Aktuelles

Seniorenzentrum Erolzheim gewinnt Preis
Artikel veröffentlicht am: 16.05.2013
Was machen acht Mitarbeitende eines Pflegeheimes abends im Bierkrugstadel des Bierkrugmuseums in Bad Schussenried?
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Landesehrennadel verliehen
Artikel veröffentlicht am: 07.05.2013
Eigentlich wollte sie die Ehrung gar nicht annehmen, Bürgermeister Bernhard Knauss musste sie ihr fast aufdrängen: die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg für außergewöhnlichen ehrenamtlichen Einsatz.
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Pressefahrt ins Pflegeheim
Artikel veröffentlicht am: 03.05.2013
Zur Situation von kleinen Pflegeeinrichtungen in ländlichen Gebieten: Journalisten besuchen Seniorenzentrum „Im Dorf“ in Bempflingen.
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Großes Jubiläum in Kusterdingen
Artikel veröffentlicht am: 19.03.2013
Vor 20 Jahren gründete sich in Kusterdingen der Förderverein Gemeindepflegehaus Härten, um die (zumeist weiblichen) Angehörigen von Pflegebedürftigen in der Gemeinde zu entlasten. Damit wurde die Entstehung des Gemeindepflegehauses Härten angestossen.
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Hausleiterin, Mutter, Ehefrau - unsere Powerfrau Gabriele Henger
Artikel veröffentlicht am: 19.03.2013
Sie leitet seit zweieinhalb Jahren das Martinshaus in Kirchentellinsfurt, ein Seniorenzentrum der Zieglerschen Altenhilfe.
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Fotoausstellung im Seniorenzentrum Bempflingen
Artikel veröffentlicht am: 05.03.2013
Klare Landschaften, poetische Blüten, knorrige Wurzeln - diese Motive bilden nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Schaffen der Künstlergruppe Trost - Schlör - Berger, die derzeit im Seniorenzentrum Bempflingen ihre faszinierenden Bilder ausstellt.
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10 Jahre Spenden für das Martinshaus Kirchentellinsfurt
Artikel veröffentlicht am: 26.02.2013
Glühwein trinken für den guten Zweck - jetzt zahlt es sich wieder aus: Das Seniorenzentrum Martinshaus dankt herzlich dem Kreis "Otto Beckerts Freunde", der nun schon seit 10 Jahren immer am vierten Adventssonntag unterm Weihnachtsbaum in Kirchentellinsfurt Glühwein zugunsten des Martinshauses verkauft.
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Gemeinsam Zukunft gestalten - erfolgreich im demografischen Wandel
Artikel veröffentlicht am: 21.02.2013
Unter diesem Titel veranstaltet das Demographie Netzwerk Bodensee-Oberschwaben (ddn Bodensee-Oberschwaben), in welchem auch die Altenhilfe der Zieglerschen vertreten ist, eine Auftaktveranstaltung am 6. März in Weingarten.
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Pflegende in Aichwald mit einem Gottesdienst gestärkt
Artikel veröffentlicht am: 14.02.2013
„Zwei Meilen weit“ - ein Gottesdienst für Pflegende gibt neue Kraft Unter diesem Motto hat der musikalische Abendgottesdienst des Seniorenzentrums Aichwald mit Heiko Bräuning und Michael Schlierf in der Begegnungsstätte in Aichwald stattgefunden.
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Gewaltprävention muss gelernt sein
Artikel veröffentlicht am: 07.02.2013
"Gewalt im Pflegeheim." Bei dieser Schlagzeile denkt jeder an die Misshandlung von alten Menschen durch die betreuenden Personen. Jedoch zeigen Studien, dass Gewalt auch in die andere Richtung geht, dass Pflegebedürftige manchmal ihre Pflegerinnen und Pfleger angreifen.
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Mehr Bewegung in der Pflegepraxis
Artikel veröffentlicht am: 29.01.2013
Für Dienstag, 29. Januar 2013, hatte das Diakonische Werk Württemberg in Kooperation mit der Zieglerschen Altenhilfe zu einer Fachveranstaltung ins GENO Haus eingeladen.
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Die neue "Abendsonne" ist erschienen
Artikel veröffentlicht am: 08.01.2013
Informativ, heiter, anregend: die neue Ausgabe der Abendsonne ist wieder einmal rundum gelungen!
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Wie eine Kirsche am Baum
Artikel veröffentlicht am: 08.01.2013
„Wie eine Kirsche am Baum" ist bei Brigitte Loos der Entschluss gereift, mit 53 Jahren noch einmal eine Ausbildung zu machen. Heute mit 57 ist sie Fachkraft im Seniorenzentrum in Bempflingen.
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Zieglersche eröffnen 2015 neues Pflegeheim in Villingen
Artikel veröffentlicht am: 20.12.2012
Das geplante neue Seniorenzentrum in Villingen-Schwenningen, im Baugebiet Welvert, wird zukünftig von der Zieglerschen Altenhilfe betrieben.
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Adventskalender macht Station im Seniorenzentrum
Artikel veröffentlicht am: 18.12.2012
Der "Lebendige Adventskalender" der Gemeinde Bempflingen machte Station im Seniorenzentrum.
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Mitverantwortlich führen
Artikel veröffentlicht am: 13.12.2012
„Wir sitzen oft zwischen den Stühlen“, sagt eine Stellvertretende Hausleiterin der Zieglerschen Altenhilfe bei einer Führungskräfteschulung in Wernau Mitte November.
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Gut älter werden im Pflegeberuf
Artikel veröffentlicht am: 11.12.2012
Es ist Ende November. Rund um die Evangelische Akademie Bad Boll liegt die erste geschlossene Schneeschicht des Winters.
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Romeo und Julia im Seniorenzentrum
Artikel veröffentlicht am: 03.12.2012
Schwanensee in Aichwald: Diese einzigartige Ballettaufführung direkt im Haus ermöglichten die Schülerinnen und Schüler einer Ballettschule den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums Aichwald.
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Förderkreis spendet Jakobusaltar
Artikel veröffentlicht am: 30.11.2012
Der Förderkreis des Gemeindepflegehauses Härten in Wannweil hat dem Gemeindepflegehaus ein wertvolles Geschenk gemacht: ein mobiler Altar auf Rollen, der allen Bewohnern sowie den haupt- und ehrenamtlich Tätigen bei der Seelsorgearbeit im Haus große Dienste leisten wird.
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Topmodel im Seniorenzentrum
Artikel veröffentlicht am: 26.11.2012
Modenschau im Seniorenzentrum Bempflingen mit einem Topmodel aus der Kommune: Bürgermeister Bernd Welser präsentierte souverän die neuesten Trends der Seniorenmode.
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Aufruf an die Politik
Artikel veröffentlicht am: 20.11.2012
Die Arbeitsgemeinschaft Altenhilfeeinrichtungen in Baden-Württemberg, zu der auch die Zieglersche Altenhilfe gehört, hat sich jüngst mit der Novellierung des Landesheimgesetzes und dem dazugehörigen Eckpunktepapier der grün-roten Koalition beschäftigt.
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Ehrenamt mit Genuss
Artikel veröffentlicht am: 09.11.2012
Eine festliche Tafel, ein außergewöhnliches Konzert, anregende Gesprächspartner – dies alles und mehr erlebten die Ehrenamtlichen der Zieglerschen Altenhilfe, die in den letzten Wochen an den beiden zentralen Danknachmittagen in Biberach und Reutlingen teilgenommen hatten.
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Ein Klangwasserbett für das Seniorenzentrum Bempflingen
Artikel veröffentlicht am: 12.10.2012
Eine ungewöhnliche Spende wurde im Rahmen des Erntedankfestes den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums Haus Im Dorf gemeinsam von den Zieglerschen und dem Förderverein Bempflinger Engagement für Leben im Alter (BELA) e.V übergeben: ein klingendes Wasserbett.
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Eine Spende macht einfaches Aufstehen für Pflegebedürftige möglich
Artikel veröffentlicht am: 12.10.2012
Eine schwungvolle Überraschung bekamen die Mitarbeitenden und die Bewohnerinnen und Bewohner des Martinshauses in Kirchentellinsfurt vom Modehaus Knoblich und dem Förderkreis überreicht.
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Spatenstich für den Neubau des Pflegeheims in Wilhelmsdorf
Artikel veröffentlicht am: 10.10.2012
Mit einem kräftigen Stich in die durchnässte Erde wurde am Dienstagnachmittag in Wilhelmsdorf der Neubau des Pflegeheimes im Seniorenzentrum begonnen.
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Musizieren als Therapie im Pflegeheim
Artikel veröffentlicht am: 28.08.2012
Es ist Freitag Nachmittag. Für die meisten Bewohner des Gemeindepflegehauses Härten ist der Kaffee vorbei. Die Uhr zeigt Viertel vor Drei.
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Kiste auf und los geht's
Artikel veröffentlicht am: 13.06.2012
Schülerinnen und Schüler der Altenpflegeschule des Diakonischen Instituts in Friedrichshafen haben im Seniorenzentrum Wilhelmsdorf ihre Aktivierungsbox vorgestellt: Kiste auf – und los geht’s!
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»Abendsonne« – die neue Hauszeitung für Aldingen
Artikel veröffentlicht am: 07.03.2012
Das Aldinger Seniorenzentrum »Im Brühl« hat ab jetzt eine eigene Hauszeitung. Die »Abendsonne« erscheint künftig drei Mal im Jahr.
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Das Fachwissen der Pflegefachkräfte ist gefragt
Artikel veröffentlicht am: 27.02.2012
120 Fachkräfte aus der Pflege haben sich zu einem Fachtag zum Thema „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe" getroffen.
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Altenpflege - das kann nicht jeder
Artikel veröffentlicht am: 23.01.2012
"Altenpflegerin kann nicht jeder werden", davon ist Sabine Serwo überzeugt. „Das kann nur jemand, der seine Mitte gefunden hat."
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Ein Praktikum als Einstieg in die Berufswelt
Artikel veröffentlicht am: 14.12.2011
Jedes Jahr im Herbst tauchen neue Gesichter in den Pflegeteams des Marienstiftes auf: das Freiwillige Soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst haben begonnen.
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Archiv

27.02.2012

Das Fachwissen der Pflegefachkräfte ist gefragt

Am Donnerstag, 16. Februar 2012, trafen sich 120 Fachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege zu einem Fachtag unter dem Titel „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe - To Do`s - nach der Aktualisierung." Thema des Tages war die Auseinandersetzung mit den neuen Erkenntnissen aus dem vor kurzem überarbeiteten Nationalen Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP). Der Fachtag war eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem Diakonischen Werk Württemberg und der Altenhilfe der Zieglerschen. Er stieß auf reges Interesse, 170 Anmeldungen waren eingegangen. „Aus Platzgründen mussten wir 50 Personen leider absagen. Aber natürlich haben wir uns riesig über das große Interesse gefreut und hätten damit nicht gerechnet", berichtet Bianca Berger vom Diakonischen Werk Württemberg, Mitorganisatorin der Veranstaltung. Die Dekubitusprophylaxe ist ein sehr bekanntes Thema in der Pflege und Bestandteil des ersten Nationalen Expertenstandards des Deutschen Netzwerks aus dem Jahr 2000.

 

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23.01.2012

Altenpflege - das kann nicht jeder

"Altenpflegerin kann nicht jeder werden", davon ist Sabine Serwo überzeugt. „Das kann nur jemand, der seine Mitte gefunden hat." Und dass die Bundesregierung sagt, die Altenhilfe sei genau das Richtige für Hartz IV- Empfänger und Langzeitarbeitslose hält sie für eine „Bankrotterklärung der Politik". Sabine Serwo ist 49 Jahre alt, hat zwei erwachsene Kinder und ist Altenpflegehelferin aus vollem Herzen. „Ich habe schon in vielen Branchen gearbeitet, aber in der Altenpflege bin ich da angekommen, wo ich immer hinwollte", erzählt sie.

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14.12.2011

Ein Praktikum als Einstieg in die Berufswelt

Jedes Jahr im Herbst tauchen neue Gesichter in den Pflegeteams des Marienstiftes auf: das Freiwillige Soziale Jahr und, dieses Jahr ganz neu, der Bundesfreiwilligendienst haben begonnen. Interessierte, motivierte junge Menschen machen ein einjähriges Sozialpraktikum und beleben den Alltag unserer Bewohner und der Pflegeteams.
Das Freiwillige Soziale Jahr findet statt in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Württemberg, das begleitende Seminare und Ansprechpartner bietet. Der Schwerpunkt liegt aber in der sozialen Tätigkeit im Betrieb: dem Erlernen von pflegerischen Grundbegriffen, der Unterstützung unserer Bewohner in Alltäglichem, der Begleitung bei Spaziergängen oder zu Veranstaltungen.
Um diesem Einstieg in die Berufwelt eine solide Basis zu geben, veranstaltet das Marienstift jedes Jahr zu Beginn ein 4-tägiges Einführungsseminar.
Wir beginnen mit ganz grundlegenden Fragen, wie: „Was bedeutet „alt sein"?", „Welche Kommunikationsmöglichkeiten stehen uns zur Verfügung?" oder „Wie kommuniziert man angemessen mit einem alten Menschen?". Natürlich sind auch Themen wie Hygiene, Infektionsschutz und rechtliche Rahmenbedingungen unerlässlich. Der Schwerpunkt liegt aber in der Vermittlung von grundlegenden Techniken ...und die werden praxisnah erklärt und geübt. Immer wieder ist es ein Erlebnis für die Jugendlichen, selbst einmal mit einem Hilfsmittel bewegt zu werden. Sie erspüren die Begrenztheit, wenn sie selbst in einem Rollstuhl sitzen oder die tiefe Abhängigkeit bei einem Transfer mit einer Aufstehhilfe.

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26.10.2011

Begeisterung fühlen

„Für all ihr Engagement will ich Ihnen heute meinen herzlichen Dank sagen und wie sagt man auf Schwäbisch so schön: „Vergelt´s Gott", schloss Eva-Maria Armbruster, Fachliche Geschäftsführerin ihre Rede. Über 230 Ehrenamtliche der 21 Standorte der Zieglerschen Altenhilfe waren der Einladung der Geschäftsführung zu den diesjährigen zentralen Dankeschön-Nachmittagen gefolgt. Erstmals hatte die Altenhilfe zwei Nachmittage angeboten, einen neu im Jordanbad Biberach, den anderen traditionell auf der Achalm bei Reutlingen. „Jedes Jahr sind es mehr Menschen, die sich in unseren Einrichtungen engagieren. Diejenigen, die an unseren Standorten in Oberschwaben aktiv sind, hatten immer eine lange Anfahrt bis nach Reutlingen", erklärt Karl-Ernst Kreutter, Stabsstelle Mensch und Diakonie. „Darum haben wir mal getestet, ob zwei Nachmittage an zwei verschiedenen Orten sinnvoll sind", ergänzt Nicola Philipp, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit. Und es war sinnvoll. Über 40 Ehrenamtliche waren nach Biberach gekommen, über 180 auf die Achalm bei Reutlingen. Zwischen Kuchen und Abendessen nahmen Pfarrer Heiko Bräuning und Pianist Michal Schlierf in ihrem Konzert die Gäste mit auf ihre Reise „Zwei Meilen weit". In ihrer Rede warb Eva-Maria Armbruster darum, auch weiterhin auf Vertrauen und Zusammenarbeit zu setzen und positive Geschichten über die Altenpflege nach außen zu tragen. Denn das Image von Pflegeheimen leide nach wie vor in der öffentlichen Meinung. Karl-Ernst Kreutter beleuchtete in seiner Andacht verschiedene Altersbilder und schloss mit einem schwedischen Waldmärchen über den Sinn des Lebens. „Es ist immer wieder ein Erlebnis, so viele engagierte Menschen auf einem Haufen zu erleben und diese Begeisterung für die gemeinsame Sache zu fühlen", freute sich Eva-Maria Armbruster nach den Dankeschön-Nachmittagen.

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11.10.2011

Der Fotograf im Kräutergarten

"Erstmal nicht lächeln, sondern ganz entspannt gucken und mit jedem Klick strahlen Sie einfach ein bisschen mehr", sagt Fotograf Matthias Kaiser und schießt ein Bild nach dem anderen. Er steht dabei bei schönstem Sonnenschein im Kräutergarten des Berggasthof Höchsten, umgeben von Technik, Fotoassistentin und den „Models".
Bei letzteren handelt es sich um insgesamt 17 Pflegekräfte der Altenhilfe der Zieglerschen aus 16 verschiedenen Einrichtungen, die gekommen sind, um mit ihrem Gesicht für den Beruf der Altenpflege und für die Zieglersche Altenhilfe als Arbeitgeber zu werben. Immer in Gruppen zu dritt laufen sie am Nachmittag die Stationen Maske, Foto und Video ab. Kameramann Chris Griesemann-Wessner ist beeindruckt von den Pflegekräften. „Ich habe nur ein Zehntel von dem geplanten Material gebraucht und in der Regel nur einen take gemacht", erzählt er. Ein take, das bedeutet, dass die meisten gleich beim ersten Versuch ihre persönliche Geschichte flüssig vor der Kamera erzählt haben. „So manch Prominenter hat damit viel mehr Schwierigkeiten", sagt Griesemann-Wessner.

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06.10.2011

Ausgelassene Stimmung im Boris-Palmer-Garten

Der Palmengarten des Karolinenstifts Tübingen wandelte sich am 27. September 2011 spontan in den Boris Palmer-Garten um. Elli Pilkan feierte an diesem Tag zusammen mit früheren Arbeitskollegen, ihrer Nichte aus Südafrika, alten Freunden und Bewohnerinnen und Mitarbeitenden des Karolinenstifts ihren 100. Geburtstag. Oberbürgermeister Boris Palmer kam, ausgerüstet mit Fahrrad und Rucksack, um der Jubilarin seine Glückwünsche zu überbringen. Die Stimmung war ausgelassen. Elli Pilkan sang Boris Palmer sogar ein Liedchen vor: "nach Hause gehn wir nicht, bei Pilkans brennt noch Licht" und zeigte damit allen ihren unermüdlichen Humor.

Elli Pilkan wurde am 27. September 1911 in Didlaken in Ostpreußen geboren. Im Zweiten Weltkrieg musste sie flüchten und lebte fortan in Leipzig. Dort lernte sie englische und französische Handelskorrespondenz. Weitere Stationen in ihrem Leben waren Berlin und schließlich Tübingen, wo sie bis zu ihrer Pensionierung als Sekretärin am Hirnforschungsinstitut am Frondsberg arbeitete. Reisen und Essen gehen gehörten zu den Lieblingsbeschäftigungen Pilkans. Seit fünf Jahren lebt sie im Karolinenstift Tübingen. Ihre 65-jährige Freundin Roswitha Müßle erzählt: „Zeitlebens hat sie gesagt, dass sie 100 wird."

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20.09.2011

Zehn Jahre sind kein Alter

Nichts Geringes sind zehn Jahre. Das IIse-Graulich-Haus in Gomaringen hat am Sonntag mit einem Tag der offenen Tür gezeigt, wie man ein solches Jubiläum begehen kann.

Gomaringen. "Erfüllt mit Leben", so werben "Die Zieglerschen" auch für die Wohnanlage für alte Menschen in der Gomaringer Hummelbergstraße. Nach dem Motto "So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig" wird hier älteren Menschen die Möglichkeit, ihr Leben in Würde zu gestalten. Seit zehn Jahren existiert das Haus, das zum Verbund evangelischer Altenheime gehört und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gustav-Schwab-Stift liegt.

Klaus Dieter spielte Hits aus alten Zeiten

Am Sonntag ging es nicht ganz so beschaulich zu wie sonst. Im Eingangsbereich und der Cafeteria drängten sich Besucher zusammen, zum Miteinandersprechen,
beim Maultaschenmittagessen oder bei Kaffee und Kuchen. Alleinunterhalter Klaus Dieter spielte dazu Hits aus den vergangenen Jahrzehnten. Dazwischen wuselten" Jungen, die sich mit ihren Eimerchen beim Losverkauf für die große Tombola hervortaten. Die Gewinne wurden in der Bibliothek ausgegeben.

Begonnen hatte der Tag mit einem Ökumenischen Gottesdienst in der Cafeteria des Stifts, es folgte eine Ausstellung von Bildern der Malgruppe, welche von der Malerin Livia Scholz-Breznay angeleitet wird. Landschaften und Blumenmotive werden von den Teilnehmern bevorzugt. Umrahmend spielte die Gomaringer Mundharmonikagruppe unter Leitung von Heiderose Riefler.

Das kulturelle Leben im Haus ist recht vielfältig ausgestaltet. Gerade war der ADAC da, um über das richtige Verhalten Älterer im Straßenverkehr zu informieren, demnächst, am 5. Oktober, steht ein Bastelnachmittag für Herbstdekorationen an, am 2. November zeigt Karlheinz Baumann seinen Fledermaus-Film "Warten bis es dunkel ist."

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08.07.2011

Sommerfest im Henriettenstift


Das Sommerfest im Henriettenstift Kirchheim war ein voller Erfolg. Die vielen Gäste, die sich aus Bewohnern von Henriettenstift und Wohnpark, Angehörigen, Nachbarn, Freunden und Mitarbeitern zusammensetzen, verdrückten über 150 Würste und 150 Steaks. Selbst der prasselnde Regen gegen 18 Uhr konnte dem Fest kein Ende setzen, denn einige Gäste hielten auch danach noch die Stellung unter dem großen Festzelt. "Das war ein super schönes Fest, es waren viele viele Leute da", so Hausleiterin Petra Fehleisen

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06.07.2011

Auf den Spuren des Lebens

Nun ist das Dutzend voll: bereits zum zwölften Mal hat die Diakonie-Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen ihr Angebot „Urlaub ohne Koffer" durchgeführt. 24 Urlauber und acht ehrenamtliche Helfer unter der Leitung von Pflegedienstleiterin Ellenore Steinhilber verbrachten wieder vier unbeschwerte und abwechslungsreiche Tage im Haus Bittenhalde in Tieringen. Der „Urlaub ohne Koffer" ist ein Reiseangebot für Senioren und pflegebedürftige Menschen, bei dem die Teilnehmer jeden Morgen von zuhause abgeholt werden und abends doch wieder im eigenen Bett schlafen können. Einige der Teilnehmer waren schon zum wiederholten Male dabei - darunter auch mehrere Ehepaare.

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05.07.2011

Alt und Jung feiern gemeinsam

Erstmals wurde am Dorfbrunnen vor dem Seniorenzentrum Aitrach ein Brunnenfest gefeiert. Eingeladen hatte der Verein Freundeskreis Seniorenzentrum, und viele Seniorinnen und Senioren feierten gemeinsam mit ihren Angehörigen sowie zahlreichen Mitbürgern der Illertalgemeinde. Für die Bewirtung und Betreuung sorgten freiwillige Helferinnen und Helfer vom Seniorenzentrum, vom Förderverein sowie von verschiedenen Vereinen. Bürgermeister Thomas Kellenberger erinnerte bei seiner Begrüßung an die Bedeutung des blumengeschmückten Brunnens am Ortsmittelpunkt, ein Platz, an dem alle Bürgerinnen und Bürger verweilen könnten. Der Brunnen stehe "mitten im Gemeindeleben", als Verbindung zwischen Jung und Alt.

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27.06.2011

Überzeugter Altenpfleger und begeisterter Motocross Fahrer

Bunte Farben leuchten von den Wänden. Leuchtendes gelb in der einen Ecke, intensives pink im Treppenhaus. Die Flure sind großzügig geschnitten. Im Wohnbereich im Erdgeschoss sitzen einige Senioren um einen Tisch, eine Seniorin hat Besuch, die andere lauscht der Unterhaltung. Eine Mitarbeiterin richtet in der Küchenzeile den Nachmittags-Kaffee. Der 27-jährige Altenpfleger Tobias Nething kommt aus dem Dienstzimmer. „Bitte nehmen Sie Ihren Rollator mit, wenn sie spazieren gehen", sagt er zu einer Bewohnerin, die gerade vorbeiläuft. Die Seniorin schaut auf, winkt ab und geht weiter. Dann überlegt sie es sich doch anders und geht die paar Schritte zu ihrem Rollator zurück. „Wir müssen sie ungefähr 500 mal am Tag daran erinnern, ihren Rollator zu benutzen", erklärt Tobias Nething. Ohne Rollator ist die Bewohnerin stark sturzgefährdet, darum trägt sie auch einen speziellen Kopfschutz. Ein dickes Band aus weichem Material führt einmal um den Kopf herum und ist wie ein Helm unter dem Kinn befestigt, damit alles an seinem Platz bleibt. „Den Kopfschutz lässt sie zum Glück auf", sagt Tobias Nething. Bevor sie den Kopfschutz trug, hatte sie sich bei einem Sturz blaue Flecken im Gesicht zugezogen. „Da habe ich mich mit ihr vor den Spiegel gestellt, ihr die blauen Flecken in ihrem Gesicht gezeigt und erklärt, dass ihr das mit Rollator nicht mehr so schnell passiert."

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24.06.2011

Neue Paramente für Gottesdienste im Katharinenstift

In einem ökumenischen Gottesdienst weihten Diakonin Gesine Friedrich und Diakon Markus Schwer am Freitag, den 10. Juni im Katharinenstift Sulzgries zwei neue Paramente (Altarbehänge) ein, die von Ursula Klaiber und Ruth Ottmar im Gesamtwert von 4500 € gestiftet wurden. Das violette Parament zeigt ein Kreuz unter einem Regenbogen und einer Dornenkrone. Die Dornenkrone steht für das Schmerzhafte, das Jesus Christus erleiden musste, der Regenbogen steht für die Liebe Gottes zu uns Menschen. Die Farbe violett ist die Farbe der Umkehr, sie wird bei den Gottesdiensten in der Fastenzeit und im Advent verwendet.

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21.06.2011

Gut informiert

Die Altenhilfe der Zieglerschen stellt ihren zweiten Beratungsflyer für Bewohnerinnen und Bewohner, deren Angehörige und Betreuer vor. Er trägt den Titel: „Leben bis zuletzt - Begleitung und Pflege am Lebensende." Bereits im letzten Jahr entstand ein Faltblatt, das Tipps zur Vermeidung von Stürzen gab und sich einer großen Nachfrage erfreute. „Auf Messen ist der Ständer mit den Beratungsflyern immer leer", erzählt Annette Ege-Schwellinger, Pflegedienstleitung der Diakonie-Sozialstation Biberach. „Wir versuchen in unseren Broschüren wichtige und komplexe fachliche Themen so einfach wie möglich darzustellen", erklärt Regionalleiterin Dagmar Hennings.

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15.06.2011

Ein Traum in Rot, Rüschen und mit Hut

Wilhelmsdorf braucht keine Top-Models, um aufwändige rüschenbestickte Kleider mit den passenden Hüten zu präsentieren. Das übernahmen die Damen von Pflegeheim und Diakonie-Sozialstation Wilhelmsdorf lieber selbst. Bei strahlendem Sonnenschein und Kaffee und Kuchen präsentierten sie Bewohnern und Gästen die roten Rüschenkleider, aber auch alltagsgerechte und altersgerechte Kleidung der Firma Senior Land. Mit großer Begeisterung zeigten die Models sich und ihre Klamotten auf dem Laufsteg. „Wir haben fast schon ein bisschen Übung", erzählt Sabine Reif, Pflegedienstleitung von der Diakonie-Sozialstation schmunzelnd. Denn bereits letztes Jahr hatte sie sich als Model bei dieser Veranstaltung verpflichtet. „Für mich war es das erste mal auf dem Laufsteg", fügt Hausleiterin Silvia Parusel hinzu. „es hat sehr viel Spaß gemacht und weil die Modenschau so gut ankam, organisieren wir nächstes Jahr wieder eine." Die Wilhelmsdorfer dürfen gespannt sein, welches Highlight sich das Team dann ausdenkt.

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25.05.2011

„Ätsch, ich lebe noch"

Alle Facetten des Alterns waren am vergangenen Freitag auf der Vernissage im Seniorenzentrum Wilhelmsdorf präsent. Die Ausstellung zeigte verschiedenste Bilder vom Altern, die Theaterstücke griffen die verschiedensten Themen des Alterns auf und die rund 70 Gäste der Vernissage setzten sich aus ganz verschiedenen Altersgruppen zusammen. „Es war eine richtig gelungene Veranstaltung", schwärmt Steffen Bucher, Regionalleiter der Zieglerschen Altenhilfe. Insbesondere die Bewohner hätten so viel Kultur auf einmal in ihren Räumlichkeiten sichtlich genossen. „Dein Theater" aus Stuttgart beleuchtete pointiert die positiven Seiten und negativen Seiten des Alterns. Klar wurde, dass es vor allem auf den Mensch selbst ankommt. Erhält sich eine Person ihre Neugierde und profitiert von den Erzählungen von Mitarbeitern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder jammert sie darüber, „von Ausländern" gepflegt zu werden. Dazu Steffen Bucher: „Seine Individualität nimmt man natürlich mit ins Alter. Die Zieglerschen setzen sich damit auseinander. In Zusammenarbeit mit der Gotthilf-Vöhringer-Schule versuchen wir, die unterschiedlichen Sichtweisen aufs Alter zu berücksichtigen. Wir versuchen außerdem, unsere Betriebsabläufe hinter die Individualität zu stellen. Immer wieder die Person in den Vordergrund zu rücken, das ist uns wichtig."

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20.05.2011

„Ich werde ja wohl am besten wissen, was ich vergesse."

Dieser Satz wird den meisten der etwa 120 anwesenden Theaterbesuchern im Gedächtnis geblieben sein, die am letzten Freitagabend in der Aula des Quenstedt-Gymnasiums das eindrucksvolleTheatergastspiel „Ich bin das noch" zum Thema Demenz von und mit Petra Afonin sahen. Zunächst fanden sich die Zuschauer vor einer kargen Bühne wieder, ein kleiner Tisch mit Kaffeetasse und einem verpackten Geschenk. Daneben auf dem Stuhl Petra Afonin als Gundel, schüchtern und mit unordentlichem Haar. wartet auf ihren Horst, den sie vermutlich schon längst überlebt hat. Am Klavier begleitete Susanne Hinkelbein, von der auch die Musik stammt, Afonins verstörend echten Monolog mit Fragmenten von Kinderliedern oder düsteren Dreiklängen, die die Stimmung widerspiegeln. „Nichts vergessen, nichts verlernt" beteuert Gundel immer wieder - geistige Verwirrungen wechseln sich ab mit Alltagserinnerungen an längst vergangene Tage. Im zweiten Teil weicht die mit Amusement gepaarte Beklemmung des Publikums - Petra Afonin schlüpft in die Rolle pflegender Angehöriger und erzählt von deren Erfahrungen, die sie zum Teil in kurze Chansonstücke verpackt. Zum Schluss die Aufforderung „nicht nur zu fragen was nicht geht, sondern wichtiger ist zu schauen was heute geht".

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18.05.2011

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Am Montagabend um 19:00 Uhr waren alle versammelt - haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Sie waren gekommen, um sich von Hausleiterin Suzana Tica zu verabschieden und die neue Hausleiterin Ulrike Wolf willkommen zu heißen. Den musikalischen Auftakt für die Feier gestaltete der freiwillige Chor Bempflingen mit zwei Volksliedern. Suzana Tica bedankte sich für die Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den letzten Jahren vor allem in der anstrengenden Zeit des Hausaufbaus. Sie freue sich auf die neue Herausforderung, denn „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne." Sie ginge mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Sie sei sehr mit dem Haus verbunden, „und das wird auch immer so bleiben."

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04.05.2011

Boys boys boys

Drei Jungs aus Tübingen haben am bundsweiten „boys day" am 14. April 2011 in die Arbeit in einem Altenpflegeheim reingeschnuppert. Der boys day dient dazu, Jungen die klassischen Frauenberufe zu zeigen, während die Mädchen am girls day einen Einblick in typischen Männerberufe gewinnen.
Hausleiterin Ursula Beck vom Karolinenstift Tübingen empfing die drei und führte sie durchs Haus. „Dabei habe ich erstmal erklärt, wie ein Pflegeheim so tickt, welche Aufgaben in die tägliche Arbeit eines Altenpflegers fallen und welchen Gewinn jeder Einzelne für sich daraus ziehen kann", erzählt sie.

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26.04.2011

Sterben ist Teil des Lebens

„Wir wollen im Seniorenzentrum Im Brühl höchstmögliche Lebensqualität, professionelle Pflege und persönliche Begleitung auch durch Angehörige und Freunde bis zuletzt ermöglichen und umsetzen", das war die zentrale Botschaft von Hausleiterin Gundi Saile. Mitte April hatte im Café des Seniorenzentrums der Vortrag „Sterben in Würde - Sterben als Teil des Lebens" stattgefunden. Dr. Alexander Lux, Facharzt für praktische Medizin und Palliativmediziner im Gesundheitszentrum Tuttlingen und Hausleiterin Gundi Saile, die auch Mitglied des Gründungsteams und Lenkungsausschuss des „Palliativ Netz Tuttlingen" ist, thematisierten die Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin.

 

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26.04.2011

Sehen und gesehen werden

Am Sonntag vor Ostern haben Mitarbeitende aus Karlsstift und Evangelischen Marienstift auf der Schorndorfer Seniorenmesse ihre Einrichtung und ihre Arbeit präsentiert. Hannelore Gogolinski, Hausleiterin im Karlsstift kam mit vielen Menschen ins Gespräch und konnte gezielt über Kurzzeit-, Tages- und Dauerpflege informieren und beraten.
Auch alte Kontakte mit Beratungsstellen oder Hospizgruppen lebten wieder auf. Auch Kristina Bachofer-Zeiser, Stellvertretende Hausleiterin im Evanglischen Marienstift bewertete die Teilnahme an der Messe als Erfolg: „Wir konnten einige wirklich interessante Kontakte schließen."

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30.03.2011

Er ist der Erste und der Letzte...

„Das ist heute aber lecker, Lukas!" Die Senioren strahlen den 20-jährigen an und essen langsam weiter. „Ich habe aufgegeben, zu erklären, dass nicht ich das Essen koche", erklärt Lukas Schaude lächelnd und mit einem Schulterzucken. Er bekommt viel Lob für das Essen, muss aber auch Kritik einstecken. „Die Bewohner sind da knallhart, wenn die Suppe nur drei Minuten zu spät auf dem Tisch steht, dann ist es vorbei", erzählt er schmunzelnd. Dann schmeckt es aus Prinzip nicht mehr und er muss die Bewohner motivieren, das Essen doch zu probieren.

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05.03.2011

Schmerzbehandlung und Humor in der Palliativen Pflege

Über 50 Gäste lauschten Anfang der Woche interessiert den Ausführungen der beiden Referenten, Dr. med. Christoph Nonnenbroich, Facharzt für Innere Medizin und Arzt für Onkologie und Sabine Reif, Pflegedienstleitung der Diakonie-Sozialstation Wilhelmsdorf. Dr. Nonnenbroich informierte über medizinische Behandlungsmöglichkeiten und geeignete Medikamente für die Schmerzbehandlung. Sabine Reif unterfütterte seinen Vortrag mit Erzählungen aus dem Alltag der Pflege.

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22.02.2011

Miteinander trauern

Im Martinshaus Kirchentellinsfurt hat ein Abschiedsgottesdienst für die im Jahr 2010 verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohner des Martinshauses stattgefunden. Für Hausleiterin Gabriele Henger war es ein besonderes Anliegen, diesen Gottesdienst mit Angehörigen, Freunden, Mitarbeitern und Bewohnern des Martinshauses und Mitgliedern des Freundeskreises zu feiern. „Wir möchten ihnen, liebe Angehörige damit zeigen, dass die Verstorbenen nicht vergessen sind. Und ich möchte mich bedanken, dass wir den letzten Weg mit Ihnen und ihren Angehörigen haben gehen dürfen."  Bei der Vorbereitung des Gottesdienstes seien ihr zu jedem Bewohner Erinnerungen durch den Kopf gegangen, oft sprächen die Mitarbeiter von den Verstorbenen „weißt du noch...".

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21.02.2011

Fasnet im Illertal

„OHU", tönt es aus dem Seniorenzentrum Erolzheim. „Und noch mal alle zusammen: OHU", ruft Hausleiterin Marianne Schneider und die Bewohner machen begeistert mit. Bei einem Gläschen Sekt hatten Bewohner, Nachbarn vom Betreuten Wohnen und die Mitarbeiter auf hohen Besuch aus Ochsenhausen gewartet. Die Prinzengarde der Karnevalsgesellschaft Ochsenhausen hatte sich angekündigt. Um die Gäste gebührend empfangen zu können, üben alle zusammen den Kuhhauser Narrenruf.

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28.01.2011

Fortbildung auf Augenhöhe

„Ein intensives Jahr mit vielen Kursen zur Sturzprophylaxe geht zu Ende", sagt Holger Beidl, Stellvertretender Heim- und Pflegedienstleiter im Karolinenstift Tübingen. „Es war anstrengend und hat Spaß gemacht", ergänzt Bärbel Henke, Pflegefachkraft im Henriettenstift Kirchheim ihren Workshop-Partner. Zehn Fortbildungen zur Sturzprophylaxe haben Bärbel Henke und Holger Beidl im Jahr 2010 zusammen durchgeführt. Auf diese Weise haben sie 132 Pflegekräfte aus 14 der insgesamt 20 Seniorenzentren der Zieglerschen geschult. Für 2011 stehen die verbleibenden sieben Einrichtungen auf dem Programm.

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18.01.2011

Weniger Vorgaben und mehr Flexibilität

Zwischen den Jahren, am 27.12.2010 besuchte Landtagskandidat Walter Bauer, SPD, der Kreisrat und Fraktionsvorsitzender in Filderstadt ist, zusammen mit Bempflingens Bürgermeister das Seniorenzentrum Im Dorf Bempflingen der Zieglerschen. Begleitet wurden sie von Klaus Maschek, ehemaliger stellvertretender Bürgermeister von Bempflingen. „Mein Anliegen ist, die Menschen in meinem Wahlkreis kennenzulernen und mich von Fachleuten über die verschiedenen Themen vor Ort informieren zu lassen", sagte Walter Bauer. Bauer vertritt in seinem Wahlkreis die Themen Bildung und Soziales und ist selbst seit 2000 Realschulrektor und Schulleiter der Immanuel-Kant-Realschule in Leinfelden-Echterdingen. Bei Kaffee und Kuchen stellte Dagmar Hennings, Regionalleiterin der Zieglerschen Altenhilfe zunächst das Gesamtwerk mit seinen verschiedenen Hilfearten vor. Suzana Tica, Hausleiterin im Seniorenzentrum Bempflingen und Altentherapeutin Brunhilde Tichy informierten über das Seniorenzentrum Im Dorf und seine vielfältigen Angebote. „Hier im Seniorenzentrum findet eine wohnortnahe Versorgung der Bewohner statt, denn es ist wichtig, im Alter dort zu wohnen, wo man sich auskennt. Außerdem sind wir mit der Gemeinde Bempflingen stark vernetzt, denn nur so fühlen sich unsere Bewohner weiterhin in die Gemeinde integriert."

Von Ehrenamt und Fachkräften

Bürgermeister Welser betonte die zentrale Lage der Einrichtung mitten im Dorfkern. Tica lobte in diesem Zusammenhang vor allem die Zusammenarbeit mit BELA e.V. (Förderverein Bempflinger Engagement für Leben im Alter e.V) und die vielfältige Unterstützung durch weitere Ehrenamtliche. Sie seien die Brücke zur Gemeinde. Natürlich sprach die Runde auch über den Entwurf der neuen Heimpersonal-Verordnung. Diese legt vor allem strengere Vorgaben für den Personaleinsatz bei Tag und Nacht fest. Dagmar Hennings erklärte, dass die Umsetzung dieser Maßnahmen zwangsläufig dazu führt, dass die Träger die Mitarbeitenden weniger flexibel einsetzen können. „Dann können wir auch weniger auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner eingehen." Nicht nur die Qualität der Versorgung, sondern auch die Attraktivität der Arbeitsplätze leidet, denn die Mitarbeitenden wollen sich möglichst an den Bedürfnissen der Bewohner orientieren und nicht „Dienst nach Vorschrift" machen. „Kleine und wohnortnahe Pflegeheime wären im Endeffekt in ihrer Existenz gefährdet."


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14.12.2010

Wahrnehmen, Dasein und Begleiten

Keine Berührungsängste zeigten die 15 Teilnehmenden einer Kursreihe für personzentrierten seelsorgerlichen Besuchsdienst, die im Martin-Luther-Haus in Denkendorf durchgeführt wurde. Die Ehrenamtlichen aus unterschiedlichen Altenhilfeeinrichtungen und Kirchengemeinden nutzten das Angebot der drei Kursabende zur Einführung, Auffrischung und Vertiefung und für ein besseres Wahrnehmen, Dasein und Begleiten in ihrer wertvollen Besuchsdienstarbeit.

Die Initiatoren Martin Allmendinger und Rolf Hartog, Diakone mit Besuchsdienstbeauftragung im Kirchenbezirk und im Evang. Krankenpflegeverein Esslingen-Stadtmitte so wie Karl Ernst Kreutter von der  Zieglerschen Altenhilfe brachten ihre Erfahrungen aus einem landesweit beachteten Altenheimseelsorgeprojekt ein und führten diese Schulungsreihe durch.

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13.12.2010

Einfühlsamer Umgang mit alten dementen Menschen

Im Seniorenzentrum „Im Brühl" Aldingen hat eine Fortbildung  zum Thema  „Richtiger Umgang mit an Demenz erkrankten Bewohnern" stattgefunden. Vortragende waren die Mitarbeitenden Ellen Schellknecht, Ursel Hauser und Karin Korb, die sich im vergangenen Jahr in verschiedenen externen Fortbildungen zu diesem Thema weitergebildet hatten. Ihr Wissen gaben sie nun an Kollegen und Ehrenamtliche weiter.

„Stellen Sie sich vor, Sie steigen in Tokio aus dem Flugzeug, fremde Menschen gehen auf Sie zu, sprechen mit Ihnen und tun so, als ob sie Sie schon lange kennen...", so oder ähnlich wird es dem einen oder anderen an Alzheimer erkrankten Menschen ergehen. Ziel der Fortbildung war es, die Mitarbeitenden für dieses Krankheitsbild zu sensibilisieren.

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05.12.2010

Langlebigkeit verpflichtet

Ende November 2010 hatten die Gemeinde Bempflingen, die Diakoniestation Aich-Erms-Neckertal und die Zieglerschen - Seniorenzentrum Bempflingen zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Titel „Langlebigkeit verpflichtet - Wohnen und Leben im Alter" eingeladen. Als Referenten sprachen Inge Hafner, Altenhilfe Fachberatung im Landratsamt Esslingen und Bempflingens Bürgermeister Bernd Welser.

Das aufmerksame Publikum, zumeist ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, lauschte den Vorträgen der beiden Referenten mit viel Interesse. Auch die anschließende Diskussion war sehr lebhaft. Dabei waren die Themen Demenz und Betreutes Wohnen zu Hause die Themen, die bewegten.

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09.11.2010

Ärzte und Pflegekräfte arbeiten Hand in Hand

Klare Absprachen zwischen Ärzten und Pflegekräften sind die Grundlage für eine gute medizinische Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner. Doch in der Presse liest man immer wieder, dass Pflegeeinrichtungen Schwierigkeiten haben, Hausärzte zu finden, die ihre Patienten direkt im Pflegeheim besuchen. Grund dafür ist vor allem die geringe Entlohnung der Ärzte, die für die Besuche im Pflegeheim 35,00€ pro Quartal und Bewohner erhalten. Für Bewohner, die zunehmend pflegebedürftig werden, bedeutet es einen sehr hohen Aufwand, die Arztpraxis aufzusuchen. Vor allem, wenn sie dabei auf Unterstützung angewiesen sind.

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02.11.2010

Fröhliches Herbstfest im Seniorenzentrum "Im Dorf" Bempflingen

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15.10.2010

Gut informiert und sicher in die Zukunft

Am Mittwoch, 13. Oktober 2010 haben die Diakonie-Sozialstation, das Seniorenzentrum und die Hospizgruppe Wilhelmsdorf der Zieglerschen einen Vortrag zum Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungsrecht und Patientenverfügung im Bürgersaal veranstaltet. Referentin Monika Bettinger, Geschäftsführerin des Betreuungsvereins St. Martin stand den rund 40 Gästen Rede und Antwort. Es kam zu regen Diskussionen. Monika Bettinger gab mit ganz praktischen Tipps Hilfen für den Alltag. Horst Mertens von der Sozialstation Wilhelmsdorf betonte, wie hilfreich ein gewisses Maß an rechtlichen Informationen für die Zusammenarbeit zwischen Sozialstation und Patienten sei.

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22.09.2010

Die flexible Tagespflege in Bempflingen findet großen Anklang

Fünf Tagespflegegäste genießen derzeit im Seniorenzentrum „Im Dorf" in Bempflingen Abwechslung vom Alltag. Die Senioren und deren pflegende Angehörige nutzen das Tagespflegeangebot ganz individuell und flexibel - je nach persönlichem Bedarf. So ist einer der Gäste jeden Werktag im Seniorenzentrum, während ein anderer einmal im Monat kommt. Auch die Uhrzeiten können individuell abgestimmt werden. Ob nur am Nachmittag, oder von „acht Uhr früh bis acht Uhr abends - wir versuchen, alles möglich zu machen", so Suzana Tica, Hausleiterin im Seniorenzentrum Bempflingen.

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12.08.2010

Expertenstandards in der Pflege

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Altenheim" berichtet Dagmar Hennings, Pflegewirtin und Regionalleiterin bei der Altenhilfe der Zieglerschen über die Einführung nationaler Expertenstandards in den Pflegealltag. Eine interne Arbeitsgruppe bereitete das Verfahren in vier Phasen vor und erarbeitete einen Praxisstandard. Dieser wird zunächst in vier Einrichtungen umgesetzt. „Wir wollen erst die Praxistauglichkeit testen, bevor der Standard in allen 20 Häusern umgesetzt wird", sagt Dagmar Hennings.
Mehr Informationen zur strukturierten Umsetzung von Expertenstandards lesen Sie im beigefügten pdf-Dokument.

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30.06.2010

Wir fühlen uns als Teil von Rot an der Rot

„Unseren Stand bei der Gewerbeschau in Rot an der Rot verbuchen wir als Erfolg“, freut sich Hausleiter Andreas Eger. Denn es herrschte großes Interesse am Stand der Zieglerschen, an dem das Team des neuen Seniorenzentrums Rot an der Rot seine Angebote vorstellte. Die Kontakte mit den Besuchern und der Austausch mit den vielen Firmen und Einzelhändlern aus der Gemeinde waren sehr positiv und informativ. „Wir fühlen uns als ein Teil von Rot an der Rot“, sagte Hausleiter Andreas Eger. Er und sein Team freuen sich über die vielen positiven Rückmeldungen, die sie auf der Gewerbeschau bekamen. „Viele Besucher ließen sich von uns den Blutdruck messen, dabei konnten wir sie auch gut über unsere verschiedenen Betreuungsangebote und fachlichen Konzepte informieren“, erzählt Monika Lämmle, Stellvertretende Hausleitung. Das Seniorenzentrum Rot an der Rot bietet 36 Pflegeplätze in familiärer Atmosphäre, aber auch offene Angebote wie zum Beispiel die Tagespflege Illertal, ein Gemeinschaftsangebot der Seniorenzentren der Zieglerschen in der Region.

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07.06.2010

Zufriedene Kunden und Angehörige

Die Kundenbefragung der Zieglerschen im Bereich ambulante Dienste hat gezeigt, dass die Kunden und Angehörigen mit den Diakonie-Sozialstationen der Zieglerschen in Wilhelmsdorf und Biberach sehr zufrieden sind. „Sowohl die pflegerischen als auch die hauswirtschaftlichen Leistungen wurden als sehr gut bewertet“, sagt Eva-Maria Armbruster, Fachliche Geschäftsführerin der Altenhilfe. Die Mitarbeiter bekamen ebenfalls durchweg gute Noten. Einige positive Eigenschaften der Mitarbeiter, die die Befragten rückmeldeten, waren Geduld, Pünktlichkeit, Höflichkeit und Sorgfalt. In Biberach „wurde unseren Mitarbeitern außerdem hoch angerechnet, dass sie den Kunden genügend Zeit während der Pflegemaßnahmen geben“, sagt Pflegedienstleiterin Annette Ege-Schwellinger.

Lange Fahrtzeiten sind ein Problem

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