglerschen werden ein Jahr nach ihrer Entlassung zur persönlichen wie beruflichen Lebenssituation befragt. Hier kommt der Frage nach der Abstinenz von Suchtmitteln eine zentrale Bedeutung zu. Den Spitzenwert mit knapp 83 Prozent Abstinenzquote bei den 2008 Entlassenen unter den Einrichtungen der Suchthilfe hält die Tagesrehabilitation Bodensee-Oberschwaben. Harald Dubyk hat den Therapeutischen Leiter, Martin Kunze, befragt.

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09.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

Ringgenhof strebt Rauchfreiheit an

Seit März 2010 ist das Fachkrankenhaus Ringgenhof Mitglied im Deutschen Netz Raucherfreier Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen (DNRfK) und damit auch im GNSH (Global Network für Smoke- free Health Services). Damit verpflichtet sich die Klinik, bei der Reduzierung des Tabakkonsums und seiner schädlichen Gesundheitsfolgen eine wichtige Aufgabe zu erfüllen.

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08.06.2010 – Behindertenhilfe

»Ich freue mich, wenn sich Dinge positiv verändern«

Ein »Gipfeltreffen« der besonderen Art veranstalteten dieser Tage Sven Lange, Fachlicher Geschäftsführer der Zieglerschen Behindertenhilfe, und Petra Bühler, die bei der Heimaufsicht für die Einrichtungen der Behindertenhilfe zuständig ist. Lesen Sie hier, worum es in dem angeregten Gespräch ging.

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07.06.2010 – Die Zieglerschen

Jahresfest der Suchtkrankenhilfe

Zum alljährlichen Jahresfest-Festgottesdienst der Suchtkrankenhilfe der Zieglerschen am 20. Juni um 10 Uhr in Wilhelmsdorf (im Zelt auf dem Ringgenhof) erwarten die Zieglerschen und die Brüdergemeinde den mehrfachen Paralympics-Tischtennis Weltmeister Rainer Schmidt und die Musikerin Sarah Kaiser & Band. Außerdem gibt es am Sonntag Abend, 20. Juni um 19 Uhr noch ein Zusatzkonzert von Sarah Kaiser & Band im Betsaal (Eintritt frei).

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07.06.2010 – Altenhilfe

Zufriedene Kunden und Angehörige

Die Kundenbefragung der Zieglerschen im Bereich ambulante Dienste hat gezeigt, dass die Kunden und Angehörigen mit den Diakonie-Sozialstationen der Zieglerschen in Wilhelmsdorf und Biberach sehr zufrieden sind. „Sowohl die pflegerischen als auch die hauswirtschaftlichen Leistungen wurden als sehr gut bewertet“, sagt Eva-Maria Armbruster, Fachliche Geschäftsführerin der Altenhilfe. Die Mitarbeiter bekamen ebenfalls durchweg gute Noten. Einige positive Eigenschaften der Mitarbeiter, die die Befragten rückmeldeten, waren Geduld, Pünktlichkeit, Höflichkeit und Sorgfalt. In Biberach „wurde unseren Mitarbeitern außerdem hoch angerechnet, dass sie den Kunden genügend Zeit während der Pflegemaßnahmen geben“, sagt Pflegedienstleiterin Annette Ege-Schwellinger.

Lange Fahrtzeiten sind ein Problem

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05.06.2010 – Jugendhilfe

Wiedereröffnung Haus 9 in Siloah

Aufgrund der guten Belegungsanfrage ist Ende Mai in Siloah das Haus 9 wiedereröffnet worden. Das Haus war vor Jahren aufgrund der zurückgehenden Belegung still gelegt worden und diente die letzten drei Jahre als Ferienhaus für externe Gruppen zum Urlaub machen o.ä.

Als Mitarbeiter konnten Florian Baumann als Gruppenleiter, Sabine Wucher und Daniela Beck gewonnen werden. Ab Herbst kommt noch eine Anerkennungspraktikantin dazu. Das Team freut sich auf die gemeinsame Aufgabe und hat mit großem Engagement das Haus vorbereitet, damit sich die vier jungen Menschen wohl fühlen können und sich willkommen fühlen. Bereits mit dem ersten Tage der Eröffnung sind vier Plätze belegt. Zur Schule gehen die jungen Menschen in die Schule für Erziehungshilfe in Siloah.

Herzlich willkommen! 

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03.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

"Kliniken müssen mit Nichtantrittsquote leben und umgehen"

Dr. Andreas Koch ist Geschäftsführer des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V, kurz buss. Die Suchthilfen der Zieglerschen sind mit ihren stationären Einrichtungen Ringgenhof, Höchsten und Rehabilitationszentrum am Bussen – Fachklinik Hohenrodt Mitglied im „buss“. Harald Dubyk hat sich mit dem Wirtschaftswissenschaftler und ehemaligen Unternehmensberater zum Thema Nichtantrittsquote unterhalten.

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03.06.2010 – Suchtkrankenhilfe

Katamnese ermittelt unter Ehemaligen die Abstinenzqoute

Woran misst man den Erfolg einer medizinischen Rehabilitation bei Abhängikeitserkrankungen? Viele stellen rasch die Frage nach der Abstinenz. Gelingt den ehemaligen Patientinnen und Patienten ein Leben ohne Suchtmittel? Gute Abstinenzquoten nach der Therapie sind nicht nur für die Kostenträger ein Erfolgsindikator. Für viele Abhängigkeitserkrankte stellt sich vor Therapieantritt ebenso die Frage: Gelingt mir die Abstinenz nach meinem Rehaaufenthalt?

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17.05.2010 – Jugendhilfe

Der Tag der Offenen Tür im Seilgarten TobelRopes war wieder ein voller Erfolg.

Rund 200 interessierte Besucher kamen am 24.4.2010 in den Seilgarten der Jugendhilfeeinrichtung Martinshaus Kleintobel und stellten sich bei idealen Wetterbdingungen den vielfältigen Herausforderungen des Seilgartens. Die vielen, zufrieden lachenden Gesichter sprachen für sich. Ob bei der Kooperationsübung „Himmelsleiter“, beim freihändigen Gang über den Catwalk, oder beim Sprung ins Trapez, Spaß und Freude über die erfolgreich bewältigten Herausforderungen waren garantiert.

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03.05.2010 – Jugendhilfe

"Ich bin für euch da"

Zusammen gerechnet laufen sie seit rund 100 Tagen über die Schulhöfe in Ochsenhausen: Die Schulsozialarbeiterinnen Samara Brödenfeld, 25, und Karin Kobsa, 27, betreuen seit März 2010 acht Schulen mit 2500 Schülern, von Förderschule bis Gymnasium, verteilt durch die ganze Stadt. Erstmals bietet die Jugendhilfe der Zieglerschen damit auch Schulsozialarbeit im Landkreis Biberach an.

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13.04.2010 – Behindertenhilfe

Richtfest für regional einmaliges Haus

Die Behindertenhilfe der Zieglerschen hat am 12. April das Richtfest für ihr neues „Haus Schild“ in der Gartenstraße in Wilhelmsdorf gefeiert. Damit rückt die Fertigstellung eines regional einmaligen Hauses in greifbare Nähe: Ab dem Frühjahr 2011 werden dort 42 älter werdende, pflegebedürftige Menschen mit geistiger Behinderung eine neue Heimat finden. „Haus Schild“ ist ein Ersatzneubau für das in die Jahre gekommene „Haus Hoffnung“ in der Zußdorfer Straße.

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05.03.2010 – Behindertenhilfe

Urlaub mit Assistenz

Für die meisten Menschen ist Urlaub eine tolle Sache: Man kann ausspannen und oft auch viel Neues erleben. Das gilt ganz besonders dann, wenn man die freie Zeit dazu nutzt, um eine Reise zu machen. Im Prinzip ist das nicht kompliziert. Hat man aber eine Behinderung, so tun sich manchmal Barrieren auf, die eine Reise zur Tortur oder vielleicht sogar zur Unmöglichkeit werden lassen können. Das gilt ganz besonders für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen oder einer Mehrfachbehinderung. Doch es gibt Hilfe. „Urlaub mit Assistenz“ nennt sich der Reisekatalog der Behindertenhilfe der Zieglerschen in Wilhelmsdorf.

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05.02.2010 – Jugendhilfe

Endlich ein Zuhause

Vom glücklichen Familienleben können manche Kinder nur träumen. Wenn's daheim nicht nur stresst, sondern das Wohl des Kindes im Argen liegt, hilft manchmal nur die Trennung von Kind und Familie. Das Evangelische Kinder- und Jugenddorf Siloah in Isny, das seit wenigen Monaten zur Jugendhilfe der Zieglerschen gehört, bietet neben seinen stationären und ambulanten Angeboten seit 18 Jahren erfolgreiche Alternativen zum Heimleben an.

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