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Das Ostracher Ingenieurbüro Kienle macht die Million voll!

29.01.2014 | von Matthias Braitinger

Unser Bild zeigt Andreas Kienle (links) mit dem Vorstandsvorsitzenden der Zieglerschen und dem Stiftungsvorstand der Johannes-Ziegler-Stiftung Prof. Dr. Harald Rau bei der Scheckübergabe in Wilhelmsdorf.

Wilhelmsdorf /Ostrach. Die erste Million ist bekanntlich die schwerste! Die Johannes-Ziegler-Stiftung hat es nun geschafft. Dank dem Ingenieurbüro Kienle beträgt das Stiftungsvermögen der Johannes-Ziegler-Stiftung nun über 1 Million Euro. Andreas Kienle, Geschäftsführer des Ingenieurbüros Kienle, übergab der Johannes-Ziegler-Stiftung 5.000 € für den guten Zweck.

Die »Johannes-Ziegler-Stiftung finanziert ihre diakonischen Projekte ausschließlich aus Erträgen des Stiftungskapitals und Spenden. Warum engagiert sich ein erfolgreiches Unternehmen wie das Ingenieurbüro Kienle für die Stiftung? „Wir arbeiten schon viele Jahre mit den Zieglerschen zusammen. Und da sehen wir einfach, wohin das Geld geht“ sagt der Geschäftsführer Andreas Kienle über sein Engagement. „Auch habe ich das Glück, dass ich morgens aufstehen kann und gesund bin. Dafür bin ich sehr dankbar. Aber es gibt Menschen, denen es nicht so gut geht und deshalb wollen wir etwas zurückgeben“ erzählt Kienle dem Stiftungsvorstand Prof. Harald Rau, der sich sichtlich über das Engagement freut.

Das Geld könne die Stiftung sehr gut gebrauchen. Denn die Stiftung plant, in diesem Jahr verstärkt zukunftsweisende Vorhaben zu fördern. Dazu gehört auch, technische Vorrichtungen zu entwickeln, die hilfsbedürftigen Menschen im Alltag helfen, länger selbstständig zu bleiben. Denn die Johannes-Ziegler-Stiftung möchte Menschen in ihrer Unabhängigkeit und ihrer Selbstbestimmung stärken.