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02.04.2009

Gelungener Auftakt für bürgerschaftliches Engagement im Seniorenzentrum

Ehrenamtstreffen in Aitrach


Engagierte Bürgerinnen und Bürger sammeln Ideen für ihr ehrenamtliches Engagement im neuen Seniorenzentrum in Aitrach

Beinahe hätten die Stühle nicht ausgereicht, so groß war das Interesse aus der Bürgerschaft am Informations- und Planungsabend, zu dem bürgerliche Gemeinde und Betriebsträger des Seniorenzentrums Ende März gemeinsam eingeladen hatten. Dies war aber die einzige Sorge von Bürgermeister Kellenberger, der die eröffnenden Worte sprach und dabei die Bedeutung des neuen Hauses für die Gemeinde hervorhob.

Über 30 Personen folgten den Ausführungen von Steffen Bucher, Regionalleiter Süd der Zieglerschen im Bereich Altenhilfe zum aktuellen Stand der Entwicklung. Berichtenswertes gab es sowohl zum Bau als auch zum derzeitigen Stand der Personalgewinnung für das in wenigen Monaten in Betrieb gehende gemeinwesenorientierte Seniorenzentrum. Die Kernmannschaft steht bereits, doch können im Zuge des personellen Aufbaus noch weitere Interessierte auf eine Anstellung hoffen.
Auch die neue Hausleiterin, Silvia Fakler war gekommen und stellte sich vor. Sie unterstrich mit ihrem Interesse an einer vernetzten Zusammenarbeit mit Kommune, Kirchen, Vereinen, Schule, Kindergarten und der Bürgerschaft auf beeindruckende Weise, was das Markenzeichen des neuen Aitracher Seniorenzentrums sein wird.
Karl Ernst Kreutter, Stabsstelle Mensch und Diakonie der Altenhilfe der Zieglerschen setzte anschließend als Moderator die Akzente beim Start in die Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements im neuen Seniorenzentrum. Er verfügt über jahrelange Erfahrung im Aufbau, der Begleitung und Entwicklung von Ehrenamtsstrukturen.
Beim Sammeln der vielen Ideen und ersten Zusagen für eine engagierte Mitarbeit
war erkennbar, welch spannendes Projekt da entsteht. Der Aufbau des Ehrenamts soll nun systematisch und gemeinsam in Angriff genommen werden. Auch die Bildung eines Förderkreises für das ehrenamtliche Engagement im Seniorenzentrum ist im Gespräch.
Alle Anwesenden erhalten ein Protokoll mit dem gemeinsam Erarbeiteten und den weiteren geplanten Schritten und können damit zu Botschaftern für die Gewinnung weiterer Interessentinnen werden.

Karl-Ernst Kreutter

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