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Neue WfbM-Kooperationspartner lernen Gebärdensprache

27.10.2014 | von Annette Scherer
Hügler-Gebärdenkurs_gr
Gemeinsam gebärden die Teilnehmer des Gebärdenkurses den neuen Namen der Aulendorfer Firma Hügler, dem künftigen Kooperationspartner der Rotach-Werkstätten der Zieglerschen Behindertenhilfe. (Foto: Annette Scherer)

Ob Wochentage, „Mittagessen“, „Auftrag“ oder auch schwierigere Begriffe wie „Abisolierzange“ oder „Ständerbohrmaschine“- wenn man die Systematik der Gebärdensammlung „Schau doch meine Hände an“ erst mal verstanden hat, sind die einzelnen Gebärden eigentlich kein großes Problem mehr. Das haben die künftigen Kooperationspartner der Zieglerschen Behindertenhilfe, die Mitarbeiter der Firma Hügler aus Aulendorf, beim Gebärdenkurs in Wilhelmsdorf gesehen.

Gemeinsam mit ihren neuen Kollegen und WfbM-Bereichsleiter Olaf Sigmund haben sie bei Gunda Dzubiel, ehemalige Fachlehrerin in der Heimsonderschule Haslachmühle und Gebärdenlehrerin der Behindertenhilfe, eine mehrtägige Schulung absolviert. Die sollte neben der Erweiterung der kommunikativen Möglichkeiten auch dem gegenseitigen Kennenlernen dienen. Übrigens: Auch eine neue Namensgebärde für die Aulendorfer Firma Hügler wurde bereits gefunden: Sie setzt sich zusammen aus einem mit der Hand angedeuteten Hügel und dem angedeuteten Einstecken eines Steckers in die Steckdose. Einen Teil dieser Gebärde gebärden die Teilnehmer auf dem Gruppenfoto.