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Kooperationen

Kooperationen mit und Beratung von Regelschulen
Wir arbeiten sehr eng mit verschiedenen Regelschulen vor Ort zusammen. Ziel dieser Kooperationen ist es, dass die Schülerinnen und Schüler möglichst an ihrer angestammten Regelschule bleiben können und gar nicht erst zu uns kommen brauchen. Zusammen mit Schulleitung, Eltern und Lehrern klären wir, welche Schritte notwendig sind und wie die Zusammenarbeit konkret aussieht. Wo nötig, ziehen wir auch andere Institutionen, Fachkräfte oder das Jugendamt hinzu. Ziel ist also, »auffällige« Schülerinnen und Schüler wieder in die Klasse und die Schule zu integrieren. Die Lehrkräfte werden durch Beratung von uns fit gemacht, um diesen Prozess bestmöglich zu begleiten. Wir unterstützen nicht nur bei einzelnen Schülerinnen und Schülern, sondern auch, wenn es schwierige Klassenkonstellationen gibt.

Unsere Schulen haben Kooperationen mit vielen verschiedenen Regelschulen  in der Umgebung. Dort werden wir nicht nur bei Problemen hinzugezogen, sondern werden schon vorher aktiv. Zum Beispiel:
  • Sportunterricht   
  • Kunstunterricht
  • Schulentwicklungs-Projekt

Im Rahmen einer Woche des sozialen Engagements leisten Schüler der achten Klassen Dienste in Krankenhäusern, Altersheimen, Behinderteneinrichtungen, Tierheimen etc. im Umfang von 6 bis 8 Stunden täglich ab.

Bald wird es auch so genannte »Außenklassen« geben. Das heißt, eine Klasse der Jugendhilfe wird in einer Regelschule unterrichtet. So können wir einerseits mit unseren eigenen Lehrerinnen und Lehrern eine ideale Betreuung sicherstellen. Und andererseits sind unsere Schülerinnen und Schüler in den Alltag einer Regelschule eingebunden.

Kooperationen mit anderen Partnern
Im Rahmen von Praktika während der letzten Klasse (Förder- und Hauptschule) oder BORS (»Berufsorientierung an der Realschule«) arbeiten wir mit vielen Unternehmen der Region zusammen.

Darüber hinaus sind Jugendliche aus der Jugendhilfe in Vereinen vor Ort aktiv.