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ZAGO Juni 2016 - Irische Sängerin zu Gast

06.06.2016 | Von Heiko Bräuning | Die Zieglerschen

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Joan Croker

(Wilhelmsdorf, Bad Saulgau, Schorndorf, Aulendorf) Irische Musik gibt es beim nächsten ZAGO, dem musikalischen Gottesdienst mitten im Alltag, zu dem die Zieglerschen einladen: am 14.06. um 16.30 Uhr in der Kapelle am Siebenkreuzerweg in Bad Saulgau, um 19.30 Uhr in der Kirche am Weg in Wilhelmsdorf, am Mittwoch, 15.06. um 19.30 Uhr in der Thomaskirche in Aulendorf und am Donnerstag, 16.06. um 18.30 Uhr im Karlsstift in Schorndorf. Zu Gast ist die irische Sängerin Joan Croker mit Gitarren, Flöten und begleitet am Klavier von Michael Schlierf. Pfr. Heiko Bräuning wird irische Segen und Impressionen als Impulse beisteuern.

Mit Gänsehaut erregender Stimme und grandios gespielter Gitarre versteht die vielseitige irische Musikerin und bezaubernde Performerin Joan Croker die Kunst, ihr Publikum mitzureißen. Ein Sound, der an Norah Jones und David Gray erinnert und ein Repertoire das Eigenkompositionen sowie Lieder von James Taylor, Thom Moore and Union Station (Soundtrack „Unterwegs nach Cold Mountain) bietet, machen jeden Auftritt zu einem einmaligen Genuss. Ihren einzigartigen Stil hat Joan Croker zahlreichen Musikerfahrungen und Einflüssen zu verdanken. Schon als vierjähriges Kind, hat die gebürtige Irin mit dem Musizieren begonnen, obwohl früh, so doch ganz im Stil ihrer Kultur, mit „traditional Irish music", die durch schnelle, belebende Tanzmusik auf der einen Seite und rührenden, sanften Liedern auf der anderen verkörpert wird. Joan wuchs auf in einer Familie, wo Musik und Tanz hoch gehalten und aktiv gelebt werden, von Orchester- und Big Band Musik zu Pop, Blues und Jazz. Beide Großmütter musizierten, und traten in jüngeren Jahren regelmäßig auf, was Joan sicherlich den Weg zeigte. Bis zur Ende der Grundschule mit 12 Jahren, hatte Joan schon Flöte, Akkordeon, Querflöte, Klavier und Orgel gelernt und zahlreiche Auszeichnungen bei Bühnenwettbewerben erhalten. Mit der Sekundarschule kam auch die klassische Musikausbildung und privater Klavierunterricht hinzu. Mit 14 Jahren fing Joan an, sich selber das Gitarrenspielen beizubringen, vor allem als Ausgleich für das intensive Klavierstudium. Dabei hörte sie James Taylor Kassetten und spielte die Musik nach. Auch James Taylor war zuerst Klavierspieler und brachte sich danach selber das Gitarrespielen bei .Taylors Musik war für die junge Musikerin die ideale Quelle und Grundlage das Instrument zu erlernen. Er gibt selber zu, die Gitarre „etwa wie ein Klavier" zu spielen. Joan fand in Taylors Gitarrenstil die Klarheit und den harmonischen Sinn, der einen großen Einfluss auf ihre musikalische Entwicklung nahm und der ihr Gitarrenspiel bis heute hörbar beeinflusst. Mit noch zusätzlichen Instrumenten im Gepäck, wie z. B. den irischen Uileann Pipes, schloß Joan ihr Hochschulstudium ab.

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visAvie 02-2016
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