Wie sieht die Zusammenarbeit mit den Kooperationskindergärten konkret aus?
- Die Kinder des Schulkindergartens (5 Kinder) und die Kinder der Partnergruppe (max. 15 Kinder) teilen sich einen Gruppenbereich.
- Die Räume der kooperierenden Gruppen grenzen aneinander und sind durch eine Tür verbunden. »Türe auf«: Ist die Verbindungstüre zwischen den Gruppenräumen offen, können sich die Kinder nach freier Wahl in beiden Räumen aufhalten.
- Die Kinder beider Gruppen begegnen sich im Freispiel und in geleiteten Angeboten.
- Für gezielte Fördereinheiten in der Kleingruppe (z.B. Morgenkreis mit Schwerpunkt Kommunikation, Wahrnehmungsschulung) wird der Haslachmühleraum genutzt.
- Begegnungen der Kinder als Gesamtkindergarten finden im Garten, auf dem Spielflur und bei gemeinsamen Festen statt.
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