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02.01.2011

Gemeinsamkeiten und neue Ideen

Freundeskreisvorsitzenden starten Austauschtreffen


Eine Gemeinsamkeit ist die Durchführung von Ausstellungen

Die Einrichtungen der Zieglerschen Altenhilfe verfügen alle über einen Förderverein oder Freundeskreis. Nun trafen sich erstmals die Vorsitzenden der Freundeskreise der Region Tübingen/Reutlingen zu einem Austausch untereinander. Die Vorsitzenden stellten sich zunächst gegenseitig die eigenen Programme und Angebote vor, die sie in den Seniorenzentren der Zieglerschen anbieten. Dabei stellten sie Gemeinsamkeiten fest und nahmen neue Ideen auf. So tauschten sie sich zum Beispiel rege über die Organisation und Durchführung von Kunstausstellungen in den Einrichtungen aus. Weitere Themen waren die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen, das Image des Ehrenamts, die Vernetzung in der Gemeinde und die ehrenamtliche Nachwuchsförderung.

 

Interne Fortbildungen offen für Ehrenamtliche

Regionalleiterin Dagmar Hennings wies auf das umfangreiche interne Fortbildungsprogramm der Altenhilfe der Zieglerschen hin und ermunterte die Vorsitzenden der Freundeskreise, selbst einmal an einer dieser Fortbildungen teilzunehmen.

Begeistert vom Austausch legten die Vorsitzenden eine Liste mit ihren Kontaktdaten an, um weiter im Gespräch zu bleiben und vereinbarten ein erneutes Treffen im Herbst 2011.

Wunsch an die Altenhilfe der Zieglerschen

Einen Wunsch richteten die Vorsitzenden auch an den Träger: den zentralen Dankeschönnachmittag für alle Ehrenamtlichen umzugestalten und dafür je eine Dankeschön-Veranstaltung in den drei verschiedenen Regionen durchzuführen. Karl-Ernst Kreutter sagte zu, dass dieser Wunsch in die Auswertung und Planung der kommenden Dankeschön-Veranstaltungen einfließen würde.

Nicola Philipp

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