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Umsorgtes Wohnen DAHEIM

Altwerden in den eigenen vier Wänden

Auch im Alter unabhängig sein und in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können, diese Vorstellung vom Altwerden haben die meisten Menschen. Vor allem aber, wenn die eigenen Kräfte nachlassen und man zunehmend auf fremde Hilfe angewiesen ist, sieht manch einer nur noch die Möglichkeit, in eine stationäre Altenwohnanlage umzuziehen, obwohl man doch lieber gerne daheim geblieben wäre.

Umsorgtes Wohnen DAHEIM
Die Diakonie-Sozialstation hat im November 2007 das Projekt „Umsorgtes Wohnen DAHEIM“ gestartet, das älteren Menschen weitestgehend den Verbleib in der vertrauten Wohnung ermöglichen will. Hierzu wird ein Betreuungsvertrag abgeschlossen, der dem älteren Menschen nicht nur die Sicherheit eines Hausnotrufsystems bietet, wo man rund um die Uhr mit der Notrufzentrale verbunden ist. Zu den vertraglichen Grundleistungen gehören vor allem viele zwischenmenschliche Service-Leistungen wie regelmäßige wöchentliche Besuche durch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie-Sozialstation, Beratungen und Hilfestellungen bei den alltäglichen Fragen der Lebensgestaltung sowie Angebote zur Freizeitgestaltung und regelmäßige Treffs.

Hildegard Pilgram - Einsatzleiterin
Alle Fäden in der Hand hält Hildegard Pilgram, Altenpflegerin und fachkompetente Einsatzleiterin des Angebotes „Umsorgtes Wohnen DAHEIM“. Sie koordiniert die Einsätze der Mitarbeiterinnen, ist auch am Telefon erreichbar und organisiert rasch und bedarfsgerecht alle Hilfen, wenn zum Beispiel jemand ins Krankenhaus muss oder krank wird oder in Urlaub fährt. Sie kümmert sich darum, dass z.B. die Wäsche ins Krankenhaus kommt oder die Post aus dem Briefkasten geholt wird und auch der Hund nicht ganz vergessen wird.

Weitergehende Hilfen
Über die Einsatzleiterin vom „Umsorgten Wohnen DAHEIM“ lassen sich bei Bedarf auch weitergehende Hilfen in Anspruch nehmen, seien dies die Dienste der Gesundheitspflegerinnen, Essen auf Rädern, Einkaufsdienste, Fahrdienste, Hausmeister- oder Gartenarbeiten, Winterdienste, Reparaturen oder Hilfen beim Ausfüllen von Behördenformularen… Diese weitergehenden Wahlleistungen werden nach Bedarf abgerechnet und zum Teil auch von den Pflege- bzw. Krankenkassen finanziert.


Kosten und Optionsvertrag

Die Kosten eines Betreuungsvertrags mit der Diakonie-Sozialstation belaufen sich auf 114,- € im Monat.
Wer schon an morgen denkt und diese Dienstleistungen noch nicht in Anspruch nehmen muss, kann aber zur Sicherheit einen so genannten Optionsvertrag für monatlich 29,- € abschließen. Dieser garantiert ihm, dass man im Bedarfsfall sofort in einen Betreuungsvertrag überwechseln und alle sich daraus ergebenen Leistungen abrufen kann.

Besitzer eines Optionsvertrags werden über alle aktuellen Vorgänge im Projekt „Umsorgtes Wohnen DAHEIM“ informiert und jeweils auch zu den regelmäßigen Treffen und Veranstaltungen der Betreuungsvertragsnehmer eingeladen. Damit will man erreichen, dass ältere Menschen möglichst frühzeitig in einem Netz mit vertrauten Mitmenschen eingebunden werden.

Wer Interesse am „Umsorgten Wohnen DAHEIM“ hat, erhält weitere Informationen bei der Diakonie-Sozialstation Biberach.

Ansprechpartnerin:
Hildegard Pilgram
Einsatzleiterin
Tel. 07351 / 1502-30
oder:
Annette Ege
Pflegedienstleiterin
Tel. 07351 / 1502-30