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Leitungswechsel in der Suchthilfe der Zieglerschen

06.11.2015 | von Sarah Benkißer
Leitungswechsel in der Suchthilfe der Zieglerschen

Eberhard Gröh ist seit 1. Dezember neuer Geschäftsführer in der Suchthilfe der Zieglerschen. Er trat die Nachfolge von Dr. Ursula Fennen an, die das Unternehmen zum Jahresende verlässt.

Eberhard Gröh war bereits von 2012 bis 2014 als Kaufmännischer Geschäftsführer in der Suchthilfe der Zieglerschen tätig. Zu Beginn dieses Jahres übernahm er die Leitung des Funktionsbereichs „Controlling und Finanzen" der Zieglerschen, den er auch weiterhin verantworten wird. Gröh hat an der Dualen Hochschule (ehemals Berufsakademie) in Stuttgart Betriebswirtschaftslehre studiert. Vor seiner Zeit bei dem diakonischen Träger „Die Zieglerschen" hatte er bei der Caritas in Tauberbischofsheim als Vorstandsmitglied und Geschäftsführer die Bereiche Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie einen Integrationsbetrieb geleitet.

Dr. Ursula Fennen, Fachärztin für Psychiatrie mit zusätzlichem betriebswirtschaftlichen Masterabschluss, war 2007 zur Suchthilfe der Zieglerschen gekommen und dort unter anderem als ärztliche und therapeutische Leiterin der Fachklinik Hohenrodt sowie als ärztliche Leiterin der Tagesrehabilitationen in Ravensburg und Ulm tätig. Im Jahr 2010 war sie zur Fachlichen Geschäftsführerin der Suchthilfe der Zieglerschen berufen worden.

Die Suchthilfe der Zieglerschen ist der größte Anbieter stationärer Suchttherapie in Württemberg. Über 1.000 Patientinnen und Patienten werden pro Jahr behandelt. Die Fachkliniken „Ringgenhof" in Wilhelmsdorf und „Höchsten" in Bad Saulgau sowie die ganztägig ambulanten Tagesrehabilitationen in Ulm und in Ravensburg bieten insgesamt 287 Behandlungsplätze für suchtkranke Menschen an.